Felicitas Mayall Hundszeiten

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Inhaltsangabe zu „Hundszeiten“ von Felicitas Mayall

Heiße Nächte in den Isar-Auen

Es ist Sommer in München. Kommissarin Laura Gottberg nutzt die Kühle der frühen Morgenstunden für lange Spaziergänge an der Isar. Dort lernt sie eines Morgens den jungen Obdachlosen Ralf kennen, der im Fußgängertunnel unter dem Friedensengel sein Lager aufgeschlagen hat. Ralf erweist sich bald als ein skurriler, aber durchaus sympathischer Gesprächspartner. Und so ist Laura starr vor Schreck, als sie zu einem Tatort an der Isar gerufen wird: Ein Obdachloser wurde brutal zu Tode geprügelt.
Laura Gottbergs fünfter Fall

Gewohnt gut, nur der Schluss ist mal wieder irgendwie unvollständig.

— stzemp

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  • neue Reihe

    Hundszeiten

    liebelesen

    09. August 2016 um 07:02

    Von Felicitas Mayall ist dies mein erstes Buch. Schön wenn ich eine für mich neue Reihe entdecke! Dieser Krimi spielt in München in einem sehr heißen Sommer, die Menschen leiden schon seit Wochen unter der Hitze. Besonders alte Menschen sind dadurch gefährdet. Ein alter Mann wird ermordet und Obdachlose brutal erschlagen. Die Kommissarin kämpft mit der Hitze, hat einen nervigen Vorgesetzten und ihr Mitarbeiter meldet sich krank. Sie lernt einen Obdachlosen kennen und der lädt sie zu einem Kaffee ein. Sie hat eine aufregende Beziehung zu einem Commisario in Italien und einen humorvollen tiefsinnigen alten Vater.

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  • eBook Kommentar zu Hundszeiten von Felicitas Mayall

    Hundszeiten

    Petra Preis

    24. November 2014 um 23:08 via eBook 'Hundszeiten'

    Sehr spannend, unterhaltsam und zum Nachdenken anregend. SUPER

  • Gluthitze in München

    Hundszeiten

    Felice

    07. March 2014 um 21:37

    Wenn nicht sowieso gerade Sommer gewesen wäre,als ich das Buch las, hätte ich definitiv beim Lesen mitgeschwitzt, denn die unerträgliche Hitze, die schlechte Luft der Großstadt und der Hinweis, bloß genug zu trinken finden in jedem Kapitel mindestens einmal Erwähnung! Es ist der fünfte Fall für Laura Gottberg, alleinerziehend und in den Ferien allein gelassen, da ihre Kinder in England Sprachferien machen. Immer im Einsatz findet sie kaum Zeit, an die beiden zu denken, was mich schon in vorigen Büchern gestört hat. Sie schleppt sich durch den Fall und leider ging es mir beim Lesen ebenso. Ihr Freund, der Italiener Angelo Guerrini, ermittelt am vorigen Fall weiter, was ganz nett ist, aber auch zu keinen neuen Erkenntnissen führt. Die Ermittlungsarbeit bewegt sich in Neonazi-, Punker- und Obdachlosenkreisen, ein bisschen deutsche Vergangenheit spielt auch mit. Dass sich am Ende alles einigermaßen zusammenfügt und jeder das bekommt, was er verdient, ist zwar abzusehen, stimmt aber doch versöhnlich. Mein Fazit: es gibt bessere Laura-Gottberg-Krimis, aber als Sommerlektüre eignet er sich schon- an einem schattigen Plätzchen mit genügend kühlen Getränken in Reichweite ;-)

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  • Münchner Jahrhundertsommer

    Hundszeiten

    gaby2707

    12. May 2013 um 20:27

    Kriminalhauptkommissarin Laura Gottberg versucht ihre während der Sommerferien kinderlose Freizeit zu genießen, was ihr manchmal nicht so recht gelingen will. Ihre beiden Kinder Luca und Sofia sind bei Gasteltern in England während der nächsten 2 Wochen. Bei einem Spaziergang an der Isar stößt sie auf einen schlafenden Obdachlosen, der um sich schlägt, als sie nachsehen will, ob er vielleicht Hilfe braucht. Hierbei holt sich Laura ein blaues Auge und wird gleichzeitig von Ralf dem Steinmetz, der sein Essen mit dem Verkauf von Isarsteinen verdient, auf einen Kaffee eingeladen. Ralf hat sein Lager im Fußgängertunnel unter dem Friedens- engel aufgeschlagen. Laura verschweigt dem schweigsamen Mann vorsorglich ihren Beruf. An den Ufern der Isar nahe dem Deutschen Museeum erklingen neuerdings wieder Lieder, die man so nicht mehr hören will. Und eine Leiche mit schwersten Verletzungen wird in der Isar gefunden. Die Polizei wird auf eine nazistische Vereinigung aufmerksam, und auf deren Gründer Michael Geuther, der als Versicherungsagent arbeitet.  Die Hitze löscht allmälich jede Art positiven Denkens aus, macht müde und verhindert klares Denken. Durch die andauernde Hitze in der Stadt sterben auch besonders viele alte Menschen. Hier soll lt. Kriminalrat Becker sichergestelt werden, dass es sich um "normale" Todesfälle handelt. Die Arbeit schlägt über Laura zusammen und dann erkrankt auch noch ihr Mitarbeiter Peter Baumann. Ihr Freund, Commissario Angelo Guerrini, arbeitet in Siena an einer Recherche über die italienische Modeindustrie und die China Mafia. Er ist aber sofort zur Stelle, als ihn seine Freundin braucht, nimmt sich 2 Wochen frei und reist zu Laura nach München... Hundszeiten ist der fünfte Fall, in dem Laura Gottberg ermittelt und spielt diesmal fast ausschließlich in München. Dieser Fall führt in die rechte Szene Münchens, macht aber auch einen Abstecher in die Nazizeit des 2. Weltkrieges. Aber auch andere alltägliche Bereiche der Kriminalpolizei werden etwas gestreift. Ich mag dieses Buch ganz besonders gerne, weil es an Schauplätzen spielt, die ich alle kenne und an denen ich immer wieder mal vorbei komme. Die Geschichte hat mein Kopfkino ganz besonders gefesselt und immerwährend mit neuen Bildern gefüttert. Aber auch die spannende, aber nicht reißerische Schreib- und Erzählweise hat dazu beigetragen, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Die kleine Liebesge-schichte zwischen Laura und dem italienischen Commissario passt genauso gut ins Bild, wie die Erzählungen von Angelos und Lauras Vater oder den kurzen Berichten über die beiden Kinder. Ich hoffe, bald den sechsten Band dieser Serie lesen zu dürfen. Ich freue mich drauf. FAZIT: Ein spannender, sozialkritischer Krimi nicht nur für München-Fans.

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  • Rezension zu "Hundszeiten" von Felicitas Mayall

    Hundszeiten

    laleluxya

    17. May 2012 um 16:25

    THILLER MIT ROMANTIK SCHÖN

  • Rezension zu "Hundszeiten" von Felicitas Mayall

    Hundszeiten

    R-E-R

    21. July 2010 um 14:46

    Besser als ein Reiseführer In Felicitas Mayalls Krimi “Hundszeiten” geht es heiß her. In München sind die Hundstage angebrochen. Tage im August mit unerträglichen Temperaturen, die man eigentlich nur in klimatisierten Räumen oder an schattigen Plätzen entlang der Isar ertragen kann. Womit wir an Ort und Stelle wären. Laura Gottberg kann nicht schlafen. Mitten in der Nacht, die Temperaturen sind noch immer tropisch, entschließt sie sich zu einem Spaziergang an der Isar. Sie stolpert über den Penner Ralf. Die beiden sind sich auf Anhieb sympathisch und philosophieren sich durch die Nacht. Als am nächsten Morgen ein toter Obdachloser aus dem Fluss gezogen wird, ist Laura sicher, dass es sich um ihre nächtliche Bekanntschaft handelt. Ein Irrtum. Ralf lebt, ist aber dennoch in großer Gefahr. Denn eine Gruppe Rechtsradikaler treibt Nachts an der Isar ihr Unwesen. Eine mordlustige Jagd auf Obdachlose. In “Hundszeiten” löst Laura Gottberg ihren fünften Fall. Wie schon seine vier Vorgänger ist auch dieser Fall weit mehr als ein einfacher Krimi. Die Mischung aus Spannung, lesenswerter Prosa und reiseführertauglichen Spaziergängen durch München macht den Charme dieser Serie aus. Auch ohne die vorherigen Bücher gelesen zu haben, kann man diesen Band ohne Schwierigkeiten lesen. Felicitas Mayall lässt die Seiten ihres Buches dampfen. Man spürt die Hitze unter der die Menschen in der Stadt leiden förmlich am eigenen Leib. Die Hitze scheint Laura auszuhöhlen und in eine geistige Leere zu versetzen. Jetzt wo die Kinder vier Wochen im Feriencamp sind, könnte Sie eigentlich ihren italienischen Kollegen und Geliebten Angelo Guerrini einladen. Statt dessen lässt sie sich auf eine, wenn auch platonische, Beziehung zu einem Penner ein. Im Dezernat dagegen eckt sie mit ihrer teils heftigen Art bei den Kollegen und auch ihrem Vorgesetzen Becker an. So schwankt ihre Laune zwischen Kratzbürstigkeit und fragiler Sensibilität. Diese Dualität macht sie sich bei der Aufklärungsarbeit zunutze. Während sie den mutmaßlichen Mördern der Obdachlosen mit schikanöser Härte begegnet, klärt sie den Giftmord an dem alten Herrn Dobler mit großem Einfühlungsvermögen und Mitgefühl auf. Diese Dualität macht den Krimi zu einer kurzweiligen und entspannenden Lektüre. Und für alle Leser außerhalb Bayerns die Empfehlung: Kauft euch keine Reiseführer wenn ihr München besuchen wollt. Lest einfach Laura Gottberg Krimis.

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  • Rezension zu "Hundszeiten" von Felicitas Mayall

    Hundszeiten

    abuelita

    15. June 2010 um 21:54

    Neben Nele Neuhaus gehört auch mittlerweile Felicitas Mayall mit ihren Büchern um Laura Gottberg zu meinen Lieblings-Krimi-Schriftstellern. Stilistisch einwandfrei, mit einer sehr eindrucksvollen Sprache, die lebendige Bilder vor dem inneren Auge erstehen lässt, einer sympathischen ganz "normalen" Kommissarin mit all ihren Ecken und Kanten,dabei auch immer wieder sozialkritische Töne anschlagend...so stelle ich mir gute Bücher vor. *Hundszeiten" ist der fünfte Band um und mit Laura Gottberg. Man kann es sicher lesen, ohne die vorhergehenden Bücher zu kennen, aber da gerade hier speziell an zwei bisher ungelöste Fälle aus dem vorherigen Buch angeknüpft wird, würde ich persönlich empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten. Glutsommer also in München - und was für einer! Hitze ohne Ende, keine Abkühlung in Sicht, gereizte Menschen, vermehrte Todesfälle von älteren Menschen, Trinkwassermangel,Fahrverbote, die Gewaltbereitschft nimmt zu ....jeder ist ein bisschen neben der Spur. Auf einem frühen Morgenspaziergang lernt Laura den jungen Obdachlosen Ralf kennen, der nebenbei vor einer Gruppe warnt, die sich oft an der Isar aufhält. Und kurz darauf wird Laura zu einem Tatort gerufen: ein Obdachloser wurde brutal zu Tode geprügelt.... "Hundszeiten" spielt dieses Mal komplett in München und Laura Gottberg ermittelt in verschiedenen Fällen - nach wie vor beschäftigt sie sich mit dem Gifttod eines alten Mannes,der sich während der Nazi-Zeit viele Feinde machte - und wer macht jetzt Jagd auf die Obdachlosen? Auch hier wird die Kommissarin mit der Neonazi-Szene konfrontiert... Und dann ist da natürlich auch noch das Privatleben - Lauras Kinder machen Sprachferien in England und Laura hat sich auf die freie Zeit gefreut, auch darauf, Zeit mit Angelo zu verbringen...... ist sich aber unsicher - will sie es wirklich? Will sie ihn so nahe lassen, braucht sie ihn überhaupt? Was bedeutet ihr immer wiederkehrender Traum? Felicitas Mayall ist das Pseudonym der Kinder-und Jugendbuchautorin Barbara Veit. Sie wurde in München geboren und wuchs in Wiesbaden und Hamburg auf. Sie studierte Zeitungs- und Politikwissenschaften und ist Absolventin der Deutschen Journalistenschule. Sie arbeitete mehrere Jahre als Redakteurin der Süddeutschen Zeitung und ist seit 1978 freie Journalistin und Autorin. Heute lebt sie im südlichen Bayern.

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  • Rezension zu "Hundszeiten" von Felicitas Mayall

    Hundszeiten

    Winterzauber

    16. May 2010 um 22:23

    Dieser Teil spielt mal komplett in Deutschland - Laura will nun endlich ihren Freund ihrer Familie präsentieren. Ein Obdachloser wird in München tot aufgefunden. Wieder gute Unterhaltung !! ABSOLUT empfehlenswert.

  • Rezension zu "Hundszeiten" von Felicitas Mayall

    Hundszeiten

    UteSeiberth

    28. March 2010 um 18:15

    Kommissarin Laura Gottberg hat für ihren 5. Fall in einem heißen Sommer "kinderfrei",das heißt ihre beiden Kinder machen Sprachferien in England.So treibt sie die Hitze morgens oft an die Isar, wo sie einen jungen Penner kennenlernt.Die schreckliche Hitze kocht offenbar auch in den Köpfen rechtsradikaler Gruppen,die dann versuchen,die Welt von sogenanntem "Ungeziefer" zu reinigen.Der Autorin ist ein gutes Bild dieser Szenerie in Müchen gelungen,die wahrscheinlich in anderen Metropolen genauso funktioniert.Diese immer größer werdenen Schattenseiten der Großstädte hat sie gut dargestellt und eigenwillig wie immer unter die Lupe genommen.Dieser Krimi hat mich mal wieder beeindruckt!

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  • Rezension zu "Hundszeiten" von Felicitas Mayall

    Hundszeiten

    Bellexr

    06. February 2010 um 17:08

    Am Isarufer wird die Leiche eines Obdachlosen gefunden. Da alle Spuren darauf hinweisen, dass es mehrere Täter waren, fällt der Verdacht schnell auf eine Gruppe Rechtsradikaler, die sich regelmäßig an der Isar treffen, grillen, Hasslieder grölen und Obdachlose terrorisieren. Hauptkommissarin Laura Gottberg übernimmt den Fall, obwohl sie gleichzeitig noch mit dem ungeklärten Tod eines Rentners beschäftigt ist. Mehr durch Zufall lernt Laura kurz vor dem Mord bei einem morgendlichen Spaziergang den Wohnungslosen Ralf kennen. Sie freundet sich mit ihm etwas an und hofft später, durch Ralf mehr über die Umstände des Mordes an seinem Kollegen zu erfahren, jedoch erweist sich dieser als eine ziemlich harte Nuss. . Eine schwüle Hitze liegt über München, die alle Aktivitäten auf ein Minimum zurückschraubt und die Aggressivität der Menschen fördert; so muss die Polizei immer mehr bei Gewalttätigkeiten eingreifen. Auch Laura ist genervt von der Hitze, fühlt sich einsam und vermisst ihre Kinder, die in England Urlaub machen. Und natürlich Angelo, der in Siena versucht, die letzten offenen Fragen im Fall Altlander zu klären. Im Fall Dobler kommt Laura nicht richtig weiter, obwohl der alte Herr Mayer ihr ein Geheimnis anvertraut und ihr Kollege Baumann fällt wegen einer Viruserkrankung zeitweilig aus. Ein kleiner Lichtblick ist da die Begegnung mit dem Wohnungslosen Ralf wie auch die Treffen mit ihrem Vater Emilio. . Felicitas Mayall knüpft mit dem vorliegenden Krimi fast nahtlos an „Wolfstod“ an und führt so auch die Ermittlungen im Fall Dobler und Altlander realistisch fort. Deswegen ist es auch empfehlenswert, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, auch wenn immer mal wieder kurz auf vorherige Geschehnisse eingegangen wird. . Spannung baut sich während der Geschichte immer wieder schnell auf, um dann aber auch regelmäßig etwas abzufallen und der Story so mehr Platz für das Zwischenmenschliche zu lassen. Und das braucht dieses Buch auch, da die Autorin hier die Themen Neonazis sowie die NS-Zeit aufgreift und diese einfühlsam, realistisch und überzeugend beschreibt. So schafft sie eine hervorragende Balance, die den Krimi zu jeder Zeit sehr lesenwert macht. . Der Krimi ist von Anfang an atmosphärisch sehr dicht und stimmig umgesetzt und mit einem guten Schuss Lokalkolorit versetzt. Die Beschreibungen der Autorin sind so bild- und lebhaft, dass man das Gefühl hat, selbst dieser unerträglich schwülen Hitze ausgesetzt zu sein, mit der Laura und gesamt Deutschland in jenem August zu kämpfen hat. . Natürlich erzählt die Autorin auch die Beziehung zwischen Laura und Angelo weiter und wechselt in ihren Erzählsträngen oft zwischen München und Siena. So lernt man automatisch wieder ein wenig mehr über das Leben der Beiden und ihre Gefühle zueinander kennen und nimmt wieder einmal wie selbstverständlich an ihrem Leben teil. . Fazit: Für mich ist „Hundszeiten“ der bisher beste Krimi von Felicitas Mayall, auch wenn er vielleicht nicht ganz den Spannungsgrad von „Wolfstod“ oder „Wie Krähen im Nebel“ erreicht. Hier überzeugt eindeutig die Rahmenhandlung. . Von der Laura Gottberg-Reihe sind bisher erschienen: 1. Nacht der Stachelschweine 2. Wie Krähen im Nebel 3. Die Löwin von Cinque Terre 4. Wolfstod 5. Hundszeiten 6. Die Stunde der Zikaden

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  • Rezension zu "Hundszeiten" von Felicitas Mayall

    Hundszeiten

    Melli2505

    17. July 2009 um 12:43

    Der fünfte Fall hat mir deutlich besser gefallen als der vierte! Die Atmosphäre des Buches war eine ganz andere (viel angenehmer) und die Geschichte glaubwürdiger. Das erste Viertel des Buches beschäftigte sich fast ausschließlich mit dem letzten Fall in Italien und den Giftmord in München, der in letzten Buch ebenfalls nicht geklärt werden konnte. Der Mittelpunkt des fünften Falles waren die "Nazis". Sowohl die jungen als auch die alten. Insgesamt wieder ein ordentlicher Krimi.

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