Felicitas Mayall Nachtgefieder

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Inhaltsangabe zu „Nachtgefieder“ von Felicitas Mayall

Eine Italienerin erscheint im Münchner Polizeipräsidium und bittet um Hilfe. Die Frau eines mächtigen Mailänder Industriellen wird mit Fotos erpresst, die sie und ihren Geliebten zeigen, einen englischen Adeligen. Kommissarin Laura Gottberg misstraut den Schilderungen der Dame. Als in einem Münchner Luxushotel ein Toter gefunden wird, gerät Laura in einen Strudel von Ereignissen und Emotionen, der sie und Commissario Guerrini an die eigenen Grenzen führt.

Spannend bis zum Schluss - super!

— stzemp

Sympathische Ermittler, spannende Fälle, italienisches Dolce vita - einfach schön

— pippab

Nachtgefieder...oder der seltsame Fall des Benjamin Sutton. :D

— Krinkelkroken

Ich bin sehr froh, die Autorin durch die Testleserunde kennengelernt zu haben. Verrückt, dass ich bishe noch nichts von Felicitas Mayall gehört habe, denn sie ist eine wirklich tolle Autorin! Ein schöner Kriminalroman für zartbesaitete Leser, die sich auch für das Leben der Ermittler interessieren. -Und auch italienisches Flair mögen!

— killerprincess

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Immer wieder wird man auf die falsche Spur gebracht, die letztendlich doch irgendwie stimmt zum Schluss. Spannend und einfach schön.

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  • Gelungener Gottberg-Guerrini-Krimi - spannend bis zum Schluss

    Nachtgefieder

    stzemp

    19. April 2016 um 20:34

    Dieses Buch ist Felicitas Mayall absolut gelungen. Für mich der bisher beste Krimi mit Laura und Angelo.Die Fälle der beiden sind spannend und treffen sich gut zusammen in Italien. Dazu ist die Liebesgeschichte zwischen den beiden diesmal wieder auf einem erträglichen Mass und der Krimi steht im Vordergrund. Und zum ersten Mal finde ich den Schluss des Buches durchaus gut.Ich freue mich auf die nächsten Fälle für Laura Gottberg und Angelo Guerrini.

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  • eBook Kommentar zu Nachtgefieder von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    Peter

    28. January 2015 um 23:28 via eBook 'Nachtgefieder'

    sehr schön geschrieben mit viel Italien Flair und Herz

  • Rezension zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    Krinkelkroken

    13. October 2011 um 14:22

    Inhalt: Die italienische Signora Donatella Cipriani betritt eines Nachts das Münchener Polizeipräsidium. Sie berichtet Kommissarin Laura Gottberg, dass unbekannte Erpresser von ihr große Geldsummen verlangen- andernfalls veröffentlichen sie verfängliche Bilder ihrer Affäre. Laura Gottberg ist zunächst misstrauisch, doch als Tags darauf eine Leiche gefunden wird, die mit Signora Cipriani in Verbindung gebracht werden kann, stürzt sich die Kommissarin in einen neuen Fall. Bewertung: Mein erster Laura Gottberg-Krimi hat einen guten Eindruck hinterlassen. Felicitas Mayall ist ein solider Kriminalroman gelungen, der an die Commissario Bruneeti-Reihe von Donna Leon erinnert. Die Mischung aus Siena und München erscheint vielleicht zunächst etwas ungewöhnlich, ist aber so unkompliziert konzipiert, dass man sich als Leser zwischen beiden Orten gerne hin und her bewegt. Ich bin sehr froh, an dieser Testleserunde teilnehmen gedurft zu haben. Ohne sie, hätte ich wahrscheinlich nie die Autorin Felicitas Mayall kennen gelernt. Wer nervenzerreißende Action erwartet, der wird enttäuscht. Die subtile Spannung plätschert etwas gemütlich dahin- was das Lesevergnügen aber nicht unbedingt einschränkt und auch für empfindliche Leser geeignet ist. Schön konstruierte Perspektivenwechsel und interessantes Privatleben der Protagonisten lassen den tatsächlichen Fall in den Hintergrund rücken. Stattdessen begibt sich der Leser auf eine kulinarische und kulturelle Reise zwischen Norditalien und Süddeutschland. Wer langatmige Naturbeschreibungen gerne überspringt, wird hier überrascht feststellen, dass Umgebungsdetails ohne kitschige Romantik auskommen und durchaus ein Werk bereichern können, ohne dabei aufzutragen.

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  • Leserunde zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    Daniliesing

    "Nachtgefieder" heißt Felicitas Mayalls neuer Krimi aus dem Kindler Verlag. Und darin geht es wirklich spannend zu. Die Kommissarin Laura Gottberg bekommt es gleich mit einem vermeindlichen Erpressungsfall und einem Mord zu tun. Besonders interessant liest sich dieses Buch, weil die Autorin hierin das Flair eines Regionalkrimis in Deutschland (München) mit einer frischen Komponente durch die teils italienischen Protagonisten verbindet. So entsteht eine ganz besondere Stimmung, durch den Zusammenprall der Mentalitäten inklusive der verzwickten Ermittlungsfälle. Hier noch ein bisschen mehr zum Inhalt: Eine Italienerin erscheint im Münchner Polizeipräsidium und bittet um Hilfe. Die Frau eines mächtigen Mailänder Industriellen wird mit Fotos erpresst, die sie und ihren Geliebten zeigen, einen englischen Adeligen. Kommissarin Laura Gottberg misstraut den Schilderungen der Dame. Als in einem Münchner Luxushotel ein Toter gefunden wird, gerät Laura in einen Strudel von Ereignissen und Emotionen, der sie und Commissario Guerrini an die eigenen Grenzen führt. Alle Fans guter Krimis sollten jetzt aufpassen, denn zum gemeinsamen Lesen und Mitermitteln und Rezensieren gibt es hier eine Testleserunde zum am 15. Juli erscheinenden "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall. Wer bei der Verlosung gern eins von 25 Testleseexemplaren des Buches erhalten möchte, der sollte sich über folgendes Gedanken machen und alle anderen hier natürlich auch daran teilhaben lassen: Was gefällt dir besonders an Krimis von deutschen Autoren, deren Handlung auch in Deutschland angesiedelt ist? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten, für die ihr bis einschließlich 17. Juli Zeit habt. Selbstverständlich dürfen aber auch all jene mitlesen, die möglicherweise bei der Verlosung kein Glück haben. Eine tolle Diskussion über das Buch und spannenden Lesespaß wünsche ich euch!

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  • Rezension zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    tine077

    19. August 2011 um 09:25

    Donatella Cipriani, deren Mann ein hohes politisches Tier in Italien ist, taucht nachts im Präsidium bei Laura Gottberg auf. Sie erzählt von ihrem Geliebten mit dem sie sich in München regelmäßig trifft und von der diesbezüglichen Erpressung. Am nächsten Morgen wird der Geliebte von Donatella Capriani tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Zur gleichen Zeit ermittelt Laura Gottbergs italienischer Freund Commissario Guerrini in einem Mordfall nahe Sienna, der dem Anschein nach der Mafia zuzuschreiben ist. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht sagen, da ich sonst zu viel von dem Fall vorweg nehmen würde. Leider hat mir das Buch überhaupt nicht zugesagt. Das Privatleben der Hauptcharaktere tritt viel zu sehr in den Vordergrund und nimmt etwa 2/3 des Buches ein. Der Kriminalfall wird zur Nebensächlichkeite. Ermittlungen werden garnicht groß beschrieben und finden auch nur sehr sporadisch statt. Die Ermittlungsergebnisse scheinen den Ermittlern einfach so zuzufliegen. Andere Todesfälle, wie der einer Frau im Hotelzimmer verlaufen einfach im Sande. Es ist bis zum Schluß nicht geklärt, ob es sich um Mord oder Selbstmord handelt. Der Kriminalfall selbst ist sehr einfach gestrickt und ab der Hälfte des Buches erahnt man den Ausgang der Geschichte. Es gibt keine unvorhersehbaren Wendungen und das Miträtseln bei den Ermittlungen fällt leider ganz weg. Alles in allem ist der Kriminalfall sehr gradlinig, ohne Ecken und Kanten. Zum Ende hin schleichen sich dann leider auch noch Logikfehler ein. Positiv zu erwähnen ist die Ausarbeitung der Charaktere, die man sofort in sein Herz schließt. Auch der Schreibstil liest sich flüssig und man kommt sehr gut in die Geschichte rein, auch wenn man die anderen Bände nicht kennt. FAZIT: Der Kriminalfall ist platt, unausgegoren und vorhersehbar. Er tritt viel zu sehr in den Hintergrund, während das Privatleben bis ins kleinste Detail beschriebn und ausgebreitet wird. Sehr schön ist die Außarbeitung der Charaktere gelungen und auch der flüssige Schreibstil liest sich sehr angenehm. Von mir gibt es dafür leider nur zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    Moosbeere

    14. August 2011 um 10:24

    “Ich wollte ihn vergiften. Ich hatte Rattengift bei mir. Damit vergiftet man in Mailand auch Tauben. Ich hatte dieses widerliche Bild eines balzenden Täuberichs in mir und bekam es nicht mehr aus dem Kopf.“ Inhalt In München ermittelt Kommissarin Laura Gottberg in einem Fall von Erpressung – eine Italienerin aus höhreren Kreisen ist betroffen. Der Erpresser droht mit Hilfe von Fotos ihre Liebschaft zu einem englischen Adligen auffliegen zu lassen. Dann wird dieser auch noch ermordet in seinem Hotelzimmer in München gefunden... Gleichzeitig ermittelt Commissario Guerrini in einem Mordfall an einem Geldverleiher, der offenbar mit Wucherzinsen in notgeratene Menschen ausnimmt. Beide Fälle führen zur „Vita Divina“ - einer Erholungsklinik für Damen aus besseren Kreisen... Meine Meinung Leider war auch bei diesem Kriminalroman die Krimi-Komponente nur ein nettes Beiwerk, denn im Vordergrund stand eindeutig die Geschichte von Laura. Man erfährt von ihrem Familienleben, den Kindern, die langsam erwachsen werden und der Liebe zu Angelo, dem Commissario aus Italien. Ich bin wohl mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen, ich hätte mehr Ermittlungen (=Krimi) und weniger drumherum (=Roman) erwartet. Insgesamt hat mir das Buch dann aber doch – auch vom Schreibstil her – wirklich gut gefallen. Obwohl es Teil einer Reihe ist, hatte ich keine Probleme in die Geschichte hineinzufinden, obwohl ich die Vorgänger nicht kenne. Fazit „Nachtgefieder“ bekommt von mir ganz knappe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Fans von „typisch deutschen“ Krimis, in denen nicht nur ermittelt, sondern auch gut gegessen und geliebt wird. Ich persönlich hätte mir ein bisschen mehr Spannung erhofft...

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  • Rezension zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    UteSeiberth

    10. August 2011 um 19:28

    Ich hab mich wieder mit großem Vergügen in den 7. Fall von Laura Gottberg und Angelo Guerrini vertieft und mich gerne von der etwas melancholischen Stimmung des Romans einfangen lassen.Da ich schon mehrere Fälle von Laura Gottberg gelesen habe,sind mir die familiären Situationen der Beiden schon vertraut.In diesem Krimi kommt eine elegante Italienische Signora zu Lauras Polizeirevie in München um ihr eine merkwürdige Erpressergeschichte zu erzählen,denn Laura kann sich als Einzige italienisch verständigen.Inzwischen ist Angelo Guerrini in der Toskana hinter Geldverleihern her, die kleinen Leuten zu Wucherzinsen Geld verleihen.Er erlebt einen solchen Fall bei einem befreundeten Bauernehepaar und er mischt sich bei dieser Ermittlung ein und wird angeschossen.Dadurch kommt Laura zu ihrem Freund nach Italien und da beginnen langsam die Fäden der Geschichte zusammenzulaufen,vor allem, als man auf die mysteriöse Wellness-Farm in der Nähe des Bauern aufmerksam wird.Das Ende dieses eher ruhigen Krimis hat mich nicht so recht überzeugt,aber mir gefällt die menschliche Haltung des Commissarios sehr,der Mitleid mit den kleinen Leuten hat, die von skrupellosen Gaunern übers Ohr gehauen werden.

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  • Rezension zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    allegra

    09. August 2011 um 22:24

    Ein leiser Krimi mit viel Atmosphäre Inhalt (Verlagsinfo) Donatella Cipriani, eine elegante Italienerin, wird mit intimen Fotos erpresst. Kommissarin Laura Gottberg lässt sich nur widerwillig auf den Fall ein – was hat sie mit den erotischen Irrungen und Wirrungen einer Mailänder Industriellengattin zu tun? Als aber in einem Münchner Luxushotel der Engländer Sir Benjamin Sutton tot aufgefunden wird, erscheint die Sache in einem anderen Licht. Es ist der Beginn riskanter Ermittlungen, die Laura Gottberg in die Toskana führt und ihren Freund, Commissario Angelo Guerrini, beinahe das Leben kosten wird. Meine Meinung Die Hauptpersonen Laura Gottberg mit ihrer Familie und Angelo Guerrini sind liebevoll herausgearbeitet und erscheinen einem sehr glaubhaft. Der Erzählstil ist sehr angenehm. Felicitas Mayall fängt sehr routiniert sowohl die Stimmung in München, in Siena aber auch in der ländlichen Toscana ein. Man hört, riecht und schmeckt sowohl „Weißwürscht“ als auch erlesene italienische Küche, Caffè und spürt Nebelschwaden über Hügel und Bauernhöfe ziehen. Bei „Nachtgefieder“ handelt es sich um einen Krimi der leisen Töne. Der Spannungsaufbau braucht seine Zeit, richtig heftig wird es eigentlich nur im Zusammenhang mit verbiesterten, kläffenden oder gar fliegenden Hofhunden. Der „Hund mit Oberleitung“ wird mir wohl noch länger in Erinnerung bleiben. Die Beziehungen zwischen Laura, ihren Kindern, ihrem Vater und Angelo sind relativ zentral, stellenweise treten die Ermittlungen für meinen Geschmack etwas zu sehr in den Hintergrund. Vor allem gegen Schluss hätte ich gerne etwas detailreichere Polizeiarbeit gelesen bei den Ermittlungen sowohl um den Geldverleiher als auch um die Erpressungen der betuchten Damen. Der Schluss wird dem Leser leider nur in einem sehr kurzen Epilog unkommentiert präsentiert. Mit Donatella Ciprianis letzter Tat wird der Leser mehr oder weniger ratlos zurückgelassen. Mein Fazit: Ich bin sehr froh, dass ich durch lovelybooks die Gelegenheit hatte, Felicitas Mayalls Welt um Laura Gottberg kennen zu lernen. Vielen Dank an dieser Stelle an lovelybooks und den Kindler Verlag. Ich fand den Krimi jetzt nicht gerade ein „Pageturner“, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Aber die leise unaufdringliche Art der Ermittler vor dem Hintergrund der herbstlichen Toskana habe ich sehr genossen und ich denke, dass ich mir den einen oder anderen Vorgängerkrimi durchaus mal vornehmen werde. Wer unblutige, leichtere Krimilektüre mit einem hohen Anteil an leisen, zwischenmenschlichen Tönen mag, dem würde ich Nachtgefieder mit gutem Gewissen empfehlen.

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  • Rezension zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    gaby2707

    07. August 2011 um 15:29

    Im Münchner Polizeipräsidium erscheint eines Nachts die elegante Italienerin Donatella Cipriani, die eine Affäre mit einem "engli-schen" Adeligen hat und mit komprometierenden Fotos erpresst wird. Laura Gottberg nimmt sich dieses Falles an, der allerdings noch nicht in ihren Arbeitsbereich fällt. Tags darauf wird der Geliebte tot in seinem Hotelzimmer gefunden... In Sienna ist Lauras Freund Angelo Guerrini zur gleichen Zeit einer Bande von Geldver-leihern auf der Spur und wird dabei ange- schossen... Die ersten zwei Drittel des Buches fand ich noch fesselnd, spannend und interessant, wobei ich von Anfang an der Meinung war, dass zwei Fälle, auch wenn sie sich irgendwann und irgendwo kreuzen einfach zuviel sind. Aber das letzte Drittel hat sich für mich schon sehr in die Länge gezogen und die Spannung ließ merklich nach.

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  • Rezension zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    hexhex

    07. August 2011 um 08:16

    „Nachtgefieder“ ist der 7. Band über die deutsche Kommissarin Laura Gottberg. Eine italienische Signora kommt ins Münchner Polizeikommissariat und erzählt Laura Gottberg, dass sie eine Affäre mit einem englischen Aristokraten hat und nun erpresst wird. Da man sich in der „besseren“ Gesellschaft befindet, muss alles sehr diskret behandelt werden. Bald darauf findet man den englischen Geliebten tot im Hotel. Auch in Italien ereignet sich ein Mord, den Lauras italienischer Freund und Commissario in Siena aufklären muss. Beide Fälle stehen in einem Zusammenhang. Obwohl ich keinen der Vorgängerbände kannte, bin ich gut in die Geschichte hineingekommen. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, es kommen bei den Protagonisten lediglich Erinnerungen an alte Geschehnisse vor. Das Buch liest sich sehr flüssig, neben den kriminalistischen Ermittlungen wird sehr viel über das komplizierte Privatleben von Laura berichtet und später auch von ihrem Freund Angelo. Etwas mehr an Krimi und etwas weniger Privatleben, vor allem weniger gefühlvoll, hätte mir besser gefallen. Dadurch handelt es sich nicht um einen reinen Krimi, das wird einem jedoch erst im Laufe des Buches klar, auf dem Klappentext kommt das nicht rüber. Der Krimianteil hat mir sehr gut gefallen, da er nicht blutrünstig war und die Idee sehr gut ausgewählt war. Leider war die Aufklärung am Ende etwas rasant und nicht sehr befriedigend.

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  • Rezension zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    Scorch

    04. August 2011 um 22:45

    Die Münchener Kommissarin Laura Gottberg ermittelt in „Nachtgefieder“ bereits in ihrem siebten Fall und obwohl ich die Vorgänger der Reihe nicht kenne, hatte ich keine Probleme einen guten Einstieg in die Geschichte zu finden! Laura ist Mutter von zwei Kindern und durchlebt gerade den Albtraum jeder fürsorgender Frau, denn die „Kleinen“ werden langsam selbstständig. Ihr Sohn möchte zu seinem Vater ziehen, von dem Laura geschieden ist, um einmal ein „Männerding“ zu machen. Dieser Wunsch trifft die Kommissarin wie ein Schlag und sie möchte am liebsten alleine mit ihren Gedanken und Gefühlen sein, doch die Arbeit wartet nicht, denn noch am selben Abend bittet eine reiche Mailänderin um ihre Hilfe in einem höchst pikanten Fall. Die Signora Donatella betrügt ihren Ehemann und wird nun erpresst. Sollte sie das verlangte Geld nicht zahlen, werde man ihrem Mann von dem Seitensprung berichten und auch die Medien in Kenntnis setzen, was für die Familie der italienischen Oberschicht eine Tragödie wäre. Die Angelegenheit ist Laura etwas suspekt, da sie auch nicht in ihren Tätigkeitsbereich fällt, doch sie verspricht der Dame Diskretion – bis am nächsten Tag eine Leiche gefunden wird und die Signora durchaus als Täterin in Frage kommen würde. Gleichzeitig ermittelt Lauras Freund Angelo in Italien an einem seltsamen Fall. Ein Mann wird tot auf den Feldern gefunden – erstickt an Geldscheinen. Ein flüssiger Schreibstil macht das Lesen angenehm und nur die italienischen Kurzdialoge oder Aussagen unterbrechen den Lesefluss. Das Privatleben der Kommissare wird von der Autorin deutlich in den Vordergrund gerückt und überlagert teilweise die Ermittlungen, was „Nachtgefieder“ für mich zu einem durchschnittlichen Krimi macht, der wahrscheinlich eher Frauen anspricht. Dieser Eindruck wird durch das sehr freundliche Cover mit den lila und rosa Tönen noch verstärkt. Die Tatsache, dass die Protagonistin eine Frau ist, macht es für Leserinnen sicher einfach in die Kommissarin mit ihren Beziehungs- und Kinderprobleme einzufühlen. Generell ist es eher ein seichter Krimi, der ohne viel Blut und Tempo auskommt, sondern viel mehr dadurch besticht, dass die Schauplätze und Nebenstränge gut ausgeschmückt sind und nebenbei noch ein Mord geklärt wird. Ein großer Minuspunkt war für mich das Ende, da es viel zu plötzlich kam und jegliche aufkeimende Spannung mit einem Szenenwechsel (Seite 402) abbrach. Als Autorin muss sich Felicitas Mayall, trotz meiner kritischen Meinung, nicht vor amerikanischen Krimiautoren verstecken – es trifft nur lediglich nicht ganz meinen Geschmack. Ich hatte zudem einen Krimi in Deutschland erwartet und musste dann allerdings feststellen, dass er hauptsächlich in Italien spielte und somit meine Hoffnung auf einen regionalen Krimi, mit mir bekannten Eigenarten der Personen (in diesem Fall Bayern) und populären Wahrzeichen größtenteils verwehrt wurden. Für Fans der Laura Gottberg Reihe ist mit „Nachtgefieder“ bestimmt eine schöne Fortsetzung entstanden und auch Italienfans werden auf ihre Kosten kommen, doch ich werde wahrscheinlich keine weiteren Teile kaufen und lieber auf etwas „härtere“ Krimis zurückgreifen!

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  • Rezension zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    unfabulous

    03. August 2011 um 13:26

    Zum Inhalt: Die Münchner Kommissarin Laura Gottberg wird von der Italienerin Donatella Cipriani aufgesucht, die eigentlich nur eine „kleine“ Bitte hat. Sie wird erpresst und erhofft sich von Laura, dass diese den Erpresser schnappt und somit aus dem Verkehr zieht. Allerdings ist dies nicht wirklich eine Angelegenheit für Laura und ihre Kollegen vom Morddezernat. Es fehlt einfach eine Leiche! Die bekommen sie allerdings früher als gewollt und schon ist es ein neuer Fall für Laura Gottberg und ihren Kollegen Peter Baumann. Auch sonst ist recht viel los im Leben von Laura Gottberg. Ihr Freund Commissario Angelo Guerrini hat in Siena ebenfalls eine neue Leiche und muss sich nebenbei um die italienische Mafia und Geldeintreiber kümmern. Und ihr Sohn Luca will von nun an bei seinem Vater Ronald leben. Meine Meinung: Von Laura Gottberg habe ich bisher den ersten Fall gelesen. Dank LovelyBooks konnte ich nun den 7. Fall der Reihe in einer Leserunde lesen. Dass mir die Bände 2-6 dazwischen gefehlt haben, hat nicht viel ausgemacht. Zwar werden im 7. Band einzelne Szenen angesprochen, die scheinbar in den Vorgänge-Romanen vorkommen, wie beispielsweise ein Urlaub oder ein Picknick, aber dadurch habe ich nur noch mehr Lust auf die anderen Bücher bekommen. Laura Gottberg ist eine sehr sympathische Kommissarin, die italienische Wurzeln hat und in München lebt und ermittelt. Die Story spielt an verschiedenen Plätze und Orten in München und diese werden immer schön beschrieben. Dadurch, dass ich selbst manchmal in München bin, konnte ich mir das meiste sehr gut vorstellen und hab beispielsweise gemeinsam mit Laura und Donatella in einem Café gesessen. Die ungeklärte Identität des Toten in München, seine Witwe und seine Geliebte, alle haben etwas zu verbergen. In diesem Roman gibt es sehr viele rätselhafte Charaktere. Aber genau das habe ich an dem Buch gemocht. Die verschiedenen Charaktere, die alle so eigenständig sind und wirklich gut beschrieben sind. Jeder Einzelne ist wie eine reale Person und ich konnte mich sehr gut in die jeweilige Person hineinversetzten, auch wenn mir manche Handlungen schon etwas suspekt waren. Ich fand es toll, dass auch das Privatleben der Kommissare eine Rolle spielt und diese nicht nur für die Arbeit leben. Meiner Meinung nach ist das wohl eher ein Frauenkrimi, weil er weniger blutig beziehungsweise gewaltloser ist, als so manch anderer Krimi, aber dafür eben auch mehr auf die Gefühlswelt der einzelnen Charaktere eingeht. Das Ende ist, im Gegensatz zum sonst eher gemächlichem Krimi, ziemlich rasant und war mir persönlich etwas zu hektisch. Natürlich überschlagen sich am Ende immer die Ereignisse, denn so kommt noch einmal richtig Spannung in die Geschichte, aber hier bin ich fast nicht hinterher gekommen. Die wenigen italienischen Sätze in dem Buch sind eigentlich verständlich, auch wenn man, wie ich, kein Italienisch kann, aber eine Übersetzung wäre dennoch wünschenswert gewesen. Alles konnte ich nämlich auch nicht verstehen... Insgesamt ist zu sagen, dass mir der Krimi sehr gut gefallen hat, auch wenn ich mir beim Ende etwas mehr Ruhe vom Anfang gewünscht hätte.

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  • Rezension zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    Lerchie

    02. August 2011 um 13:16

    In diesem Buch geht es um eine Liebschaft zwischen einem verheirateten Mann und einer ebenso verheirateten Frau. Mit dieser Liebschaft wird die Frau dann erpresst. Der Liebhaber wird ermordet aufgefunden. (Fall Laura Gottberg). Und es geht um Zinswucher und dem Mord an einem Geldverleiher (Fall Angelo Guerrini). Diese beiden Fälle treffen in Italien aufeinander. Zum Inhalt: Zunächst ist Donatella unschlüssig, ob sie zur Polizei gehen soll. Sie ist verheiratet, hat einen Geliebten und wird damit erpresst. lhr Verhalten ist etwas verwirrend. Sie geht zur Mordkommission, und obwohl ihr Laura Gottberg erklärt, dass sie dafür nicht zuständig ist, besteht sie darauf, dass sie den Fall übernimmt. Laura will die Ge3ldübergabe überwachen, doch es kommt nicht dazu. Denn der Erpresser hat abgesagt! Doch davon verrät Donatella der Kommissarin nichts. Im Privatleben erfährt Laura, dass ihr Sohn Luca zu seinem Vater - ihrem geschiedenen Mann - ziehen will. Und dann wird im Hotel Vier Jahreszeiten ein Mann tot aufgefunden. Es stellt sich als Mord heraus, und der Ermordete ist der Geliebte Donatellas, Benjamin Sutton. Doch noch immer will Donatella über diese Beziehung nichts weiter verraten. In Italien beschwert sich eine Bäuerin über einen Geldverleiher mit Wucherzinsen. Und es wird ein Toter auf einem Feld gefunden, in dessen Mund ein Bündel Geldscheine steckt. Angelo befürchtet, dass hier die Mafia mit im Spiel ist. Er trifft auf das Anwesen Vita divina, das ganz in der Nähe der Fundstelle steht. Und er schleust eine alte Bekannte als Spion ein. Allerdings bittet er sie um Vorsicht. Doch dann passiert ein Unglück, als Angelo dem Geldverleiher auf die Spur kommt. Und Laura reist nach Italien. Sie hat Angst um Angelo, der im Krankenhaus liegt. Die Kommissarin verbringt viel Zeit an seinem Krankenbett. Sie vermutet, dass die Drahtzieher des Mordes aus der Gegend von Siena sind, und bleibt auch deshalb hier., um weiter zu ermitteln… Fazit: Für mich wurde die Geschichte erst spannend, als der tote Sutton gefunden worden war. Es wurden für meinen Geschmack viel zu viele private Details in dem Buch erzählt, und zu wenig über die Ermittlungen der Polizei. Alles verlagerte sich nach Italien, von den Ermittlungen der deutschen Kollegen hörte man nicht mehr viel. Und am Ende wurde nicht alles eindeutig aufgeklärt. Für mich war es eher ein Liebesroman mit Krimieffekt, als umgekehrt, wie es eigentlich sein sollte. Das Ende ist unbefriedigend, denn es bleiben zu viele Fragen offen. Aber trotzdem hat mir das Buch gefallen, wenn es auch wegen der Mängel nur drei Sterne bekommt.

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  • Rezension zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    Eeyorele

    01. August 2011 um 13:21

    Der siebte Fall von Laura Gottberg. Eine geheimnisvolle Italienerin kommt zu Laura ins Präsidium. Sie - verheiratet mit einem politisch aufstrebenden Italiener - hat eine Affäre mit einem englischen Adligen und wird nun erpresst. Sie ist sehr besorgt, dass die Affäre an die Öffentlichkeit kommen könnte. Laura hat von Anfang an einen Verdacht, dass die Dame ihr etwas verschweigt. Nachdem dann am nächsten Tag die Leiche des englischen Adligen im Hotel gefunden wird, hat Laura alle Hände voll zu tun - vor allem auch, weil ihr Sohn ihr eröffnet, dass er für einige Zeit zu seinem Vater ziehen möchte, um diesen besser kennenzulernen. Als sich dann auch noch herausstellt, dass es sich bei dem Toten um einen Gigolo handelt, der sich an den Frauen nur berreichern wollte, kommt eine weitere schwierige Komponente zu dem Fall hinzu. Und auch Suttons Frau, eine junge Hamburgerin, ist keine Hilfe für die Aufklärung des Mordes. Doch sie selbst scheint mit dem Tod ihres Mannes nicht umgehen zu können und bringt sich selbst um. Auch Lauras Freund Angelo hat es mit einem Mordfall zu tun. Ein Geldverleiher wurde ermordet, doch habe alle zu viel Angst zuzugeben, dass sie sich Geld von ihm geliehen haben. Während seiner Ermittlungen erfährt Angelo von einem Wellnesscenter für sehr reiche Frauen, welches ganz in der Nähe des Tatortes liegt und sehr um Diskretion bemüht ist. Er erzählt Laura davon und bittet sie und noch eine weitere Freundin, sich als angebliche Kundinnen zu bewerbe, um mehr über das Center zu erfahren. Laura hat schon zu diesem Zeitpunkt einen Verdacht, das ihr Fall mit diesem Center in zusammenhängen könnte. Als Angelo dann beim Versuch einen weiteren Geldverleiher festzunehmen angeschossen wird, reist Laura nach Siena, um für Angelo da zu sein und um den Fall zu einem Abschluss zu bringen... Es war mein erstes Buch von Felicitas Mayall. Ich bin dennoch sehr gut in die Geschichte hineingekommen und war von Anfang an überrascht über den Stil, da ich sonst nicht so für deutsche Autoren bin und überwiegend in englisch lese. Das Buch ist wirklich gut zu lesen und man kommt schnell hinein. Zu Beginn scheint die Geschichte noch nicht so spannend, doch kommt, sobal bekannt ist, dass Sutton ein Gigolo ist eine gewisse Spannung hinzu. Besonders auch durch die Verbindung zu Italien und den Andeutungen der Mafia, wird eine gewisse Erwartung aufgebaut. Auch das geheimnisvolle Vita Divina macht die Atmosphere im Buch mysteriöser. Hinzukommt, dass auch Donatella, die geheimnisvolle italienische Frau, macht immer mehr Andeutungen, dass auch sie nicht ganz unschuldig am Mord von Sutton ist. Auch wenn die Geschichte immer spannender wird, wird im Buch dann auch immer mehr privates von Laura und Angelo und Lauras Kinder und Angelos Exfrau etc erzählt, so dass die Geschichte an sich immer mehr in den Hintergrund zu rücken scheint. Ich finde es ein wenig zu viel und vor allem am Ende, wenn es um die Auflösung des Falles geht, ist die Relation von Privatem und Fall unverhältnismäßig und die Erklärung des Falls kommt etwas kurz. Doch insgesamt ist das Buch durchaus ein guter Krimi, wenn er am Ende auch leiche Schwächen hat und einige Fragen offen lässt. Vier Sterne.

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  • Rezension zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    DarkReader

    31. July 2011 um 20:45

    Umschlag: Zunächst ein paar Worte zum Cover, welches mir sehr gut gefällt. Die Farbgebung finde ich sehr gelungen. Das Bild vermittelte mir sofort ein südliches Flair, denn solche Bäume und auch die Bauweise des Hauses auf dem Hügel assoziierte ich sofort mit Italien. Das Haus ist es auch, dass ich sofort als das des Instituts Vita divina für mich identifizierte. In einer solchen Umgebung und in diesem Haus habe ich mir die ganze Zeit die Handlung vorgestellt, wenn im Buch vom Institut die Rede war. Inhalt: Eine reiche Italienerin wird mit einer heimlichen Affäre erpresst und wendet sich Hilfe suchend an Laura Gottberg, obwohl sie dafür nicht zuständig ist. Laura hört sich ihre Geschichte an und nimmt die Ermittlungen auf, da ein paar Stunden später der Geliebte der Frau tot aufgefunden wird. Damit werden Ereignisse in Gang gesetzt, die sowohl Laura betreffen als auch Angelo Guerrini, Lauras Freund und Commissario bei der Polizei in Siena.... Ich bin mit Vorbehalten an dieses Buch heran gegangen, denn als ich mich für die Verlosung und die Leserunde bewarb wusste ich nicht, dass es sich hierbei um den 7.Band einer Reihe handelt. Doch meine Besorgnis war unbegründet, denn man kann das Buch durchaus lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Die einzige Beeinträchtigung war die, dass ich die privaten Umstände der handelnden Personen nicht kannte. Doch das war nicht so gravierend, wie ich befürchtet hatte, auch da kam ich gut mit. Die handelnden Personen sind durchweg sympathisch, ich würde sogar sagen, liebenswert. Die Geschichte ist spannend und auch die Schilderung von Lauras Lebensumständen gefiel mir sehr gut. Die Autorin schreibt flüssig, klar und bringt die Dinge prägnant auf den Punkt. Keine unnützen Schnörkel stören den Lesefluss. Der wird nur manchmal gestört, nämlich immer dann, wenn italienische Sätze auftauchen, die ich - dieser Sprache nicht mächtig - immer erst mühsam übersetzen musste. Dafür sollte - wenn nicht am unteren Rand der Seite - zumindest am Ende eine Übersetzung angeboten werden. Für mich waren das glatte 4 Sterne - einen muss ich abziehen wegen des für mich zu unspektakulären Endes sowie der fehlenden Übersetzung des Italienischen - und ich kann das Buch guten Gewissens weiter empfehlen. Link Link zu diesem Beitrag: http://www.lovelybooks.de/leserunde/Nachtgefieder-von-Felicitas-Mayall-695756753/716905869/?liste=modern Zitieren Antworten

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