Felix A. Münter Exil

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Inhaltsangabe zu „Exil“ von Felix A. Münter

Ein Jahrzehnt nach der Schlacht um Westrin befinden sich die kaiserlichen Zwillinge unentdeckt in der zweifelhaften Sicherheit der Seekönigreiche. Noch sind die ahnungslosen Kinder sich ihres Schicksals und der schweren Bürde auf ihren Schultern nicht bewusst. Als durch eine Unachtsamkeit ihre Tarnung auffliegt, sind die Kaisertreuen jedoch gezwungen aus den Schatten ihres Exils zu treten. Unaufhaltsam entfaltet sich der nächste blutige Krieg um Westrin und die Kaisertreuen werden mächtige Verbündete brauchen, um zu bestehen …

gelungene spannende Fortsetzung

— SilVia28

.. in der Welt von Westrin ist sehr viel passiert in den vergangenen Jahren und es erwartet euch noch eine spannende Zukunft!

— Arkaner

spannende Fortsetzung der Westrin Saga, wieder detailreich und vielseitig

— katze267

Gute Fortsetzung, die trotz der vielleicht auftretenden Verwirrung aufgrund der vielen Figuren und einiger langatmiger Szenen unterhält!

— Talathiel

Solide Fortsetzung mit kleinen Schwächen

— AberRush

Wieder ist es dem Autor gelungen viele Ereignisse zu einem Großen Ganzen zu verflechten, das überzeugen konnte

— annlu

Spannung, Machtkämpfe, trockener Humor, Magie …!

— clary999

Grandioser Nachfolger, die die Intensität des ersten Buchs auf ein neues Level hebt! Mehr Intrigen und Machtspiele in der Welt Westrins!

— Barfbarf

Grandiose Weiterführung der Geschichte, die mir sogar ein Stück besser gefallen hat. Der Autor breitet eine lebendige Welt vor mir aus.

— DerFraggel

Zehn Jahre nach den Ereignissen aus "Kaisersturz" spinnt der Autor hier eine Geschichte, die detailliert, atemberaubend und packend ist.

— Pengrych

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  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • spannende Fortsetzung

    Exil

    SilVia28

    12. October 2017 um 13:27

    Als durch eine kleine Unachtsamkeit, ihre wahre Herkunft auffliegt, ist die Sicherheit der Seekönigreiche vorbei, schneller als allen lieb ist müssen die kaiserlichen Zwillinge ihr ruhiges Leben aufgeben und sich mit der Rückeroberung des Throns befassen. Dabei müssen Verbündete gesucht werden und Pläne geschmiedet. Es ist der zweite Teil dieser Reihe und er steht dem gelungenen Anfang in nichts nach, der Schreibstil ist wie immer bei Büchern von Felix A. Münter, leicht und flüssig. Es treffen viele unterschiedliche Charaktere der Protagonisten aufeinander, welche der Handlung durch Hinterhalte, Verschwörungen und Verrat ihre Spannung verleihen.  Sehr zu empfehlen, freue mich schon auf die Fortsetzung.

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  • ... Fortsetzung von Kaisersturz, Imperium von Westrin 1

    Exil

    Arkaner

    31. December 2016 um 16:48

    Der 2. Band (Imperium von Westrin 2: Exil von Felix A. Münter) zog mich erneut bereits zu Beginn in seinen Bann... in der Welt von Westrin ist viel passiert in den vergangenen Jahren und es erwartet euch die heranwachsenden Zwillige. Ich fühlte mich sogleich in Mitten der Welt von Westrin versetzt, die Spannung und Neugierde war doch recht groß, was wohl innerhalb der letzten 10 Jahre alles geschehen sein mag. Werden offene gebliebende Fragen aus Teil 1 beantwortet? Ich kann euch sagen, ich wurde nicht enttäuscht! Also las ich in jeder mir verbleibenden freien Zeit ..Minute um Minute vergingen ...ich kam aus dem Lesen regelrecht nicht mehr raus! An dieser Stelle möchte ich euch noch eine Stelle aus dem Buch zitieren: >>"Übung macht den Meister. Du wirst nicht gut, nur weil andere dich schonen. Du wirst nur gut, wenn andere dir immer alles abverlangen, Passara. Ausserdem, was ist ein Sieg wert, wenn du ihn geschenkt bekommst?" "Nichts", stimmte sie zähneknirschend zu.<< Die Geschichte wird wiedermal sehr gut angetrieben durch den geballten, vielschichtigen Handlungsstoff, der somit für ausgezeichnete Unterhaltung sorgt. Endeckt habe ich, dass der Autor eine immer mehr wachsende Westrin-Wiki ins Leben gerufen, diese ist recht hilfreich um hier und da noch einmal nachzusehen- wer ist wer- wo hat noch einmal welche Schlacht stattgefunden. Inhaltlich werde ich euch nichts weiter verraten - Tut euch einen Gefallen und liest es lieber selber, es lohnt sich! Die dargestellten Akteure und ihre Handlungen, wurden "gut" beschrieben, mir persönlich nicht stark genug. Hier wünschte ich mir immer mal wieder ein gewisses 'extra' an Informationen, um mehr über die einzelnen Charaktere, ihre Eigenheiten, Emotionen und die Motive ihres Handels zu erfahren. Der Geschichte tut dies keineswegs einen Abbruch, es handelt sich dabei eher um meine persönliche Vorliebe "alles zu erfahren". Ich empfehle mit dem 1. Band, Kaisersturz (Imperium von Westrin) der Trilogie zu beginnen und mit dem 3. Teil Imperium von Westrin 3: Schicksal ist man dann im Anschluss für weitere spannende Lesestunden bestens versorgt.

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  • Gelungene Fortsetzung des vielversprechenden ersten Teils

    Exil

    katze267

    31. August 2016 um 19:31

    Exil ist nach dem ersten Band "Kaisersturz" die Fortsetzung der Geschichte des Imperiums von Westrin. Er spielt 10 Jahre nach dem ersten Teil. Die kaiserlichen Zwillinge, deren Tod erfolgreich vorgetäuscht wurde, sind ungestört in den Seekönigreichen herangewachsen, beschützt von ihren Getreuen Symeon, Dalmatius, Nysa , Titus und Origen,dem Athanatoi, und nun 12 Jahre alt. König Atanasio, der Mörder ihrer Eltern und Eroberer Westrins hat in der Zeit weiter Intrigen geesponnen und versucht, sein Reich zu festigen und auszubauen. Da sich die Nachricht des Überlebens von Arcadius und Passara verbreitet, müssen die Getreuen versuchen , ein Heer zusammenzustellen, der Zeitpunkt, die Herrschaftsansprüche der KInder geltend zu machen ist gezwungenermaßen gekommen.Hilfe suchen sie bei den Lords der Seekönigreiche, aber auch nach anderen Verbündeten sehen sie sich um. Der Roman bietet ein Wiedersehen (bzw Wiederlesen) mit den aus Teil 1 bekannten Charakteren, führt aber auch neue ein, wie den Seelord Aleastan und seine Tochter Linnet. Als deutliches Fantasyelement findet sich wieder der Blutmagier Niccolo mit seinen Handlangern und den von ihnen beschworenen Wesen.Verschiedene wechselnde Schauplätze und Handlungsstränge bieten Abwechslung. Eigene Handlungsstränge werden den Geschehnissen in Vael, bei den Al Asmari , den Clans und Origen gewidmet, dadurch drängen Charaktere in den Vordergrund, die bisher eher Nebenrollen spielten. Durch diese Verschiebungen ergeben sich immer neue interessante Wendungen, neue Aspekte und Schauplätze, so dass sich auch dieser Teil wieder sehr facettenreich und vielschichtig gestaltet. Auch die charakterliche Entwicklung der Zwillinge und ihrer Gefährten in den letzten 10 Jahren bietet viel Neues. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig, die detailreichen Beschreibungen unterstützen die Vorstellungskraft, ohne langatmig zu werden Wieder ein spannendes, vielseitiges Leseerlebnis, dessen offenes Ende neugierig auf Teil drei macht. Zuletzt noch eine Bemerkung :Die Kenntnis des ersten Teils ist für das Verständnis der Handlung nicht unbedingt erforderlich, vertieft aber das Verständnis.

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  • Leserunde zu "Exil" von Felix A. Münter

    Exil

    FelixM

    Am vergangenen Wochenende ist „Exil“ – Band 2 der „Imperium von Westrin Trilogie“ – als Ebook erschienen. Aus diesem Grund möchte ich hier zu einer Leserunde einladen.  Was erwartet euch? Ein Jahrzehnt nach der Schlacht um Westrin befinden sich die kaiserlichen Zwillinge unentdeckt in der zweifelhaften Sicherheit der Seekönigreiche. Noch sind die ahnungslosen Kinder sich ihres Schicksals und der schweren Bürde auf ihren Schultern nicht bewusst. Als durch eine Unachtsamkeit ihre Tarnung auffliegt, sind die Kaisertreuen jedoch gezwungen aus den Schatten ihres Exils zu treten. Unaufhaltsam entfaltet sich der nächste blutige Krieg um Westrin und die Kaisertreuen werden mächtige Verbündete brauchen, um zu bestehen … Was erwarte ich von euch? Nachdem es bei den letzten Leserunden manchmal etwas problematisch war, komme ich leider nicht Drumherum, hier ein paar grundlegende Regeln festzuhalten.1. Mit der Teilnahme an der Leserunde verpflichtet ihr euch auf das zeitnahe lesen und anfertigen einer Rezi. Diese soll nach Möglichkeit auf mehrere Kanälen (LB, Blog, Amazon…) erscheinen. 2. Zeitnah bedeutet: innerhalb von zwei Wochen nach erhalt eures Exemplars. 3. Ich biete eine begleitete Leserunde an, werde entsprechende Kapitel und Zeitvorgaben machen. Eine Beteiligung an der Diskussion hier im Forum ist nicht zwingend, aber wünschenswert. Ich bitte euch, dies aus meiner Perspektive als Autor nachzuvollziehen: Für mich sind Rezensionen unheimlich wichtig (egal, wie sie ausfallen) – denn sie wirken sich auf meine Arbeit und meine Entlohnung aus. Bewerbt euch daher bitte nur, wenn ihr die o.g. Punkte einhalten könnt. Wie bewerbt ihr euch? Ihr hinterlasst hier eine Meldung und sagt mir in einem Satz, warum ihr „Exil“ lesen wollt.  Ablauf? Nach Ende der Bewerbungsfrist werde ich mich bei den jeweiligen Bewerbern via Mail melden. Sollte es mehr Bewerber als Exemplare geben, entscheidet das Los. 

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    • 151
  • Die Intrigen und Machtkämpfe gehen weiter...

    Exil

    Talathiel

    23. July 2016 um 17:17

    10 Jahre nach der Schlacht um Westrin sind die kaiserlichen Zwillinge dazu gezwungen, aus dem Exil wieder aufzutauchen. Durch äußere Umstände mussten die Identitäten der Zwillinge preisgegeben werden, was nun unweigerlich zu einem Krieg führen wird und so versuchen sie mit Hilfe einiger Kaisertreuen eine Armee aufzustellen, um sich ihren Gegner zu stellen...Auch im zweiten Teil vom Imperium von Westrin schafft es Felix A. Münter uns in die Welt von Westrin zu entführen. Wir können wieder spannende Schlachten und unglaubliche Intrigen erwarten, aber auch faszinierende Magie erleben. Der Schreibstil vom Autoren ist dabei wieder einmal bildreich, sodass man sich die Schauplätze sehr gut vorstellen kann. Allerdings gibt es ziemlich viele Nebenfiguren, die alle auch namentlich erwähnt werden, sowie viele Hauptfiguren. Manchmal fiel es mir dadurch schwer, nicht den Überblick zu verlieren. Weiterhin weist das Buch durchaus Längen auf, zudem sind die Kapitel für meinen Geschmack recht lang, zumindest wenn man mal gerne schnell ein Kapitel vor dem Schlafen. Das ist allerdings nur mein persönlicher Eindruck und es gibt sicher den einen oder anderen, der längere Kapitel bevorzugt oder sich daran nicht stört. Man sollte aber auch erwähnen, dass die Lektüre von „Exil“ sowieso nicht unbedingt in einem halb-müden Zustand geeignet ist, da man sich gerade wegen der vielen verschiedenen Handlungsorte und der vielen Personen doch gut konzentrieren sollte, damit man nicht durcheinander kommt. Es ist also gut und anspruchsvolle Fantasy.Auch bei „Exil“ ist wieder zu merken, dass die Story gut durchdacht wurde und somit ist es auch nicht verwunderlich, dass auch hier die Spannung hochgehalten wird. Gemein und für einen Mittelband einer Trilogie sicher auch nicht verwunderlich, ist der Cliffhanger am Ende des Romans, der den Leser neugierig auf den letzten Band macht. Mit „Exil“ ist dem Autor Felix A. Münter eine gute Fortsetzung gelungen, die trotz der vielleicht auftretenden Verwirrung aufgrund der vielen Figuren und einiger langatmiger Szenen für Unterhaltung sorgt. Es handelt sich um einen sehr guten mittleren Roman einer Trilogie, der die Geschichte würdig weiterführt und vorantreibt.

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    • 3
  • Intrigen und Kämpfe an allen Fronten

    Exil

    AberRush

    „Exil“ ist die Fortsetzung von „Kaisersturz“, das Buch ist Teil einer Buchreihe, diese sollte unbedingt auch in der richtigen Reihenfolge gelesen werden, da das Buch als eigenständiges Werk äußerst schwer zu verstehen ist.„Exil“ ist für mich der typische Mittelteil. Man kennt die Konstellationen, weiß wer gegen wen spielt und was die Intentionen der einzelnen Figuren sind. Der Weg wird weiter beschritten und es gibt doch ein paar Überraschungen. Allerdings muss ich sagen, dass dieses Buch die typische Mittelteil-einer-Reihe-Krankheit hat. Man weiß, dass es keine Lösung des Konfliktes gibt und es kommen nach wie vor neue Schauplätze und Handlungsstränge dazu. Das lässt sich natürlich nicht ganz vermeiden, wenn man eine mehrteilige Buchreihe in Angriff nimmt. Die Handlung stagniert aber nicht, es wird an allen Fronten gekämpft, intrigiert und getötet - the same procedure … das fesselt mich an die Geschichte, denn ich bekomme genau das, was ich mir wünsche. Gerade wenn man vorher Teil 1 gelesen hat.Es gibt wieder neue Charaktere die mir mehr ans Herz gewachsen sind, nachdem meine Lieblinge bereits im vorhergehenden Teil sterben mussten. Aber es gibt auch noch Hoffnung, verstorbene noch einmal wiederzutreffen, da freue ich mich bereits jetzt schon darauf. Die Magie im Buch wird wieder sehr dezent eingesetzt und trifft genau das richtige Timing. Ich liebe gerade diese Szenen am meisten, ich hoffe und denke, dass wir zum Ende hin noch so einiges erleben werden, das Buch schreit förmlich nach einem fantastischen Ende. Ich will meeeeeeehhr …Insgesamt lässt sich sagen, dass das Buch fesselt, spannend ist, allerdings ein paar Längen hat, mich mit den ganzen Namen ab und an verwirrt, aber es ist solide und sehr gut geschrieben. Ich hätte mir manchmal gewünscht, dass die Schauplätze innerhalb eines Kapitels nicht zu oft wechseln. Der Fokus sollte mehr auf einen Charakter bzw. Handlungsstrang liegen, das würde es alles etwas übersichtlicher machen. Dies ist natürlich alles subjektiv. Wer Teil 1 mochte, kommt an „Exil“ nicht vorbei. Ich habe die Hoffnung, dass das Buch mit dem nächsten Teil wieder etwas mehr an Fahrt aufnimmt, ich bin auf jeden Fall wieder mit dabei und freue mich schon darauf.

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    • 3

    Meteorit

    05. June 2016 um 12:55
  • Exil ...

    Exil

    clary999

    Der zweite Band aus der Imperium von Westrin Trilogie! „Und nach dem Sturz durch Jahrhunderte, wenn Westrin nur noch ein Schatten, kommt die Zeit der Doppelkinder! Kaiserliches Blut in den Adern, die Last der Welt auf den Schultern. Geboren, um zu erschaffen. Und Westrin wird erblühen…“ – aus der Prophezeiung von Nicasia“ Zitat aus dem Buch Zum Inhalt: Mittlerweile sind zehn Jahre vergangen nach der großen Schlacht um Westrin! Bisher wusste niemand, außer der kleinen Gruppe von Kaisertreuen, dass die kaiserlichen Zwillinge überlebt haben. Durch einen unglücklichen Umstand wurde das Geheimnis jetzt gelüftet und ein Krieg ist unvermeidbar. Eine erneute Flucht wäre keine Alternative. Für die zwölfjährigen Zwillinge Arcadius und Passara ist es unfassbar. Sie müssen sich jetzt ihrer Aufgabe stellen. Symeon und die anderen Kaisertreuen stehen an ihrer Seite, aber sie brauchen mehr Verbündete um gegen König Atanasio und seinen Fercinos zu bestehen. Meine Meinung: Der erste Band „Kaisersturz“ hat mich rundum begeistert und ich war gespannt, wie es weiter geht. Der Schreibstil von Felix A. Münter ist mitziehend und bildreich! Die Protagonisten waren mir sofort wieder vertraut. Da ich den ersten Band vor ein paar Monaten gelesen habe, fühlte ich mich jedoch ein bisschen in die Geschichte rein geschubst. Schon bald war ich aber durch kleine hilfreiche Rückblicke, mitten im Geschehen. Die Protagonisten sind ein bisschen älter geworden, ansonsten haben sie sich kaum verändert und sind mir immer noch sehr sympathisch. Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Dabei sind der ewige Legionär Dalmatius mit seinem unverkennbaren trockenen Humor, auch der gewissenhafte Anführer Symeon, außerdem noch Nysa und Titus, der letzte Schwertmeister. Die Vier bleiben mit den Zwillingen vorerst im Seekönigreich und verhandeln mit Seelord Aleastan. Während Arcadius eher ruhig und besonnen handelt, hinterfragt die aufmüpfige Passara die Entscheidungen und Traditionen. Origen, der letzte Athanoi, soll zu den Clansländern reisen. Kann er sie überzeugen an der Seite des jungen Kaisers zu kämpfen? ... „… „Das Leben hält immer Überraschungen für uns bereit“, antwortete Origen. „Und verleitet uns zu Dummheiten. Anders kann ich mir nicht erklären, das ich dich wirklich begleite, Athanatoi.““ Zitat aus dem Buch Erzählt wird in mehreren ereignisreichen Handlungssträngen und spielt in verschiedenen Orten. Die detaillierten Beschreibungen waren sehr interessant. Ein paar Passagen waren mir dennoch ein bisschen zu langgezogen. Neben den obengenannten Personen, sind beispielsweise auch der Bey Naim, Laird Fairghas und natürlich der eiskalte König Atansio in Cyril wieder dabei. Blutmagier Niccolo verfolgt seine eigenen Pläne … Es geht viel um Machtkämpfe, Kriegsvorbereitungen, die ersten Schlachten und dunkle Magie. Mir war es aber auch wichtig, dass ich das Verhalten der verschiedenen Personen nachvollziehen kann. Das ist dem Autor wieder sehr gut gelungen! So konnte ich die Geschichte miterleben! Der Cliffhanger war ziemlich gemein ;). Ich hoffe, der dritte Band folgt bald! Spannung, Machtkämpfe, trockener Humor, Magie …! Leseempfehlung! Vorher den ersten Band lesen! 4 Sterne „Wir gehören immer irgendjemand, egal für wie frei wir uns auch halten.“ Zitat aus dem Buch 1. Band „ Kaisersturz: Imperium von Westrin" von Felix A. Münter http://www.lovelybooks.de/autor/Felix-A.-M%C3%BCnter/Kaisersturz-Imperium-von-Westrin-1-1206165237-w/rezension/1211689522/

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    • 14
  • Die ruhigen Jahre sind vorbei

    Exil

    annlu

    „Die ruhigen Jahre sind also vorbei.“ „Es wäre schön gewesen, wenn wir über den Zeitpunkt bestimmt hätten, Sym.“ „Vielleicht. Seien wir einfach froh, dass wir zehn ruhige Jahre hatten, in denen die Kinder wachsen und gedeihen konnten. Jetzt wird es Zeit, ihnen die Wahrheit zu sagen.“ Imperium von Westrin Band 2 Die kaiserlichen Zwillinge von Westrin und ihre Begleiter sind seit zehn Jahren im Exil. Noch ist nicht durchgedrungen, dass sie noch leben. Doch nun scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen: Der Eroberer Atanasio wird von ihrem Überleben benachrichtigt. Die loyalen Westrinen müssen handeln. Sie schließen einen Bund mit dem Seekönigreich um die Fercino in Westrin anzugreifen. Diese schmieden in der Zwischenzeit Intrigen im kleinen Königreich Vael. Auch die Al-Asmari treten wieder auf den Plan und der Kontinent steuert einem weiteren Krieg entgegen. Die Geschichte wird wieder aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Altbekannte Gesichter tauchen dabei genauso auf, wie neue Charaktere. Die kaiserlichen Zwillinge sind nun älter und bekommen ihren eigenen Part im Geschehen. Ihnen zur Seite steht der „ewige Legionär“ Dalmatius, seine Schwester Nysa, ihr Mann Titus – der letzte Schwertmeister des Kaisers -, der Archon Symeon und der Letzte der Ahtanatoi Origen. Neben ihnen spielen ihre Feinde, mit Kaiser Atanasio an der Spitze und als Drahtzieher vieler Intrigen, eine entscheidende Rolle. In seinen Plänen kommen Intrigen, Verrat, Kämpfe, Morde und strategische Hochzeiten vor, die ein Bild des Machthungers des Fercino Eroberers zeichnen. Durch den Bund mit dem Seekönigreich und den Verrat in Vael werden neue Charaktere in die Reihe eingeführt. Hier bleibt der zweite Band dem Erzählstil des ersten treu und die neuen Gegenden und Personen werden bildlich beschrieben und so vorgestellt, dass es mir als Leser leicht fiel, mich zurecht zu finden. Auch hier gilt die Devise, dass nicht alle Charaktere die Ereignisse überleben. Die Al-Asmari bringen einen neuen Aspekt in die Geschichte. In ihren Machtspielen kommt auch die Religion vor, die im ersten Band keine große Rolle spielte. Wieder führt Machthunger, aber auch Rachegelüste dazu, dass einige blutige Szenen vorkamen. Neben den Schlachten sind dabei auch einige von Verrat geprägte Situationen mit dabei. Die Magie kommt immer wieder vor und nimmt einen größeren Bereich ein, als im ersten Band. Fazit: Wie bereits im ersten Band ist es dem Autor auch hier gelungen, viele einzelne Abschnitte mit unterschiedlichen Charakteren, verschiedenen Aufenthaltsorten und Einflussbereichen zu einem epischen Großen und Ganzen zu verflechten, das ich spannend und interessant fand.

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    • 3
  • Der Kampf um das Imperium geht weiter!

    Exil

    Barfbarf

    23. April 2016 um 23:13

    Ein Jahrzehnt nach der Schlacht um Westrin befinden sich die kaiserlichen Zwillinge unentdeckt in der zweifelhaften Sicherheit der Seekönigreiche. Noch sind die ahnungslosen Kinder sich ihres Schicksals und der schweren Bürde auf ihren Schultern nicht bewusst. Als durch eine Unachtsamkeit ihre Tarnung auffliegt, sind die Kaisertreuen jedoch gezwungen aus den Schatten ihres Exils zu treten. Unaufhaltsam entfaltet sich der nächste blutige Krieg um Westrin und die Kaisertreuen werden mächtige Verbündete brauchen, um zu bestehen …Bekanntlich hat mich Band 1 dieser Trilogie wirklich in seinen Bann gezogen und so habe ich mich umso mehr auf den Nachfolger gefreut. kann EXIL die hohen Erwartungen halten, die KAISERSTURZ in mir geschürt hat? Gelingt es dem Autor, die Spannung aufrecht zu erhalten? Trilogien sind immer eine schwierige Angelegenheit, denn nach einem bemerkenswerten Start kann es passieren, dass der Mittelteil abflacht. Der letzte Teil nimmt dann oft wieder an Fahrt auf, aber wem nutzt das, wenn Band 2 bei den Lesern nicht angekommen ist? Niemand möchte eine Geschichte lesen, die ihn in der Mitte ermüdet. EXIL kommt ähnlich seitenstark wie der Vorgänger daher, allein der Umfang verspricht daher wieder eine ganze Menge Handlung. Schauen wir zwischen die Buchdeckel! KAISERSTURZ bestach durch seinen globalen Charakter. Erzählt wird die Geschichte eines sterbenden Kaiserreichs und der Irrweg der letzten Nachkommen der kaiserlichen Dynastie  in die vermeintliche Sicherheit. Dabei schafft Felix Münter es, alle Seiten detailiert und nachvollziehbar zu beleuchten. Jede Seite hat ihre eigenen Motive, die sich niemals mit "gut" oder "schlecht" labeln lassen. Die Schilderung des Kriegs und aller Verwerfungen, von Bündnissen und Politik haben mir sehr gefallen. Am Ende kam es dann, wie es bei einem Dreiteiler kommen musste. Es gelingt die kaiserlichen Zwillinge unter schmerzlichen Verlusten außer Landes zu schaffen. EXIL setzt ein Jahrzehnt später ein. Auf den Inseln, dem Seekönigreich (deren Vorbild wohl Großbritannien gewesen sein dürfte) haben die letzten Kaisertreuen völlig unbemerkt von König Atanasio in Cyril ihr Exil gefunden. In Waterford, der Hauptstadt einer der Inseln, befinden die Kaisertreuen sich unter der Protektion des dortigen Seelords als ihre Tarnung durch eine Unachtsamkeit auffliegt. Natürlich gelingt es nicht, den Verrat des lebenswichtigen Geheminisses zu verhinden und so sind die Zwillinge, unterstützt von der aus Band 1 bekannten Riege, hezwungen, ihr Erbe anzutreten. Wie aber stellt man sich einem überlegenen Feind, wenn man keine Armee hat? Es fällt auf: die Ausgangssituation ist so klassisch wie spannend. Felix Münter nutzt das Potenzial, inderm er alle Register zieht. Denn vor der unausweichlichen Konfrontation mit dem Ursupator in Cyril steht unausweichlich die Diplomatie. Als Leser bekommen wir einen Einblick in die Lebenswelt der Inseln, erleben die Ränekspiele dort und letztlich die Krönung eines unerwarteten Herrschers, der den Kaisertreuen wzar zur Seite steht, aber auch seine eigene Agende verfolgt. Zur gleichen Zeit auf dem Westkontinent: der Machthunger von Atanasio ist noch längst nicht gestellt. zuerst mit Politik, dann mit Intrige und zuletzt mit Krieg zwingt er zwei der verbleiebenden Reiche auf dem Kontinent in die Knie. Mit Vael führt der Autor damit eine Fanatsyversion der Niederlande ein, das bereits aus Band 1 bekannte Mariza hat deutlich slwaische (rumänische/bulgarische) Anleihen. Und auch der Rest der Welt steht nicht still: Die Al-Asmari auf dem Südkontinent kommen nicht zur Ruhe, auch dort gibt es eine Änderung im Machtgefüge (Eine der Passagen im Buch, bei denen ich wirklich überrascht wurde). nachdem die Unterstützung der Inseln im Kampf gegen Atanasio sicher ist, geht die Suche nach Verbündeten weiter. Erneut treten die Clans in Erscheinung, diesmal auch in Himmelskamm. Es kommt zu einem Wiedersehen mit alten Bekannten, Fearghas ist in zehn Jahren auch nicht untätig geblieben. In rasender Geschwindigkeit, so, dass es nie langweilig wird, erzählt Felix Münter, wie Bündnisse und Allianzen zustande kommen. Dabei gibt es einige Überraschungen, bei denn der Autor beweist, dass er weiß, wie das sensible Konstrukt von Macht und Herrschaft funktioniert. Wenn ich meine 5 bemerkenswertesten Szenen aus EXIL nennen müsste dann wären das: 1: Der Umsturz in Rhamat2: Die Dreiinselschlacht (WOW! Selten eine so monuimenatel Seeschlacht in der Fantasy gelesen) 3: Einblick in die Magie der Welt (Gespräche zwischen Ta-heng und Inaros) 4: Der König in Rot! 5: (um es im Stil von GoT zu halten) F=M !!! Exil endet mit teils so drastischen Cliffhangern, dass ich es dem Autor und Verlag fast übel nehme, an dieser Stelle einen Schnitt gesetzt zu haben. Wobei da wohl alles richtig gemacht wurde. Aber wenn ich an Origen, an Dalamtius und an Nysa denke, dann will ich SOFORT weiterlesen!  Das Wiedersehen mit der alten Riege hat mir enorm gefallen, auch das Gegensatzpaar Kydus und Kadion ist wieder dabei. Mit denen habe ich nicht gerechnet! Zurück zu den Eingangsfragen. Ich will sie alle mit "Ja, verdammt, aber sowas von!" beantworten. Legt euch dieses Buch zu. Es ist phänomenal.       

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  • Beeindruckende Fortsetzung voller unerwarteter Wendungen

    Exil

    Pengrych

    Nach dem Ende von "Kaisersturz" habe ich mich gefragt, wie der Autor nach einem derartigen Tiefschlag für die "Guten" das Blatt noch einmal wenden will. Wir erinnern uns: Nach 800 Jahren liegt das Kaiserreich im Sterben. Die Feinde stehen im Norden und im Süden, eine unwahrscheinliche Allianz bringt das ehemalige Weltreich zu Fall. In den Wirren des Kriegs, der einige unvorhersehbare Wendungen hatte, gelingt es einem alten Freund des Kaisers, die Kinder des Herrschers außer Landes zu bringen. Die Hoffnung für Westrin ist dürr und vor allem jung: die kaiserlichen Zwillinge sind zum Ende des ersten Bandes gerade einmal zwei Jahre alt. An eine Fortführung des Kriegs um ihr Erbe ist daher nicht zu denken. Die logische Folge ist (und daher auch der treffende Name des 2. Teils) das Exil. Verborgen auf den Inselkönigreichen wachsen die Zwillinge im Schutz der Kaisertreuen auf. Bis es zu einem Zwischenfall kommt, der ihre Tarnung auffliegen lässt. Bis dahin sind jedoch bereits zehn Jahre vergangen und die Zwillinge in einem Alter, in dem sie den Kampf um das Reich aufnehmen können. Felix Münter gelingt es erneut, mich als Leser von Anfang an ins Geschehen zu werfen. Am Anfang steht die Enttarnung der Kaiserzwillinge durch einen Spion von König Atanasio. Und von dort an nimmt eine Handlung voller Intrige, Verrat, Bündnissen, Allianzen und Krieg seinen Lauf. Damit nimmt der Autor mich mit auf eine Reise quer durch seine Welt. Die Handlung folgt, bekanntermaßen, mehreren Strängen und Prota- wie auch Antagonisten. Sprünge zwischen diesen Strängen sind also an der Tagesordnung. Münter beschreibt dem Leser eine Welt zehn Jahre nach dem fall des bis dahin größten Imperiums. Die Welt ist eben nicht untergegangen, das Leben geht weiter. Das einfache Volk hat sich mit den neuen Herren so gut es geht arrangiert, doch an allen Enden und Ecken gibt es alte wie neue Konflikte. Gut gefallen haben mir die zahlreichen Kulturen dieser Fantasy-Welt. Mit den Fercino (Italien und Venedig), den Westrinen (Byzanz), den Clans (Schottland) und den Al-Asmari erleben wir mittlerweile bekanntes. Jedoch kommen mit den Inselkönigreichen (Briten?) den Marizenen (Slawen) und Vael ganz neue Aspekte hinzu. vael hat mir dabei besonders gefallen: Es ist die erste mir belannte Darstellung eines Fantasyreichs mit klar holländischem Vorbild. Sogar auf den Ostkontinent, der asiatisch zu sein scheint, verschlägt es uns zwischenzeitlich. Eine sehenswerte Weltreise! In Exil finden wir gleich mehrer Handlungsstränge, die Münter wieder gekonnt miteinander verwebt. Im Mittelpunkt stehen die Kaisertreuen und ihre Suche nach Verbündeten. Gekonnt wird jedoch auch König Atanasio (der kurzerhand Cyril zu seiner neuen Hauptstadt gemacht hat) mit seinen Machenschaften beleuchtet. Dem Eroberer geht es darum seine Macht zu festigen und auszuweiten. Seine Ambitionen liegen dabei bei Vael im Südwesten und Mariza im Nordosten. Er will den Kontinent mit allen Mitteln beherrschen. Einen dritten Handlungsstrang gibt es mit Inaros, der seine Ausbildung zum vollwertigen Magier absolviert. Das hier eingeführte und vertiefte Magiekonzept ist lesenswert! In einem anderen Handlungsstrag geht es auf den Südkontinent, wo wir Bey Naim erneut treffen und Zeuge von großen Umwälzungen im Sultanat werden. Es gibt diesbezüglich noch viele Facetten mehr: Felix Münter schafft es, eine lebendige Welt zu zeigen, in der alles miteinander verzahnt ist und im Prinzip von Aktion und Reaktion funktioniert. Die einzelnen Parteien haben ihre eigenen Motive und Ziele, das macht sie lebendig. Die Charaktere sind tief und nachvollziehbar gestaltet. Zu keinem Moment hatte ich das Gefühl, dass ein Charakter nicht nachvollziehbar handeln würde. Erneut wartet Münter mit einer ganzen Palette an Charakteren auf, dabei sind die meisten schon aus dem ersten Buch bekannt. Es ist interessant zu sehen, wie sie sich binnen zehn Jahren entwickelt haben. Gleich mehrfach hat der Autor es geschafft, mich zum Staunen zu bringen. Es gibt Stellen in dem Buch, die durch ihre unerwarteten Wendungen oder aber durch ihre Handlungen an sich bestechen. Ohne zu viel verraten zu wolen, will ich an dieser Stelle auf folgende Charaktere hinweisen: Aleastan und Linnet, Bey Naim, Kydus und Kadion (ja, die beiden Diebe aus dem Schiffswald sind wieder mit von der Partie). Das politische Ränkespiel der Inseln und der dort vorherrschende Glaube haben mir ebenso gut gefallen. Beeindruckt war ich von der Schilderung der gigantischen  Dreiinselschlacht. Warum genau, das muss ein interessierter Leser selbst herausfinden! und was Niccolo angeht ... schaurig, schaurig.  Alles in allem ein würdiger Nachfolger für Kaisersturz. Nachdem ich die letzten Zeilen des zweiten Bands gelesen habe (der mit einigen sehr fiesen Cliffhangern und Enthüllungen aufwartet) kann ich es gar nicht erwarten, das nächste Buch zu lesen. Herr Münter, mehr davon!     

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    • 2

    FelixM

    15. April 2016 um 11:03
  • Leserunde zu "Exil" von Felix A. Münter

    Exil

    FelixM

    Am vergangenen Wochenende ist „Exil“ – Band 2 der „Imperium von Westrin Trilogie“ – als Ebook erschienen. Aus diesem Grund möchte ich hier zu einer Leserunde einladen. Was erwartet euch? Ein Jahrzehnt nach der Schlacht um Westrin befinden sich die kaiserlichen Zwillinge unentdeckt in der zweifelhaften Sicherheit der Seekönigreiche. Noch sind die ahnungslosen Kinder sich ihres Schicksals und der schweren Bürde auf ihren Schultern nicht bewusst. Als durch eine Unachtsamkeit ihre Tarnung auffliegt, sind die Kaisertreuen jedoch gezwungen aus den Schatten ihres Exils zu treten. Unaufhaltsam entfaltet sich der nächste blutige Krieg um Westrin und die Kaisertreuen werden mächtige Verbündete brauchen, um zu bestehen … Was erwarte ich von euch? Nachdem es bei den letzten Leserunden manchmal etwas problematisch war, komme ich leider nicht Drumherum, hier ein paar grundlegende Regeln festzuhalten.1. Mit der Teilnahme an der Leserunde verpflichtet ihr euch auf das zeitnahe lesen und anfertigen einer Rezi. Diese soll nach Möglichkeit auf mehrere Kanälen (LB, Blog, Amazon…) erscheinen. 2. Zeitnah bedeutet: innerhalb von zwei Wochen nach erhalt eures Exemplars. 3. Ich biete eine begleitete Leserunde an, werde entsprechende Kapitel und Zeitvorgaben machen. Eine Beteiligung an der Diskussion hier im Forum ist nicht zwingend, aber wünschenswert. Ich bitte euch, dies aus meiner Perspektive als Autor nachzuvollziehen: Für mich sind Rezensionen unheimlich wichtig (egal, wie sie ausfallen) – denn sie wirken sich auf meine Arbeit und meine Entlohnung aus. Bewerbt euch daher bitte nur, wenn ihr die o.g. Punkte einhalten könnt. Wie bewerbt ihr euch? Ihr hinterlasst hier eine Meldung und sagt mir in einem Satz, warum ihr „Exil“ lesen wollt.  Ablauf? Nach Ende der Bewerbungsfrist werde ich mich bei den jeweiligen Bewerbern via Mail melden. Sollte es mehr Bewerber als Exemplare geben, entscheidet das Los. 

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    • 5
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