Felicitas Mayall Die Stunde der Zikaden

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Inhaltsangabe zu „Die Stunde der Zikaden“ von Felicitas Mayall

Ein mörderischer Liebesurlaub Nicht einmal beim ersten gemeinsamen Urlaub an der toskanischen Küste haben Laura Gottberg und ihr italienischer Freund Angelo Guerrini Zeit füreinander. Denn als Laura beim Baden im Meer auf eine Leiche stößt, ist es mit der Idylle schon wieder vorbei. Guerrini will mit dem Vorfall nichts zu tun haben, schließlich ist er nicht zum Arbeiten hier. Doch als der Tote auf mysteriöse Weise verschwindet, können die beiden die Angelegenheit nicht mehr ignorieren.

Eine weitere Runde Beziehungs-Wirrwarr zwischen Laura und Angelo. Aber trotzdem ganz ok.

— stzemp
stzemp

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  • Beziehung zwischen Laura und Angelo steht vor dem Krimi

    Die Stunde der Zikaden
    stzemp

    stzemp

    14. April 2016 um 09:03

    Der Schreibstil finde ist sehr gut und daher ist das Buch weitgehend flüssig zu lesen.Was mich immer mehr stört ist die unklare Beziehungssituation zwischen Laura und Angelo. Meiner Meinung nach wird diesem Thema etwas zu viel Raum gewidmet und der eigentliche Krimi fällt etwas in den Hintergrund.Und auch in diesem Buch finde ich den Schluss nicht toll. Es endet sehr abrupt. Wird vorher einiges in die Länge gezogen, so ist am Ende einfach fertig. Was ist nun genau mit Orecchio? Was passiert mit den Curaltos?Ansonsten wie gesagt ganz ok und die Bücher über Laura und Angelo von Felicitas Mayall lohnen sich alleweil zu lesen.

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  • Leserkommentare zu Die Stunde der Zikaden von Felicitas Mayall

    Die Stunde der Zikaden
    Gerd Huenerbein

    Gerd Huenerbein

    23. February 2013 um 15:29 via eBook 'Die Stunde der Zikaden'

    Das beste Buch seit langem - spannend und unterhaltsam. PERFEKT! Und zusätzlich mit viel Italien-Flair und -feeling. Urlaub in Italien ist gebucht!

  • Rezension zu "Die Stunde der Zikaden" von Felicitas Mayall

    Die Stunde der Zikaden
    robbylesegern

    robbylesegern

    18. December 2011 um 18:42

    humorvoll und ein bisschen spannend In ihrem sechsten Buch stehen die uns bekannten Laura Gottberg und Angelo Guerrini im Mittelpunkt des Geschehens. Ihre Liebesgeschichte, die bisher immer nur sequenzweise gelebt wurde, da Laura in München und Angelo in Italien lebt, erlebt einen neuen Höhepunkt. Ein gemeinsamer Urlaub in der Toscana, an einem Ort der Angelo bestens bekannt ist, da er dort als Kind häufiger seine Ferien verbrachte, soll Klärung bringen über die Ernsthaftigkeit und die weitere Gestaltung ihrer Beziehung. Doch dummerweise stolpert Laura gleich zu Anfang ihres Urlaubs über eine Leiche.Das Ferienresort,indem sie ihre Ferien verbringen, wird überwiegend von Reichen frequentiert, die hier ihre Villen stehen haben.Trotz Wächtern an den Eingangstoren dieses Feriengebietes, geschehen Einbrüche und Lieferwagen passieren mit seltsamen Gütern die Eingangstore des Resorts. Als dann noch ein Sicherheitsbeamter dieses Feriengebietes verschwindet, werden Laura und Angelo, die alles versuchen, sich aus dieser Sache herauszuhalten unweigerlich in das Geschehen hineingezogen.Angelo sieht sich mit der Vergangeheit konfrontiert und die Ermittlungen geraten ins Stocken, da höhere Instanzen eine Aufklärung verhindern wollen.Die Situation für Laura und Angelo wird brenzlig. Abgesehen von dem wunderbar beschriebenen Lebensgefühl der Italiener, das auch in diesem Buch wieder toll herausgearbeitet wurde, hat mir die teilweise humorige Beschreibung der Beziehung zwischen Laura und Angelo ausnehmend gut gefallen. Schreiben kann die Autorin wirklich sehr unterhaltsam, obwohl dabei diesmal der Kriminalfall etwas auf der Strecke blieb. Als Mayallfan und interessierter Beobachter der" Beziehungskiste-Laura-Angelo"kann ich hier aber ein Auge zudrücken. Schauen wir mal, wie es weitergeht, ein bisschen mehr Spannung im nächsten Fall wäre schon schön.

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  • Rezension zu "Die Stunde der Zikaden" von Felicitas Mayall

    Die Stunde der Zikaden
    mehrsonntag

    mehrsonntag

    21. August 2011 um 12:04

    Es stürmt in der Toskana, das Ressort Il Bosco wird teilweise verwüstet, die große Pinie am Eingang wird wie ein Streichholz umgeknickt und stürzt dummerweise auf einen Lieferwagen. Das Meer ist noch wild, herrisch, es hat viel von Strand und Dünen mit sich genommen, als sich am Morgen nach dem Sturm Laura in die reißenden Wellen wirft, gegen die enormen Strömungen ankämpfen muss und immer wieder unter Wasser gedrückt wird.. Wie konnte sie nur so verantwortungslos sein? Sie schnappt nach Luft doch es ist nur Wasser, Wasser.. Hustend liegt sie am Strand, geschwächt, gerettet. Aber was ist das? Eine leichte Übelkeit steigt in ihr auf, der Mann aus dem Wasser wurde eine Hand abgetrennt. Wahrscheinlich ist er verblutet. Laura Gottwald und Angelo Guerrini sind im Urlaub, ihrem ersten gemeinsamen Urlaub und doch schleicht sich gleich das Verbrechen in die herbeigesehnte Ferienzeit, in der sie sich erstmals über einen längeren Zeitraum, fern von München, ihrem Vater und ihren Kindern, ungestört entspannen und näherkommen wollen. Wer ist der Mann, der den Lieferwagen fuhr und weshalb ist er aus dem Krankenhaus geflüchtet? Wer war der Tote am Strand? Welche Geheimnisse verbindet Angelo mit dem noblen Feriendomizil? In welche Machenschaften ist sein Vater verstrickt? Auch dieser Fall von Laura Gottwald plätschert gemütlich vor sich hin, Spannung? Aufregung? Fehlanzeige. Sogar ein eigentlicher roter Faden in der Handlung ist nur schwer auszumachen. Wie der Stich einer kleinen Mücke, er juckt dich ganz kurz nur und berührt dich nicht wirklich.

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  • Rezension zu "Die Stunde der Zikaden" von Felicitas Mayall

    Die Stunde der Zikaden
    Cibo95

    Cibo95

    02. June 2011 um 11:57

    Die Stunde der Zikaden ist der 6. Fall von Laura Gottberg ... Laura und Angelo wollen endlich mal eine längere Zeit ohne Polizeiarbeit miteinander verbringen und machen Urlaub in einem Ferienhaus in Il Bosco. Das Haus gehört einem Geschäftspartner von Angelos Vater. Mit dessen Sohn hat sich Angelo schon als Kind nicht gut verstanden. Es gab immer eine unüberwindbare Wand zwischen den adligen Coaltos und der Familie Guerrini. Es dauert nicht lange und die stille Zweisamkeit der beiden wird gestört. Nach einem Sturm liegt eine Leiche am Strand, ein Baum hat einen Lieferwagen getroffen, der Fahrer verschwindet aus dem Krankenhaus und wird auch bald tod aus dem Meer gezogen und dann ist auch plötzlich einer der Wärter von Il Bosco unauffindbar ... ist die Mafia hier am Werke? Wem kann man noch vertrauen? Gleichzeitig verarbeitet Angelo schöne und bittere Kindheitserfahrungen. Dies alles bringt Laura und Angelo noch näher zusammen, auch wenn sie ihren Urlaub nicht genießen können und immer wieder zu Polizisten werden, die ermitteln, rätseln und suchen. Hat mir wieder gut gefallen ... die Liebe von Laura und Angelo wurde gestärkt, wie geht es jetzt weiter? Wird es eine Hochzeit geben? Geht Laura nach Italien? Spannend, sowohl die Fälle als auch die Liebesgeschichte 8-)

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  • Rezension zu "Die Stunde der Zikaden" von Felicitas Mayall

    Die Stunde der Zikaden
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    28. May 2011 um 18:15

    Laura Gottberg möchte ihren ersten Urlaub mit ihrem italienischen Freund, dem Commissario Guerrini in der Toskana machen Und zwar im früheren Ferienhaus der Familie Guerrini in Il Bosco,das eigen tlich eine Siedlung für Reiche ist.Als sie dann eine männliche Leiche im Meer finden und diese dann verschwindet,bleibt der innere Kampf der Beiden,ob sie das alles ignorieren sollen weil sie im Urlaub sind oder ob sie auf eigene Faust ermiiteln sollten.Sie stoßen in dieser Siedlung auf mafiöse Strukturen im Handel mit etruskischen Ausgrabungsfunden ,in die auch der Vater Guerrinis verwickelt sein könnte und das macht die Sache schwieriger als gedacht.Das geschickte Auf und Ab zwischen Urlaub und Interesse lässt leider keine besondere Spannung aufkommen,aber die zwischenmenschlichen Erlebnisse der Beiden lesen sich gut.

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  • Rezension zu "Die Stunde der Zikaden" von Felicitas Mayall

    Die Stunde der Zikaden
    abuelita

    abuelita

    17. June 2010 um 19:33

    In diesem 6. Band begleiten wir Laura Gottberg und Angelo Guerrini in ihrem ersten gemeinsamen Urlaub, den sie im feudalen Resort Il Bosco an der toskanischen Küste verbringen. Hier war Angelo bereits als Kind öfters mit seinen Eltern und er hat zwiespältige Gefühle – zu dem Ort, zu den Bewohnern des Resorts. Hauptsächlich sollte diese Urlaubs-Zeit dazu dienen, sich über die gegenseitigen Gefühle klar zu werden , denn die Kriminalkommissarin konnte bisher Nähe nur sehr schlecht zulassen... Aber, wie kann es auch anders sein, Laura sieht sich unvermittelt beim Baden im Meer mit einer Leiche konfrontiert. Krampfhaft versuchen beide, dieses Ereignis zu ignorieren, aber nachdem erst die Leiche, dann auch noch ein Wächter des Resorts spurlos verschwindet, seltsame Dinge geschehen und die Bewohner sich ebenfalls recht komisch benehmen, lässt es sich für Laura und Angelo nicht mehr vermeiden, direkt in das Geschehen eingebunden zu werden. Vor allem Angelo muss sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen; dabei quälen ihn die Gedanken, dass eventuell auch sein Vater in die Geschichte/n verwickelt ist... Sicher, in diesem Band kommt „das Kriminalistische“ etwas zu kurz – dafür aber lässt die Autorin uns daran teilnehmen, wie ihre beiden Protagonisten sich zögernd öffnen und sich gegenseitig etwas mehr Einblick in ihre Seelen gewähren. Und genau das gefällt mir sehr gut, und lässt mich auf eine Weiterentwicklung hoffen. Und, wie immer, perfekte Italien-"Bilder" - das macht so richtig Lust auf Urlaub..:-)

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  • Rezension zu "Die Stunde der Zikaden" von Felicitas Mayall

    Die Stunde der Zikaden
    papalagi

    papalagi

    16. December 2009 um 14:33

    Eigentlich wollten Laura Gottberg und Comissario Guerrini nur gemeinsamen Urlaub machen. Guerrini wollte Laura die Toskana zeigen, die Toskana, in der er zusammen mit seinen Eltern selber Ferien gemacht hat. Aber es häufen sich die komischen Zufälle, und wie es im Blute beider steckt, fangen sie mit Ermittlungen an. Natürlich geraten sie bald in Gefahr und von Ferien ist keine Rede mehr. Zudem wird Guerrini von seiner Vergangenheit eingeholt und auch die wird aufgearbeitet. Es ist ein stimmungsvoller Roman. Köstlich, wie sich beide gegen ihren "Beruf" wehren und einfach nur Ferien machen wollen. Die Toskana kommt auch nicht zu kurz.

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