Felicity Green Der Teufel in der Küche

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Inhaltsangabe zu „Der Teufel in der Küche“ von Felicity Green

Die pummelige, rothaarige Hexe Fionna Simmonds hat sich schon immer als Außenseiterin gefühlt - selbst in der Gemeinschaft von Hexen in den schottischen Highlands, der sie angehört. Denn Fionna hat ein schreckliches Geheimnis, das sie niemandem anzuvertrauen wagt.
Mit den Rezepten aus dem alten Kochbuch ihrer Großmutter richtet Fionna einiges an magischem Chaos in dem Restaurant an, in dem sie seit Kurzem arbeitet. Zunächst macht sie sich nur Sorgen um die Reaktion ihres Chefs, für den sie Gefühle hegt. Aber bald stellt sich heraus, dass in dem Kochbuch auch Zauberformeln stehen, mit denen dunkle Mächte gerufen werden können - und Fionna befürchtet, eine davon hat etwas mit ihrer fragwürdigen Herkunft zu tun.
Privatdetektivin Abbey Fine ist auf der Suche nach einem wertvollen alten Kochbuch, das ihrem - zugegebenermaßen sehr dubiosen - Klienten gestohlen wurde. Die Spur führt an den Loch Lomond, genauer gesagt, in den unheimlichen Keller der Simmonds, wo anscheinend teuflische Dinge vor sich gehen ...

Ein toller Krimi über Hexen!

— blauerose1

Schweift sehr ins Fantastische ab, dennoch schön zu lesen und mit genug Spannung für einen Krimi!

— Alondria

Eher ein Fantasyroman als ein Krimi

— Nyansha

Verführung in eine magische Welt voller Hexen

— Vampir989

Gut servierter Hexenkrimi, gut gewürzt mit viel Spannung und einer großen Prise Humor!

— Ciri_von_Riva

Magische Unterhaltung in den schottischen Highlands. Leseempfehlung!

— Thaliomee

Magisch und wundervoll. Spannend und lustig. Die perfekte Mischung.

— EmilyTodd

Ein wunderbarer Roman, der den Leser in die Welt der Hexen und Magier entführt.

— rewareni

Amüsant, spannend, geheimnisvoll Tolle Highland Hexen Story freu mich schon auf die Fortsetzung

— eulenmama

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  • Der Teufel in der Küche

    Der Teufel in der Küche

    Marie1990

    16. June 2017 um 18:40

    Klappentext:Die pummelige, rothaarige Hexe Fionna Simmonds hat sich schon immer als Außenseiterin gefühlt - selbst in der Gemeinschaft von Hexen in den schottischen Highlands, der sie angehört. Denn Fionna hat ein schreckliches Geheimnis, das sie niemandem anzuvertrauen wagt. Mit den Rezepten aus dem alten Kochbuch ihrer Großmutter richtet Fionna einiges an magischem Chaos in dem Restaurant an, in dem sie seit Kurzem arbeitet. Zunächst macht sie sich nur Sorgen um die Reaktion ihres Chefs, für den sie Gefühle hegt. Aber bald stellt sich heraus, dass in dem Kochbuch auch Zauberformeln stehen, mit denen dunkle Mächte gerufen werden können - und Fionna befürchtet, eine davon hat etwas mit ihrer fragwürdigen Herkunft zu tun. Privatdetektivin Abbey Fine ist auf der Suche nach einem wertvollen alten Kochbuch, das ihrem - zugegebenermaßen sehr dubiosen - Klienten gestohlen wurde. Die Spur führt an den Loch Lomond, genauer gesagt, in den unheimlichen Keller der Simmonds, wo anscheinend teuflische Dinge vor sich gehen ..."Der Teufel in der Küche" ist der dritte Band der Krimis um die "Highland-Hexen" von Felicity Green.Wieder einmal erwartet den Leser ein neuen Abenteuer in den schottischen Highlands voller Magie und kriminalistischen Elementen. Diesmal widmet sich die Autorin der uns aus den Vorgängerbänden bekannten Hexe Fionna. Doch auch wenn jedes Mal eine andere Protagonistin in den Vordergrund tritt, so bleiben uns auch die anderen lieb gewonnen Hexen erhalten. Deren Geschichte wird ebenfalls fortgeführt, sodass uns ein dichtes und vielschichtiges Lesevergnügen erwartet. Ich liebe diese Mischung aus den verschiedenen Elementen einfach und freue mich ein jedes Mal, wenn ein neuer Band dieser aufregenden Reihe erscheint.In diesem bietet sich das volle magische Programm, weshalb wir nun tief in die Materie der Magie eintauchen dürfen. Durch die vielen Ereignisse und auch Geheimnisse entsteht eine schöne Spannung, die den Roman wie im Fluge durchschmökern lassen. Es erwarten uns auch zahlreiche Überraschungen, die noch einmal ordentlich Tempo in die Handlung bringen und uns mit jeder Menge Spaß versorgen. Auch dieses Mal konnte mich diese kreative und innovative Geschichte fesseln und mir eine tolle Lesezeit in den schottischen Highlands bieten.Diese spiegeln sich auch in der Atmosphäre wieder, die den Leser nahezu selbst in die raue Natur dieser einmaligen Landschaft entführt. Hier passt einfach alles hervorragend zusammen. Dabei setzt sich der Charakter des Romans aus so vielen Facetten zusammen, dass man sich zum Einen in dieser Gemeinschaft nur wohlfühlen kann und zum Anderen stets mitfiebert, wenn es an die kriminalistischen Elemente geht. Mit "Der Teufel in der Küche" sollte jeder Leser voll auf seine Kosten kommen.Nach den vielen aufregenden Ereignissen sowie der einen oder anderen Andeutung, bin ich nun überaus auf den nächsten Band dieser tollen Reihe gespannt. Ich hoffe, dass dies nicht der letzte sein wird, sondern dass noch viele weitere folgen werden.Fazit: Ein weiteres magisches Abenteuer der schottischen Hexen in den Highlands. Einfach ein tolles Buch zum Schmökern und genießen.

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  • Der Teufel in der Küche:Ein Highland-Hexen-Krimi (Highland-Hexen-Krimis3)von Felicity Green

    Der Teufel in der Küche

    madamecurie

    04. June 2017 um 21:02

    Buchcover:Die pummelige, rothaarige Hexe Fionna Simmonds hat sich schon immer als Außenseiterin gefühlt – selbst in der Gemeinschaft von Hexen in den schottischen Highlands, der sie angehört. Denn Fionna hat ein schreckliches Geheimnis, das sie niemandem anzuvertrauen wagt. Mit den Rezepten aus dem alten Kochbuch ihrer Großmutter richtet Fionna einiges an magischem Chaos in dem Restaurant an, in dem sie seit Kurzem arbeitet. Zunächst macht sie sich nur Sorgen um die Reaktion ihres Chefs, für den sie Gefühle hegt. Aber bald stellt sich heraus, dass in dem Kochbuch auch Zauberformeln stehen, mit denen dunkle Mächte gerufen werden können – und Fionna befürchtet, eine davon hat etwas mit ihrer fragwürdigen Herkunft zu tun. Privatdetektivin Abbey Fine ist auf der Suche nach einem wertvollen alten Kochbuch, das ihrem – zugegebenermaßen sehr dubiosen – Klienten gestohlen wurde. Die Spur führt an den Loch Lomond, genauer gesagt, in den unheimlichen Keller der Simmonds, wo anscheinend teuflische Dinge vor sich gehen ...Das war wieder ein super Fantasy-Roman von Felicity Green,der mir wieder sehr gut gefallen hat.Hexe Fionna fühlt sich schon immer anderst als andere ,als Fionna aus einem alten Kochbuch ihrer Großmutter tolle Gerichte im Restaurant  kocht passieren, verrückte dinge die mich zum Lachen brachten.Abbey eine Privatdetektivin taucht auf ,sie ist im Auftrag Magnusson unterwegs, der hinter dem alten Kochbuch her ist.Er ließ sich super lesen ,ich war wieder mal begeistert,vielen Dank das ich es lesen durfte.

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  • Der Teufel in der Küche

    Der Teufel in der Küche

    blauerose1

    15. May 2017 um 17:52

    Die pummelige, rothaarige Hexe Fionna Simmonds hat sich schon immer als Außenseiterin gefühlt – selbst in der Gemeinschaft der Hexen in den schottischen Highlands, der sie angehört. Denn Fionna hat ein schreckliches Geheimnis, das sie niemandem anzuvertrauen wagt. Mit den Rezepten aus dem alten Kochbuch ihrer Großmutter richtet Fionna einiges an magischem Chaos in dem Restaurant an, in dem sie seit Kurzem arbeitet. Zunächst macht sie sich nur Sorgen um die Reaktion ihres Chefs, für den sie Gefühle hegt. Aber bald stellt sich heraus, dass in dem Kochbuch auch Zauberformeln stehen, mit denen dunkle Mächte gerufen werden können – und Fionna befürchtet, eine davon hat etwas mit ihrer fragwürdigen Herkunft zu tun. Privatdetektivin Abbey Fine ist auf der Suche nach einem wertvollen alten Kochbuch, das ihrem – zugegebenermaßen sehr dubiosen – Klienten gestohlen wurde. Die Spur führt an den Loch Lomond, genauer gesagt, in den unheimlichen Keller der Simmonds, wo anscheinend teuflische Dinge vor sich gehen…..(Quelle: Buchrücken) Die Autorin – Felicity Green ist die Autorin der Romantic-Fantasy-Serie DAS GEHEIMNIS VON CONNEMARA und der HIGHLAND-HEXEN-KRIMI-Serie. Felicity Green wurde in der Nähe von Hannover geboren und zog nach dem Abitur nach England. In Canterbury studierte sie Literatur und Schauspiel. Später tingelte Felicity mit diversen Theatergruppen durch England, Irland und Schottland, besuchte eine Schauspielschule in L.A. und trat in Indie-Filmen auf. Nachdem sie ihre eigene One-Woman-Show für das Brighton Festival geschrieben hatte, packte sie die Schreibwut. An der University of Sussex schloss sie einen MA in Kreativem Schreiben ab. Die Liebe holte sie nach Deutschland zurück. Mit ihrem Mann Yannic, Tochter Taya und Kater Rocks lebt sie an der Schweizer Grenze. Zwei Jahre lang arbeitete Felicity Green bei Kleinverlagen in Zürich, bevor sie sich als Übersetzerin und Autorin selbstständig machte. Meine Meinung: „Der Teufel in der Küche“ ist das erste Buch dieser Autorin, das ich gelesen habe und ich kann nur sagen, es wird auch nicht das letzte sein. Die Schreibweise von Felicity Green ist wirklich toll. Man wird mitgerissen in der Geschichte um die Hexe Fionna. Teilweise war es so witzig, dass ich mir so manche Situationen richtig lebhaft vorstellen konnte, zB. als Fionna ein Rezept aus ihrem Kochbuch probiert und dabei peinliche Situationen herbeiruft. Toll finde ich auch, dass die Detektivin sofort in dem Hexenzirkel anerkannt wird. Die Beziehung von Fionna und ihrer Mutter hat mich jedoch ein bißchen erschreckt. Rosa behandelt ihre Tochter nicht sehr liebevoll und lässt sich auch anmerken, dass sie enttäuscht ist, das Fionna nicht die Fähigkeiten hat, die sie von ihr erwartet hätte. Auch das Verschweigen ihres Vaters kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Hatte Rosa Angst um sie oder hat sie sich für Fionna geschämt? Mein Fazit: Ein tolles Buch über Hexen in Schottland, das ich nur jedem weiterempfehlen kann! Ich werde bestimmt noch mehr von dieser Serie lesen und freue mich schon darauf!

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  • Eine humorvolle Highland-Hexen-Geschichte

    Der Teufel in der Küche

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. May 2017 um 23:42

    Inhalt: Hexe Fionna Simmonds gilt eher als Außenseiterin in der Gemeinschaft der Highland-Hexen. Sie arbeitet in einem Restaurant und mit einem Kochbuch ihrer Großmutter richtet sie ein magisches Chaos an. Zunächst macht sie sich nur Sorgen um die Reaktion ihres Chefs, für den sie Gefühle hegt. Dann entdeckt sie, dass das Kochbuch auch Zauberformeln enthält, wo dunkle Mächte gerufen werden können. Gleichzeitig macht sich Privatdetektivin Abbey Fine auf die Suche nach dem wertvollen Kochbuch, dass angeblich einem Klienten gestohlen wurde. Meinung: Es ist der dritte Teil über die Highland Hexen. Da ich die anderen Bücher nicht gelesen habe, war ich mir nicht sicher, ob ich hier ohne Vorkenntnisse einsteigen kann. Es gab keine Probleme, denn jede Geschichte ist in sich geschlossen. Der Schreibstil ist locker und sehr angenehm. Fionna arbeitet im Restaurant von Drew und fühlt sich da sehr wohl. Sie lebt noch zu Hause, aber das Verhältnis zu ihrer Mutter ist nicht besonders. Fionna ist ein sehr sympathischer Charakter und mit ihrer Art habe ich sie gleich in mein Herz geschlossen. Auch Abbey finde ich klasse. Die Arme sieht sich auf einmal von Hexen umgeben und für das, schlägt sie sich richtig gut. Spannung ist bereits am Anfang gegeben und lässt auch bis zum Ende nicht nach. Wer hier aber eine Geschichte erwartet, wo die Spannung an erster Stelle steht, wird enttäuscht sein. Das Buch ist sehr humorvoll und man muss oft sehr lachen. Ich werde mir die ersten Bände zulegen, denn mir hat die Geschichte einfach sehr gut gefallen. Jeder, der humorvolle und magische Geschichte mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

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  • [Rezension] Felicity Green: Der Teufel in der Küche

    Der Teufel in der Küche

    Alondria

    02. May 2017 um 11:49

    Das Buch Die pummelige, rothaarige Hexe Fionna Simmonds hat sich schon immer als Außenseiterin gefühlt - selbst in der Gemeinschaft von Hexen in den schottischen Highlands, der sie angehört. Denn Fionna hat ein schreckliches Geheimnis, das sie niemandem anzuvertrauen wagt. Mit den Rezepten aus dem alten Kochbuch ihrer Großmutter richtet Fionna einiges an magischem Chaos in dem Restaurant an, in dem sie seit Kurzem arbeitet. Zunächst macht sie sich nur Sorgen um die Reaktion ihres Chefs, für den sie Gefühle hegt. Aber bald stellt sich heraus, dass in dem Kochbuch auch Zauberformeln stehen, mit denen dunkle Mächte gerufen werden können - und Fionna befürchtet, eine davon hat etwas mit ihrer fragwürdigen Herkunft zu tun.Privatdetektivin Abbey Fine ist auf der Suche nach einem wertvollen alten Kochbuch, das ihrem - zugegebenermaßen sehr dubiosen - Klienten gestohlen wurde. Die Spur führt an den Loch Lomond, genauer gesagt, in den unheimlichen Keller der Simmonds, wo anscheinend teuflische Dinge vor sich gehen ... Meine Meinung Wie auch schon in ihren ersten beiden Highland-Hexen-Krimis (Der Teufel im Detail und Der Teufel im Leibe) packt Felicity Green den Leser durch ihre Art zu Schreiben. Man fühlt sich direkt in die Situationen hineinversetzt und findet schnell Zugang zu den Protagonisten.Die Protagonisten wirken alle authentisch, leider fehlt mir hier aber ein wenig eine deutlich erkennbare Charakterentwicklung bei Fionna. Sie bleibt von vorne bis hinten in ihrem Schema und durchbricht es so gut wie nie. Abbey dagegen entwickelt sich umso stärker, was das Ganze für mich wieder ein wenig wett macht. Ich hätte mir von der Autorin gewünscht, dass sie ebenso viel Detail in Fionna gesteckt hätte wie in Abbey. Dennoch stört das weder das Leseerlebnis noch die Story an sich.Zur Story kann ich nur Positives sagen. Green zieht den Leser mit einem neuen aufregenden Fall in den schottischen Highlands wieder in den Bann. Dass dieses Mal eine eher schüchterne Hexe aus der Gemeinschaft im Mittelpunkt steht, finde ich sehr gut, da rasante Entwicklungen in der Geschichte dadurch umso aufregender wirken.Das Cover passt mal wieder hervorragend. Wie bei den anderen Teilen auch, spielt jedes Detail auf dem Cover auch eine Rolle im Buch. Fazit Felicity Green überzeugt mich immer wieder mit ihren Highland-Hexen-Krimis. Auch wenn mir hier eine Charakterentwicklung gefehlt hat, kann ich das Buch guten Gewissens empfehlen - allerdings mit einem Stern Abzug.

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  • Vielversprechende Charaktere, aber fehlende Spannung

    Der Teufel in der Küche

    Nyansha

    01. May 2017 um 10:23

    „Der Teufel in der Küche – Ein Highland-Hexen-Krimi“ von Felicity Green erschien am 23. März 2017. Es handelt sich um den dritten Band einer Reihe, ein vierter wurde bereits angekündigt. Auch, ohne die ersten Bände gelesen zu haben, ist es möglich, mit diesem dritten Band zu beginnen. Insgesamt umfasst dieses Buch 315 Textseiten, aufgeteilt in einen Prolog, 34 Kapitel und einen Epilog. Gestaltung Positiv erwähnen muss ich einfach das Cover. Es ist sehr ansprechend und dem Titel zugehörig gestaltet, beweist eine gut durchdachte Farbwahl und Liebe zum Detail. Möchte man sich die Reihe ins Regal stellen, sind die Titelbilder sicher ein Highlight. Noch schöner wäre es gewesen, wenn ein paar verspielte Details auch innerhalb des Buches verwendet worden wären (z.B. ein kleiner Kessel, um Abschnitte zu trennen, hexenzugehörige Symbole neben den Kapitelüberschriften etc.). Bewertung und Kritik Bei Fionna handelt es sich um eine 25-jährige Frau, die versucht, ihren eigenen Weg zu finden. Doch das erweist sich über den Zeitraum des Romans hinweg immer wieder als schwierig, denn obwohl sie sich versucht, gegen ihre Mutter aufzulehnen, zuckt sie bei Widerworten trotz allem immer wieder ängstlich zurück. Sie weigert sich immer wieder, die Hilfe der Oberhexe anzunehmen, da sie eben nicht hilflos und abhängig erscheinen möchte. Doch leider beweist sie während der Story immer wieder, dass ihre Mutter und die Oberhexe gut daran tun, das wichtige Hexenbuch und jegliche Herausforderungen von ihr fern zu halten. Denn letzten Endes manövriert Fionna sich immer wieder selbst in Probleme hinein, die andere dann für sie lösen müssen und sollen. Bei ihr findet leider keine nennenswerte Charakterentwicklung statt, die sich verfolgen lässt. Der Leser wird gegen Ende des Romans allerdings darin hineingedrängt, eine Entwicklung zu sehen, denn es wird in einer Raffung erzählt, dass Fionna nun ausgezogen ist, all ihr Geld in das Restaurant ihres Chefs gesteckt hat und deswegen nun Teilhaberin geworden ist. Zuvor war nicht zu sehen, dass sie diese Schritte je gehen oder schaffen würde, sodass diese Wendung ziemlich irritierend ist. Schade war auch, dass der Storyverlauf ziemlich vorhersehbar war. Im Grunde wurde häufig der einfache Weg gewählt, sodass Überraschungen und ein ordentlicher Spannungsaufbau auf der Strecke blieben. Dazu zählt für mich ganz klar die ganze Geschichte um Fionnas Herkunft. Ich fand es erst spannend, dass sie wohl keinen Vater hat und von ihrer Großmutter ja auch als „wider der Natur“ bezeichnet wird. Doch ziemlich schnell wurde klar, dass der einzige Mann im richtigen Alter, der auftaucht, natürlich ihr Vater sein muss. Hier gab es in meinen Augen viele widersprüchliche Aussagen. Diese können natürlich mit Fionnas Verwirrung zu tun haben, dennoch wirkte es so, als wäre die Autorin sich an diesen Stellen selbst nicht immer sicher gewesen, was nun letztendlich dabei herauskommen und wie es erklärt werden soll. In diesem Zusammenhang reagiert Fionna für mich auch häufig recht unlogisch, vor allem in Bezug auf ihre Mutter, die sie nie wirklich zur Rede stellt und dem Leser als eine Art Monster verkauft, obwohl davon recht wenig zu bemerken ist. Rosa selbst wirkt auf mich eher so, als wollte sie ihre Tochter beschützen. Sie scheint zu glauben, dass Fionna schlichtweg nicht richtig begabt ist und will sie daher vor Problemen bewahren. Ihre Worte sind nicht immer passend, aber ich glaube, dass sie einen guten Kern hat und am Ende hat sie ja auch leider meist Recht. Fionna schafft es wirklich nicht, ihre Probleme selbst zu lösen. Da ist es natürlich recht einfach, das alles auf die Mutter zu schieben, die ihr angeblich nichts zugetraut hat. Ich denke, dass auch das Kind selbst den Willen haben muss, sich gegen eine gewisse Bevormundung zu wehren. Fionna zeigt Anzeichen, aber ich habe bei ihr keine ernsthafte Gegenwehr festgestellt. Während des Lesens musste ich sie mir als kleines Kind vorstellen, da sie sich in meinen Augen so verhalten hat. Dazu finde ich es auch bedenklich, den Roman als „Krimi“ zu betiteln. Sicher, die dafür benötigten Elemente sind vorhanden. Es gibt eine Privatdetektivin, schließlich auch eine Entführung. Doch insgesamt kommt mir das Buch eher wie ein Fantasyroman vor, ein Krimi muss in meinen Augen einfach spannender und auch etwas dramatischer sein. Spannend fand ich jedoch die Rolle von Mrs. MacDonald, die ja gerade von den Junghexen als Antagonistin verkauft wurde, aber eigentlich eher als hilfreiche Ordnerin agiert. Sicher, auch sie hat in der Vergangenheit viele, schreckliche Dinge getan, aber ich denke schon, dass sie aktuell zu den guten gehört. Ihre Geschichte war für mich auch (gemeinsam mit der von Magnusson) die einzige, die wirklich Spannung erzeugt hat. Leider erfährt man in diesem Band nicht, was denn nun eigentlich mit ihr vor sich ging und geht. Doch hier wird klar auf den Folgeband verwiesen. Der Handlungsstrang rund um Magnusson jr. hat mir ebenfalls gefallen. In ihm konnte ich einen überzeugenden Antagonist finden, der die bedrohliche und gefährliche Aura auch gut rübergebracht hat. Ich konnte auch seinen Hass auf Fionna verstehen und die rücksichtslose Art, mit der er seine Ziele verfolgt hat, muss ich auch positiv erwähnen. Tatsächlich glaube ich, dass er nach der Anerkennung seines Vaters strebte und der Hass erst erwacht ist, als dieser sich nur noch für Fionna interessierte. Da muss er sich vorgekommen sein wie eines der behinderten Kinder, die Magnusson sr. zuvor schon im Stich gelassen hat. Aber auch ich bin mir nicht sicher, was Magnusson jr. am Ende eigentlich wollte. Dass er plötzlich als so derart wahnsinnig dargestellt wurde, beißt sich in meinen Augen mit dem zuvor raubtierartigen, aber überlegten Mann, den Abbey kennengelernt hat. Er hat sich viel zu leicht von Fionna austricksen lassen. Dass sein Vater ihn töten konnte, erschien mir dagegen logisch, denn der ältere Mann ist mit Sicherheit magisch begabter gewesen. Positiv zu bewerten ist auch die Rolle von Fionnas Großmutter Matilda. Zu Beginn erlebt man einen Rückblick, in dem sie wie eine nette, sanfte Großmutter wirkt, doch das ist lediglich Fionnas Sicht. Durch die Einblicke, die man später gewinnt, lässt sich erkennen, dass sie eigentlich ziemlich düstere Züge hatte und fragwürdige Studien verfolgt hat. Das an sich war nicht nur spannend, sondern auch eine kleine, überraschende Wendung.Der Schreibstil ist ebenfalls positiv hervorzuheben. Das Buch liest sich schnell und leicht, eine gute Lektüre zum Abschalten. Ebenso finde ich es positiv, dass die Geschichte aus mehreren Perspektive erzählt wird. Negativ erwähnen muss ich allerdings die Rechtschreibfehler. Fazit Einige der Figuren haben mir richtig gut gefallen, doch letzten Endes reicht es leider nicht, um mich zum Weiterlesen zu bewegen. Ich vergebe dennoch 3/5 Sternen, da die Story an sich ja nicht wirklich schlecht ist und Liebhaberinnen der Reihe mit Sicherheit überzeugen konnte. Auch mich würde interessieren, was es mit Mrs. MacDonald auf sich hat, das Ende macht trotz allem Lust auf mehr, aber ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen. Sie hat mich schlichtweg nicht überzeugt, mir fehlte insgesamt die Spannung und es gab irritierende, sowie nicht zufriedenstellende Momente.

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  • Die Suche nach Identität in einem Hexenkessel

    Der Teufel in der Küche

    Jaelle

    29. April 2017 um 10:00

    Im dritten Band der Highland-Hexen-Krimis geht es um Fionna, die sich seit ihrer Kindheit mit der Frage quält, wer ihr Vater ist. Ansonsten ist sie schüchtern und wenig selbstbewusst, fühlt sich von ihrer Mutter nicht wertgeschätzt. Fionna hat inzwischen einen Job als Köchin in einem besonderen Lokal angenommen, ist in ihren Chef verschossen und betreibt nebenbei einen kleinen Internet-Buchhandel. Doch ein Buch ist absolut unverkäuflich: ein altes Kochbuch, in dem sehr seltsame Rezepte stehen.Auf einmal taucht Abbey Fine auf, eine Privatdetektivin, die dieses Buch unbedingt erwerben möchte. Fionna weigert sich. Abbey ist nicht so skrupellos, das Buch, welches ihren Informationen nach ihrem Auftraggeber gestohlen worden ist, einfach zu stehlen. Der Sohn ihres Auftraggebers sieht das allerdings völlig anders.Doch warum ist ein altes schottisches Kochbuch so wichtig? Und was hat das alles mit Fionnas Suche nach ihrem Vater zu tun? Die Oberhexe Mrs MacDonald scheint Antworten zu haben, doch sie schweigt.Ich war sehr neugierig auf Fionna und ihre Geschichte, denn in den ersten beiden Bänden bemerkte man bereits eine Entwicklung bei ihr (der Vorteil einer Buchreihe). Sie war mir von den Junghexen immer die Sympathischste. Nun lehnt sie sich gegen ihre Mutter, ihre Kindheit und gegen sich selbst auf. Sie lernt, dass sie zu Recht zum Hexenzirkel gehört, gewinnt den Respekt ihrer Hexenfreundinnen und findet ihren Platz im Leben. Felicity Green hat mich nicht enttäuscht, sondern auf eine spannende und mysteriöse Reise mitgenommen, die ich sehr genossen habe. Würde gerne mehr als fünf Sterne vergeben.

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  • Verführung in eine magische Welt voller Hexen

    Der Teufel in der Küche

    Vampir989

    27. April 2017 um 16:57

    Klapptext:Die pummelige, rothaarige Hexe Fionna Simmonds hat sich schon immer als Außenseiterin gefühlt - selbst in der Gemeinschaft von Hexen in den schottischen Highlands, der sie angehört. Denn Fionna hat ein schreckliches Geheimnis, das sie niemandem anzuvertrauen wagt. Mit den Rezepten aus dem alten Kochbuch ihrer Großmutter richtet Fionna einiges an magischem Chaos in dem Restaurant an, in dem sie seit Kurzem arbeitet. Zunächst macht sie sich nur Sorgen um die Reaktion ihres Chefs, für den sie Gefühle hegt. Aber bald stellt sich heraus, dass in dem Kochbuch auch Zauberformeln stehen, mit denen dunkle Mächte gerufen werden können - und Fionna befürchtet, eine davon hat etwas mit ihrer fragwürdigen Herkunft zu tun. Privatdetektivin Abbey Fine ist auf der Suche nach einem wertvollen alten Kochbuch, das ihrem - zugegebenermaßen sehr dubiosen - Klienten gestohlen wurde. Die Spur führt an den Loch Lomond, genauer gesagt, in den unheimlichen Keller der Simmonds, wo anscheinend teuflische Dinge vor sich gehen Dies ist der 3.Teil einer Highland Krimireihe.Er kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Das Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin und einmal angefangen zu lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören.Die Hauptprotoganisten werden uns sehr gut beschrieben und so konnte ich ich Sie mir bildlich gut vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere .Einige fand ich sehr nett und liebreizend.Besonders Fionna habe ich gleich in mein Herz geschlossen.Aber manche fand ich nicht so sympatisch.Ich wurde in die Welt der Magie und Hexen verführt.Durch den sehr interessanten und spannenden Erzählstil wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mitgefiebert,mitgezaubert,mitgelitten und mitgerätselt.Das hat mir sehr gut gefallen.Auch werden viele Schauplätze sehr ansprechend und bildhaft dargestellt.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein.Die Autorin versteht es auch viel Witz und Humor in die Geschichte einzubauen.Dies ist Ihr hervorragend gelungen.Bei einigen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert und geschmunzelt.Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten.So kam nie Langeweile auf und ich hatte Spass am Lesen.Das Cover finde ich auch sehr schön gewählt.Es passt genau zum Buchtitel und der Geschichte,Ich habe es sehr genossen dieses Buch zu lesen und wurde in eine magische Welt verführt.Ich kann diese Lektüre nur sehr empfehlen.

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  • Leserunde zu "Der Teufel in der Küche" von Felicity Green

    Der Teufel in der Küche

    FelicityGreen

    Hallo ihr Lieben! Vor ein paar Tagen ist mein dritter HIGHLAND-HEXEN-KRIMI erschienen. Jetzt möchte ich euch gerne zu einer Leserunde einladen. Wenn Paranormal Mystery in den schottischen Highlands nach eurem Geschmack klingt, könnte DER TEUFEL IN DER KÜCHE etwas für euch sein. Die HIGHLAND-HEXEN-Krimis sind in sich abgeschlossene Geschichten – in jedem geht es um eine andere Hexe. In diesem Buch spielt die pummelige, rothaarige Hexe Fionna Simmonds die Hauptrolle. Sie hat sich hat sich schon immer als Außenseiterin gefühlt – selbst in der Gemeinschaft von Hexen in den schottischen Highlands, der sie angehört. Denn Fionna hat ein schreckliches Geheimnis, das sie niemandem anzuvertrauen wagt. Mit den Rezepten aus dem alten Kochbuch ihrer Großmutter richtet Fionna einiges an magischem Chaos in dem Restaurant an, in dem sie seit Kurzem arbeitet. Zunächst macht sie sich nur Sorgen um die Reaktion ihres Chefs, für den sie Gefühle hegt. Aber bald stellt sich heraus, dass in dem Kochbuch auch Zauberformeln stehen, mit denen dunkle Mächte gerufen werden können – und Fionna befürchtet, eine davon hat etwas mit ihrer fragwürdigen Herkunft zu tun. Privatdetektivin Abbey Fine ist auf der Suche nach einem wertvollen alten Kochbuch, das ihrem – zugegebenermaßen sehr dubiosen – Klienten gestohlen wurde. Die Spur führt an den Loch Lomond, genauer gesagt, in den unheimlichen Keller der Simmonds, wo anscheinend teuflische Dinge vor sich gehen ...Um euch für die Leserunde zu bewerben, beantwortet mir doch einfach folgende Frage: Was reizt euch an den HIGHLAND-HEXEN-KRIMIs? Seid ihr Schottland-Fans und wolltet schon immer dorthin reisen? Liebt ihr einen spannenden Cosy-Mystery-Roman? Interessiert ihr euch für Hexen und andere übernatürliche Wesen? Oder ist euch das Cover ins Auge gesprungen? Ich verlose 10 Taschenbücher und 5 ebooks unter allen Bewerbern, die ihre Antwort bis einschließlich Montag, dem 10. April gepostet haben. Wenn ihr euch ausschließlich für das eine oder andere Format bewerben möchtet, gebt das doch bitte an. Ich bin gespannt auf eure Antworten, wünsche euch viel Glück bei der Auslosung und freue mich jetzt schon auf die Leserunde! Viele Grüße, Felicity www.felicitygreen.com 

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    • 150
  • Hexenküche

    Der Teufel in der Küche

    tweedledee

    25. April 2017 um 18:10

    "Der Teufel in der Küche" ist der dritte Teil der Highland Hexen Krimi Reihe, für mich der zweite. Die meisten Protagonisten aus dem kleinen Highlandort Tarbet waren mir somit vertraut, so dass ich problemlos in die Handlung einsteigen konnte. Die junge Privatdetektivin Abbey schlägt in Tarbet auf, sie hat den Auftrag ein gestohlenes, sehr wertvolles und altes Kochbuch zu finden. In Dessies B&B stellt sie unverfängliche Fragen und steht dann vor Fionnas Tür. Fionna ist eine pummelige Junghexe,  inzwischen hat sie etwas abgenommen und arbeitet in Drews Restaurant, lebt aber immer noch im Haus ihrer Mutter. Die beiden hatten sich noch nie viel zu sagen, Fionna fühlte sich von ihrer Mutter schon immer unverstanden, zudem hütet sie ein Geheimnis, das ihr zu schaffen macht. Als Abbey nun plötzlich vor ihrer Tür steht ist Fionna erst mal überrumpelt, doch das Kochbuch rückt sie nicht raus. Zu dumm nur, dass das Buch am nächsten Tag verschwunden ist. Glücklicherweise konnte Fionna Kopien anfertigen und probiert in Drews Restaurant das erste Rezept aus. Mit nicht kalkulierbaren Folgen. Stellt sich die Frage was es mit den Rezepten auf sich hat und wer der geheimnisvolle Auftraggeber ist, der das Buch in seinen Besitz bringen will. Das Buch ist ein Mix aus Krimi und Hexenfantasy, spannend aber auch mit Humor durchsetzt. Ich habe mich gefreut die vertrauten Charaktere wiederzutreffen und ihre Entwicklung weiterzuverfolgen, denn Fionna entwickelt sich im Verlauf der Handlung von einer grauen, introvertierten Maus zu einer selbstbewussten Hexe. Zusammen mit ihren Hexenfreundinnen versucht sie mehr über das Buch und den geheimnisvollen Auftraggeber herauszufinden, was nicht einfach ist. Denn die älteren Hexen scheinen etwas zu wissen, machen aber ein Geheimnis daraus. Mit Abbeys Hilfe kommen sie dem Geheimnis näher, gleichzeitig wird das Rätsel um Fionnas leiblichen Vater gelüftet. Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht, ich habe mit Fionna mitgefiebert und als die Spannungskurve immer mehr anstieg konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: "Der Teufel in der Küche" ist ein wunderbar leichter Hexen-Highland-Krimi, ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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  • Gut servierter Hexenkrimi, gut gewürzt mit viel Spannung und einer großen Prise Humor!

    Der Teufel in der Küche

    Ciri_von_Riva

    25. April 2017 um 16:17

    vor mir liegt also der dritte Teil des Highland Krimis und ich habe mich selten so amüsiert. Das Buch folgte mir auf Schritt und Tritt, auch zu meinen Krankengymnastik-Anwendungen. Dort habe ich es in den Pausen gelesen und ein paar verwirrte Blicke geerntet, weil ich losgelacht habe. Die Hexen und die Privatdetektivin machen dermaßen Spaß, dass ich jetzt sofort gleich die zwei Vorgänger bestelle und mich wirklich darauf freue! Schon als Jugendliche habe ich die W.I.T.C.H. Hefte gelesen und habe die Comics hier, da ganze Hexenzeug verzaubert irgendwann doch jedes Mädchen. Und so konnte ich auch gar nicht anders als die Hexen in diesem Roman hier zu mögen. Es handelt sich hier nicht um irgendeine Zauberwelt, sondern wir bewegen uns hier in Schottland und es geht um Mädels mit besonderen Begabungen. Fionna Simmonds ist eine von Ihnen und man schließt die junge Frau sofort ins Herz. Auch Privatdetektivin Abbey Fine, die wurde von mir gleich gemocht. Die Anführerin des Hexenzirkels, Mrs. MacDonald ist eine Person, die man glaube ich nur lieben KANN. Auf der Jagd nach dem Kochbuch passiert jedenfalls so einiges, was mich auflachen lies. Es ist so witzig geschrieben und man freut sich und fiebert mit! Das Ende ist auch super - ich finde nichts zu meckern.

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  • Das Hexenkochbuch

    Der Teufel in der Küche

    Thaliomee

    22. April 2017 um 22:35

    In diesem Band der Highland-Hexen-Krimis geht es um Fionna, eine der Junghexen die auch in den anderen Büchern eine Rolle spielte. Trotzdem lässt sich das Buch auch gut lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Als absoluter Fan der Reihe werde ich das aber nicht empfehlen ;) Fionna war immer eine schüchterne, pummelige Einzelgängerin, aber sie hat an Selbstbewusstsein gewonnen und an Gewicht verloren. Fionna arbeitet in einem kleinen Restaurant und wohnt noch bei ihrer Mutter. Um ihr Gehalt aufzubessern kauft sie über das Internet alte und seltene Bücher, die sie weiterverkauft. Als sie auf ein Kochbuch mit merkwürdigen Rezepten stößt, kocht sie diese nach und stellt fest, dass es sich um ganz besondere Rezepte handelt... Gleichzeitig ist die junge Detektivin Abbey auf dem Weg zu ihr, denn das Buch wurde als gestohlen gemeldet. Der mysteriöse Auftraggeber will alles tun, um das Kochbuch wieder zu bekommen. Nicht nur das Geheimnis des Kochbuches wird im Laufe der Geschichte gelüftet, sondern auch eine andere Frage, die Fionna schon lange mit sich herumträgt: Wer ist ihr Vater? Ihre Mutter möchte sich nicht dazu äußern, Fionnas Oma macht dagegen immer wieder Andeutungen. Mir hat dieses Buch von Felicity Green sehr gut gefallen, auch wenn es sich nicht gut in ein Genre einordnen lässt. Besonders in der zweiten Hälfte ist es spannend und durchaus ein Krimi. Die Geschichte der Hexen und ihrer Begabungen wird gut dargestellt. Wer Urban-Fantasy mag, sollte allerdings auch einen Blick auf die anderen Bücher der Autorin werfen. Alles in allem ein tolles Buch, dass mich gut unterhalten hat. Ich möchte unbedingt mehr von den Highland-Hexen lesen!

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    • 2
  • ***** Lese-Empfehlung.

    Der Teufel in der Küche

    EmilyTodd

    22. April 2017 um 21:58

    Dies ist der dritte Teil der Highland Hexen Krimi Reihe und auch wenn, die Teile in sich abgeschlossene Geschichte enthalten, ist meine Klare Empfehlung zunächst die vorangegangenen Teile zu lesen. Denn ich finde schon, das ein gewisses Basiswissen nicht schaden kann um wirklich 100% problemlos an die Geschichte ran gehen zu können. Somit kenne ich Fionna, um die es in diesem dritten Teil im wesentlichen geht, aus den ersten beiden Bänden schon einwenig. Fionna ist pummelig und dazu auch noch rothaarig. Bisher hat sich in ihrem Keller verkrochen und nicht abgeschottet. Sie fühlt sich als Außenseiterin und benimmt sich auch dementsprechend so. So manchen gemeinen Spruch musste sie sich von ihren Mit-Hexen schon gefallen lassen, besonders von der besonders schönen Penny. Aber von eben dieser Penny, erhielt Fionna in Band 2 ein kleines Kochbuch, das Pennys Mutter gehört hat und dadurch entdeckte Fionna ihre Leidenschaft zum Kochen. Das ist zum Beispiel eines der schönen Details, die denjenigen entgehen, die nicht zu erst die anderen beiden Bänden gelesen haben. Das Fionna jedoch, so manches Chasos mit ihren Kochkünsten anrichten kann und wird, damit hat sie vorher garantiert nicht gerecht, als sie den Job im Restaurant von dem gutaussehend Drew angenommen hat. Ich möchte an dieser Stelle wirklich nicht zu viel vom Inhalt verraten, aber so viel sei gesagt: Die Geschichte ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil ist humorvoll und fesselnd. Ich konnte das Buch den ganzen Tag nicht aus der Hand legen. Ich hatte wirklich viel Spaß beim lesen. Eine klare und 100%ige Weiterempfehlung. Ich vergebe natürlich und gerne 5 Sterne.

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  • Wenn Hexen hexen

    Der Teufel in der Küche

    rewareni

    20. April 2017 um 16:40

    Was kann es wohl schlimmeres geben als pummelig, rothaarig und noch dazu eine Hexe zu sein, die sich immer als Außenseiterin fühlt? So ergeht es Fionna Simmonds, die es endlich geschafft hat so halbwegs selbständig zu sein und in einem Restaurant arbeitet. Wenn da nur nicht das alte Kochbuch ihrer Großmutter wäre, deren Rezepte, eine besondere Wirkung auf die Menschen haben. Dass darin auch Zauberformeln zu finden sind, die dunkle Mächte hervor rufen können, bringen Fionna in arge Bedrängnis. Als Abbey Fine, eine Detektivin, das Kochbuch im Auftrag ihres dubiosen Auftraggeber´s Magnus Magnusson, dem das Kochbuch angeblich gestohlen wurde, wieder besorgen soll auf Fionna trifft, ahnen beide noch nicht, dass sich ihre Wege immer wieder kreuzen werden. Als Fionna das Kochbuch dann selbst gestohlen wird und sie herausfindet, dass ihre Mutter Rosa und Mrs. Mac Donald, das Oberhaupt des Hexenzirkels dahinter stecken, ist sie sehr enttäuscht und sie setzt alles daran zu beweisen, dass sie sehr wohl Verantwortung tragen kann und ihr Leben im Griff hat. Doch ihre Bemühungen gehen immer wieder nach hinten los und eine Katastrophe nach der anderen rollt über sie hinweg. Dass sie und ihre Mutter auch noch entführt werden, damit hätte wohl niemand gerechnet. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt und viele Geheimnisse, die im Dunkeln lagen, kommen nun ans Tageslicht.  ,,Der Teufel in der Küche´´ von Felicity Green, ist Band 3 aus der Highland- Hexen- Krimi Reihe, der aber unabhängig von den vorherigen Romanen gelesen werden kann. Die Autorin schafft es Humor mit Spannung wunderbar zu verbinden. Der flüssige Schreibstil lässt die einzelnen Kapitel einfach nur dahin fliegen. Fionna wird als Hexe sehr sympathisch dargestellt, die sich zwar immer bemüht alles richtig zu machen, aber immer von einem Fettnäpfchen ins andere tappt. Witzige Slapstick Einlagen lassen ein herrliches Kopfkino aufleben. Man leidet mit Fionna genauso mit, wie man sich köstlich über ihre Hoppala´s amüsiert. Man kommt von einer spannenden Szene in die andere und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man unbedingt wissen will, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Die Autorin hat einen Roman geschrieben, der einem von Beginn an fesselt und immer wieder baut sie geschickt kleine Irrwege ein, um den Leser auf eine falsche Spur zu locken. Ein wunderbarer Roman, der vor der geheimnisvollen Kulisse Schottland`s spielt.  

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  • Wider ganz toll

    Der Teufel in der Küche

    Letanna

    31. March 2017 um 05:55

    Die Hexe Fionna fühlt sich ehr als Außenseiterin, denn selbst ihre Mutter behandelt sie so. Ihr neuer Job als Küchenhilfe im Kirks bringt sie auf andere Gedanken, denn die Arbeit lenkt sie ab und heimlich schwärmt sie für ihren Chef Drew.Als sie dann Rezepte aus dem Kochbuch ihrer Großmutter nachkocht, merkt sie, dass es sich dabei um magische Rezepte handelt. Die Wirkung mancher Rezepte verursachen ein ganz schönes Chaos im Restaurant und Fionna versucht, die Situation zu retten. Dann taucht die Privatdetektivin Abbey Fine in Loch Lomond auf und sucht für ihren Auftraggeber nach einem alten Kochbuch, das ihrem Klienten angeblich gestohlen wurde. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um Fionnas Kochbuch, aber Fionna will es nicht her geben. Die Situation droht zu eskalieren, als Abbeys Auftraggeber seinen Sohn nach Loch Lomond schickt. Was genau hat es mit dem Kochbuch auf sich und was hat Fionna mit all dem zutun?Dies ist bereits der 3. Teil in der Highland-Hexen-Krimi-Reihe und auch dieses Mal konnte mich die Autorin auf voller Linie überzeugen. Wieder steht eine andere der Hexen im Mittelpunkt der Handlung und die Autorin strickt eine wirklich interessante Geschichte um sie. Zwar kann man die Teile auch einzeln lesen, aber es macht schon Sinn, die Reihenfolgen einzuhalten.Fionna ist ein sympathischer Charakter. Sie wird anfangs als Außenseiterin beschrieben, macht aber im Lauf der Handlung eine erstaunliche Wandlung durch. Neben Fionna spielt auch die Privatdetektivin Abbey eine wichtige Rolle. Die Ermittlungen zu dem Kochbuch sind sehr spannend und es werden einige Geheimnisse aufgedeckt, auch in Bezug auf Fionnas Identität. Das hat mir sehr gut gefallen. Romantik gibt es dieses Mal fast keine, aber etwas Andeutungen, dass sich in absehbarer Zeit etwas zwischen Fionna und ihrem Chef entwickeln könnte.Alles in Allem wieder ein ganz toller Teil, der mich begeistern konnte. Von mir gibt es die volle Punktzahl.

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