Nacht der Stachelschweine

von Felicitas Mayall 
3,8 Sterne bei117 Bewertungen
Nacht der Stachelschweine
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (77):
M

Klasse Krimi. Felicitas Mayall hat Suchtpotential.

Kritisch (13):
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Nicht schlecht geschrieben, aber recht langweilig und doch sehr speziell

Alle 117 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Nacht der Stachelschweine"

„Ohne diesen Krimi ist die Toskana – und jeder Traum von ihr – nur halb so schön.“ (Brigitte) Die Gruppe, die sich im alten Kloster von Montalcino einquartiert hat, wird von den Dorfbewohnern argwöhnisch beobachtet. Schließlich gehören deutsche Touristen an den Strand oder vor kunsthistorisch bedeutsame Gebäude. Doch diese acht Urlauber aus München suchen vor allem Ruhe, Besinnung und Selbsterfahrung. Deswegen sind sie hierher gekommen, in die flirrende Hitze der Toskana. Mit der Ruhe ist es allerdings schnell vorbei, als in einem nahen Waldstück eine Leiche gefunden wird…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499249891
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:381 Seiten
Verlag:Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungsdatum:19.05.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Julitraums avatar
    Julitraumvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht schlecht geschrieben, aber recht langweilig und doch sehr speziell
    Nicht schlecht geschrieben, aber recht langweilig und doch sehr speziell

    In der Toskana in einem alten Kloster in der Nähe von Montalcino hat sich eine recht selbtsame Gruppe Deutscher einquartiert, die den Dofbewohnern komisch vorkommt. Es ist eine Selbstfindungsgruppe, die durch ihre Leiterin zu sich selbst finden soll, also die eigenen Probleme und Schwächen erkennen soll, damit ein Leben leichter wird. Die Gruppe ist an sich schon schwierig, nicht alle verstehen sich und es bestehen Spannungen. Auch die Leiterin der Gruppe hat so ihre Schwierigkeiten, mit den Teilnehmern und mit sich selbst. Dann verschwindet die jüngste Teilnehmerin der Gruppe. Carolin, eine äußerst attraktive junge Frau von Anfang 20. Man findet ihre Leiche in einer Höhle n den anliegenden Wäldern. Die Gruppe ist verstört noch verstörter, als sich herausstellt, daß Carolin ermordet wurde. Wer könnte in dieser Abgeschiedenheit ein Mord begehen. Der Verdacht liegt jetzt nahe, daß es jemand aus der Gruppe war, doch die Polizei sichert Spuren an der Leiche, die auf einen zurückgebliebenen, jungen Mann aus der Gegend deuten, der oft durch die Wälder streift. Der emittelnde Kommissar jedoch glaubt jedoch nicht an diesen Täter, vielmehr liegt sein Fokus auf der Gruppe Deutscher, sogar die Gruppenleiterin vermutet den Täter in ihren Reihen. Da es gibt Sprachprobleme bei der Befragung gibt, wird die deutsche Komissarin Laura Gottberg um Amtshilfe genötigt. Selbst Halbitalienierin sieht sie dieser Amtshilfe mit gemischten Gefühlen entgegen. Zuhause verlässt die alleinerziehene Mutter ihre beiden halbwüchsigen Kinder in die Obhut ihres nicht gerade lebenstüchtigen Ex-Ehemannes, zudem braucht ihr betagter Vater eigentlich auch jeden Tag Fürsorge. Trotzdem ist Laura bei Ankunft in der Toskana wieder einmal gefangen von der einmaligen Landschaft und Atmosphäre und auch der italienische Kollege hat etwas an sich, daß Laura unruhig werden lässt. Die Ermittlungen hingegen gestalten sich mehr als schiwerig. Wo könnte ein Motiv liegen?

    Dieser Krimi ist der erste aus der Reihe um die Münchner Kommissarin Laura Gottberg und von den meist positiven Rezensionen wurde ich dazu verleitet, dieses Buch zu lesen. Doch leider wurde ich mehr als enttäuscht. Für einen Krimi ist dieses Buch wirklich sehr schwach. Spannung vermag man nicht wahrzunehmen, die Handlung plätscherte mir einfach zu sehr dahin. Hauptmerk liegt auch mehr auf den seelischen Befindlichkeiten der Protagonisten, ihren Lebenssituationen, Träumen, Wünschen usw. Passt natürlich zur Selbstfindungsgruppe, die jedoch auch keine spannenden Protagonisten bietet. Die Auflösung des Falles kommt auch etwas weit hergeholt daher und lässt den Leser den Krimi zwar abschließen, aber nicht mit einem zufriedenen Lesegefühl. Schade.

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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Klischeehafte Charaktere, hölzerne Handlung, aber stimmige Landschaftsbeschreibungen!
    Mord in der Toskana

    Eine Gruppe deutscher Touristen sucht Ruhe und Erholung bei einem Selbsterfahrungsseminar in einem alten Kloster in der Toskana. Doch damit ist es schnell vorbei, als eine von ihnen, die junge Carolin, tot in einem Waldstück gefunden wird. Ein Verdächtiger ist schnell zur Hand: Giuseppe, ein geistig beeinträchtigter Junge, hat eindeutige Spuren bei der Leiche hinterlassen. Doch Commissario Angelo Guerrini glaubt nicht an die Schuld des Jungen. Gemeinsam mit seiner deutschen Kollegin Laura Gottberg versucht er, das Rätsel um Carolins Tod zu lösen.
    „Elegant geschrieben und klug konstruiert“, verspricht der Klappentext und ließ mich neben der Tatsache, dass die Handlung in der Toskana spielt, zum Kauf dieses Krimis verleiten.Leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.Zum Positiven: Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr stimmig, schaffen Atmosphäre und machen Lust, sofort in die Toskana aufzubrechen. Das wars aber dann auch schon so ziemlich!Die Handlung und die Figuren?Die akribische, sehr ausführliche Innenschau der einzelnen Personen bremst das Tempo sehr ein, vieles daran ist überflüssig und bringt die Handlung nicht weiter, ebenso wie die Dialoge, die manchmal eher unbeholfen wirken und oft sehr lang geraten sind.Viele überflüssige Nebensätze bremsen den Lesefluss zusätzlich.Die Figuren – lupenreines Klischee!Die hübsche, geschiedene, alleinerziehende Laura Gottberg, die sich auch zusätzlich noch um ihren einsamen Vater kümmern muss (die Dialoge mit ihm sind allerdings witzig und lebendig!), stolpert die meiste Zeit müde und unkonzentriert durch die Handlung. Zusätzlich muss sie noch die Annäherungsversuche eines jungen Kollegen abweisen. Allerdings setzt sie ihre weiblichen Reize dann doch wieder sehr gezielt ein. Ihre Arbeit als Polizistin überzeugt nicht.Der fesche, ebenfalls alleinstehende Commissario Guerrini wirkt ähnlich planlos. Dass die beiden ein Verhältnis beginnen, ist von Anfang an klar. Sie sind auch eher mit den Gefühlen füreinander als mit dem Fall beschäftigt. Warum Vorgesetzte bei der Polizei immer hässlich und unsympathisch sein müssen, ist ein Klischee, das mir mittlerweile gehörig auf den Geist geht! Die Auflösung kommt dann an den Haaren herbeigezogen und fast ein wenig lustlos daher. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe über Laura Gottberg, aber mir ist nicht unbedingt danach, die weiteren Bände zu lesen!
    Fazit: Genießen kann man die stimmungsvollen Landschaftsbeschreibungen, alles andere ist eher unspektakulär!

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der erste Fall mit Laura Gottberg und in der Toskana beginnt die grenzüberschreitende Mordermittlung....
    Mord im Selbstfindungscamp

    Mitten in der Toskana liegt eine tote Deutsche im Wald. Laura Gottberg wird als grenzüberschreitende Ermittlerin nach Italien geschickt um dort die Mordkommission zu unterstützen. Doch die Ermittlungen gestalten sich als schwierig, da die Miturlauber der Toten sich auf dem Selbstfindungstripp befinden und jeder verdächtig erscheint. Guerrini unterstütz Laura und das nicht nur bei den Ermittlungen!

    Ein guter Auftakt!

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    sommerstuermischs avatar
    sommerstuermischvor 3 Jahren
    Laura Gottbergs erster Fall!


    Aufgrund einer Empfehlung habe ich mit Felicitas Mayalls Nacht der Stachelschweine begonnen und wurde nicht enttäuscht.

    Laura Gottbergs erster Fall beginnt in München. Sie ist geschieden, Mutter von zwei Kindern und arbeitet bei der Kripo in der Landeshauptstadt. Aufgrund eines Mordes in der Toskana wird sie von der italienischen Polizei als Dolmetscherin für die Aufklärung benötigt. Dort lernt sie Commissario Guerrini kennen, der auf sie und auch den Leser sehr interessant wirkt. 

    Bei der Toten in der Toskana handelt es sich um eine Deutsche, die eine Selbsthilfegruppe in der Toskana besucht hat. Diese Gruppe besteht aus einigen Deutschen, die in der Toskana mehr über sich und ihr Leben erfahren möchten. Lernt man die Gruppe näher kennen, erfährt man, dass es einige Konflikte innerhalb der Gruppe gibt, die nach und nach aufgedeckt werden.

    Die Geschichte um Laura Gottbergs ersten Fall hätte durchaus spannender sein können (deshalb ein Stern Abzug), aber Laura Gottberg und Commissario Guerrini machen als Team einen sehr sympathischen Eindruck, weshalb sich das Buch gut weglesen lässt. 

    Es handelt sich um leichte Lektüre und einen gewöhnlichen Krimi. Dennoch bin ich gespannt auf den zweiten Fall von Laura Gottberg.

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    Matzbachs avatar
    Matzbachvor 4 Jahren
    Nicht schlecht, aber nichts für mich

    Ein altes Kloster in der Toskana dient einer deutschen Therapeutin als Ort für Selbsterfahrungsgruppen. Nun wird allerdings eine Teilnehmerin ermordet, da der italienische Kommissar kein Deutsch kann, wird die Kripo München um Amtshilfe gebeten. So kommt Laura Gottwalt, Halbitalienerin, ins Spiel. Ähnlich wie ihr italienischer Kollege verwirft sie die scheinbar einfache Lösung des Falls, der geistig Behinderte, dessen Spuren bei der Leiche gefunden worden sind, scheint nicht fähig zu sein, Gewalt auszuüben. So begibt sich Laura ins Kloster und ermittelt dort unter den Teilnehmern der Selbsterfahrungsgruppe. Dabei macht auch sie eine "Selbsterfahreung", sie verliebt sich in ihren italienischen Kollegen.

    Erst ein zweiter Mord bringt den Durchbruch in dem Geflecht von Eifersüchteleien, seelischen Verletzungen und Selbstsuche.

    An sich hat mir der Krimi ganz gut gefallen, aber ich denke, ich werde die Reihe nicht weiterverfolgen. Explizit stören mich zwei Dinge:

    1. Der obligatorische unfähige, missgünstige Vorgesetzte, der Laura das Leben schwer macht (warum muss dieses Klischee in den meisten Krimis immer wieder bedient werden?)

    2. Die immer wiederkehrende Spur nach Italien, die wohl nötig ist, um die Liebesgeschichte zwischen Laura und Angelo am Köcheln zu halten. Aber so viele Zufälle kann es gar nicht geben.

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    Sabine17vor 5 Jahren
    Mord in der Toskana

    In der Nähe von Siena wird in einem verlassenen Kloster die Teilnehmerin einer deutschen Selbsterfahrungsgruppe umgebracht.
    Aufgrund der Verständigungsprobleme wird Hauptkommissarin Laura Gottberg von der Kripo München im Wege der Amtshilfe nach Italien geschickt. Sie ist Mitte 40, geschieden, hat zwei Kinder, einen anstrengenden und schwierigen alten Vater und eine bereits verstorbene italienische Mutter.

    Bei dem Fall muss sie mit Commissario Angelo Guerrini ("kriegerischer Engel") zusammen arbeiten.
    Die beiden erwartet ein schwieriger Fall.
    Die Teilnehmer der Selbsthilfegruppe sind nicht sehr gesprächsbereit und teilweise sehr merkwürdig. Außerdem weilen auch noch drei französische Hühneraktivstinnen im Kloster.

    Die einheimische Polizei will den Mord einem behinderten Bauernjungen in die Schuhe schieben.
    Gottberg und Guerrini glauben nicht an seine Schuld. Und dann wird noch ein Teilnehmer der Gruppe ermordet....

    Dieser Band ist der erste von inzwischen 5 Krimis mit der Ermittlerin Laura Gottberg.
    Das Buch lebt von der eindrucksvollen Figur der Hauptkommisssarin und ihres Umfelds. Hinzu kommt der sympathische Commissario aus der Toskana. Allein die beiden sind es wert, das Buch zu lesen.

    Liebevoll werden die wunderschöne toskanische Landschaft und ihre urwüchsigen Bewohner geschildert.

    Nur die Teilnehmer der Selbsterfahrungsgruppe sind anfangs etwas blass beschrieben, aber aufgrund des gelungenen Gesamtpakets erhält der Krimi trotzdem eine 10 von mir.

    Für Krimifans ein Muss.

    Kommentare: 2
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    S
    Sunnivor 5 Jahren
    Langweilig

    Die deutsch-italienische Polizistin Laura Gottberg wird von ihrem Chef nach Italien geschickt. Sie soll dort die italinische Polizei unterstützen. Aus einer deutschen Selbsthilfegruppe wurde Mitglied ermordet aufgefunden...

    Mir hat das Buch nicht so gut gefallen. Der Schreibstil war etwas langweilig und das Buch hat sich, obwohl es gar nicht so dick ist, sehr in die länge gezogen. Ich habe es auch zwischenzeitlich für ein anderes Buch zur Seite gelegt und habe mir überlegt, es gar nicht zu Ende zu lesen. Allerdings war dann doch die Neugier nach dem Mörder größer. Ich werde aber kein weiteres Buch von Felicitas Mayall lesen.

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    lipophilvor 6 Jahren
    Rezension zu "Nacht der Stachelschweine" von Felicitas Mayall

    Laura Gottberg, Komissarin aus München, leistet Amtshilfe in Italien: die junge Deutsche Carolin ist in der Toskana ermordet worden. Sie war Teilnehmerin einer Selbterfahrungsgruppe, die sich in einem verlassenen toskanischen Kloster einquartiert hat. Die italienische Polizei hat Verständigungsprobleme und fordert Hilfe aus München - Carolins Heimatstadt - an. Verdächtige gibt es genug: die Teilnehmer der Gruppe, drei Französinnen, die ebenfalls im Kloster wohnen und einen geistig behinderten jungen Mann aus der Nachbarschaft, dessen Spuren auf der Leiche gefunden wurden.
    Nun entwickelt sich ein solider Kriminalfall mit interessanten Figuren, einer Liebesbeziehung zwischen den Komissaren und einer atemberaubenden Landschaft.
    Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die Toskana, man hat richtig Lust, gleich los zu fahren und diese Landschaft und die Menschen zu erleben.
    Jedoch hätten die Figuren der Geschichte genauer und mehrschichtiger gezeichnet sein können, besonders Rosa - eine krebskranke Teilnehmerin der Gruppe, die immer und überall Zeichen für den Tod sieht - geht einem nach einiger Zeit auf die Nerven.
    Trotz allem: ein guter Krimi für Zwischendurch.

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    mehrsonntagvor 7 Jahren
    Rezension zu "Nacht der Stachelschweine" von Felicitas Mayall

    Habt ihr schon einmal das Geschrei der Stachelschweine gehört?
    Es klingt wie.. ein Klagen, ein langgezogenes, wehleidiges Quietschen.
    In der Abgeschiedenheit der Toskana gibt es viele von ihnen, man hört sie, vor allem Nachts.

    Als die junge Deutsche Carolin, schön, attraktiv und mannstoll, tot im Wald gefunden wird, liegt nichts näher als in dem leicht dümmlichen dargestellten behinderten Dorfjungen Giuseppe den Täter zu vermuten.
    Gerade zum Wohl einer in eine einsame und verlassene Abtei eingekehrten Selbstfindungsgruppe aus Deutschland, deren Mitglied Carolin war.

    Angelo Guerrini, der engelsgleiche Krieger und Commissario in den besten Jahren braucht dringend tatkräftige Unterstützung - er spricht nämlich kein Deutsch, zumindest nicht ausreichend, um die sich schwierig gestaltenden Ermittlungen, die durch Schweigen und sich gegenseitig belastende Aussagen der Gruppenmitglieder voran zu bringen.

    Laura Gottwald, Kommissarin aus München, Halbitalienerin, mit zwei pubertierenden Kindern, einem knapp 80jährigen Vater, einem in sie verliebten Jungpolizisten sowie einem Nichtsnutz von Ex-Gatten gesegnet, kommen die anstehenden Ermittlungen in der Toskana gerade Recht. Ihr als Halbitalienerin fällt die Verständigung leicht und so gewinnt sie nicht nur tiefe Einblicke in das Land ihrer Jugend sondern auch das Herz des italienischen Commissario.

    Schöne Landschaftsschilderungen, zarte Bande im mittleren Alter, grenzübergreifende Ermittlungen, dazu nicht immer vollständig ausgegorene Charaktere der Handlungspersonen bilden das Gerüst des ersten Falls von Laura Gottwald.

    Leicht zu lesen, sehr unspektakulär und nicht wirklich nahe gehend oder ergreifend, die Personen bleiben, bis auf die zwei grenzübergreifend tätigen Polizeibediensteten, leider etwas blass und unpersönlich.
    Eine nette Geschichte, gute Unterhaltung aber nicht mehr.

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    claudiaausgrones avatar
    claudiaausgronevor 8 Jahren
    Rezension zu "Nacht der Stachelschweine" von Felicitas Mayall

    "Laura Gottberg liebt das kleine Abenteuer. Wenn es nur nicht so schwierig wäre, die Bürden des Alltags abzuwerfen. Denn ihr Ex interessiert sich nicht für die Schulprobleme der beiden Kinder, ihr fast achzigjähriger Vater wird immer eigensinniger, und der Chef im Münchner Morddezernat weiß die unkonventionelle Art seiner Kommissarin nur selten zu schätzen.Da kommt es Laura sehr gelegen, dass die Kollegen in Siena Unterstützung aus München anfordern. Die Ermittlungen gestalten sich schwieriger als zunächst angenommen. So ergibt sich für Laura und Commissario Guerrini mancher Abend bei Wein und Pasta mit Gesprächen, in denen sie nicht nur der Lösung des Falles näher kommen."
    Ich habe diesen Krimi sehr gerne gelesen, Plot und Spannung gut und ein angenehm machofreier Commissario.

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