Felicitas Mayall Die Löwin aus Cinque Terre

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Inhaltsangabe zu „Die Löwin aus Cinque Terre“ von Felicitas Mayall

Jede Familie hat ein dunkles Geheimnis - doch keines ist sicher vor Kommissarin Gottberg

Ein totes Mädchen im Hof eines Schwabinger Mietshauses gibt Kommissarin Laura Gottberg Rätsel auf. Das Opfer ist eine junge Italienerin, die als Au-pair bei einer Münchner Ärztefamilie arbeitete. Um den Fall zu lösen, muss Laura in die Heimat des Mädchens fahren: ein kleines Dorf in den Cinque Terre, wo die Frauen der Familie Cabun eines vorzüglich können: Schweigen.

Laura Gottbergs dritter Fall

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Stalker

Leider gibt es ungefähr in der Mitte des Buches eine Wendung, die ich sehr seltsam und unrealistisch fand.

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Ein fesselnder Plot, Nervenkitzel und Adrenalin pur, perfekt umgesetzt.

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Das Original

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Dieses Buch, werde ich immer wieder lesen!!

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  • München - Italien und zurück ...

    Die Löwin aus Cinque Terre

    engineerwife

    27. November 2015 um 15:50

    Noch macht mir diese Serie richtig Spaß … Laura und Angelo, Lauras Vater und ihre beiden Kinder Luca und Sofia … man taucht richtig ein in diese etwas verquere Familie. Es ranken sich wieder diverse Fälle rund um Laura. Die türkischen Nachbarn bringen sogar mal wieder den Vater ihrer Kinder aufs Trapez. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf Valeria, jenem italienischen Mädchen, die tot auf dem Hinterhof eines Münchner Gebäudes gefunden wurde. Laura glaubt nicht an ihr freiwilliges Ausscheiden aus dem Leben und die Spur führt unwillkürlich nach Italien, nach Cinque Terre. Mit Angelo an ihrer Seite schafft sie es mal wieder, den Fall fast ganz mit den Waffen einer Frau aufzuklären. Ein flüssig zu lesender Krimi mit viel Lokalcolorit sowohl in München als auch in Italien. Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird.

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  • Eher ein Frauenkrimi

    Die Löwin aus Cinque Terre

    Felice

    04. March 2014 um 21:19

    Zwar nerven etwas die typischen "Arztklischees": reich, arrogant, unsympathisch und das Privatleben von Laura Gottberg nimmt einen fast genauso großen Teil der Geschichte ein wie der Kriminalfall, aber dennoch liest sich das Buch angenehm. Zum Schluss läuft alles darauf hinaus, dass Frauen doch zusammenhalten sollen und es bekommt eigentlich jeder, was er/sie verdient. Besonders Laura, die endlich ihren italienischen Kollegen und Liebhaber Angelo der Familie vorgestellt hat. Wir freuen uns auf weitere Geschichten aus München und der Toskana

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  • Rezension zu "Die Löwin aus Cinque Terre" von Felicitas Mayall

    Die Löwin aus Cinque Terre

    sala83

    10. September 2012 um 11:58

    Eine nette Kriminalgeschichte - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Komissarin wird symphatisch beschrieben und auch sonst liest sich das Buch recht flüssig. Wirklich spannend wird es allerdings nicht. Auch finde ich beispielsweise die Geschichte mit den türkischen Nachbarn unnötig. Aber insgesamt kann mans gut mal lesen für zwischendurch :)

  • Rezension zu "Die Löwin aus Cinque Terre" von Felicitas Mayall

    Die Löwin aus Cinque Terre

    Winterzauber

    16. May 2010 um 20:33

    Der dritte Teil der Laura Gottberg-Serie. Eine junge Italienerin verschwindet aus Deutschland, sie war als Au-Pair bei einer deutschen Familie. Laura ermittelt wieder sowohl in Italien und Deutschland mit ihrem italienischen Kollegen. Mir persönlich hat das Buch mal wieder viel Spaß gemacht, fand aber manches schon sehr übertrieben. Dennoch wieder lesenswert !!

  • Rezension zu "Die Löwin aus Cinque Terre" von Felicitas Mayall

    Die Löwin aus Cinque Terre

    abuelita

    12. May 2010 um 06:48

    Seit dem ersten Buch um die Kommissarin Laura Gottberg bin ich ein großer Fan dieser Serie und vor allem dieser Figur. Wer blutrünstige, detalliert ausgeschmückte Horror-und Mord-Szenen erwartet, wird allerdings enttäuscht sein; so etwas kommt hier glücklicherweise nicht vor. Wie sagt Kollege Baumann ziemlich zum Schluss des Buches " ich hätte nie gedacht, dass aus der Leiche im Hinterhof so eine verworrene Geschichte entstehen könnte" - das tote Mädchen , Au-Pair aus Italien, im Hinterhof eines Schwabinger Miethauses gibt viele Rätsel auf. Selbstmord, Unfall oder doch Mord? Je weiter die schwierigen Ermittlungen fortschreiten, desto undurchsichtiger wird das Ganze. Zudem tobt im Haus von Laura Gottberg bei den türkischen Nachbarn ein Kampf um die Ehre der Tochter. Volles Programm also für die Kommissarin, die auch sonst so ihre alltäglichen Probleme hat mit dem Ex, ihrem Vater und ihren Kindern - wie bringt sie diesen nur bei, dass Freund und Kollege Angelo aus Italien sie nun an Ostern besuchen will? Laura Gottberg und ihre Familie- man meint beinahe sie persönlich zu kennen, lebt und fühlt mit und ist immer wieder überrascht von der Kreativität dieser Kommissarin, die auch gerne mal an den Vorgesetzen vorbei ermittelt...und das dann so macht, wie sie es für richtig und vertretbar hält. Dass diese Geschichte natürlich auch noch nach Italien führt, dürfte fast klar sein...:-) Der "Fall" an sich bietet interessante Wendungen und ist, wie auch in den beiden Büchern zuvor, sehr gut umgesetzt und beschrieben. Das Buch ist fast von Anfang an spannend und die Autorin versteht es, die Spannung konstant zu halten . Ich bin für eine Nacht voll in die Handlung eingetaucht, habe mitgefiebert, mitgelacht, mitgerätselt, mitgeschmunzelt, wurde auch nachdenklich ob der Themen Rassismus und Familienehre - und habe erst gegen morgen das Buch aufatmend zugeklappt...weil ich unbedingt wissen musste, wie sich das Knäuel denn nun letztendlich logisch auflöst... und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band um und mit Laura Gottberg!

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  • Rezension zu "Die Löwin aus Cinque Terre" von Felicitas Mayall

    Die Löwin aus Cinque Terre

    Cibo95

    01. March 2010 um 09:53

    "Die Löwin aus Cinque Terre" ist der 3. Fall von Laura Gottberg. Sie ermittelt in München und in der Heimat ihres Freundes Angelo Guerrini, in der Toscana. Der Fall sieht zuerst nach Selbstmord aus, aber Laura glaubt nicht, dass die junge starke Frau sich selbst getötet hat. Es steckt viel mehr dahinter. Sie ermittelt wieder gewohnt scharf und lässt sich hin und wieder von ihrer Intuition leiten. Die Verdächtigen kommen aus Afrika und müssen gegen Vorurteile kämpfen, Laura hasst Vorurteile und sucht nach dem wahren Mörder, denn sie glaubt nicht, dass der nette afrikanische Freund das Mädchen ermordet haben könnte. Nebenbei muss sie sich um die türkische Tragödie ihrer Nachbarn kümmern und gesteht sich nun endlich ein, dass sie Angelo wirklich liebt und ihn bei sich haben möchte. Angelo kommt nach München und lernt ihre Kinder und den Vater von Laura kennen. Ziemlich viele Fäden, die von der Autorin aber geschickt zusammengehalten werden. Mir hat der 3. Band genauso gut gefallen wie die Vorgänger und ich werde die Reihe weiter lesen. Der 4. Band liegt schon auf dem Nachttisch 8-)

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  • Rezension zu "Die Löwin aus Cinque Terre" von Felicitas Mayall

    Die Löwin aus Cinque Terre

    Bellexr

    29. January 2010 um 19:09

    Eines Nachts wird in einem Münchner Hinterhof die Leiche der jungen Italienerin Valeria Cabun gefunden. Die aus der Toskana stammende Valeria lebte bei einer Schwabinger Arztfamilie als Au-pair. Es deutet zwar alles darauf hin, dass sich Valerie mit Selbstmordabsichten aus dem Fenster des Mietshauses stürzte, doch Hauptkommissarin Laura Gottberg hat so ihre Zweifel. Diese werden noch bestärkt, als sie die Familie der Toten kennen lernt und sich näher mit der Arztfamilie und mit Valerias Umfeld in München beschäftigt. Jedoch kommen Laura und ihr Kollege Peter Baumann bei ihren Ermittlungen keinen Schritt weiter. Da beschließt Laura, zusammen mit Angelo Guerrini in die Toskana zu reisen, um die Familie der Toten näher unter die Lupe zu nehmen. . Es ist Frühling geworden in München und Ostern steht vor der Tür. Und damit hat Laura ein Problem, da ihr Freund Angelo Guerrini sie über die Feiertage besuchen will und Laura immer noch nicht ihre Kinder über die Existenz von Angelo aufgeklärt hat. Und neben dem schwierigen Fall um den Tod von Valeria, der immer mehr Fragen anstelle von Antworten aufwirft, muss sie sich auch noch mit ihren türkischen Nachbarn auseinandersetzen. Diese haben eine junge Tochter, die sich emanzipierter benimmt als es die Familienehre zulässt und so diese in Gefahr bringt. So weiß Laura mal wieder nicht, wo ihr der Kopf steht und wünscht sich eigentlich nur Urlaub, zusammen mit Angelo. . In ihrem 3. Krimi rund um ihre Protagonistin Laura Gottberg greift Felicitas Mayall dieses Mal die Themen Rassismus und Familienehre auf, die einfühlsam und nachvollziehbar umgesetzt wurden. Im Gegensatz zu den beiden ersten Fällen ist die Spannung dieses Mal fast sofort greifbar und auch der Schreibstil an sich ist von der Autorin etwas tougher als in den beiden vorherigen Krimis. Die Story nimmt sehr interessante Wendungen und ist atmosphärisch dicht umgesetzt, sodass die Spannung bis zum Schluss auf hohem Niveau bleibt und man regelrecht in das Buch eintaucht und erstaunt ist, wie schnell mal wieder die Zeit vergangen ist. . Wieder gewohnt lebendig, facettenreich und stellenweise undurchsichtig hat Felicitas Mayall ihre Charaktere angelegt, allen voran natürlich die bekannten Figuren rund um ihre Protagonistin und Laura Gottberg selbst. Und ihre flüssige, bildhafte und vor allem fesselnde Schreibweise sorgt wieder einmal problemlos dafür, einen immer wieder zum Schmunzeln, zum Nachdenken und zum Mitraten zu bringen und dies in der genau richtigen Dosierung.

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  • Rezension zu "Die Löwin aus Cinque Terre" von Felicitas Mayall

    Die Löwin aus Cinque Terre

    Melli2505

    12. July 2009 um 21:52

    Laura Gottberg und Angelo Guerrinis dritter Fall Über die Autorin (von der Krimi-Couch) Felicitas Mayall ist das Pseudonym der Kinder-und Jugendbuchautorin Barbara Veit. Sie wurde in München geboren und wuchs in Wiesbaden und Hamburg auf. Sie studierte Zeitungs- und Politikwissenschaften und ist Absolventin der Deutschen Journalistenschule. Sie arbeitete mehrere Jahre als Redakteurin der Süddeutschen Zeitung und ist seit 1978 freie Journalistin und Autorin. Heute lebt sie im südlichen Bayern. Barbara Veit sah für die Verwendung eines Pseudonyms vor allem die Notwendigkeit, die Vorurteile zu umgehen, die Kinderbuchautoren entgegenschlagen, wenn sie sich an Erwachsenenliteratur »wagen«. Sie bastelte sich aus ihrem zweiten Vornamen und dem Namen ihres Mannes kurzerhand den Namen zusammen, unter dem sie ihre Kommissarin Laura Gottberg in ihren ersten Fall schickte. Kurzbeschreibung (von der Krimi-Couch) In München ist es Frühling geworden. Für die achtzehnjährige Valeria Cabun, eine temperamentvolle Italienerin aus Cinque Terre, war es der letzte. Das Mädchen, das als Au-pair bei einem Schwabinger Ärztepaar arbeitete, wird im Hinterhof eines Mietshauses tot aufgefunden. Offenbar hat es sich aus dem Fenster in den Tod gestürzt. Aber war es wirklich Selbstmord? Kommissarin Laura Gottberg bezweifelt es. Zusammen mit Angelo Guerrini reist sie nach Riomaggiore, um mit den Angehörigen der Toten zu sprechen. Valerias Familie unterhält dort ein weit verzweigtes Unternehmen aus Zimmervermietung, Andenkenladen, Weingeschäft und Pizzeria. Laura und ihr italienischer Kollege werden alles andere als herzlich empfangen. Erst allmählich entsteht aus den Erzählungen über Valeria ein klares Bild von der jungen Frau. Ihre Familie hingegen scheint ein dunkles Geheimnis zu hüten … Meine Meinung: Der dritte Fall hat mir bisher von allen am Besten gefallen. Er ist sehr geheimnisvoll und wieder sehr gut konstruiert. Und wieder kann der Lesen den Fall von Anfang bis Ende sehr gut verfolgen, es gibt keine unlogischen Sprünge. Die Beschreibung Italiens war wieder so wundervoll, dass ich schon kurz vor dem Koffer-packen bin und am liebsten sofort dorthin in den Urlaub fahren würde. Man merkt richtig die Liebe der Autorin zu diesem Land und seinen Leuten. Was mir gar nicht gefallen hat, ist eine Nebenhandlung, bei der es um die türkische Nachbarsfamilie von Laura Gottberg geht. Die Tochter, die einem Mann in der Türkei versprochen wurde, verliebt sich in einen Kurden. Als ihre Familie dahinter kommt, wird von ihrer männlichen Verwandtschaft verprügelt und von Laura und ihrem Ex-Mann „gerettet“. Alles was mit diesem armen Mädchen passiert wirkt in der Geschichte, in der es zwar um Frauen und Familie geht, wie ein Fremdkörper. Auch wenn es der Gegenpart zu den starken Frauen Italiens sein sollte, fand ich es gänzlich misslungen und ziehe deshalb einen Stern ab. Der „alte Gottberg“, Lauras Vater und ein prima Kauz, hat in diesem Buch leider eine nicht ganz so große Rolle wie im letzten Band, gibt ihm aber wieder eine witzig-erfrischende Note.

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  • Rezension zu "Die Löwin aus Cinque Terre" von Felicitas Mayall

    Die Löwin aus Cinque Terre

    Kayla

    24. June 2009 um 14:29

    DIE LÖWIN AUS CINQUE TERRE, der dritte Band von Felicitas Mayall. Kann ich nur empfehlen. Spannender Krimi mit zarter Liebesgeschichte, die jedoch keineswegs dem Buch aufgezwungen wurde, sondern sich sanft in die Story mit einbindet. Ich liebe an Felicitas Mayalls Büchern, dass man sich super gut in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen kann und man ihre Bücher echt nicht mehr aus der Hand legen kann. :)

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  • Rezension zu "Die Löwin aus Cinque Terre" von Felicitas Mayall

    Die Löwin aus Cinque Terre

    Neala

    01. December 2008 um 12:19

    Nach ihren ersten beiden Laura Gottberg Krimis folgt nun "Die Löwin aus Cinque Terre".
    Ein toll geschriebenes Buch über ein junges Mädchen, welches ermordet aufgefunden wird, und ein dunkles Familiengeheimnis.
    Eine wunderbare Fortsetzung......

  • Rezension zu "Die Löwin aus Cinque Terre" von Felicitas Mayall

    Die Löwin aus Cinque Terre

    UteSeiberth

    25. December 2007 um 10:35

    Mir gefältt die Ermittlerin besonders gut und die warmherzige Beschreibung der Personen.Ich warte auf die nächsten Folgen dieser Krimireihe.

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