Felicitas Mayall Wie Krähen im Nebel

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Inhaltsangabe zu „Wie Krähen im Nebel“ von Felicitas Mayall

Im Eurocity aus Rom wird die Leiche einer jungen Unbekannten entdeckt. Kurz darauf findet ein Bahnarbeiter auf den Gleisen des Münchner Hauptbahnhofs einen bewusstlosen Mann. Als dieser aus dem Koma erwacht, erinnert er sich an nichts mehr. Kommissarin Laura Gottberg ist ratlos. Hängen die beiden Fälle zusammen? Als sich die Hinweise auf eine Spur nach Italien verdichten, macht sich Laura Gottberg auf den Weg in den Süden. Laura Gottbergs zweiter Fall

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  • Eine tolle Ermittlerin mit Haaren auf den Zähnen!

    Wie Krähen im Nebel
    kassandra1010

    kassandra1010

    05. August 2016 um 23:05

    Laura Gottberg ermittelt wieder in Deutsch-Italienischer-Mission!Ausgerechnet im Zug wird die Leiche einer jungen Frau aufgefunden und dann findet man noch in München einen bewusstlosen Mann auf den Gleisen.Eine Reise steht an und Laura hat mal wieder große Sorgen um ihren Vater und ihre kleine Tochter. Doch die beiden sind ein eingespieltes Team und unterstützen im Gegenteil Laura bei ihren Ermittlungen und natürlich auch in der Bestärkung ihrer Beziehung!Eine tolle Ermittlerin mit Haaren auf den Zähnen!

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  • Richtig guter Krimi

    Wie Krähen im Nebel
    Felice

    Felice

    04. March 2014 um 21:04

    Ich kann mich der vorhergehenden Rezension nur anschließen! Felicitas Mayall hat alles in diesen Fall gepackt, was Freuede am Krimilesen macht! Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, ist die Sache mit dem Verletzten, der auf den Schienen gefunden wurde: Er stürzte aus dem fahrenden Eurocity. Bei einer automatischen Türverriegelung dürfte das doch unmöglich sein! Und FALLS doch, dann wird garantiert Alarm ausgelöst und das gesamte Zugbegleitungsteam in Aufregung versetzt. Aber hier wird nur der Frage nachgegangen, ob er freiwillig rausstürzte oder gestoßen wurde...

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  • Rezension zu "Wie Krähen im Nebel" von Felicitas Mayall

    Wie Krähen im Nebel
    mehrsonntag

    mehrsonntag

    30. November 2011 um 16:17

    Laura Gottwald, Münchener Hauptkommissarin mit Herz, hat ihren Kindern bislang nichts von ihrer noch immer im Entwicklungsstadium befindlichen Beziehung zu Angelo Guerrini, ihrem italienischen Romeo und Ermittlungspartner erzählt. Auch ihr Kollege Baumann ahnt nur, verharrt in Eifersucht (und betrinkt sich sogar) und weiß doch nichts. Da ist die Situation natürlilch ein wenig unentspannt, als Laura mit Baumann zu Ermittlungen nach Florenz fliegt, dort ihren Lover unter den Argusaugen des deutschen Macho-Youngsters wieder trifft. Eine unbekannte Tote wird im Eurocity im Münchener Hauptbahnhof gefunden. Man kennt weder ihren Namen, noch hat irgendjemand etwas gesehen. Eine Unbekannte hat den Leichenfund per Telefon der Polizei gemeldet. Neben dem Zug: ein ebenfalls unbekannter junger Mann, der unter akutem Gedächtnisverlust leidet und sich an nichts, nicht einmal seine Identität erinnern kann. Wieder einmal gelingt es Felicitas Mayall die Genres Krimi und Liebesgeschichte nebeneinander her laufen zu lassen, verpackt in eine durchaus interessante Suche nach dem Täter - vorangehend noch die Ermittlungen, die die Tote aus der Zugtoilette und den Mann in den Gleisen betreffen. Mich stört - was letztendlich den Ausschlag für die "nur" vier Sterne gab - erneut die oft leider allzu aufgesetzt wirkende familiäre Szenerie, die leider nicht immer ohne Anstandsgerede und moralisch erhobenen Zeigefinger (zB die fehlende Zeit als Familienoberhaupt, die möchtegern-aufrechterhaltene-gute Laune-Beziehung zu ihrem Ex etc. etc.) auskommt. Ansonsten durchweg gut unterhaltend, witzige Dialoge zwischen deutscher Hauptkommissarin und italienischem Commissario, dazu ein hoher Heimatfaktor (München Haidhausen mit Johanniscafe bekommt von mir einen großen Extra-Sympathiepunkt!) und Wiedererkennungswert der handelnden Personen. Hat Spaß gemacht, nette Geschichte, rundum gelungen.

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  • Rezension zu "Wie Krähen im Nebel" von Felicitas Mayall

    Wie Krähen im Nebel
    Winterzauber

    Winterzauber

    15. May 2010 um 20:12

    Der 2. Teil ist auch super. Spielt in Italien und Deutschland abwechselnd. Gute Geschichte, sehr zu empfehlen. Die Charaktere sind sehr sympathisch. Flüssig geschrieben - zwischen Laura und ihrem Kollegen entwickelt sich eine schöne Romanze.

  • Rezension zu "Wie Krähen im Nebel" von Felicitas Mayall

    Wie Krähen im Nebel
    abuelita

    abuelita

    03. May 2010 um 19:36

    Wie gut, dass ich auch den 2. Band um Laura Gottberg in meinem Sub hatte - so konnte ich gleich nahtlos weiterlesen .... Hier ist nun die Handlung wirklich spannend und ein echter "Krimi". Im Eurocity aus Rom wird die Leiche einer jungen Unbekannten entdeckt. Kurz darauf findet ein Bahnarbeiter auf den Gleisen des Münchner Hauptbahnhofs einen bewusstlosen Mann. Als dieser aus dem Koma erwacht, erinnert er sich an nichts mehr, aber es zeigt sich bald, dass er wohl auch etwas mit dem Mord zu tun hat. Es geht um ein hochbrisantes Thema, den organisierten Menschenhandel. Die Spannung baut sich langsam auf und Laura Gottberg muss mal wieder zu unkonventionellen Mitteln greifen, um überhaupt weiterzukommen... Auch hier versteht es die Autorin, das Privatleben und die Gedanken ihrer Hauptfigur immer wieder mit einzubinden; als Leser meint man beinahe, Laura Gottberg wirklich real zu kennen. Entschieden logischer als im ersten Band erscheint mir hier auch der Schluss bzw. die Auflösung des Falles. Ich werde mir nun sicher auch die nächsten Bände um und mit Laura Gottberg besorgen....

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  • Rezension zu "Wie Krähen im Nebel" von Felicitas Mayall

    Wie Krähen im Nebel
    Bellexr

    Bellexr

    27. January 2010 um 17:20

    Im Eurocity aus Florenz wird im Münchner Hauptbahnhof die Leiche einer jungen Frau gefunden. Zur gleichen Zeit entdeckt ein Bahnbeamter neben diesem Eurocity einen schwerverletzten jungen Mann. Laura Gottberg wird mit dem Mordfall betraut. Schon schnell kristallisiert sich heraus, dass der junge Mann etwas mit dem Mord zu tun hat, allerdings leidet er an einer Amnesie als er Tage später aus dem Koma erwacht. Laura und ihr Kollege Peter Baumann kommen bei ihren Ermittlungen keinen Schritt weiter, bis eine Unbekannte auftaucht und Laura einen entscheidenden Tipp gibt, der sie nach Florenz führt. . Mittlerweile ist es Ende November und München versinkt im Nebel. Nachdem Laura im August aus der Toskana und von Commissario Angelo Guerrini zurückgekehrt ist, geht ihr altes Leben weiter und sie hadert immer noch mit sich, ihren Kindern und ihrem Vater von ihrer Beziehung zu Angelo zu erzählen. Peter Baumann und Laura haben zwischenzeitlich wieder zu einer freundschaftlichen Beziehung zurückgefunden, ihr Chef ist genauso ungenießbar wie bisher und ihr alter Herr entwickelt eine ungewohnte Selbstständigkeit, die Laura anfangs verwirrt. . Durch die ständige Einbindung des Privatlebens und den Gedanken ihrer Protagonistin während der Ermittlungen gelingt es der Autorin mühelos, Laura und den Menschen in ihrem nahen Umfeld so viel Leben einzuhauchen, dass sie einem schon fast wie gute Freunde vorkommen. Auch die anderen Charaktere sind sehr gut beschrieben und teilweise so undurchsichtig und facettenreich dargestellt, dass man über ihre Handlungen im Lauf der Geschichte überrascht ist. . In ihrem zweiten Krimi um die Hauptkommissarin Laura Gottberg greift Felicitas Mayall dieses Mal ein Thema auf, das sehr brisant und durchaus realistisch dargestellt ist. Die Spannung baut sich auch dieses Mal eher unbemerkt auf und man rätselt mit der Kommissarin von Anfang an über die Identität des Mörders und die Hintergründe der Tat bis es dann zum großen Showdown zwischen Florenz und München kommt. . Fazit: Wieder ein gelungener, spannender und überaus warmherziger und einfühlsamer Krimi, der einfach Lust auf mehr macht.

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  • Rezension zu "Wie Krähen im Nebel" von Felicitas Mayall

    Wie Krähen im Nebel
    celair

    celair

    10. November 2009 um 17:59

    Es beginnt, wie ein düsterer Krimi so beginnt. Eine tote Frau in einem Eurocity von Italien. Nebel hängt über der ganzen Stadt. Gleichzeitig stolpert ein Bahnarbeiter über einen Verletzten, scheinbar aus dem Zug geworfen. Gehören die Fälle zusammen? Wer sind die Tote und der im Koma liegende? Haupkommissarin Laura Gottberg und ihr Kollege Peter Baumann sind völlig ratlos. Der Fall führt sie sogar in die Toscana. Für Laura ein auch erfreuliches Ereignis, hat sie seit dem letzten Fall erste Beziehungsbanden an Commissario Angelo Guerrini geknüpft. Spannend und durch die komplizierte Romanze auch ein wenig heiter liest sich der Krimi fast in einem durch. Bis am Ende die Verwirrung gelöst wird erlebt man mit der Heldin auch persönliche Höhen und Tiefen.

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  • Rezension zu "Wie Krähen im Nebel" von Felicitas Mayall

    Wie Krähen im Nebel
    Coralita

    Coralita

    24. July 2009 um 15:47

    Wie Krähen im Nebel von Felicitas Mayall verbindet einen undurchsichtigen, brisanten Kriminalfall mit einer zarten, in der Entstehung begriffenen Romanze. Nach mehrstündiger Verspätung trifft im mit dichtem Nebel verhangenen Münchner Hauptbahnhof ein Eurocity aus Rom ein. Bei der Reinigung eines Zugwagens durch die illegal beschäftigten Putzfrauen Rosl und Sefika wird auf der Damentoilette die Leiche einer jungen Frau um die 30 gefunden. Da man kein Gepäck und keine Papiere bei ihr findet, ist keine Identifizierung möglich. Rosl ruft ein paar Stunden später anonym die Polizei an. Etwa zur selben Zeit findet ein Bahnarbeiter auf den Gleisen den ohnmächtigen Körper eines jungen, adrett gekleideten Mannes, der zwar überlebt, sich allerdings – nachdem er später im Krankenhaus sein Bewusstsein zurückerlangt – an nichts mehr erinnern kann. Oder will er sich nicht erinnern? Auch er hatte keine Papiere bei sich, jedoch fand man bei ihm eine Pistole mit seinen Fingerabdrücken. Hat er die junge Frau ermordet? Doch warum lag er bewusstlos auf den Gleisen? Die 44-jährige Kriminalkommissarin und Halbitalienerin Laura Gottberg steht vor einem großen Rätsel. Gottberg und ihr Kollege Peter Baumann finden zunächst keine Spur, doch vermuten sie zumindest einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorkommnissen und der Ermordung einer Frau vor ein paar Wochen in Italien. Als dann jedoch in ihrem Büro schließlich eine in einen langen Mantel gehüllte blasse, langbeinige Frau auftaucht, die weder ihren Namen noch ihre Herkunft verraten möchte und von einer Hilfsorganisation erzählt, die Frauen aus den Fängen von Menschenhändlern befreit, steht die Kriminalpolizistin vor einem großen Rätsel. Laura und Peter Baumann reisen nach Florenz und recherchieren vor Ort. Die Kommissarin hat jedoch noch einen anderen Grund, um nach Italien zu reisen: Commissario Angelo Guerrini, der Mann, in den sie sich Monate zuvor während eines anderen Falls verliebt hat. Als sie einer heißen Spur auf den Grund gehen, begeben sie sich in große Gefahr... Können sie gemeinsam Licht in den Fall bringen? Felicitas Mayall gelingt es, durch einen geschickt eingesetzten Szenen- oder Schauplatzwechsel zwischen München und Florenz und die sich immer neu ergebenden unerwarteten Umstände, den Leser unter Spannung zu halten und ihn zu animieren, das Buch nicht aus der Hand zu legen. Die Autorin verbindet Krimi und Liebesgeschichte, ohne dabei jedoch verkitscht oder übertrieben zu wirken. [AP]

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  • Rezension zu "Wie Krähen im Nebel" von Felicitas Mayall

    Wie Krähen im Nebel
    Melli2505

    Melli2505

    11. July 2009 um 16:11

    Laura Gottberg und Angelo Guerrinis zweiter Fall hat mir wieder gut gefallen - trotzdem er im November spielte und die Sonne der Toskana doch sehr gefehlt hat. Die Geschichte dreht sich um das traurige Thema Prostitution und Menschenhandel, der Plot ist spannend und in sich stimmig. Auf zum dritten Fall!

  • Rezension zu "Wie Krähen im Nebel" von Felicitas Mayall

    Wie Krähen im Nebel
    sandersonia

    sandersonia

    02. April 2009 um 19:54

    Hat mich nicht so überzeugt wie ihre anderen...

  • Rezension zu "Wie Krähen im Nebel" von Felicitas Mayall

    Wie Krähen im Nebel
    Neala

    Neala

    16. November 2008 um 18:23

    Eine würdige Nachfolge zu dem ersten Buch, "Nacht der Stachelschweine". Im Eurocity nach Rom wird die Leiche einer jungen Frau entdeckt und auf den Bahngleisen des Münchner Hauptbahnhofes wird ein junger Mann, der ins Koma gefallen ist gefunden. Dazu eine Liebesgeschichte und ein brisantes Thema: Menschenhandel. Das Buch ist spannend geschrieben und noch dazu hochaktuell....ein wirklich spannendes Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Wie Krähen im Nebel" von Felicitas Mayall

    Wie Krähen im Nebel
    Jens65

    Jens65

    26. July 2008 um 21:48

    Eine Leiche, die der Nachtzug von Florenz nach München befördert und auf den Bahngleisen ein junger Mann, der ins Koma gefallen ist und nach dem Aufwachen sein Gedächtnis verloren hat. Dazu eine Liebesgeschichte und ein brisantes Thema: Menschenhandel. Laura Gottberg ermittelt Undercover in Florenz und kommt an der italienischen Polizei vorbei an eine Menschenhandelsorganisation heran. Nette Krimiunterhaltung!

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  • Rezension zu "Wie Krähen im Nebel" von Felicitas Mayall

    Wie Krähen im Nebel
    hellokaddi

    hellokaddi

    13. July 2008 um 09:36

    Die Geschichte liest sich zwar sehr spannend, aber irgendwie war sie mir zu konstruiert. Ich finde es wurde zu viel reingepackt.

  • Rezension zu "Wie Krähen im Nebel" von Felicitas Mayall

    Wie Krähen im Nebel
    misswinniepooh

    misswinniepooh

    05. September 2007 um 16:33

    Ein gut geschriebener Krimi, ohne Patos.