Hunter

von Felix A. Münter 
4,4 Sterne bei14 Bewertungen
Hunter
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Positiv (12):
W

Buch und Hörbuch sind wie gewohnt Klasse!

Kritisch (1):
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Kurz und knackig und dabei spannend, aber trifft nicht meinen Geschmack.

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Inhaltsangabe zu "Hunter"

Carter ist käuflich. Leeland als Freund zu bezeichnen, wäre zu viel verlangt. Allerdings kennen sie sich schon eine ganze Weile. Als sie sich im Supermarkt begegnen, bekommt Carter einen unschlagbaren Preis genannt, weshalb er den dazugehörigen Auftrag eigentlich nur annehmen kann. Er soll Informationen beschaffen, die Einfluss auf das gesamte Weltgeschehen haben könnten. Wenn es Drecksarbeit zu erledigen gibt, sucht man sich nun mal qualifiziertes Personal ... jemanden wie Carter.

»Carter ist übrigens nicht mein richtiger Name.«

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959626064
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:156 Seiten
Verlag:Papierverzierer Verlag
Erscheinungsdatum:14.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    An-chans avatar
    An-chanvor 10 Stunden
    Kurzweilige Action

    Im zweiten Band der Carter-Akten reist Carter nach London, um an streng geheime Informationen zu gelangen. Wie schon aus Band 1 bekannt ist das Unterfangen nicht so einfach, wie es sich im ersten Moment anhört und Carter tut gut daran, den Auftrag nicht unbewaffnet anzutreten. Sehr actionreich erkämpft Carter sich den Weg ans Ziel und stößt diesmal auf gleich mehrere gegnerische Parteien, die ihn aufzuhalten versuchen bzw. zuerst ans Ziel gelangen wollen.

    Die erste Hälfte des mit ca. 150 Seiten recht kurzen Thrillers verläuft jedoch recht entspannt. Carter erfährt die Auftragsdetails, reist nach London, sondiert erst einmal die Lage.
    Doch dann geht es plötzlich mit deutlich angezogenen Tempo weiter und man klebt förmlich an den Seiten, wird von der Action mitgerissen und kann kaum erwarten, wie Carter das Problem schließlich löst. Schusswechsel und ein paar Verletzungen dürfen da natürlich nicht fehlen. Das Ende folgt dann aufgrund der Kürze recht schnell, die Auflösung war aber unerwartet. Zurück bleibt die Frage, wie Leeland das Chaos, das Carter angerichtet hat, wieder gerade biegen will.

    Ich mag Carters sarkastische Art, wie er stets die Ruhe bewahrt, auch wenn es mal eng wird, und immer das letzte Wort hat. Das macht ihn - trotz seiner zweifelhaften Arbeit - sympathisch und man fiebert gerne mit ihm mit. Ich bin auf die weiteren Bände und die noch folgenden Aufträge und Handlungsorte schon gespannt.
    Für Fans kurzweiliger, temporeicher Action sehr zu empfehlen!

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    Fuexchens avatar
    Fuexchenvor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Kurz und knackig und dabei spannend, aber trifft nicht meinen Geschmack.
    kurz und knackig

    Carter ist käuflich. Leeland als Freund zu bezeichnen, wäre zu viel verlangt. Allerdings kennen sie sich schon eine ganze Weile. Als sie sich im Supermarkt begegnen, bekommt Carter einen unschlagbaren Preis genannt, weshalb er den dazugehörigen Auftrag eigentlich nur annehmen kann. Er soll Informationen beschaffen, die Einfluss auf das gesamte Weltgeschehen haben könnten. Wenn es Drecksarbeit zu erledigen gibt, sucht man sich nun mal qualifiziertes Personal … jemanden wie Carter.

    Mich konnte der Autor Felix A. Münter mit diesem Buch leider nicht überzeugen.

    An sich ist die Geschichte gut und spannend, aber mir ist das Tempo einfach zu hoch. Man sagt ja, in der Kürze liegt die Würze, aber mir gefällt dieser Stil nicht. Ich möchte mehr Ausführungen, mehr über die Charaktere erfahren und gerne auch Informationen erhalten, die nicht zum Hauptgeschehen gehören.

    Am Schreibstil lag es auch nicht, der ist gut und flüssig zu lesen.

    Ich bin mir sicher, dass die Carten-Akten viele Fans erreichen werden, die über meine Beurteilung nur den Kopf schütteln werden. Sicherlich haben sie recht, aber meinen Geschmack trifft dieses Buch trotzdem nicht, auch wenn es spannend geschrieben ist und sich durch die geringe Seitenzahl schnell lesen lässt. Von mir gibt es zwei Punkte.

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    vk_tairens avatar
    vk_tairenvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Buch hat alles, was zu einem guten Thriller gehört.
    Spannend von Anfang bis Schluss

    Dieses Buch hat alles, was ein Action geladener Thriller haben muss! 


    Agent Carter ist zurück, diesmal ist sein Auftraggeber niemand anderer als die CIA. Schauplatz: London während der Olympischen Spiele. Auftrag: Daten von einem Nordkoreaner beschaffen. 

    Wird es einfach? Nein.

    Macht Carter es gerne? Kein bisschen. 

    Ist die Bezahlung gut? Sonst wäre er nie in das Flugzeug gestiegen. 


    Die Dialoge sind herrlich bissig und voller schwarzem Humor. Die Schauplätze sind plastisch beschrieben und jede Flucht und jeder durchzuführende Plan ein actionreiches Abenteuer. Es ist sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Trotz der Detailgenauigkeit kommen keine Längen auf, stattdessen bleibt es durchgehend spannend und unterhaltsam. 


    Carter konnte wieder glänzen und all sein Können unter Beweis stellen. Er ist und bleibt ein ziemlich sympathischer Söldner, der zum Glück mit weiteren Auftragen seine LeserInnen unterhalten wird.

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    Franzis-Lesewelts avatar
    Franzis-Leseweltvor 5 Monaten
    Teil 2

    Meine Meinung:


    Hier geht es weiter mit Carter, der Charakter ist der Selber die Story eine andere.

    Immer mehr kommt hervor wie der Klappentext auch schon verrät das Carter käuflich ist.

    Ob das gut oder schlecht für ihn ist müsst ihr natürlich selbst heraus finden.


    Dennoch fand ich diese Story schwächer als den ersten Teil, der Spannungsbogen war nicht ganz so toll wie ich persönlich fand.

    Dennoch freue ich mich auf die weiteren Teile.


    Klappentext:


    Carter ist käuflich. Leeland als Freund zu bezeichnen, wäre zu viel verlangt. Allerdings kennen sie sich schon eine ganze Weile. Als sie sich im Supermarkt begegnen, bekommt Carter einen unschlagbaren Preis genannt, weshalb er den dazugehörigen Auftrag eigentlich nur annehmen kann. Er soll Informationen beschaffen, die Einfluss auf das gesamte Weltgeschehen haben könnten. Wenn es Drecksarbeit zu erledigen gibt, sucht man sich nun mal qualifiziertes Personal ... jemanden wie Carter.
    "Carter ist übrigens nicht mein richtiger Name."

    Reihenfolge der Bücher:
     
    Die Carter-Akten :

    Mercenary

    Hunter

    Hijacker

    Bloodhound

    Hitman

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    AdamBlues avatar
    AdamBluevor 5 Monaten
    Ein Söldner in London

    Klappentext:

    „Carter ist käuflich. Leeland als Freund zu bezeichnen, wäre zu viel verlangt. Allerdings kennen sie sich schon eine ganze Weile. Als sie sich im Supermarkt begegnen, bekommt Carter einen unschlagbaren Preis genannt, weshalb er den dazugehörigen Auftrag eigentlich nur annehmen kann. Er soll Informationen beschaffen, die Einfluss auf das gesamte Weltgeschehen haben könnten. Wenn es Drecksarbeit zu erledigen gibt, sucht man sic nun mal qualifiziertes Personal ... jemanden wie Carter."


    Eine kurze Rezi zu einem kurzen (146 Seiten) Buch :-)


    Cover:


    Das Cover von „Hunter" gefällt mir deutlich besser als das vom Vorgängerband. Eigentlich wird nur eine Pistole abgebildet (ich habe absolut keine Ahnung von Waffen, ist dies ein Colt?), doch zusammen mit dem schwarzen Hintergrund und den schrägen Schriftzügen sieht das Cover sehr stylisch aus.


    Inhalt: (kann einige Spoiler enthalten)


    Zunächst sei gesagt, dass man die Carter Akten alle als Einzelband lesen kann, weshalb man mit einem beliebigen Teil anfangen kann. Mir hat „Mercenary"(welches ich hier rezensiert habe https://www.lovelybooks.de/autor/Felix-A.-M%C3%BCnter/Mercenary-1465151956-w/rezension/1487385333/ und nun übrigens auch als Hörbuchversion verfügbar ist) ja gut gefallen und war neugierig, ob „Hunter" ähnlich gut ist.

    Carter, der seinen richtigen Namen nicht nennt, wurde in „Mercenary" als Söldner eingeführt, der Aufträge annimmt, die gewöhnliche Bürger nicht annehmen würden. Er kennt sich selbstverständlich sehr gut mit Waffen aus, möchte Feuergefechte jedoch so gut es geht vermeiden. Da er ein Vollprofi ist, was gefährliche Aufträge angeht, ist es somit nicht verwunderlich, dass er sich seine Aufträge sorgfältig auswählen kann. Wie der „Zufall" es will (natürlich ist es kein Zufall) begegnet er eines Tages beim Einkaufen einen bekannten namens Leeland, der einen sehr gut bezahlten Auftrag für Carter bereithält. Als Carter erfährt, dass er für die CIA arbeiten soll, um geheime Informationen über ein Atomwaffen-Projekt zu sammeln, erhöht Carter den Preis und stimmt dem Auftrag zu. Dafür muss er nach London reisen, wo momentan die Olympischen Spiele stattfinden (der Roman spielt also im Jahr 2012).

    Wir erleben die Geschichte aus der Perspektive von Carter und Felix Münter nimmt sich die ersten Seiten die Zeit, um uns mehr über den Auftrag zu erzählen. Das gefiel mir, jedoch hat man dafür eigentlich kaum Zeit, da das Buch so kurz ist. Es ist wieder diese reduzierte Schreibweise, die mir bei Mercenary oder Nulllinie zwar gefallen hat, hier jedoch meiner Meinung schon übertrieben war. Sobald die Action losgeht spurtet Carter von einem Ort zum anderen, um seine Zielperson, welche die wichtigen Informationen bei sich trägt, zu finden. Wie bei Mercenary sucht man vergebens nach Charaktertiefe oder ausführlichen Ortsbeschreibungen, was mich damals nicht gestört hat und es heute auch nicht tut. Das Buch fängt stark an und es hat mir sehr gut gefallen, wie Carter zuerst Informationen über sein Zielobjekt (die Zielperson befindet sich in einem Hotel und wir von mehreren Männern bewacht) sammelt, um Schwachstellen in der Verteidigung zu finden. Teilweise hat mich das etwas an Splinter Cell erinnert und ich hätte mir gewünscht, dass es ähnlich weitergeht. Später kommen noch Verfolgungsjagden und Carter darf auch seine im Buchcover gezeigte Handfeuerwaffe verwenden. Es gibt auch eine Folterszene, wo man gut sehen kann, dass Carter auch in schweren Situationen einen guten Humor hat. Das Buch endet jedoch schon sehr früh und hat auch einige Wendungen in petto. Mir hat das Ende leider nicht so gut gefallen wie das von Mercenary, auch wenn es jetzt keine Enttäuschung ist.


    Insgesamt hat mir Mercenary besser gefallen als Hunter, da Felix Münter dort die wenigen Seiten in meinen Augen besser genutzt hat und Carter dort auch an sein Äußerstes gehen musste, um den Auftrag zu erfüllen. Carter Auftrag in Hunter ist zwar auch kein Spaziergang, jedoch kam mir die Geschichte nicht so intensiv vor wie in Mercenary.

    Falls man den ersten Carter Roman mochte, wird man mit Hunter auch was anfangen können. Jedoch würde ich eher Nulllinie (zwar kein Carter Roman, dennoch ein Thriller von Felix Münter) oder Mercenary eher empfehlen. Ich werde mir die anderen Carter Romane ebenfalls anschauen, da es mich interessiert, wie die Reihe sich entwickelt hat.

    Mich würde ja wirklich mal interessieren, wie ein Carter Roman in voller „Spielfilmlänge" (300-400 Seiten) aussehen würde.

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    Mel_Amanyars avatar
    Mel_Amanyarvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Geheimdienst gegen Geheimdienst
    Geheimdienst gegen Geheimdienst

    Das Cover ist wieder sehr schlicht gehalten und zeigt eine Handfeuerwaffe und das Wort "London". Das passt gut zum Buch, da es den Söldner Carter, was natürlich nicht sein richtiger Name ist, für seinen nächsten Auftrag nach London verschlägt und dieser für seinen Beruf immer Waffen bei sich trägt.

    Wir begleiten Carter also nach London, wo er für den CIA Informationen beschaffen soll, da auch andere Geheimdienste daran interessiert sind gestaltet sich das Ganze etwas kompliziert und die Nerven auf allen Seiten liegen blank, da es sich um hochsensible Daten handeln soll.

    Leider konnte mich dieser Teil nicht so sehr überzeugen, wie der erste Teil. Der Schreibstil war nach wie vor super zu lesen, allerdings störten mich doch die Tippfehler die häufiger auftauchten und mich in meinem Lesefluss störten, weil ich darüber stolperte.

    Der Plot war stimmig aufgebaut und schien mir gut recherchiert was mir positiv auffiel, aber konnte mich trotzdem irgendwie nicht abholen. Spannung war vorhanden, aber konnte mich leider nicht wirklich packen.

    Ich vergebe ⭐⭐⭐.

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    Lesen_im_Mondregens avatar
    Lesen_im_Mondregenvor 5 Monaten
    Sehr spannend!

    Ich muss schon sagen, dieses Mal geht es nicht nur um ein paar Bilder, die Carter zurück an seinen Besitzer bringen soll, sondern was ganz, ganz Großes. Und da Carter käuflich ist - auch wenn er mit dem Boten des Auftrages schon einmal einen Konflikt hatte und deshalb zuerst abgelehnt hatte - nahm er den Auftrag an.

    Puhh ..... als ich hörte, um welchen Auftrag es sich handelt, schlackerte ich erst mal mit den Ohren. Ganz schön großer Brocken. Von da an war ich total gespannt, welche Steine ihm dieses Mal in den Weg gelegt werden und wie er es überhaupt schaffen will, wo es doch dort von Geheimdiensten nur so wimmelt. Aber Carter wäre nicht Carter, würde er sich keinen Plan zurechtlegen. Obwohl Plan in dieser Situation doch etwas übertrieben war, denn wie soll man sich etwas zurechtlegen, ohne die passenden Informationen?

    Carters Art ist einfach großartig und ich musste trotz des Ernstes in der Geschichte schmunzeln.

    Und Bämm! Nach dem ersten Einsatz ging’s voll ab. Hetzjagd durch London, sodass ich richtig mitfieberte und ihn selbst antrieb, doch endlich schneller zu machen. Nach einer kurzen Verschnaufpause - die beinhaltete eine Dusche - passierte das, womit ich nie gerechnet hätte. Oder zumindest gehofft hatte, es würde nie passieren. Doch selbst da, bewahrte Carter seinen Humor, auch wenn er mit in der Tat den schlechteren Karten verhandelte. Aber er muss ja immer das letzte Wort haben ......

    Meine Nerven lagen blank und ich war wirklich am Zittern. Carter ist ein zäher Hund und das müssen ihm auch seinen Konkurrenten eingestehen, die ihm wieder einmal fast einen Strich durch die Rechnung machten. Mein Kopf war nicht mehr kühl, denn in mir tobten die unterschiedlichsten Szenarien für ein Ende der Geschichte.

    Mit den Beschreibungen konnte ich mir immer wieder gute Bilder in den Kopf zaubern und die Umgebung und alles direkt vor meinen Augen entgehen lassen. Zwischendrin kam es mir sogar wie ein richtiger Actionfilm vor.

    Fazit: Spannend durch und durch und ich immer wieder mit Überraschungen gespickt, war es ein richtiges Abenteuer, Carter bei seinem Auftrag zu begleiten.

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    dia78vor 8 Monaten
    Olympische Spiele in London

    Das Buch "Hunter" wurde von Felix A. Münter verfasst und erschien 2017 im Papierverzierer Verlag.
    Carter trifft in einem Supermarkt auf Leeland, der ihm ein unschlagbares Angebot macht. Zwar kauft er sprichwörtlich die Katze im Sack, aber der Auftrag ist so interessant, dass er ihn annimmt.
    Der Autor schafft es wieder einmal einen spannenden Fall rund um Carter zu zaubern. Dieses Mal verschlägt es Carter nach London zur Zeit der olympischen Spiele. Er soll für die CIA Informationen einholen, was allerdings leichter aussieht als es ist. Da es ein sehr kurzfristiger Fall ist, entschließt sich die CIA den Fall an unseren "Problemlöser" Carter zu vergeben.Man kann mit unserem Protagonisten wieder einen sehr spannenden Fall miterleben und mit ihm durch die verschiedenen Bereiche Londons  laufen. Die Zerrissenheit, einerseits das Geld haben zu wollen und die Komplexität des Falles ziehen sich durch den Fall. Es gibt Wendungen und einige Zitterpartien, die man mit ihm durchleben kann.Mit der Wortwahl und dem Schreibstil kann der Autor auch dieses Mal wieder überzeugen. Der Spannungsaufbau ist stetig und anhaltend. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass es sich zwar um einen weiteren Fall aus dem Universum der Carter-Akten handelt, der Fall aber ohne Probleme unabhängig von den anderen gelesen werden kann. 
    Jeder, der gerne mit Carter einen weiteren Fall lösen möchte ist mit diesem Fall wieder bestens beraten.

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    bk68165s avatar
    bk68165vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Schnitzeljagd durch die englische Hauptstadt
    Eine Schnitzeljagd durch die englische Hauptstadt


    Man könnte eigentlich sagen, dass Carter alles macht, sofern der Preis stimmt. Und eigentlich will Carter nur einkaufen gehen. Aber da trifft er einen alten Bekannten. Die beiden kennen sich ganz gut und schon bald steht klar, dass Carter den Auftrag annimmt und sich sofort auf den Weg nach London machen muss. Und in London ist gerade Olympiade. Und es geht um Informationen. Informationen, die so wichtig sind, dass es einige Geheimdienste dieser Welt auf den Informationsträger abgesehen haben. Aber wer spielt in Carters Team und sind die Geschehnisse wirklich so wie sie auf den ersten Blick wirken? Zum Glück weiß Carter was er tut, auch wenn er dafür in diesem Teil einiges einstecken muss.
    Nun zu meiner persönlichen Meinung. Der zweite Teil hält, was der erste Teil verspricht. Carter geht seine eigenen Wege und weiß was er tut. Das Buch ist wieder sehr spannend von der ersten bis zur letzten Seite und natürlich hat sich der Autor auch wieder die ein oder andere Raffinesse einfallen lassen. Carter kann aber auch witzig sein. Sein Vergleich zwischen einem Supermarkt und einem Einsatz zeigt, dass der Mann Humor hat. Und zum Autor gibt es auch einen kleinen Bezug. Ich sage nur, dass es ein Getränk betrifft. Wer mehr wissen will, soll doch bitte selber lesen. Ich kann das Buch nur empfehlen. Rasante 5 Sterne!

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    WordArtvor einem Monat
    Kurzmeinung: Buch und Hörbuch sind wie gewohnt Klasse!
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