Felicitas Then

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Felicitas ThenDie fabelhaften Rezepte der Felicitas Then
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Die fabelhaften Rezepte der Felicitas Then
Die fabelhaften Rezepte der Felicitas Then
 (2)
Erschienen am 10.11.2014
Felicitas ThenDie Foodtruckerin
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Die Foodtruckerin
Die Foodtruckerin
 (1)
Erschienen am 12.02.2018

Neue Rezensionen zu Felicitas Then

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Rezension zu "Die Foodtruckerin" von Felicitas Then

Eine kulinarische Reise, ein Plädoyer für heimische Produkte mit tollen Rezepten
Kinderbuchkistevor 4 Monaten

Auf den Spuren regionaler Produkte und Köstlichkeiten aus deutschen Landen

Vorab, wer ein Kochbuch erwartet, der sollte seine Erwartungen etwas zurück schrauben. DEs gibt Rezepte, auch reichlich, aber der Fokus liegt bei den Menschen hinter den Produkten, die die Rezepte erst ermöglichen.


Felicitas Then kennen einige vielleicht aus dem Fernsehen. Nicht erst seit sie die Sendung zu diesem Buch macht und uns mit auf ihre Entdeckungsreise nimmt ist sie uns bekannt. Ihre mediale Präsens startet wohl mit "The Taste". Die Foodbloggerin ist mittlerweile sehr umtriebig und wenn ich lese, dass sie die Liebe zur Käserei entdeckt hat und sich wünscht einmal selbst in eine solche einzusteigen, dann erkennt man, dass sie sehr bodenständig mit viel Sinn für Natur und Nachhaltigkeit, ist.
Das Buch ist absolut genial. Superschön aufgemacht, tolle Fotos, Berichte und Rezepte. Wer einmal in das Buch eintaucht möchte so schnell nicht wieder hinaus. Es begeistert und entschleunigt gleichzeitig. Dabei lernen wir Menschen und Produkte und wie man sie zubereitet kennen, wie wir sie sonst wohl nicht kennengelernt hätten. Am Ende ist eines klar. Nur wer bereit ist unsere hiesigen Produkte, kleiner Bauern, Produzenten, Manufakturen zu kaufen und auch den ein anderen Euro mehr  bereit ist zu bezahlen kann nachhaltig und umweltbewusst leben. Genussmäßig ist es ohnehin das Beste!
Ich bin schon immer der Meinung gewesen, wir sollten das konsumieren, was wir hier vor Ort haben. Wir sollten in Hofläden, auf kleinen Bauernmärkten, beim Kunsthandwerker um die Ecke einkaufen, genauso wie wir regionale Handwerker beauftragen sollten und vieles mehr.
In Bezug auf Genuss ist es doch ohnehin viel spannender individuelle Geschmäcker und Geschmacksvielfalt kennen zu lernen als Massenprodukte. So wie bei Mutti oder Oma, so kann es schmecken, wenn man sich auf die Suche macht. Vor Ort und nicht im Supermarkt. Dabei reicht der Wochenmarkt allein leider nicht aus, denn dort trifft man immer mehr Händler an, die anonym auf dem Großmarkt ihre Waren kaufen, die dann doch wieder aus dem Ausland kommen.
Neulich stellte ich zum Beispiel fest, das der Eierbauer auf dem Markt, der über Jahrzehnte seine eigenen Hühner hielt und Eier und Fleisch verkaufte gar keine Hühner mehr hat. Die neuen Verordnungen hätte sie dazu bewegt ihre Hühnerhaltung einzustellen kam, dann mehr durch einen Zufall heraus. Seit 2 Jahren verkauften sie nun schon zugekaufte Eier. Ein Blick auf den Stempel, die Daten im Internet eingegeben zeigte, die Hühner kamen gar nicht mehr aus der Region. Zwar noch aus Deutschland aber über 500km weit entfernt von einer Firma, die selbst auch keine Hühnerhaltung betreibt sondern nur die Wiederverkäufer mit zugekaufter Ware versorgt.
Und wir gehen auf den Markt in der Annahme Hofprodukte zu erwerben. Da zeigte mir persönlich, man sollte doch besser direkt vor Ort im Hofladen, beim Bauern etc. kaufen wo man sich ansehen kann wo das Fleisch, die Wurst, der Käse, das Gemüse etc. herkommt. Übrigens Hofladen muss auch nicht gleich der richtige Anlaufpunkt sein. Gibt es hier einen Bauernhof mit Hofladen der auch Eier, Fleisch und Käse verkauft und dessen Ware ebenfalls nicht von Höfen der Umgebung stammt sondern vom Großvermarkter, Zulieferer. Da kann ich dann auch gleich in den Supermarkt gehen.
Felicitas Then hat sich für uns auf den Weg gemacht solche Menschen zu finden, denen es eine Herzensangelegenheit ist uns gute Produkte zu schenken. Die mit viel Arbeit, meist auch viel Idealismus und vor allem Liebe  für uns und unser Wohlbefinden arbeiten.
Sie war in Sachen Fleisch bei Züchtern wie Ludwig Maurer und Rudolph Bühler aber auch bei einem Metzger und Food Aktivisten. Hier lernt sie Fleisch und Fleischzubereitung  kennen die unglaublich aromatisch sind.  und wir bekommen das Rezept für ein perfektes Steak und Schweinekoteletts mit Gin-Coleslaw.
Wir lernen eine Falknermeisterin und einen Jäger kennen, gehen mit auf die Jagd  und bekommen das absolut geniale Rezept für einen Brotaufstrich von der Wildschweinleber sowie Rezepte  für gebratenes Wildschweinfilet und  Wildkaninchen.
 Wir lernen einen Bier Sommelier und Braumeister kennen, die mit viel Leidenschaft Bier herstellen so facettenreich wie Wein. Zum Bier gibt es Kalbszunge mit Blumenkohlpüree und Apfel-Kapern Topping.
Felicitan Then nimmt uns mit zu den Hopfenbauern, die es, man glaubt es kaum, auch im Norden gibt und wir erfahren wie die Verarbeitungswege vom Korn zum Malz vonstatten gehen müssen.
Sie stellt uns den Champagner des Nordens vor, reicht Rezepte für Obazda und Radieschensalat, entführt uns zu den Longhorns, lässt uns am Prärie-Feeling in Oberfranken teilhaben, an Barbecue, Bürgern &Co. Surf'n'Turf mit Gegrilltem Secreto, Tomahawk Steak und Kalmar -Salat. Zugegeben Kalmar ist nun nicht regional, nicht deutsch, passt aber wunderbar dazu,. 
Sie nimmt uns mit nach Rügen zu einem Fischer, besucht eine Bio.Garnelenzucht genauso wie einen Störzüchter.
Sie fährt mit dem Fischer heraus  und wir erfahren  wie man ein leckeres Dorschrezept zaubert, eine Garnelen-Cevice mit Sanddorn -Tigermilk oder geräucherten Stör. Sogar eine Anleitung für den Bau eines kleinen Räucherofens finden wir im Buch.
Wir besuchen einen Büffelhof in Brandenburg und schauen bei der Produktion des Mozarellas zu  bekommen ein Rezept für Büffelricotta mit Pfannenbrot und Bärlauchpesto, sind zu Besuch bei einem Käse Affineure  und einem Bauern der Käse auch Schnittkäse herstellt und bei kleinen Metzgern und Manufakturen, die Wust herstellen unter anderem Blutwust und die kleinen Fränkischen Bratwürste. Passend dazu gibt es Rezepte wie Bratwurst mit fänkischem Kartoffelsalat oder auch einem Saumagenburg.
Kartoffeln, deutsches liebstes Lebensmittel, die Manufaktur Windspiel  aus der Vulkaneifel macht daraus feinsten Wodka . 600 Kartoffelsorten gibt es etwa weltweit und jeder hat so sein heimliches Lieblings-Kartoffelrezept. Vielleicht  ja auch etwas in der Richtung unserer hier zu findenden Rezepte. Pilze gibt es nicht nur im Wald. Pilzzüchter beliefern uns mit den tollsten Spezialitäten die wir dann zubereiten dürfen. Wenn ich nur an den leckeren Limonenseitlinge denke die unser Lieferant züchtet, hmmm.
Obst, Gemüse, regionale Genüsse, die wir lieben, dabei muss man, um etwas exotisches zu bekommen, manchmal gar nicht in die Ferne reisen. Immer mehr Gärtner, Obst- und  Gemüsebauern werden kreativ oder es entstehen neue kreative Projekte wie das was ich neulich sah. Da verband man die Fisch und Tomatenzucht. Felicitas Then besucht Ralf Schmitt der im Oberfränkischen in einen Tropenhaus, die Früchte zieht, die wir hier normalerweise nicht finden und er auch nutzt den Synergieeffekt mit der Fischzucht. Klar, dass da ein weiteres Fischrezept nicht fehlen darf. Aus dem Oberfränkischen gibt es Buntbarsch mit Papaya -Curry dessen Grundprodukte aus einem Hause stammen.
Auch das Thema Wein fehlt nicht. Hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht.Ebenso zum Thema Getreide  und Brot fehlt mir etwas. Nicht das es nicht vertreten wäre, das schon aber einfach zu kurz. Schön hingegen der Besuch des Getreide und Gewürzkräuterbauern.
Den Abschluss macht die Süße Fraktion mit dem Imker und seinem  Honig, mit Kuchen und einer Kafferösterei. Auch hier hätte ich mit etwas mehr vorstellen können.
*
Es ist ein wirklich tolles, spannendes Projekt, was hier im Buch vorgestellt wird. Ein Buch, dass es sich lohnt zu lesen, das einen auf eine Reise mit nimmt, die inspiriert und animiert einmal wieder vor Ort zu schauen was einem dort so geboten wird. Schade finde ich, dass die Ausführlichkeit und die Themen  zum Ende hin relativ kurz abgehandelt werden. etwas weniger zum Thema Fleisch und man hätte auf das ein oder andere auch ausführlicher eingehen können. Was nicht bedeuten soll, dass kein Fleisch mag und es mir nicht wichtig wäre. Ich liebe gutes Fleisch aber Obst, Gemüse, Getreide, gutes Brot eben auch und das kommt mir hier etwas zu kurz, aber wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendwann eine Fortsetzung.
 
 
 


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Haverss avatar

Rezension zu "Die fabelhaften Rezepte der Felicitas Then" von Felicitas Then

Gegen das Alltagseinerlei
Haversvor 4 Jahren

Die Kochshow „The Taste“, deren erste Staffel die junge Journalistin Felicitas Then - mittlerweile ausschließlich kochend unterwegs -  gewonnen hat, kenne ich nicht. Aber da ich seit vielen Jahren nicht nur regelmäßig, sondern auch sehr gerne koche, erkenne ich ein ausgezeichnetes Kochbuch, wenn ich es in der Hand halte und durch die Rezepte blättere. 

Ein gutes Zeichen ist für mich dann auch das Gefühl, wenn ich bereits beim Studieren der Zutatenliste den Geschmack auf der Zunge spüre, und sicher bin, dass die einzelnen Komponenten miteinander harmonieren. Und wenn dann beim Nachkochen das Ergebnis auf dem Teller die Vorstellung bei weitem übertrifft, ist das die Bestätigung. Und genauso erging es mir mit „Die fabelhaften Rezepte der Felicitas Then: Klassiker und neue Gerichte mit Wow-Effekt“.

Wie bereits aus dem Titel ersichtlich, hat sich Felicitas Then die Klassiker vorgenommen, die jeder Hobbykoch im Repertoire hat und mehr oder weniger gut beherrscht. Insgesamt sind es 50 Gerichte, die sie generalüberholt und aufpeppt, ob das nun die Kürbissuppe ist, der die Kombination der verwendeten Gewürze sowie der Ziegenfrischkäse den entscheidenden Kick gibt, oder der Schweinebraten, der sich vom bayerischen Nationalgericht zu einem Geschmacksfeuerwerk aus der Thaiküche verwandelt.

Und genau darum geht es Felicitas Then, die ihre Rezepte in vier Kategorien einteilt, die für den Wow-Effekt verantwortlich zeichnen:  Im Bereich „Aroma“ sind es die Gewürze und der Eigengeschmack der Zutaten, die „Konsistenz“ legt den Schwerpunkt auf die Beschaffenheit, die „Zubereitung“ experimentiert u.a. mit ungewöhnlichen Garmethoden und last, but not least, bieten die „Zutaten“ in ungewöhnlichen Kombinationen neue Geschmackserlebnisse.

Kreativ in Szene gesetzt werden die Resultate durch professionelle Food-Fotografien, die dem Betrachter das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen – ein rundum gelungenes Kochbuch für Jung und Alt!

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ForeverAngels avatar

Rezension zu "Die fabelhaften Rezepte der Felicitas Then" von Felicitas Then

Aufregende Gerichte für jeden Tag
ForeverAngelvor 4 Jahren

Die erweiterte Rezension inklusive Fotos, Links und nachgekochten Rezepten gibt es nur auf meinem Blog: http://booksandbiscuit.blogspot.de/2014/11/die-fabelhaften-rezepte-der-felicitas.html


~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~


Schlägt man das Buch auf, gibt es zunächst ein Inhaltsverzeichnis der besonderen Art. Es gibt vier Kategorien, jeweils zwei pro Klappe (zwei vorne und zwei hinten). Hier wurde nach "Wow-Effekt" geordnet: Wow-Effekt Aroma, Wow-Effekt Zutaten, Wow-Effekt Zubereitung und Wow-Effekt Konsistenz. Zur besseren Übersicht wurde nach Suppen&Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts getrennt. Schade, dass die Seitenzahlen zu den Gerichten nicht gleich dabei stehen. Im Inhaltsverzeichnis (in dem übrigens alles noch mal ganz genauso angeordnet ist) stehen sie dann aber. Die Klappen zu nutzen finde ich immer toll und das Inhaltsverzeichnis so zu gestalten ist zwar etwas unübersichtlich, weil man alle Gänge vier Mal hat, es ist aber auch kreativ und individuell. 

 


Vor den Rezepten gibt es ein Aroma der Köchin. Sie erzählt, wie sie zum Kochen gekommen ist und wie es kam, dass daraus mehr als nur eine Leidenschaft wurde. Das ganze wird durch große, eine ganze Seite füllende Küchenstudiofotos von Felicitas Then aufgelockert. Auch die violette Überschrift, die kleinen Bildchen und Sterne gefallen mir gut und lockern das Schriftbild auf. 
Danach geht es auch schon mit dem Wow-Effekt Aroma weiter. Bevor es mit den Rezepten los geht, erzählt sie bei jeder der vier Wow-Effekt Kategorien, was ihr dabei wichtig ist, dass man ruhig Mut zu neuen Geschmacksrichtungen zeigen soll, und keine Scheu vor gewagten Kombinationen haben muss. Im Anschluss an die Rezepte folgt das obligatorische Register und eine Danksagung der Köchin. 

 


Auch die Rezeptseiten sind reich bebildert, zu (fast) jedem Rezept gibt es auch ein Foto. Nicht immer ist darauf das fertige Gericht zu sehen, mal sind es auch nur die Köchin und ihre Freunde bei der Zubereitung des Essens. Die Rezeptseiten gefallen mir sehr gut. Zwar ist der Hintergrund immer weiß, doch es wird mit verschnörkelten Schriften und Farben gespielt. Auch hier finden sich wieder pinke Sternchen, Linien sind extra krumm gezogen. Das Layout wird frech, locker und verspielt. Und steht für mich im Kontrast zu den Food Fotos, die mir überhaupt nicht gefallen. Viele von ihnen wirken, als hätte man die Sättigung nachträglich bis zum Anschlag aufgedreht. Es wirkt unecht, gekünstelt und teilweise richtig unappetitlich. Viele Fotos sind nicht klar, sondern körnig und sehen einfach seltsam aus. Ich bin jemand, der die Gerichte, die er nachkochen will, nach den Fotos der Gerichten auswählt. Bei diesem Buch hätte ich, wäre ich nach den Bildern gegangen, nichts nachkochen wollen. Dabei sind bei den Rezepten viele Gerichte dabei, die richtig appetitlich klingen und die Gerichte sind teilweise auch richtig schön angerichtet. Es sind auch ein paar Fotos dabei, die gut aussehen, so ist es nicht. Aber die Mehrzahl verleitet mich eher dazu, das Buch wieder zuzuklappen, als mir die Schürze umzubinden.  
 

~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~

[...]

Ebenfalls ausprobieren möchte ich die Nougat-Frühlingsrollen mit Gewürzorangen (156) und die Strawberry-Cheesecake-Eistorte (80). 


~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~


Felicitas Then überzeugt durch eine ausgewogene Mischung an simplen und aufwendigeren Rezepten. Die Aufmachung des Buches ist verspielt und verträumt, die Aufteilung der Gerichte originell. Bei den Food Fotos gibt es Abzüge, da diese die Gerichte oftmals nicht ansprechend wiedergeben können und gekünstelt aussehen. 


3,5 von 5 Punkten
Cover 1/2 Punkt, Vielfalt 1 Punkt, Rezepte 1/2 Punkt, Aufmachung 1/2 Punkt, Preis-Leistung 1 Punkt
~*~ südwest ~*~ 159 Seiten ~*~ ca. 80 Farbfotos ~*~ ISBN: 978-3-517-09312-3 ~*~ Paperback ~*~ 16,99€ ~*~ 23,0 x 25,5 cm ~*~ November 2014 ~*~

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