Felicity Green Der Teufel im Leibe

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Inhaltsangabe zu „Der Teufel im Leibe“ von Felicity Green

Die hübsche, skrupellose Kräuterhexe Penny Reid hat einen schlechten Ruf in ihrem Heimatort Tarbet in den schottischen Highlands. Sie bedient sich schamlos ihrer eigenen Schönheits- und Liebeszauber, sodass ihr kein Mann widerstehen kann. Außerdem ist sie sich nicht zu schade, Geschäfte mit ihrem magischen Talent zu machen. Bis eines Tages ein geheimnisumwobenes, schwangeres Mädchen in ihrem Rosengarten auftaucht. Es gibt nichts von sich preis, außer dass es vor irgendwem oder irgendwas eine Heidenangst hat. Penny nimmt das Mädchen, das sie Faye nennt, bei sich auf und beschließt, es vor dem Übel zu beschützen, das es zu verfolgen scheint. Zum ersten Mal im Leben setzt Penny ihre Gabe für etwas Uneigennütziges ein und möchte Gutes tun – ohne zu wissen, dass sie damit das Böse in ihre Mitte eingeladen hat. DER TEUFEL IM LEIBE jetzt vorbestellen!

Der 2. Band der Highland-Hexen-Krimis... einfach klasse!

— Katha76
Katha76

Magisch und wundervoll.

— EmilyTodd
EmilyTodd

Magischer als der erste Teil und ebenso liebenswerte Protagonistinnen und viel Hexerei!

— Alondria
Alondria

Wer Teil 1 schon mochte wird diesen hier lieben!

— moni_loves
moni_loves

Einfach nur schön,freue mich mich auf eine Fortsetzung der magischen hexen Erzählungen

— eulenmama
eulenmama

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  • Der 2. Band

    Der Teufel im Leibe
    Katha76

    Katha76

    17. May 2017 um 12:45

    Dieser Band gefällt mir noch besser als der erste! Es wird ein wenig Bezug auf den vorherigen Band genommen, ist aber auch ohne ihn gut zu lesen und verhindert nicht das Verständnis. Die Charakter und die Umgebungen sind toll beschrieben. In diesem Band stehen andere Hexen im Mittelpunkt, das gefällt mir auch! Die Spannung die erzeugt wurde, wird bis zum Schluss gut gehalten, es hat mir viel Spaß gemacht die Geheimnisse zu ergründen!

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  • Ein Must-Read

    Der Teufel im Leibe
    EmilyTodd

    EmilyTodd

    10. April 2017 um 09:33

    Der Teufel im Leibe ist der zweite Teil der Highland-Hexen-Krimi Reihe von Felicity Green. Auch wenn ich finde, das es nicht unbedingt nötig ist, um der Geschichte folgen zu können in der Teufel im Leibe, würde ich schon die klare Empfehlung aussprechen, zunächst Teil 1, der Teufel im Detail zu lesen. Ansonsten könnte es schon sein, dass man an manchen Stellen ins Grübeln kommt. Ich war auf jeden Fall sehr froh darüber, dass so manches nochmal kurz erklärt wurde, da es schon eine Weile her ist, dass ich Teil 1 gelesen habe. Ich bin von diesem zweiten Teil sogar noch etwas mehr begeistert. Der Teufel Leibe ist wirklich sehr spannend und es wird an keiner Stelle langweilig. Was mir auch besonders gut gefallen hat, ist das man sofort mitten in der Geschichte drin ist. Die Autorin hält sich nicht lange auf, mit einer lange Einleitung oder dergleichen. Es geht sofort sehr rasant los und so bleibt es von der ersten bis zur letzten Seite. Besonders gut hat mir zu dem die Entwicklung der Hexe Penny und ihres Sorgenkindes Faye gefallen. Die beiden manchen im Rahmen in der Geschichte viel mit und entwickeln sich aufgrund dessen und ihrer persönlichen Vergangenheiten zu ganz tollen und starken Menschen. Im allgemeinen gelingt es Felicity Green wirklich schöne Figuren zu erschaffen, dass mir auch schon besonders positiv in ihren anderen Bücher aufgefallen. Diese Figuren und die Geschichte spielen an wirklich schönen Orten und einer atemberaubenden Kulissen. Man bekommt das Gefühl mitten drin, dabei und vor Ort zu sein. Diese Mischung aus Magie, tollen Protagonisten und einem tollen Hintergrund manche dieses Buch einfach zu einem Must-Read. Ich vergebe 5 Sterne und eine 100%ige Leseempfehlung. Einfach nur schön.

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  • Der Teufel im Leibe

    Der Teufel im Leibe
    Marie1990

    Marie1990

    21. February 2017 um 09:46

    "Der Teufel im Leibe" ist der zweite Band der "Highland-Hexen-Krimis" von Felicity Green. In diesem zweiten Teil um die schottischen Hexen, widmet sich die Autorin diesmal Penny, welche schon im ersten Band einen Auftritt hatte. Dennoch kommen auch die zahllosen anderen Charaktere, die wir bereits kennen lernen durften, nicht zu kurz, sodass die Geschichte hier sehr gut fortgeführt wird. Wieder einmal gefiel mir das Setting sehr gut. Die schottischen Highlands eignen sich optimal für diese Reihe und in Kombination mit Magie erklärt sich der Rest wie von selbst.  Wie es sich für einen Krimi gehört, besticht "Der Teufel im Leibe" mit jeder Menge Spannung, die sich durch die gesamten 320 Seiten zieht. Auch das Tempo wird immer wieder von den Geheimnissen und mysteriösen Gegebenheiten begünstigt, sodass man sich nicht nur auf die eine oder andere Überraschung freuen darf, sondern auch regelrecht mitgerissen wird. Dabei vergeht die Zeit wie im Fluge und die Seiten blättern sich förmlich von alleine um. Auch die Atmosphäre sprach mich besonders an. Diese Mischung aus der besonderen Kulisse der schottischen Highlands gepaart mit der Magie sorgt für ein ganz besonderes Flair, dem man sich eigentlich gar nicht entziehen kann und will. Man möchte am liebsten direkt selber Teil dieser Gemeinschaft werden, die anmutet, als wäre sie nicht von dieser Welt. Insgesamt hat Felicity Green wieder einmal eine tolle Handlung mit vielen verschiedenen aufregenden Facetten erdacht, die zu keiner Zeit langweilig ist, sondern jederzeit mit Individualität und Kreativität zu punkten weiß. Nun bin ich überaus auf den nächsten Band sowie die Geschichte von Fionna in "Der Teufel in der Küche" gespannt. Fazit: Wunderbare Fortsetzung dieser magischen Reihe in den schottischen Highlands, die alles dabei hat, was man sich für einen Roman dieses Genres nur wünschen kann.

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  • [Rezension] Felicity Green: Der Teufel im Leibe

    Der Teufel im Leibe
    Alondria

    Alondria

    23. December 2016 um 11:42

    Das Buch Die hübsche, skrupellose Kräuterhexe Penny Reid hat einen schlechten Ruf in ihrem Heimatort Tarbet in den schottischen Highlands. Sie bedient sich schamlos ihrer eigenen Schönheits- und Liebeszauber, sodass ihr kein Mann widerstehen kann. Außerdem ist sie sich nicht zu schade, Geschäfte mit ihrem magischen Talent zu machen.Bis eines Tages ein geheimnisumwobenes, schwangeres Mädchen in ihrem Rosengarten auftaucht. Es gibt nichts von sich preis, außer dass es vor irgendwem oder irgendwas eine Heidenangst hat. Penny nimmt das Mädchen, das sie Faye nennt, bei sich auf und beschließt, es vor dem Übel zu beschützen, das es zu verfolgen scheint. Zum ersten Mal im Leben setzt Penny ihre Gabe für etwas Uneigennütziges ein und möchte Gutes tun – ohne zu wissen, dass sie damit das Böse in ihre Mitte eingeladen hat. Meine Meinung Ebenso wie in ihrem ersten Highland-Hexen-Krimi "Der Teufel im Detail", zieht Felicity Green mit ihrer Art zu Schreiben auch hier den Leser in ihren Bann. Von der ersten Seite an fühlt man sich mit der Protagonistin verbunden, wenn ich mich auf Grund ihrer Eitelkeit und des Schönheitsideals der Protagonistin auch nicht ganz mit ihr identifizieren kann. Dennoch ist ein Zugang direkt gegeben und es macht Spaß, mit Penny die ganze Sache zu durchleben.Green hat meiner Meinung nach dieses Mal etwas besser gemacht, als im ersten Teil: Und zwar gibt es endlich die angekündigte Magie der Hexen, die im ersten Teil ja etwas gefehlt hat. "Der Teufel im Leibe" ist eine wunderbar erfrischende Mischung aus Krimi und Hexen-Roman, in der das Geschehen niemals zu abwegig sondern immer klar nachvollziehbar bleibt.Ebenso wie zu Penny findet man als Leser auch zu den anderen Charakteren gut Zugang, vor allem zu Faye, die ja eine nicht unerhebliche Rolle neben Penny spielt. Es macht definitiv Spaß den Protagonistinnen bei ihrer charakterlichen Entwicklung zuzuschauen.Was mir noch besonders gut gefallen hat, ist das Cover. Wie auch schon beim ersten Teil stehen einige Objekte (hier die Katze dazu) im Vordergrund, die im Laufe der Geschichte alle eine Rolle spielen. Fazit "Der Teufel im Leibe" ist unabhängig von "Der Teufel im Detail" lesbar. Allerdings wird hier was den ersten Teil angeht gespoilert, was bedeutet, dass man "Der Teufel im Detail" nicht mehr wirklich lesen braucht, wenn man "Der Teufel im Leibe" zuerst liest. Empfehlen kann ich diesen Highland-Hexen-Krimi uneingeschränkt an alle, die mal Lust auf einen etwas anderen Krimi haben!

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  • wieder ganz toll

    Der Teufel im Leibe
    Letanna

    Letanna

    04. October 2016 um 16:30

    Die Hexe Penny Reid ist nur auf ihren einen Vorteil aus, sie nutzt ihre Fähigkeiten aus und wirkt einen Schönheitszauber, damit jeder sie attraktiv findet. Eines Tages taucht in ihrem Garten ein schwangere junge Frau auf, das vor irgend etwas Angst hat. Penny nimmt die junge Frau auf und nennt sie Faye, weil sie ihren richtigen Namen nicht verraten will. Jetzt versucht Penny mehr aus ihr herauszubekommen, was sich als schwierig erweist. Das erste Mal nutzt Penny ihre Gabe, um jemand anderem zu helfen.Wieder entführt uns die Autorin in die schottischen Highlands in die kleine Stadt Tarbet. Schon im ersten Teil konnte mich die Mischung aus Kleinstadfeeling, Hexen und Krimi überzeugen und auch der 2. Teil knüpft an das bekannte Schema an.Im zweiten Teil steht die Hexe Penny Reid im Mittelpunkt der Handlung. Mit Penny präsentiert uns die Autorin einen Charakter, der weder nett noch hilfsbereit ist. Zumindest anfangs nicht. Wir lernen sie in diesem Teil besser kenne und trotz ihrer recht egoistischen Art war sie mir irgendwie smypathisch .Pennys Leben von Heute auf Morgen ziemlich auf den Kopf gestellt und wir erleben mit wie sie ein völlig andere Mensch wird. Dieser Wandel spielt eine wichtige Rolle. Aber natürlich auch die unbekannte junge Frau, die ganz Tarbet auf Trab hält. Ich fand die Handlung unheimlich spannend und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, da ich unbedingt wissen wollte, wer Faye nun wirklich ist. Natürlich sind auch alle Charaktere aus dem 1. Teil wieder mit dabei, was mir sehr gut gefallen hat. Auch gibt es wieder einen ganz geringen Romatikanteil, der aber eher eine Nebenrolle spielt. Alles in allem wieder ein sehr gelungener Teil, der die volle Punktzahl bekommt.

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  • Eine meiner liebsten Reihen! Suchtgefahr!

    Der Teufel im Leibe
    moni_loves

    moni_loves

    04. October 2016 um 14:45

    Die eigentlich eher als selbstsüchtige Einzelgängerin bekannte Penny findet in ihrem Rosengarten ein junges , hochschwangeres Mädchen, welches vor irgendwem oder irgendwas eine panische Angst hat.Kurzerhand nimmt sie sie unter ihre Fittische und macht es sich zur Aufgabe sie um jeden Preis zu beschützen. Das schließt auch die eigentlich verbotene schwarze Magie nicht aus!Doch der Gegner ist nicht zu unterschätzen und auch Faye hat so ihre Geheimnisse.Da bleibt Penny nix anderes übrig, als die Hilfe der anderen Hexen zu erbitten und über ihren eigenen Schatten zu springen.Alles scheint wie verhext, nicht mal ihr Zauber wirkt auf den auf Faye angesetzten Detektiv, was Penny schier in den Wahnsinn treibt, ist sie es doch gewohnt das ihr die Männerwelt zu Füßen liegt.Wer Teil 1 schon mochte, wird die Fortsetzung der Reihe lieben!In diesem Band geht die Autorin noch viel genauer auf den Hexenzirkel und die besonderen Gaben der einzelnen Mitglieder ein, was mir sehr gefallen hat, da ich mir im ersten Teil schon mehr davon erhoffte.Gerade Penny wirkt im ersten Teil nicht unbedingt sympathisch, umso mehr habe ich mich hier gefreut eine ganz andere Seite an ihr zu entdecken und auch ein bisschen mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren, warum sie eben heute so ist wie sie ist.Denn das ausgerechnet Penny "Faye" so spontan bei sich aufnimmt und einen unglaublichen Beschützerinstinkt entwickelt hätte ich ihr nicht zugetraut. Von der überzeugten Einzelgängerin zur "Mutter" und Katzenliebhaberin.Eine Verwandlung die mit viel Gefühl und der richtigen Brise Humor vor sich geht, denn was habe ich gelacht, als ihr Zauber nicht auf den Detektiv zu wirken scheint und sie ohne es wahrhaben zu wollen eifersüchtig wird! :)Faye macht ein großes Geheimnis um ihre Herkunft und den Vater ihres Kindes, auch sie besitzt eine Gabe, die es zu enträtseln gilt.Doch allem voran gilt es sie vor ihm zu schützen. Eine harte Aufgabe für den Zirkel, bei dem sie auch in die schwarze Magie eintauchen. Diese wirkt noch viel kraftvoller und die Rituale sind unglaublich gut beschrieben, so dass man meint mittendrin dabei zu sein!Der Schutz von Faye ist nicht leicht und der " Feind " ist näher als gedacht und viel gefährlicher, als anfangs angenommen, was Penny selbst erleben muss.Unglaublich spannend geschrieben rätselt man ständig mit, um welche Gabe es sich wohl bei Faye handelt, was der Vater des Kindes mit ihr vor hat und vor allem ob es ein gesundes Baby wird oder sich Fayes Ängste bewahrheiten.Auch die Fähigkeiten der anderen Hexen klingen sehr interessant und ich freue mich riesig auf den nächsten Band, in dem Fionna eine Hauptrolle spielt, denn sie macht mich besonders neugierig. So unscheinbar und doch so belesen und machtvoll!Die Oberhexe ist ja auch der Kracher, was sie so alles weiß und auf dem Kasten hat, phantastisch! Warum sie dann einen solch " verlotterten " Lebensstil führt wüsste ich wirklich zu gern!Ein Buch welches definitiv gut unterhält und süchtig macht! Für jeden Geschmack wird etwas geboten: Spannung, Krimi, das Magische, eine gepfefferte Brise Humor, super ausgearbeitete sympathische Charaktere und und und...

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  • Meiner Meinung nach Felicity Green's bestes Buch (bisher)

    Der Teufel im Leibe
    Jaelle

    Jaelle

    15. September 2016 um 18:22

    Die Hexen aus den Highlands zaubern wieder. Im zweiten Teil dreht es sich um die Kräuterhexe Penny, die mit allerlei Wässerchen und Tinkturen ihr Geld verdient. Die anderen Hexen aus ihrem Zirkel schätzen sie nicht sonderlich, da sie ihre Kräfte zu materiellem Gewinn benutzt, aber Penny bleibt gern für sich allein. Doch als sie eines Tages in ihrem Garten eine junge, völlig verängstigte und hochschwangere junge Frau findet, nimmt sie sich ihrer an. Sie mag ihren Namen nicht verraten, also nennt Penny sie Faye. Ein kleines Buch mit Blumen-Gedichten wird von Fionna verzaubert und Faye von Penny übergeben. Der Zauber bewirkt, dass jede Seite, die Faye darin liest, mit ihren Erinnerungen gefüllt wird, die Penny schließlich lesen kann. Die Hexe hält diesen Vertrauensbruch für notwendig, denn Faye bleibt äusserst verschwiegen. Auf einmal taucht in Dessies B&B ein Privatdetektiv, Chris, auf. Penny ist nicht nur in Sorge um Faye, denn es ist offensichtlich, dass Chris auf der Suche nach ihr ist – nein, er ist auch völlig immun gegen Pennys Schönheitszauber. Das lässt sie stark an sich selbst zweifeln. Dahingegen taut Faye Stück für Stück auf und beginnt, Penny zu vertrauen. Sie erzählt ihr von ihrer Herkunft, die so märchenhaft erscheint, dass Penny sie kaum glauben kann. Und als sei das noch nicht genug, scheint Faye felsenfest davon überzeugt, den Teufel in Gestalt ihres Babys in sich zu tragen. Penny zweifelt zwar, beschliesst aber, ihren Hexenzirkel einzuweihen. Gemeinsam setzen sie sogar Zauber der Schwarzen Magie ein, um Faye zu beschützen! Mit diesen Highland-Hexen-Krimis hat Felicity Green mich gepackt. Ich mag ihre Art zu schreiben sehr. Doch »Der Teufel im Leibe« hat es mir besonders angetan! Der Fokus liegt viel mehr auf den Hexen und deren Zaubern als bei »Der Teufel im Detail«, was mir persönlich auch schon sehr gefallen hat. Die Figuren stehen diesmal im Mittelpunkt, und besonders natürlich Penny, die sich toll entwickelt. Überall hat die Autorin Kleinigkeiten eingestreut, die die Bilder, die Figuren, aber vor allem die Geschichte an sich glaubwürdig und doch »fantastisch« erscheinen lassen. Besonders toll fand ich die Idee mit der schwarzen Katze Juniper (gehört eine schwarze Katze nicht sowieso zum Standard-Equipment einer jeden Hexe? ;-) ). Ich hatte am Ende Tränen in den Augen. Warum? Lest, nein, erlebt es selbst!

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