Felicitas Mayall Wolfstod

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Inhaltsangabe zu „Wolfstod“ von Felicitas Mayall

Ein Mordfall in herrlichster Lage Wolf Altlander ist tot. Der erfolgreiche deutsche Schriftsteller wurde in seiner Villa südlich von Siena leblos aufgefunden. Neben der Leiche entdeckt Commissario Guerrini ein Behältnis mit Lachgas. Ist Altlander tatsächlich an einer Überdosis gestorben? Welche Rolle spielt sein Liebhaber, der wesentlich jüngere, bildhübsche Enzo? Warum ist außer der Malerin Elsa offenbar niemand betrübt über Altlanders Tod? Guerrini fordert die Münchner Kommissarin Laura Gottberg als Ermittlungshilfe an - nicht ohne private Hintergedanken. Doch auch bei diesem Zusammentreffen verläuft nicht alles so, wie er es sich vorgestellt hat. Laura Gottbergs vierter Fall

Spannung durch die Menschen und ihre Beziehungen

— mareikealbracht
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    Wolfstod
    mareikealbracht

    mareikealbracht

    01. January 2016 um 14:56

    Giorgio Altlander, ein berühmter Schriftsteller, stirbt in seinem Haus in Italien. Laura Gottberg und ihr italienischer Kollege Guerini, mit dem sie eine heimliche Beziehung führt, ermitteln zusammen. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung ist subtil, ersteht durch die Menschen und ihre Beziehungen. Man erfährt viel über die Toskana, die Landschaften, das Essen und das italienische Lebensgefühl.

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  • Rezension zu "Wolfstod" von Felicitas Mayall

    Wolfstod
    beowulf

    beowulf

    14. December 2010 um 04:04

    Ein schöner Krimi mit langsam aufbauender Spannung, sicherlich kein Thriller, aber gerade die Entwicklung der Protagonisten, ihr langen Gespräche und ihr Gedankenaustausch machen den Reiz dieses Buches aus. Der Hintergrund in der italienischen Modeszene ist nach wie vor hochaktuell. Die Verdächtigen mauern, lügen und verschleiern, alle haben etwas zu verbergen. Die Auflösung des Falles ist dann auch nicht völlig überraschend, nimmt aber nochmal eine unerwartete Wendung.

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  • Rezension zu "Wolfstod" von Felicitas Mayall

    Wolfstod
    Winterzauber

    Winterzauber

    16. May 2010 um 22:04

    Wieder ein Teil der Serie mit Laura Gottberg. Dieses mal wird ein deutscher Schriftsteller in Sienna ermordet. Also wieder ermittelt Laura mit Commissario Guerrini in Italien. Wieder gute Unterhaltung !!

  • Rezension zu "Wolfstod" von Felicitas Mayall

    Wolfstod
    abuelita

    abuelita

    12. May 2010 um 06:55

    ...und nun hätte ich die Autorin am liebsten gefragt "ging es Ihnen nicht gut? Musste unbedingt ein Buch geschrieben werden, um jeden Preis?" Man merkt schon, ich bin enttäuscht - ich finde es das bisher schlechteste Buch um und mit Laura Gottschalk. Ein Mordfall in herrlichster Lage Wolf Altlander ist tot. Der erfolgreiche deutsche Schriftsteller wurde in seiner Villa südlich von Siena leblos aufgefunden. Neben der Leiche entdeckt Commissario Guerrini ein Behältnis mit Lachgas. Ist Altlander tatsächlich an einer Überdosis gestorben? Welche Rolle spielt sein Liebhaber, der wesentlich jüngere, bildhübsche Enzo? Warum ist außer der Malerin Elsa offenbar niemand betrübt über Altlanders Tod? Guerrini fordert die Münchner Kommissarin Laura Gottberg als Ermittlungshilfe an – nicht ohne private Hintergedanken. Doch auch bei diesem Zusammentreffen verläuft nicht alles so, wie er es sich vorgestellt hat … Die Geschichte zieht sich endlos hin, auch das Privatleben von der Kommissarin ist dieses Mal recht öde und auch lieblos beschrieben, aber immer noch besser als der "Fall", der mir ziemlich unlogisch und weit hergeholt erscheint. Und der Schluss ist lieblos "hingehudelt", wie man hier sagen würde und auch nicht sonderlich nachvollziehbar. Da hoffe ich wirklich auf den nächsten Band!

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  • Rezension zu "Wolfstod" von Felicitas Mayall

    Wolfstod
    Bellexr

    Bellexr

    02. February 2010 um 11:13

    Nahe Siena wird der erfolgreiche deutsche Schriftsteller Giorgio Atlander tot in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Der erste Eindruck deutet auf Selbstmord hin, aber als am nächsten Tag in das Arbeitszimmer des Autors eingebrochen und Beweismaterial entwendet wird, glaubt Commissario Guerrini an Mord und fordert als Unterstützung deutsche Amtshilfe in Form von Hauptkommissarin Laura Gottberg an. Zusammen beginnen sie die Ermittlungen und geraten in der beschaulichen Toskana bald in tödliche Gefahr. . Der Mord an dem deutschen Schriftsteller kommt Angelo Guerrini wie gerufen. Endlich kann er Laura Gottberg wieder sehen und auch Laura freut sich bereits auf die Toskana, da sie so auch noch das Versprechen ihrem Vater gegenüber einlösen kann. So reisen Vater und Tochter an einem schönen Junitag in die Toskana. Das anfänglich schlechte Gewissen, zu wenig Zeit mit ihrem Vater verbringen zu können, legt sich schnell, als sie feststellt, wie sehr er aufblüht und das Leben genießt. Und so stürzt sich Laura zusammen mit Angelo in ihren neuen Fall, der immer mehr Fragen aufwirft, als Lösungen anbietet. Alles weist darauf hin, dass Atlander hinter ein dunkles Geheimnis eines Bewohners in Siena gekommen ist, doch sie finden absolut keine Spuren, die ihnen einen Hinweis auf den Unbekannten geben könnte. Dann erhalten sie den entscheidenden Hinweis und plötzlich liegt der Fall klar vor ihnen. . Die Bücher von Felicitas Mayall sind immer wie ein kleines bisschen Urlaub: abschalten, in das Buch eintauchen und genießen. Auch dieses Mal gelingt es ihr wieder mühelos, einem die Toskana im Juni vor Augen zu führen. Ihr Schreibstil, angereichert mit einigen Gedichten von Lord Byron, ist gewohnt lebendig und flüssig. Der Spannungsbogen baut sich dieses Mal etwas gemächlicher auf, bis man etwa ab Mitte des Krimis das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Wobei aber der Weg dahin wieder einmal in keinster Weise langatmig ist, sondern sehr unterhaltsam. Die Story ist schlüssig aufgebaut und durch geschickt gelegte Hinweise ist man sich während des Lesens immer wieder über die Identität des Mörders im Unklaren. Allerdings kam für meinen Geschmack der Schluss bzw. die Auflösung des Falls dann doch etwas zu schnell und abrupt, hier hätten ein paar Seiten mehr besser gepasst. . Auch gelingt es ihr dieses Mal wieder mühelos, die unterschiedlichsten Charaktere zu zeichnen, die einem während des Lesens durch ihre Wandelhaftigkeit überraschen und sehr menschlich dargestellt sind. Und natürlich erfährt man auch wieder ein wenig mehr über das Leben von Laura und vor allem von Angelo und ihrer Beziehung zueinander. . Alles in allem wieder einmal ein spannender, unterhaltsamer Krimi, der ein wenig in das Künstlerleben der Toskana eintaucht.

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  • Rezension zu "Wolfstod" von Felicitas Mayall

    Wolfstod
    Melli2505

    Melli2505

    16. July 2009 um 01:49

    Laura Gottberg und Angelo Guerrinis vierter Fall Zur Autorin (von der Krimi-Couch) Felicitas Mayall ist das Pseudonym der Kinder-und Jugendbuchautorin Barbara Veit. Sie wurde in München geboren und wuchs in Wiesbaden und Hamburg auf. Sie studierte Zeitungs- und Politikwissenschaften und ist Absolventin der Deutschen Journalistenschule. Sie arbeitete mehrere Jahre als Redakteurin der Süddeutschen Zeitung und ist seit 1978 freie Journalistin und Autorin. Heute lebt sie im südlichen Bayern. Barbara Veit sah für die Verwendung eines Pseudonyms vor allem die Notwendigkeit, die Vorurteile zu umgehen, die Kinderbuchautoren entgegenschlagen, wenn sie sich an Erwachsenenliteratur »wagen«. Sie bastelte sich aus ihrem zweiten Vornamen und dem Namen ihres Mannes kurzerhand den Namen zusammen, unter dem sie ihre Kommissarin Laura Gottberg in ihren ersten Fall schickte. Zum Inhalt (von der Krimi-Couch) Wolf Altlander ist tot. Der erfolgreiche deutsche Schriftsteller wird in seiner Villa südlich von Siena leblos aufgefunden. Neben der Leiche entdeckt Commissario Guerrini ein Behältnis mit Lachgas. Ist Altlander tatsächlich an einer Überdosis gestorben? Welche Rolle spielt sein Liebhaber, der wesentlich jüngere bildhübsche Enzo? Warum ist offenbar niemand außer der Malerin Elsa betrübt über Altlanders Tod? Und weshalb sieht der Commissario plötzlich überall Chinesen? Guerrini fordert die Münchner Kommissarin Laura Gottberg als Ermittlungshilfe an – nicht ohne private Hintergedanken. Doch auch bei diesem Zusammentreffen verläuft nicht alles so, wie er es sich vorgestellt hat. Laura hat nämlich ihren Vater in die Toskana mitgebracht … Meine Meinung: Ehrlich gesagt, bin ich nicht ganz sicher, was ich von diesem vierten Fall halten soll. Grob kann man dieses Buch in 3 Teile aufgliedern: 1. Der Fall, 2. Die Beziehung zwischen Laura und Angelo 3. Die Väter. Der Fall an sich war meiner Meinung nach schon konstruiert, aber in sich schlüssig. Die Haupt-Ermittlung lag diesmal nicht wie in den anderen Fällen bei Laura, sondern bei Angelo. Als Ermittler wirkte er auf mich immer leicht so, als wisse er nicht so recht wie es weiter geht und hat sich treiben lassen. Das zog besonders den Mittelteil unnötig in die Länge. Die Auflösung dann, naja – gefiel mir nicht so wirklich. Die Beziehung zwischen Laura und Angelo, besonders die Geheimnistuerei vor den italienischen Kollegen, nervte mich latent, hatte aber auch amüsante Seiten. Und zum Schluss zu den Vätern: Sowohl Lauras als auch Angelos Vater sind nicht ohne und gemeinsam geben sie der Geschichte jede Menge Witz und Charme! Mehr davon! Für mich der bisher schwächste Band der Reihe, trotzdem lesenswert!

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  • Rezension zu "Wolfstod" von Felicitas Mayall

    Wolfstod
    monalinchen

    monalinchen

    04. May 2009 um 09:55

    Wieder ein guter Krimi über Gottberg und Guerrini. Nur diesmal ließ die Spannung manchmal schnell nach.

  • Rezension zu "Wolfstod" von Felicitas Mayall

    Wolfstod
    schweppisweppi

    schweppisweppi

    04. April 2009 um 17:12

    Gut geschrieben, als Unterhaltungslektüre geeignet, aber literarisch eher mittleres Niveau.

  • Rezension zu "Wolfstod" von Felicitas Mayall

    Wolfstod
    sandersonia

    sandersonia

    02. April 2009 um 19:53

    Ein Krimi von Felcitas Mayall bei dem man mal wieder meint live dabei zu sein, sei es in Siena oder in München!

  • Rezension zu "Wolfstod" von Felicitas Mayall

    Wolfstod
    Stephenie

    Stephenie

    28. July 2008 um 09:38

    Gut geschriebener Krimi, in der sommerlichen Toskana. Auch wenn das schon der vierte Fall dieser Komissarin ist, ich hatte keine Probleme damit einzusteigen.

  • Rezension zu "Wolfstod" von Felicitas Mayall

    Wolfstod
    Grisu

    Grisu

    26. March 2008 um 16:45

    Wieder ein lesenswerter, unterhaltsamer Krimi der Toskana-Spezialistin.

  • Rezension zu "Wolfstod" von Felicitas Mayall

    Wolfstod
    Lee

    Lee

    14. June 2007 um 21:26

    Ein spannender Krimi, bildhafte Sprache. Versetzte mich im Geiste in die Sonne der Toskana und Umbriens.