Felicitas Mayall Zeit der Skorpione

(32)

Lovelybooks Bewertung

  • 39 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(10)
(8)
(13)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Zeit der Skorpione“ von Felicitas Mayall

Nur der Tod ist eine sichere Bank Auf dem Anwesen von Paolo Massimo, einem mächtigen Florentiner Banker, wird eine Leiche entdeckt: Es ist der Erbe jener Münchner Bank, die Massimo übernehmen will. Commissario Guerrini taucht ein in die Welt der europäischen Hochfinanz, und dazu braucht er die Hilfe deutscher Ermittler. Laura Gottberg ist wenig begeistert, in diesen brisanten Fall hineingezogen zu werden. Und tatsächlich: Er bringt ihre Familie in höchste Gefahr. Es ist die Zeit der Skorpione. Felicitas Mayall ist die Königin des Toskana-Krimis.

TOP!

— Elfenblume
Elfenblume

Leider werden die Bücher um Laura Gottberg zunehmend schlechter. Die Handlung ist doch arg konstruiert.

— Pelippa
Pelippa

Stöbern in Krimi & Thriller

Gray

Obwohl es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, ist dieses Buch doch überraschend lustig.

Leseratte18

Schockfrost

Genial und hyperspannend! Macht Lust auf mehr.

stzemp

Ich soll nicht lügen

Sehr packend, man rätselt bis zum Ende, wer nun die Wahrheit sagt und wer lügt. Jedoch mir ein bisschen zu verworren.

Steffinitiv

Der Totensucher

Spannend ohne Längen mit sympathischen Protagonisten. Für meinen Geschmack etwas zu actionbeladen, dennoch klare Leseempfehlung

antonmaria

Kalter Schnitt

Durchweg spannend!

Kathleen1974

Spectrum

Ungewöhnliche Charaktere, vielschichtige Handlung, spannend bis zum Schluss - mir hat es sehr gut gefallen.

miah

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Zeit der Skorpione" von Felicitas Mayall

    Zeit der Skorpione
    robbylesegern

    robbylesegern

    23. October 2012 um 13:56

    Zeit der Veränderung Lange habe ich mich auf den neuen Fall um den toskanischen Commissario Angelo Guerrini und die Münchener Kommissarin Laura Gottberg gefreut. Endlich hatte ich ihn in Händen und "schwupps" war er schon wieder durchgelesen. Felicitas Mayall hat einen sehr ansprechenden Schreibstil, der mich ihre Bücher in kürzester Zeit verschlingen lässt. Auch dieses Buch ist wieder eine gelungene Kombination zwischen interessantem Kriminalfall und dem Privatlebens der beiden Hauptfiguren. Commissario Angelo Guerrini wird zu einem Mordfall gerufen,der ihn in die höchsten Bankerkreise des wirtschaftlich angeschlagenen Italien führt. Auf dem Grundstück des Landhaus eines Bankers einer privaten italienischen Bank, wird die Leiche des deutschen Bankers Hardenberg gefunden. Paolo Massimo,der Leiter der italienischen Bank, die kurz vor der Übernahme durch Hardenbergs Bank steht,bestreitet vehement etwas mit dem Tod seines deutschen Kollegen zu tun zu haben.Angelo Guerrini, der sich noch nicht ganz von seinem letzten Fall erholt hat,sieht schwierige Ermittlungen auf sich zukommen Um genaueres über die Hardenberg Bank zu erfahren, bittet die italienische Staatsanwaltschaft die Münchener Kommissarin Laura Gottberg um Mithilfe. Bei der Recherche zu diesem Fall deckt Laura einige Ungereimtheiten auf, vor allem ein unvollständiges Protokoll, dass sie ins Nachdenken bringt. Um sich in das Denken eines Bankers einfühlen zu können, versucht sie sich in die Machenschaften dieses Metier einzuarbeiten, was damit endet, dass ihre Familie und sie bedroht werden. In welchen Ameisenhaufen hat sie gestochen ? In gewohnter spannender und unterhaltsamer Art und Weise präsentiert Felicitas Mayall uns ihren neuen Fall, der auch diesmal stark durch die Beziehung der beiden ermittelnden Kommissare geprägt ist.Laura Gottberg hat noch immer mit der Abnabelung ihrer Kinder vom Elternhaus zu kämpfen und auch die Beziehung zu Angelo gestaltet sich schwierig. Anegelo, der durch seine schwere Verletzung, die er sich bei seinem letzten Fall zugezogen hat, immer noch angeschlagen ist,hat viel mit sich selbst und mit der zur Zeit schwierigen Beziehung zu Laura zu tun. Beide merken, dass Veränderungen in ihrem Privatleben unabänderlich sind, aber keiner wagt den ersten Schritt. Mit ihrem neuen Fall trifft die Schriftstellerin wieder ins Schwarze.Das Thema Banken und ihre Machenschaften werden verständlich und äußerst interessant in den Fall eingebunden und auch das Privatleben von Laura und Guerrini kommt nicht zu kurz. Jedes Mal wartet der Leser auf ein befriedigendes Ende dieser Beziehung, doch die Schriftstellerin scheint uns noch einige Fälle dieses Ermittlerpaars präsentieren zu wollen, was ich natürlich ausgesprochen schön finde. Die beiden Hauptfiguren werden auch so authentisch und ausbaufähig beschrieben, dass der Leser sich noch auf Einiges einstellen kann. Frau Mayall`s Schreibstil ist auch diesmal wieder flüssig, unterhaltsam und spannend und die italienische Lebensart, die sie immer wieder überzeugend beschreibt, lässt bei mir immer wieder den Wunsch aufkommen bald in die Toscana zu reisen. Ich freue mich schon jetzt auf einen neuen Fall dieses symathischen Ermittlerteams und kann dieses Buch nur empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Zeit der Skorpione" von Felicitas Mayall

    Zeit der Skorpione
    abuelita

    abuelita

    19. October 2012 um 14:27

    Der achte Fall für Münchner Kommisssarin Laura Gottberg und den italienischen Commissario Angelo Guerrini. Dieses Mal führt die Autorin uns in die europäische Hochfinanz : Banken , das internationale Panik-Thema Nummer eins. Damit kennt Laura sich nur wenig aus und sie ist auch nicht sonderlich begeistert, ermitteln zu müssen. Momentan hat sie ohnehin eher private Sorgen : in der Beziehung zu Angelo kriselt es, ihre Kinder nabeln sich immer mehr ab und das ist schwer für Laura. Beide, auch der Commissario, werden bedroht in diesem Fall – und beide haben das Gefühl, an einer Weggabelung zu stehen: wie geht es weiter? Möchten sie beide etwas ändern und wenn ja, was und wie? Weg vom bisherigen leben? Auf diese Fragen bekommt der Leser – noch? – keine Antwort. Wird es noch einen letzten Fall geben oder entwickelt sich alles ganz anders? Ehrlich gesagt fand ich das fast spannender und interessanter als die Geschichte an sich. Die war zwar auch gut aufgebaut und in alt-bewährter Manier packend; ein bisschen zu schnell allerdings die Auflösung ….

    Mehr