Felicitas Gruber Zapfig

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Inhaltsangabe zu „Zapfig“ von Felicitas Gruber

In der Giesinger Privatbrauerei Rößlbier führt Uschi Roßhaupter seit Jahrzehnten ein strenges Regiment. Und ihr Sohn Tobias macht immer noch brav, was die Mama sagt. Eigentlich – denn die Heirat mit Sekretärin Nathalie war nicht vorgesehen. Wen wundert’s, dass die junge Dame kurz vor der Trauung einer bedauerlichen Vergiftung zum Opfer fiel? Dr. Sofie Rosenhuth jedenfalls nicht. Sie hat die Roßhaupter Uschi gleich im Verdacht, doch ihr Kommissar Joe weiß sie zu bremsen. Also wird ordentlich ermittelt in der Münchner Schickeria. Ärgerlich nur, dass die grimmige Uschi kurz darauf ertrunken in einem ihrer Braukessel liegt …

Ganz nett

— Muschel
Muschel

Kurzweilig und unterhaltsam

— Happybook
Happybook

Ein toller vierter Teil, diese humorvolle Krimireihe mit sympathischen Charakteren kann ich nur empfehlen!

— angi_stumpf
angi_stumpf

Witzig, spannend und mit viel Münchener Charme, ein toller Lokalkrimi!

— leserattebremen
leserattebremen

Wie gewohnt kurzweilig, bunt, spannend, charmant und unterhaltsam :-) http://irveliest.wordpress.com

— Irve
Irve

Wieder ein spannender Fall mit viel Lokalkolorit

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Krimiunterhaltung vom Feinsten, dazu noch witzige bayrische Mundart und eine megasympathische Protagonistin

— Julitraum
Julitraum

Gut gemachte Figuren, ein unterhaltsamer Krimi auf hohem Niveau.

— NicoleP
NicoleP

"Zapfig" ist eine gelungene Mischung aus Spannung, Humor und brisanten Themen der heutigen Zeit.

— Uschi62
Uschi62

Spannend, humorvoll und viel Münchener Lokalkolorit - sehr unterhaltsam

— Dataha
Dataha

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  • humorvoll

    Zapfig
    abuelita

    abuelita

    10. June 2017 um 09:49

    humorvoll, spannend, mit viel Dialekt auch…die Fortsetzung um und mit Sofie Rosenhuth, der Gerichtsmedizinerin. Ein bisschen zu viel Platz nimmt die ewige Eifersucht von Ex-Mann Joe sei und die Wohnungssuche der beiden. An dererseits macht dies eben die Bücher der Autorin aus…Der Fall an sich erklärt sich aus folgendem Klappen Text …und dann ist doch alles anders als gedacht…in der Giesinger Privatbrauerei Rößlbier führt Uschi Roßhaupter seit Jahrzehnten ein strenges Regiment. Und ihr Sohn Tobias macht immer noch brav, was die Mama sagt. Eigentlich – denn die Heirat mit Sekretärin Nathalie war nicht vorgesehen. Wen wundert’s, dass die junge Dame kurz vor der Trauung einer bedauerlichen Vergiftung zum Opfer fiel? Dr. Sofie Rosenhuth jedenfalls nicht. Sie hat die Roßhaupter Uschi gleich im Verdacht, doch ihr Kommissar Joe weiß sie zu bremsen. Also wird ordentlich ermittelt in der Münchner Schickeria. Ärgerlich nur, dass die grimmige Uschi kurz darauf ertrunken in einem ihrer Braukessel liegt …

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  • Sofie, Mord und Bier

    Zapfig
    Athene100776

    Athene100776

    18. May 2017 um 12:59

    Dieses Mal muss sich Sofie um die heimischen Bierbrauereien kümmern, denn in einer von ihnen kommt es zum Mord. Uschi Roßhaupter ist die strenge Chefin der Privatbrauerei und von vielen gefürchtet, ebenso von ihrem Sohn Tobias. Für seine Zukunft hat Uschi bereits Pläne und in ihren Plänen kommt bestimmt nicht diese einfach Schreibkraft Nathalie vor, die ihr Sohn zu heiraten gedenkt. Als Nathalie tot aufgefunden wird, fällt schnell der Verdacht auf die Schwiegermutter in spe, doch kurze Zeit später liegt sie in einem ihrer Braukessel - tot......Bisher habe ich persönlich alle Krimis um Sofie gelesen und schon auf den ersten Seiten ist die Vertrautheit der einzelnen Charaktere und deren Umfeld wieder vorhanden.Gleich zu Anfang ist man als Leser mitten in der Handlung und beginnt  mit Sofie und Kommissar Joe zu ermitteln.Neben der einzelnen Charakteren , die in meinen Augen sehr angenehm und realitätsnah dargestellt sind, ist auch die Umgebung und Umfeld der Personen anschaulich und gut vorstellbar beschrieben. Ich hatte oft das Gefühl neben Sofie herzugehen und mit ihr über den Fall zu diskutieren. Als Leser hatte ich die Möglichkeit, mir während des Lesens Gedanken über den Tathergang, die Motive und natürlich den Mörder zu machen, da meiner Meinung nach eine angenehme Menge Platz an Freiheiten für eigene Überlegungen vorhanden ist.Durch einige politische aktuelle Themen wie die Flüchtlingsflut, die ebenso in den Krimi mit einfließt , erscheint die Handlung als sehr aktuell und glaubwürdig.Alles in allem ist dieser Krimi für mich persönlich ein sehr angenehmes Lesevergnügen gewesen,mit sympathischen Charakteren, ein in sich schlüssiger Krimi und einer Menge Spannung,  den ich gerne weiterempfehlen kann.

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  • Ganz okay

    Zapfig
    Muschel

    Muschel

    18. April 2017 um 19:13

    Die ersten drei Teile um Sofie Rosenhuth habe ich sehr gerne gelesen. Dieser vierte Teil hat mich nicht wirklich begeistern koennen.

  • Sofie ermittelt wieder

    Zapfig
    Lesemama

    Lesemama

    18. April 2017 um 10:03

    Bewertet mit 3 Sternen Zum Inhalt:  Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth und ihr Kriminaler Joe Lederer habe es in ihrem vierten Fall mit vielen Toten und noch mehr Bier zu tun. Die Verlobte vom Brauereierbe Tobias Roßhaupter stirbt in der Nacht von ihrem Junggesellinnenabschied. Uschi Roßhaupter, die resolute Mutter von Tobias, wirkt nicht sonderlich traurig. Anscheinend ist die Braut auch nicht wirklich beliebt gewesen. Den Ermittlungen kommt noch beschwerlich hinzu, dass ausgerechnet die Brauereibesitzerin in einem ihrer Braukessel ertrinkt...   Meine Meinung: Eigentlich mag ich ja Regionalkrimis, aber in diesem wurde mit soviel bairischen begriffen um sich geworfen, dass sich mir ein paar mal der Bezug entzog. Ich habe es nicht wirklich verstanden. Ansonsten war mir in dem Fall auch das private Hin und Her von Sofie und Joe ein wenig zu kindisch. Natürlich gehört das Privatleben der Ermittler mit zum Fall, aber in diesem speziellen hat es sich zu oft wiederholt. Ein bisschen mehr Ermittlungsarbeit hätte der Geschichte gutgetan. Meiner Meinung nach war dies der schwächste Fall der Reihe.   Fazit:  Ein durchaus lesbares Buch, als Fan von Sofie und ihrem Team durchaus zu empfehlen. Leider war es für mich jetzt nicht so überzeugend wie die Vorgänger.

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  • Mord in der Brauerei: Ein spritzig-erfrischender Krimi-Genuss

    Zapfig
    Fannie

    Fannie

    27. March 2017 um 14:36

    Zapfig ist es in diesem Februar in München – und damit ist nichts anderes als „eiskoid“ gemeint. Bei Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth und ihrer Kollegenschar geht es trotzdem heiß her: Erst werden sie in die Wohnung einer jungen Frau gerufen, die tot in ihrem Badezimmer liegt. Nur kurz darauf wird deren Schwiegermutter in spe ertrunken in einem Braukessel aufgefunden. Auffällig: Beide Todesfälle sind mit der Münchner Brauerei „Rößlbier“ verknüpft. Die Tote aus dem Bad, Nathalie Grimm, war die Sekretärin, während es sich bei der Leiche aus dem Braukessel um keine Geringere als „Rößlbier“-Chefin Uschi Roßhaupter handelt. Und obwohl die Kripo um Großstadtcowboy Joe Lederer ohnehin schon genug mit ihren Ermittlungen zu tun hat, ahnt noch niemand, dass die mysteriöse Mordserie im Münchner Braugewerbe so schnell kein Ende nehmen wird … Dr. Sofie Rosenhuth geht in „Zapfig“ schon zum vierten Mal gemeinsam mit ihrem On-Off-Ex-Mann Joe Lederer auf Mördersuche – sehr zur Freude ihrer zahlreichen Fans. Das Autoren-Duo Felicitas Gruber, bestehend aus den beiden Münchner Schriftstellerinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch, lässt auch mit ihrem vierten Krimi aus dieser Reihe die Herzen ihrer Leserinnen und Leser höher schlagen. Die liebenswürdig-chaotische Dr. Sofie Rosenhuth präsentiert sich einmal mehr in Bestform. Aber auch mit den anderen lieb gewonnenen Figuren gibt es ein Wiedersehen: Macho Joe Lederer gibt sich alle Mühe, um in der Gunst seiner Sofie ja nicht zu sinken, Tante Vroni kuriert am Chiemsee unter zig Araberinnen ihr kaputtes Knie aus, während Sofies Assistent Spike Vaterfreuden entgegensieht. Auch Mops Murmel und die eisige „Dr. Iglu“ Elke Falk, ihres Zeichens Chefin der Rechtsmedizin, fehlen nicht. Aber nicht nur die wieder einmal in den schillerndsten Farben erstrahlenden Charaktere machen „Zapfig“ zu einem humorvollen Krimivergnügen, sondern auch der überzeugende Plot. Bis zum Ende darf geknobelt werden, wer hier wen auf dem Gewissen hat. Langweilig wird es schon wegen der vielen kleinen Nebengeschichten nicht, die den Puls der Zeit wiedergeben: Sofie und Joe suchen eine bezahlbare Wohnung (was in München ein nahezu aussichtsloses Unterfangen ist), während der aus Aleppo geflüchtete Faris mit Ablehnung und einem gewalttätigen Übergriff zu kämpfen hat. Doch trotz dieses ernsten Themas kommt der Humor in „Zapfig“ nicht zu kurz. Gleiches gilt für den bayerischen Dialekt. Aber keine Sorge: Es braucht kein Glossar, um die Dialoge ins Hochdeutsche zu übersetzen. Die Krimis um Dr. Sofie Rosenhuth sind nicht allein wegen ihrer herzallerliebsten Figuren, des Frohsinns, des federleichten Schreibstils von Felicitas Gruber und der typisch bayerischen Machart etwas Besonderes, sondern auch, weil die beiden Autorinnen dank fachkundigem Rat wieder einmal mit viel rechtsmedizinischem Know-How aufwarten. Da „Zapfig“ erst am 13. Februar 2017 erschienen ist, wird Band fünf wohl noch ein wenig auf sich warten lassen. Aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude …

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  • Schon warte ich wieder auf eine Fortsetzung ...

    Zapfig
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    21. March 2017 um 20:13

    Die Geschichte: Dr. Sofie Rosenhuth ermittelt wieder und zwar original zünftig bayerisch im Umfeld zweier Privatbrauereien. Zunächst stirbt die künftige Ehefrau des Rößlbier-Erbens und kurz darauf wird auch noch dessen Mutter tot in einem Braukessel gefunden. Wer hat es auf den Mann abgesehen, oder ist alles nur ein Zufall? Sofie und ihr Freund, der Kriminalkommissar Joe gehen verschiedenen Spuren nach – und nebenbei versuchen sie eine gemeinsame Wohnung zu finden. Meine Meinung: Diese Krimireihe hat einfach alles, was für beste Leseunterhaltung nötig ist: sympathische Charaktere, spannende Stories, viel Lokalkolorit und einen süßen Hund! Kein Wunder also, dass wir inzwischen bereits den vierten Teil genießen dürfen und was mich betrifft: ich warte schon wieder auf die Fortsetzung. Dr. Sofie Rosenhuth ist keineswegs perfekt, aber gerade das macht sie zu einer so liebenswerten Hauptfigur: man kann besonders als Frau immer sehr gut mitfühlen mit ihren Stimmungen, Gewichtsproblemchen oder ihren Überlegungen in Liebesdingen. Doch darüber hinaus ist sie auch noch eine exzellente Spürnase, die nicht eher locker lässt, bis sie einen Fall gelöst hat. In ihrem Umfeld finden sich allerhand weitere tolle Charaktere, allen voran natürlich ihr Ex- und Wieder-Mann Joe, der Kommissar, mit dem sie auf Spurensuche geht. Alle Figuren wirken sehr lebensecht, glaubwürdig und genauso gut vorstellbar wie die wunderbar beschriebenen Schauplätze. Der mitreißende und fesselnd zu lesende Schreibstil sorgt dafür, dass man gar nicht merkt, wie schnell man die Seiten umblättert. Einfach Lesespaß pur mit Humor und einigen Dialektpassagen, die das bayerische Feeling aufleben lassen. Der Fall ist für lange Zeit recht undurchschaubar, aber dann wird langsam deutlich, wie alles zusammenhängt. Man kann prima miträtseln und hautnah den Ermittlungen folgen. Interessante Einblicke in die Rechtsmedizin zeigen, dass auch einiges an Recherchearbeit in der Geschichte steckt. Sehr gut fand ich auch, dass das Thema „Fremdenfeindlichkeit“ einen Platz im Buch gefunden hat und es wäre wünschenswert, wenn es im echten Leben mehr solch schöne Happy Ends gäbe. Fazit: Diese Krimireihe kann ich nur empfehlen: beste Leseunterhaltung mit allem Drum und Dran!

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  • Spannend und humorvoll geschrieben

    Zapfig
    leserattebremen

    leserattebremen

    17. March 2017 um 15:00

    Dr. Sophie Rosenhuth ist sowohl beruflich als Rechtsmedizinerin als privat stark gefordert. Mit ihrem Ex-Mann und Polizeikommissar Joe Lederer nähert sie sich zwar wieder an, doch so schnell wie der wieder mit ihr zusammenziehen will, ist Sophie skeptisch. Und die Wohnungssuche in München ist bekanntlich auch nicht einfach. Zeitgleich sind beide eingebunden in die Ermittlungen in einem Mordfall: Die Verlobte des Brauereierben Tobias Roßhaupter und gleichzeitig Sekretärin im Betrieb wird nach ihrem Junggesellenabschied tot in der Wohnung gefunden. Und so nett wie die Kolleginnen am Anfang noch alle getan haben, fand sie wohl doch keiner, wie sich bei den Ermittlungen schnell herausstellt. Denn der gut situierte Erbe hat allen Damen in der Firma schon einmal schöne Augen gemacht. Da ist der Mörder oder die Mörderin nicht leicht zu finden.„Zapfig“ von Felicitias Gruber ist zwar nicht der erste Fall für die Kalte Sophie, aber der erste den ich gelesen habe. Dennoch ist der Einstieg schnell und einfach gelungen und man war sofort mittendrin in der Story. Das liegt auch an den tollen Figuren, denn Sophie ist unglaublich sympathisch und ihren Freund Joe mochte ich gleich, auch wenn manchmal ein bisschen eifersüchtig ist. Doch ebenso all die Nebenfiguren wie Spike, der Helfer in der Rechtsmedizin oder die Chefin von Sophie (genannt Dr. Iglu), die an Ignoranz und Kälte kaum zu überbieten ist, sind sehr detailliert beschrieben und machen die Geschichte richtig lebendig. Obwohl ich zu München eigentlich keinen Bezug habe, hat mir das Lokalkolorit sehr gut gefallen und der bayrische Dialekt war für mich als Nordlicht sehr gut zu verstehen. Mir hat „Zapfig“ von Felicitas Gruber ausgesprochen gut gefallen, die Geschichte ist humorvoll und gleichzeitig spannend geschrieben und die Zeit flog bei Lektüre nur so dahin. Blitzschnell hatte ich das Buch durch, zum Glück kann ich die noch die vorhergehenden Bände der Kalten Sophie nachholen. 

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  • *+* Felicitas Gruber: "ZAPFIG" *+*

    Zapfig
    Irve

    Irve

    12. March 2017 um 16:49

    Das Leben der Gerichtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth ist so turbulent wie eh und je. Eigentlich schien es so, als ob in der Liebe nun klare Verhältnise herrschen. Denn Sofie und Joe, ihr Ex und Wiedererwählter, wähnen sich auf Wohnungssuche. Aber Charly, der ewige Dauerkonkurrent des Polizisten, hat noch lange nicht aufgegeben. Mit viel Charme umgarnt er ganz zart die Frau Doktor… Ob sie ihre Meinung vielleicht doch noch ändert? Sofie hätte so dringend Tante Vroni gebraucht, die fast immer eine Antwort auf alle Lebensfragen hat, aber sie ist gerade zur Kur, also nur sporadisch verfügbar. Sie fehlt der Sofie sehr – und mir auch! Zum Glück ist die Regenerationsphase nur vorübergehend, und so wird Tante Vroni hoffentlich im nächsten Band wieder eine größere Rolle spielen. Ansonsten sind „die üblichen Verdächtigen“ wieder mit an Bord. Neben Sofie, Joe und Charly gibt es ein Wiederlesen mit Flo, Vronis warmherzigem Lebensgefährten, und auch den Arbeitskollegen der Gerichtsmedizinierin hat Felicitas Gruber ihre Rollen wieder auf die Leiber geschnitten. (Die Besprechung ist meinem LitBlog entnommen.) Und Murmelchen, der „Teilzeit“-Mops ist auch wieder von der Partie Wunderbar, das protagonistische Gerüst steht perfekt! Privat geht es recht turbulent bei der Sofie zu, aber auch dienstlich ist sie sehr gefordert. In der Familie der Giesinger Privatbrauerei Rößlbier hat es einen Todesfall gegeben. Die Auserwählte des Juniors verstirbt plötzlich und unerwartet nach dem Junggesellinnenabschied. Sie wurde vergiftet – und sollte nicht die einzige Tote bleiben. Das bringt eine Menge Arbeit für die Polizei, aber auch für die Gerichtsmedizin. Und so sind Joe und seine Kollegen auf der einen Seite, Sofie und ihre Eisklotz-Kollegin Falk sowie der supersympathische und strange Assistens Spike gut beschäftigt und es machte mir viel Spaß, vor allem dem Team der Sezierer ab und zu über die Schulter zu schauen. Lange wird im Dunkeln getappt, aber nach einer Blitzidee Sofies machen die Ermittlungen eine scharfe Kurve und können ziemlich schnell auf die Straße der Auflösung abbiegen. Dies war mir im Vergleich zum ansonsten eher ruhig erzählten Krimi ein wenig zu rasant, mag aber im wahren Ermittlerleben durchaus realistisch sein. Das Ende bringt dann noch eine Überraschung mit sich, aber eine sehr schöne „Ein Krimi bildet auch immer die Umgebung und die Gesellschaft ab, in der er spielt.“, schrieb Felicitas Gruber im Rahmen der Leserunde, in der ich den Krimi rudelgelesen habe. Und das gelingt ihr sehr gut. Auch München ist keine Insel, auch dort geht es sozial immer bunter zu, was das Autorinnen-Duo an vielen Stellen gut in ihre Geschichte eingebaut hat. „Zapfig“ ist so nah am Puls der Zeit angesiedelt wie keiner der Krimis der Kalten Sofie zuvor, und regt an vielen Stellen zum konstruktiven Nachdenken an. „Zapfig“ hat mir unterhaltsame Lesestunden beschert, was nicht zuletzt auch an der sprachlichen Umsetzung lag. Mit Witz, Humor und dem unverwechselbaren bayrischen Dialekt, der schon in den verherigen Krimis so viel Spaß gemacht hat, wird der Leser durch den Fall und Sofie privaten Parcours geleitet. Inhalt In der Giesinger Privatbrauerei Rößlbier führt Uschi Roßhaupter seit Jahrzehnten ein strenges Regiment. Und ihr Sohn Tobias macht immer noch brav, was die Mama sagt. Eigentlich – denn die Heirat mit Sekretärin Nathalie war nicht vorgesehen. Wen wundert’s, dass die junge Dame kurz vor der Trauung einer bedauerlichen Vergiftung zum Opfer fiel? Dr. Sofie Rosenhuth jedenfalls nicht. Sie hat die Roßhaupter Uschi gleich im Verdacht, doch ihr Kommissar Joe weiß sie zu bremsen. Also wird ordentlich ermittelt in der Münchner Schickeria. Ärgerlich nur, dass die grimmige Uschi kurz darauf ertrunken in einem ihrer Braukessel liegt … Autorinnen-Duo Felicitas Gruber ist das Pseudonym der Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch. Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und begeistert seit vielen Jahren mit ihren historischen Romanen ihre zahlreichen Leserinnen und Leser. Gesine Hirsch ist Kunsthistorikerin und entwickelte die erfolgreiche Serie »Dahoam is Dahoam« für das Bayerische Fernsehen mit. Beide Autorinnen leben in München, wo auch ihre Krimireihe mit der sympathischen Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth spielt. Quelle: Randomhouse

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  • Ermittlungen in der Brauerei-Szene

    Zapfig
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. March 2017 um 09:52

    Der Krimi ist spannend und es ist interessant die Weiterentwicklung des privaten Lebens der "kalten Sofie" mit zu verfolgen.
    Allerdings sind es für meinen Geschmack diesmal zu viele Todesfälle im Zusammenhang mit der Ermittlung in einer Münchener Großbrauerei.

  • Zapfig, ein "Animator" zum Lesen

    Zapfig
    Isar-12

    Isar-12

    10. March 2017 um 17:18

    "Zapfig" ist der vierte Band aus der Reihe der Sofie Rosenmuth von Felicitas Gruber (dem Pseudonym der Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch). Passend aktuell zur Starkbierzeit war das Lesen dieses Buches ein Genuss. Wird zwar nicht am Nockherberg gemordet, aber gleich in unmittelbarer Nähe in der Giesinger Brauerei. Gelungen die Schauplätze und agierenden Protagonisten, ich hatte ständig beim Lesen passende Orte und Personen im Kopf, auf die alles passen würde. Natürlich ist für mich als Münchner dies vielleicht einfacher, aber die bodenständige Sofie ist mir mittlerweile schon ein wenig ans Herz gewachsen. Auch ihre Liebe zum alten Giesing, für mich als Löwenfan sowas von nachvollziehbar. Speziell diese Mischung aus Urmünchnerischem und Kriminalfall ist den beiden Autorinnen wieder hervorragend gelungen. Joe läuft wieder zu Bestform auf bzgl. Fettnäpfchen und stetigem Bemühen um Sofie, aber auch als ermittelnder Kommissar. Eine gelungene Mischung aus Humor und Kriminalfall, die mich nur so durch die Seiten fliegen hat lassen. Ich freue mich schon auf den fünften Fall der kalten Sofie.

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    • 2
  • Krimiunterhaltung vom Feinsten gespickt mit wiziger bayrischer Mundart

    Zapfig
    Julitraum

    Julitraum

    09. March 2017 um 20:01

    Ein neuer Fall für die sympathische und  manchmal chaotische Rechtsmediziernin Dr. Sophie Rosenhuth und ihren Ex-Mann bzw. Wieder-Freund Joe. Dieses Mal geht es um die junge Sekräterin Nathalie, die von Joes Schwester, der Friseurin Manuela, in der eigenen Wohnung tot aufgefunden wurde. Nathalies Anblick ist mehr als schockierend für Joes Schwester, denn es ist ein regelrechtes Blutbad, in dem Nathalie liegt. Die Obduktion der Leiche bringt Erstanliches ans Licht.Doch wer wollte, daß die junge und schöne Frau, die als Sekretärin bei der Giesinger Privatbrauerei Rößlbier arbeitete und in Kürze den Juniorchef ehelichen wollte, stirbt? Die Schwiegermutter in Spe und Chefin der Brauerei, die schon jahrzehntelang ein strenges Regiment in ihrer Firma führt, war nicht allzu begeistert von der künftigen Schwiegertochter, auch wenn sie das geschickt zu überspielen versucht. Doch wer wäre jemals gut genug für ihren heißgeliebten, einzigen Sohn Tobias gewesen? Der smarte Juniorchef ist am Boden zerstört, doch auch er könnte vielleicht ein Motiv gehabt haben oder auch Nathalies Kolleginnen, die allesamt abgelegte Ex-Freundinnen des Juniorchefs sind und die auf den 2. Blick gar nicht mehr so traurig über Nathalies Ableben zu sein scheinen.Ein verzwickter Fall, bei dem Joe ein ums andere Mal froh über Sophies weiblichen Instinkt ist, der ihm weiterhilft. Doch der Fall ist noch längst nicht gelöst, da gibt es schon den nächsten Mord...Dies war mein 2. Fall um die sehr sympathische und herzerfrischende Figur der Rechtsmedizerin Dr. Sophie Eisenhut und er hat mir wieder ausnehmend gut gefallen. Krimiunterhaltung vom Feinsten und zum Wohlfühlen, denn die Passagen mit bayrischer Mundart und auch die humorvollen Szenen geben dem Ganzen einen besonderen Pfiff. Wieder einmal sehr begeistert war ich aber auch über die kniffligen Details bei den Morden und die perfekten rechtsmedizinischen Angaben, die mich ein ums andere Mal fesselten. Der Krimi war wieder geschickt aufgebaut, so daß man als Leser an überraschenden Wendungen teilhaben konnte und nach Herzenslust "mitermitteln" konnte. Einfach mehr als gelungen und äußerst empfehlenswert!

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  • Zapfig

    Zapfig
    NicoleP

    NicoleP

    05. March 2017 um 19:24

    Die Sekretärin Nathalie Grimm hat das große Los gezogen. Sie wird den Juniorchef einer Privatbrauerei heiraten. Auch wenn das vielen Neidern nicht gefällt. Ihr zukünftiger Ehemann Tobias Roßhaupter ist ein von allen Frauen begehrtes Muttersöhnchen. Klar, dass da andere Frauen und insbesondere die Mutter Probleme mit dieser Hochzeit haben.Allerdings wird es zu dieser nicht mehr kommen. Nadine stirbt an einer Vergiftung. Nicht lange danach findet man ihre Schwiegermutter in spe, Uschi Roßhaupter, ertrunken in einem Braukessel. Dr. Sofie Rosenhuth und Kommissar Joe – ihr Ex-Ehemann – haben viel aufzuklären. Auch in privater Hinsicht gibt es einige Probleme zu lösen.Hinter dem Pseudonym Felicitas Gruber stehen die Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch. Es ist ihnen eine gute, humorvolle Kriminalgeschichte gelungen. Durch die Unterhaltungen der Protagonisten im Dialekt kommen die Gespräche noch authentischer beim Leser an. Zumal der Dialekt eine viel größere Möglichkeit bietet, Dinge und Geschehnisse zu beschreiben, als das Hochdeutsche es jemals könnte. Doch keine Angst, die wichtigsten Gespräche sind nicht im Dialekt geschrieben. Aber gerade der Dialekt gibt der Geschichte einen gewissen Charme.Der schöne Schreibstil ist flüssig – außer man hat Probleme mit dem Dialekt, hier könnte mancher Leser etwas ins Stocken geraten. Als Leser taucht man in die Geschichte ein und möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.Der Fall um Nathalie Grimm und Uschi Roßhaupter ist zwar abgeschlossen, aber da auch das Privatleben von Sofie einen großen Raum in der Geschichte einnimmt, sollte man besser mit Band 1 der Serie beginnen und danach fortlaufend weiterlesen. Auch deshalb schon, weil in „Zapfig“ meiner Meinung nach zu viel von den vorherigen Fällen berichtet wurde. Manchmal entdeckt ein Leser einen Autor erst nach mehreren von diesem veröffentlichten Büchern, und da ist es nicht so gut, schon zu wissen, wie die vorherigen Fälle enden.Es wäre in diesem Teil durchaus möglich gewesen, nur mit Andeutungen zu arbeiten, die noch nichts über die Auflösungen der vorherigen Bücher verraten. Für mich waren die deutlichen Rückblicke für den aktuellen Fall nicht in dieser Tiefe notwendig. Sie helfen zwar, Sofie und ihr Handeln besser zu verstehen, aber das hätten subtilere Anspielungen auch geschafft.Ansonsten ist es ein empfehlenswertes Buch (aber bitte erst nach den ersten drei Folgen lesen), welches auch mit seinem eigenen Humor überzeugt. Bis zum Schluss grübelt man mit, wer hinter all diesen Morden steckt. So liebe ich einen Krimi.Die Geschichte kommt bis auf den Prolog ohne großes Blutvergießen aus. Die Spannung entsteht durch das Verhältnis der verschiedenen Menschen untereinander. Gut gemachte Figuren, ein unterhaltsamer Krimi auf hohem Niveau.Ich danke dem Bloggerportal und dem Diana-Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplares.Mehr Rezensionen auf www.nicole-plath.de

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  • Sofie, die Vierte

    Zapfig
    SABO

    SABO

    05. March 2017 um 17:03

    Felicitas Gruber - Zapfig - Diana-VerlagGiesing/MünchenSofie Rosenhuth wird zu der Leiche einer jungen Frau gerufen, wenige Stunden zuvor noch, feierte noch sie mit ihren Kolleginnen ihren Junggesellinnenabschied.Einer Spur aus Blut folgend, findet Sofie die junge Braut im Badezimmer vor.Anscheinend ist sie auf ihrem eigenen Blut ausgerutscht und kam durch einen unglücklichen Sturz zu Tode. Das teure Spitzenbrautkleid wird nie zum Einsatz kommen, Sofie betrachtet es mit gemischten Gefühlen. Welches Drama spielte sich hier ab? Das Entsetzen über den tragischen Tod von Nathalie ist nur aufgesetzt.Jede im Büro der Rössl-Bräu hatte schon mal eine Affäre mit dem Juniorchef und keine der Damen, vergönnt es Nathalie den Tobias Roßhaupter zu ehelichen. Die weibliche Belegschaft der Rössl-Bräu ist ein wahres "Natternnest" und das Brauerei-Geschäft ansich, ein Haifischbecken. Das wird Sofie schnell klar.Die Obduktion ergibt, dass Nathalie an einer Form der Hämophilie litt und schwanger war. Die Toxikologie entdeckt Spuren eines umstrittenen Medikaments.Der Seziertisch bleibt nicht lange "kalt", Sofie Rosenhuth und Elke Falk bekommen noch mehr Gelegenheit den bekannten "Ypsilon-Schnitt" auszuführen. Die Gerichtsmedizin und die Polizei haben alle Hände voll zu tun.Sofie hat großen Hunger, sehnt sich nach einer heißen Dusche, Joes Küssen und der niedlichen Hundeschnauze von Mops Murmel. Nichts im Kühlschrank und Tante Vroni ist immer noch auf Kur, da kommt Charly Lössl mit einem Korb asiatischer Köstlichkeiten gerade recht. Joe sieht das anders und knallt beleidigt die Tür.Zefix, denkt sich Sofie, da hätte ich auch gleich im Institut bei Dr. Iglu bleiben können, die wahrscheinlich immer noch schäumt und sich aufplustert, nur weil Sofie ihr mit dem Radl aufs Nummernschild geprellt ist. Ein kleiner Kratzer und Dr. Falk wird zur Furie. Gottseidank gibt es Spike und seine familiären Freunde aus der Autowerkstatt. Spike wird immer noch Papa und will Shirin mit etwas ganz Besonderem überraschen..Alle so liebgewordenen Charaktere sind wieder dabei und unverichtbar mit ihrer warmherzigen Unterstützung für Sofie und dem Freundeskreis, der stetig wächst.Dieses Mal spielt Joes findige Schwester Manu keine unerhebliche Rolle, in der Ermittlung und auch der lässige Pfarrer aus Kamerun hat einen starken Auftritt.Joe und Sofie müssen vielleicht einem Mörder das Handwerk legen, der schon seit Jahren ungestraft seine ausgeklügelten Untaten verübt. Hat er Hilfe oder gibt es mehrere Motive? Das zu ermitteln, ist eine Herausforderung für Sofie und Co und auch für den Leser. Ein ungewöhnlicher Fall, der sich da wie ein roter Faden durch Münchens Bier-Schickeria zieht, überraschend und spannend bis zum Schluß.Einzige Kritik: Es ist zu Ende und man schielt schon sehnsüchtig auf Teil 5!Die Wartezeit könnte man sich allerdings mit den wunderbaren Sofie-Hörbüchern vertreiben, gelesen von einer grandiosen und herzerfrischenden Tatjana Pokorny, deren bayerische Wurzeln unabdingbar für diese Paraderolle sind.Viel Vergnügen beim Spekulieren und gute Unterhaltung! 

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  • Klasse!

    Zapfig
    numinala

    numinala

    05. March 2017 um 11:48

    Am Morgen nach seinem Junggesellinnenabschied sollte man nicht tot aufgefunden werden. Doch genau das passiert Nathalie Grimm. Und wie sich herausstellt, starb sie keines natürlichen Todes - da hat jemand nachgeholfen.  Dr. Sofie Rosenhuth - Rechtsmedizinerin ihres Zeichens - hat recht schnell die nun-nicht-mehr- zukünftige Schwiegermutter des Opfers als Täterin auserkoren: Uschi Roßhaupter, Eigentümerin der Privatbrauerei Rößlbier. Es sieht nämlich fast so aus, als ob Nathalie nicht aus Liebe, sondern eher wegen der Brauerei ein Auge auf ihren Sohn, den Tobias, geworfen hat.  Doch Kommissar Lederer schaut sich auch in andere Richtungen um. Und bei dem, was dort alles ans Tageslicht kommt, ergeben sich noch ganz andere Motive... Fazit Dieses ist der vierte Fall um die kalte Sofie - die aber eigentlich alles andere als kalt ist. Bei Lichte besehen ist sie eher eine ganz Nette mit gesundem Appetit und dem ein oder anderen winzig kleinem Gewichtsproblemchen. Das stört aber weder ihren Freund Joe, noch ihren Bewunderer Charly (der mir persönlich viel sympathischer ist ;0)... aber ich schweife schon wieder ab. Felicitas Gruber ist das Pseudonym der Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch und den beiden merkt man ihrer Liebe zu München - besonders zum Stadtteil Giesing - an. So entsteht beim Lesen ein heimeliges Bild von der Umgebung in dem sich die Charaktere, die man mittlerweile natürlich ins Herz geschlossen hat, bewegen. Dazu kommt eine gut ausgearbeitete spannende Geschichte und man hat einen packenden Wohlfühlkrimi in der Hand, den man nur schlecht beiseitelegen kann. Sehr gut gefallen hat mir dieses Mal auch, dass die beiden Autorinnen das aktuelle Zeitgeschehen mit eingearbeitet haben. Das passt einfach.  Das einzig Dumme an dieser Serie ist jetzt nur, dass dieses Buch gerade erst im Februar erschienen ist, dass man es ganz schnell gelesen hat und man nun eine Weile auf den nächsten Teil warten muss... seufz... da hoffe ich einfach mal ganz egoistisch, dass es nicht so lange dauert! Meine Empfehlung für die Reihe habt ihr auf jeden Fall zu 100%! Reihenfolge: 1. Die Kalte Sofie 2. Vogelfrei 3. Blaues Blut 4. Zapfig Viele Grüße von der Numi

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  • Spannung und Humor gepaart mit einer Portion Gesellschaftskritik

    Zapfig
    Uschi62

    Uschi62

    05. March 2017 um 11:14

    In der Münchener Schickeria kommt es zu einem Todesfall. Nathalie, die zukünftige Braut von Tobias Roßhaupter, Juniorchef der Giesinger Privatbrauerei Rößlbier, wird drei Tage vor der Hochzeit, in ihrer Wohnung tot aufgefunden. War es Mord oder ist es nur eine Verkettung unglücklicher Umstände? Frau Dr. Sofie Rosenhuth ist sich sicher, daß da etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Sie vermutet Mord und Kommissar Jo Lederer nimmt die Ermittlungen auf. Doch damit nicht genug, bald darauf stirbt auch die Chefin vom Rößlbier unter mysteriösen Umständen…  Mit viel Humor wird die Münchener Schickeria durch die Ermittlungen des Kommissars aufgewirbelt und auch der teilweise bayrische Dialekt hat mich in keinster Weise gestört, im Gegenteil ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Kaum war man der Meinung endlich eine heiße Spur zum Mörder zu haben wurde diese auch schon wieder bitterkalt., aber so ist sie halt die „Kalte Sofie“, eine der drei Eisheiligen. Wenn uns im Frühjahr die Sonne nach draußen lockt, hat sie noch einmal ihren großen Auftritt und uns mit ihrer Kälte überraschend fest im Griff.  „Zapfig“ ist jedoch nicht nur humorvoll, auch ernsthafte und brisante Themen der heutigen Zeit finden in diesem Buch ihren Platz. Ich fand diese Verbindung sehr reizvoll und freue mich auf den nächsten Fall für die „Kalte Sofie“.        

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