Felix A. Münter The Rising - Neue Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „The Rising - Neue Hoffnung“ von Felix A. Münter

„Aus den Ruinen der Welt erhebt sich eine neue Kraft!“ Die Zivilisation, wie wir sie kennen, liegt in dunkler Vergangenheit. Jahrzehnte nach dem weltweiten Kollaps gelangt eine kleine Gruppe Überlebender in den Besitz eines Fragments aus der alten Welt – Datenspeichern, deren Informationen von unschätzbarem Wert zu sein scheinen. Es dauert nicht lange, bis die Überlebenden erkennen, welche Möglichkeiten das Relikt liefert. Ein Neubeginn für die Menschheit ist zum Greifen nah. Doch auch andere wollen das Relikt für sich nutzen. Eine mörderische Hetzjagd beginnt …

Anfangs musste ich reinkommen, aber es wurde schnell echt gut. Das gewisse Etwas fehlt mir noch, nichtsdestotrotz ein interessanter Auftakt!

— Tatsu
Tatsu

Rundherum gelungener Serienauftakt

— Wilhelminas
Wilhelminas

Packender Endzeitroman mit sympathischen Charakteren, der viel zu real wirkt.

— Kiwi_93
Kiwi_93

Endzeit-Thriller mit Tiefgang, packend und erschreckend realistisch dargestellt, ganz klare Leseempfehlung

— louella2209
louella2209

Absolut lesenswert.

— kleinwitti
kleinwitti

Back to the roots - oder - eine geniale Geschichte aus der Welt DANACH

— Kerstin_KeJasBlog
Kerstin_KeJasBlog

Toller Einstieg in ein postapokalyptisches Abenteuer...

— Maddinliest
Maddinliest

Mit seinem geradlinig, nüchternen Schreibstil schafft es Felix Münter diese Geschichte zu einen spannenden Erlebnis werden zu lassen.

— Talathiel
Talathiel

Der erste Band der Rising-Reihe. Für mich definitiv nicht der letzte! Der Schreibstil nüchtern-locker-leicht überzeugt!

— Meteorit
Meteorit

Starkes Postapokalypsesetting mit interessanten Charakteren und Cliffhanger zum Schluss, der Lust auf den 2. Teil macht.

— Christorales
Christorales

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  • Rezensionen
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  • Sehr spannend und gut geschrieben!

    The Rising - Neue Hoffnung
    Wilhelminas

    Wilhelminas

    11. July 2015 um 10:28

    Vor kurzem durft ich den postapokalyptischen Roman Neue Hoffnung von Felix A. Münter lesen, den Beginn einer mehrteiligen Serie. Zur Handlung In den Ruinen der Welt hat sich die Zivilisation neu arrangiert. Die Menschen leben nahezu technikfrei in kleinen Enklaven und fristen ein mühsames Leben. Nach Jahrzehnten kommt eine kleine Gruppe von Überlebenden in den Besitz von Datenspeichern, deren Informationen einen unschätzbaren Wert zu haben scheinen. Auch andere Gruppen versuchen, diese Datenspeicher in ihren Besitz zu bringen und schrecken dafür vor nichts zurück. Als man erkennt, dass der Inhalt dieser Relikte einen kompletten Neubeginn für die Menschen bedeuten kann, beginnt eine mörderische Hetzjagd   Der Thriller von Felix A. Münter liest sich sehr flüssig und baut nahtlos eine Beschreibung der Welt, wie sie nunmehr existiert, ein. Besonders gut hat mir hier gefallen, dass nicht von einer großen festdefinierten Katastrophe gesproch wird sondern die Überlebenden eigentlich gar nicht so richtig wissen, was passiert ist. Die Welt hat und verändert sich weiter schleichend. Hierfür benutzt der Autor durchgehend Begriffe wie DAVOR und DANACH, was mir in dieser Form sehr gefällt und auch absolut in das beschriebene JETZT passt. Die Darstellungen der Orte sind sehr realistisch und griffig und man hat das komplexe Bild plastisch vor Augen. Das Leben der Menschen – so wie beschrieben – ist absolut plausibel. Darüber hinaus befinden sich in dem Buch nicht nur ein Protagonist sondern eine ganze Gruppe steht im Mittelpunkt. Dabei lässt uns der Autor nach und nach die Charaktere besser kennenlernen. Das verhindert zwar eine Identifikation mit einer bestimmten Person, führt aber dazu das man sich als Mitglied dieser Gruppe fühlt, einer Gruppe von Menschen, die einem sehr nahestehen. Felix Münter hat hierbei eine Form, Charaktere zum Leben zu erwecken, die der Wirklichkeit sehr nahe kommt. Durch die unterschiedlichen Herangehensweisen der verschiedenen Protagonisten, lernt man neue Menschen auch aus den verschiedensten Blickwinkeln kennen, was sehr komplexe Personen hervorruft. Die Handlung ist von Anfang an spannend. Man wird quasi in mitten hineingeworfen in die Geschichte. Trotzdem kommt es zu keinem Zeitpunkt zu einem Spannungsabfall. Was mir auch besonders gut gefallen hat, sind die Dialoge. Sie sind einfach nicht so gezwungen, wie es in manchen Büchern erscheint, sondern es sind natürliche Gespräche, die sich sehr gut lesen. Bei dem Buch handelt es sich ja um den ersten Teil einer Serie und ich kann nur sagen, mir hat er wirklich Lust auf mehr gemacht und ich werde den zweiten Teil bestimmt bald lesen. In meinen Augen ist dieses Buch eines der besten, die ich in diesem Genre lesen durfte.

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  • Leserunde zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix A. Münter

    The Rising - Neue Hoffnung
    FelixM

    FelixM

    Nachdem The Rising – Neue Hoffnung am vergangenen Wochenende auf der RPC in Köln mit einem Award ausgezeichnet wurde, habe ich mich entschlossen, zur Feier dieses Anlasses eine weitere Leserunde ins Leben zu rufen. Was erwartet euch? Die Zivilisation, wie wir sie kennen, liegt in dunkler Vergangenheit. Jahrzehnte nach dem weltweiten Kollaps gelangt eine kleine Gruppe Überlebender in den Besitz eines Fragments aus der alten Welt – Datenspeichern, deren Informationen von unschätzbarem Wert zu sein scheinen. Es dauert nicht lange, bis die Überlebenden erkennen, welche Möglichkeiten das Relikt liefert. Ein Neubeginn für die Menschheit ist zum Greifen nah. Doch auch andere wollen das Relikt für sich nutzen. Eine mörderische Hetzjagd beginnt … Vier Leseproben findet ihr auf meiner Homepage: http://felix-muenter.de/buecher/Romane Was erwarte ich von euch? Nachdem es bei den letzten Leserunden manchmal etwas problematisch war, komme ich leider nicht drumherum, hier ein paar grundlegende Regeln festzuhalten. 1. Mit der Teilnahme an der Leserunde verpflichtet ihr euch auf das zeitnahe lesen und anfertigen einer Rezi. Diese soll nach Möglichkeit auf mehrere Kanälen (LB, Blog, Amazon…) erscheinen. 2. Zeitnah bedeutet: innerhalb von zwei Wochen nach erhalt eures Exemplars. 3. Ich biete eine begleitete Leserunde an, werde entsprechende Kapitel und Zeitvorgaben machen. Eine beteiligung an der Diskussion hier im Forum ist nicht zwingend, aber wünschenswert. Ich bitte euch, dies aus meiner Perspektive als Autor nachzuvollziehen: Für mich sind Rezis unheimlich wichtig (egal, wie sie ausfallen) – denn sie wirken sich auf meine Arbeit und meine Entlohnung aus. Bewerbt euch daher bitte nur, wenn ihr die o.g. Punkte einhalten könnt. Wie bewerbt ihr euch? Ihr hinterlasst hier eine Meldung und sagt mir in einem Satz, warum ihr „Neue Hoffnung“ lesen wollt UND Ihr schickt eine mail mit dem betreff „Leserunde Neue Hoffnung auf LB“ an autor@felix-muenter.de Darin muss stehen: Euer Nickname, euer richtiger Name Ablauf? Nach Ende der Bewerbungsfrist werde ich mich bei den jeweiligen Bewerbern via Mail melden. Sollte es mehr Bewerber als Exemplare geben, entscheidet das Los. Ihr bekommt dann von mir zeitnah eine EMail, in der ich euch nach eurer Adresse abfrage. Sobald ihr mir darauf geantwortet habt, geht das Exemplar an euch heraus. Zeitlicher Rahmen? Die Bewerbungsfrist läuft bis einschließlich 25.05.2015 (Montag, 0 Uhr). Die Exemplare werden danach zeitnah versendet! Das wäre es so weit – bei Fragen: melden!

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    • 174
  • "Irgendwann war die Welt vor die Hunde gegangen..."

    The Rising - Neue Hoffnung
    tweedledee

    tweedledee

    "The Rising - Neue Hoffnung" ist der Auftakt einer fesselnden Endzeitstory von Felix A. Münter. Die Welt hat sich verändert, eine Verkettung globaler Katastrophen hat einen Großteil der Menschheit ausgerottet, die wenigen Überlebenden leben in verstreuten Siedlungen unter einfachsten Bedingungen im DANACH. Nahrung ist knapp, nur vereinzelt konnte eine minimale Stromversorgung wiederhergestellt werden. Viel Wissen ging im Laufe der Zeit verloren, da es für die Menschen nicht mehr selbstverständlich ist lesen zu lernen. Bücher werden lieber als Brennmaterial verwendet um das Überleben zu sichern. Handelskarawanen ziehen von Ort zu Ort, die Menschen gehen zu Fuß, glücklich, wer ein Pferd oder ein anderes Lasttier sein eigen nennt. Die Währung sind Medikamente, die auch nur noch in geringen Mengen vorhanden sind, es wird reger Tauschhandel betrieben. Überfälle sind an der Tagesordnung, auch Eris und seine drei Freunde leben von gelegentlich Überfällen auf Karawanen. Bei ihrem letzten Überfall gelangten sie in den Besitz von Datenspeichern aus DAVOR und stellen nur zu bald fest, dass noch eine andere Gruppe von Söldnern ein Interesse an den Datenspeichern hat und bereit ist, sich diese mit Gewalt zu nehmen. Auf den Sticks sollen sich verloren geglaubte technische Daten befinden, die das Leben von allen in der Zukunft verbessern könnte. Doch ihre Verfolger sind ihnen schon auf den Fersen. Die Geschichte um Eris und seine Truppe hat mich von Anfang an gefesselt. Die Welt in der die vier Leben kommt erschreckend realistisch rüber, der detaillierte und bildhafte Schreibstil lässt die Szenerie vor dem inneren Auge auferstehen. Die Natur hat sich die Relikte der Menschheit zurückerobert, vereinzelt finden sich ausgeschlachtete und verrostete Autowracks oder verfallene Gebäude, das einstmals weitverzweigte Straßennetz besteht nur noch aus zum großen Teil geborstenem Asphalt. Die Welt wie wir sie kennen gibt es nicht mehr. Eris, der Anführer der Gruppe wirkt wie auch die anderen sympathisch. Er ist ein Typ mit Prinzipien, der Gewalt verabscheut und sie nur anwendet, wenn es nicht anders geht. Die Überfälle laufen meist unblutig ab. Seine Freundin Sal ist die Scharfschützin im Team, sie versteht sich darauf Fährten zu lesen und kundschaftet die Umgebung aus. Mit von der Partie sind noch der etwas ältere Perry, der Arzt ist und sein Neffe Tyler, der sich in der Gruppe erst noch beweisen muss. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet, man lernt sie nach und nach durch ihr agieren einzuschätzen. Die vier ergänzen sich bestens, ein jeder hat seine Stärken und Schwächen. Der Plot ist in sich stimmig und gut durchdacht. Die Handlung wechselt zwischen unterschiedlichen Sichtweisen, so sind einige Kapitel aus Sicht der Söldner erzählt. Auf ihrer Reise passiert die Gruppe meist unbewohntes Waldgebeit, kommt aber auch in unterschiedliche Siedlungen. Station ist eine Palisadensiedlung, die sich um eine ehemalige Tankstelle mit Rastplatz gruppiert, Yard ist ein ehemaliger Eisenbahnknotenpunkt wo früher Güter verladen wurden. Besonders die Idee von Yard ist perfekt umgesetzt, hier leben unterschiedliche Gruppen, deren Macht mit der Anzahl der Gleise steigt und wo ein ständiger Kampf um die Vorherrschaft tobt. Eine Szenerie, die Kopfkino pur ist. Lebendige Dialoge und Actionszenen machen die Handlung abwechslungsreich, spannend und vor allem fesselnd. Aber auch die leisen Töne und zwischenmenschlichen Aspekte überzeugen. Ein Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen wollte, das nachdenklich stimmt. Fazit: The Rising- Neue Hoffnung" hat mich gepackt und gefesslt. Die Geschichte ist atmosphärisch dicht mit einer spannenden Handlung und sympathischen Protagonisten. Ich bin begeistert und freue mich schon auf die Fortsetzung.

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    • 4
    tweedledee

    tweedledee

    22. June 2015 um 20:22
    FelixM schreibt Ich bin begeistert! Danke!

    Ich hab zu danken für die spannenden Lesestunden :-)

  • Realistische Dystopie mit Tiefgang

    The Rising - Neue Hoffnung
    louella2209

    louella2209

    Zur Story: "Irgendwann war die Welt vor die Hunde gegangen" Mit diesem Satz beginnt der Auftakt zu diesem packenden Endzeit-Thriller in der Welt DANACH. Die Welt DAVOR wurde durch eine globale Katastrophe beinahe ausgelöscht. Die Menschen, die diesen Kollaps überlebt haben, versuchen sich in Gruppen und Siedlungen zusammenzurotten und zu organisieren. Es gibt keinen Strom und kaum fließend Wasser, Nahrung und Medizin sind rar und werden hart umkämpft. Inmitten dieses Chaos trifft man auf die Helden dieses Romans. Eine Räuberbande bestehend aus Eris der Anführer, die kühle Sal, der junge Tyler und der erfahrene Perry. Alle vier sind sehr unterschiedlich im Charakter,ergänzen sich aber in ihrer Erfahrung und Fähigkeiten unglaublich gut. Durch einen Zufall geraten sie bei einem ihrer Überfälle an ein seltenes und wertvolles Relikt aus der Welt DAVOR - Datenspeicher mit verloren geglaubtem Wissen. Damit beginnt für die vier eine spannende Odysee ins Ungewisse und mit der Hoffnung die Welt DANACH wieder zu einem besseren Ort machen zu können. Der Roman besticht vor allem durch die facettenreichen Charaktere der Protagonisten und die schlüssige Handlung, die erschreckend nah an der Realität ist. Solch eine Verkettung verschiedener Katastrophen mit fatalen globalen Folgen, wäre durchaus in naher oder ferner Zukunft auch bei uns möglich. Herausragend war auch die ruhige und bedachte Erzählweise des Autors, angenehm zu lesen und die Beschreibung dieser kargen Welt konnte man sich bildlich vorstellen. Auch die Art, wie die Charaktere miteinander kommunizieren sind mit sehr viel Feingefühl für Zwischenmenschlichkeit geschrieben. Besonders beeindruckt haben mich auch die vielen Dialoge, die die Handlung immer wieder vorangetrieben haben. Und dem Autor ist es bis zum Schluß gelungen die Spannung zu halten, auch ohne unnötige Gemetzel. Obwohl es natürlich auch Kampfszenen gab, die aber allesamt gut durchdacht waren. Fazit: Ich kann es jedem nur empfehlen in die Welt DANACH einzutauchen und diesen hervorragenden Debüt-Roman des Autors zu lesen. Selbst wenn man nicht Freund des Genres ist, kommt man voll auf seine Kosten. Eine schlüssige und realitätsnahe Handlung bei der die Charaktere im Vordergrund stehen. Ein Buch, bei dem man sehr bedauert, es nach der letzten Seite zusammenklappen zu müssen. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil lesen, denn die Geschichte ist so aufgebaut, dass man einfach wissen muß, wie es weitergeht.

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    • 2
    FelixM

    FelixM

    19. June 2015 um 16:17
  • Rezension zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix A. Münter

    The Rising - Neue Hoffnung
    Kiwi_93

    Kiwi_93

    Inhalt Es gibt viele Gerüchte darüber, was das DAVOR zu dem DANACH machte, aber die Wahrheit kennt niemand. Ob es eine Naturkatastrophe, eine Seuche oder ein schrecklicher Krieg war, der der Zivilisation ein Ende bereitet hat und die Menschen nun dazu bringt ums Überleben zu kämpfen, wird man wohl nie herausfinden. Es ist auch nicht mehr wichtig, denn wär mit dem Hunger kämpft und Angst haben muss wegen einiger Medikamente erschossen zu werden, macht sich darüber keine Gedanken. Deshalb versteht Eris auch nicht, warum er und seine Gruppe nun wegen ein paar Datenspeichern, Relikten aus dem DAVOR die nun bedeutungslos sind, von einer Gruppe sehr gut organisierter Söldner verfolgt wird. Aber sie müssen wohl wertvoll sein, wenn die Söldner dafür bereit sind so viel Blut zu vergießen. Es dauert nicht lange bis die Gruppe begreift was ihnen da in die Hände gefallen ist: die Chance auf eine bessere Zukunft. Meine Meinung Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und beschreibt trotzdem die Handlung und die Umgebung oft sehr malerisch. Von Anfang an ist man in der Geschichte gefangen und es gibt keine langatmigen Passagen. Es geht Schlag auf Schlag voran. Die Schauplätze sind durchwegs gut durchdacht, sehr unterschiedlich und haben ihre ganz eigene Dynamik. Ein Highlight des Buches sind eindeutig die Charaktere. Nicht nur, dass durch den häufigen Wechsel der Sicht, dieses postapokalyptische Welt von vielen verschiedenen Seiten betrachtet wird, es sind auch durchwegs sehr sympathische und nachvollziehbare Persönlichkeiten. Neben den Überlebenskämpfen gibt es durchaus auch ein paar tiefgründige Unterhaltungen, in denen Themen wie Religion oder Globalisierung so besprochen werden, als höre man diese Konzepte das erste Mal. Das bietet einem eine ganz neue Sicht die mir durchaus die Augen geöffnet hat. Fazit Ein wirklich lesenswerter Endzeitroman, der alles hat was ein guter Endzeitroman braucht.

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    • 2
    FelixM

    FelixM

    19. June 2015 um 16:16
  • The Rising - Neue Hoffnung

    The Rising - Neue Hoffnung
    clary999

    clary999

    „Aus den Ruinen der Welt erhebt sich eine neue Kraft!“ Zum Hintergrund: Eine Katastrophe und das Chaos. Der Untergang, der bis dahin bekannten Welt. Kaum jemand weiß, was damals geschah. Naturkatastrophen, Seuchen, Weltkriege… Vielleicht eine Kettenreaktion… Welches Ereignis letztendlich der Auslöser war, kann niemand sagen. Die wenigen Menschen, die überlebt haben, wohnen in Siedlungen. Computer, Maschinen und Fahrzeuge sind in der Zeit DANACH Elektroschrott. Medikamente und Nahrung, aber auch Waffen und Munition sind hingegen sehr wertvoll. Handel und Raubüberfälle auf Karawanen sind gang und gäbe. Jedes Zögern bei den Angriffen kann den Tod bedeuten. DANACH ist hart. Ein ständiger Kampf ums Überleben. Keine Hilfe ohne Gegenleistung… „Glaub mir, sowas wie Glück gibt es in dieser Welt nicht. Diese Welt ist hart und dreckig – du denkst, du hast Glück, und im nächsten Moment verschluckt sie dich, kaut dich durch und spuckt dich wieder aus!“ Zitat aus dem Buch, Seite 10 Zur Handlung: In der Zeit DANACH. Eris und seine Freunde Sal, Perry und Tyler überfallen eine Karawane. Unter den erbeuteten Waren befindet sich ein Datenspeicher. Scheinbar nur Elektroschrott. Von dem Händler Thomas erfahren sie, dass der Datenspeicher sehr wichtig ist. Während sie den Besitzer suchen, werden sie gleichzeitig von unbekannten Menschen verfolgt. Die Vier geraten in lebensgefährliche Situationen, in denen schnell gehandelt werden muss… Was ist auf dem Datenspeicher? Die Verfolger, besonders der Anführer, schrecken auch nicht vor Mord zurück. Wer steckt dahinter? „Vor etwas fliehen, das nicht greifbar war, unbekannt, das war ein unangenehmes Gefühl.“ Zitat aus dem Buch, Seite 57 Charaktere: Eris, Perry, Tyler und Sal waren mir sofort sympathisch. Bei ihren Raubüberfällen gehen sie vorsichtig vor. Besonders Eris, dem Anführer, aber auch den anderen, ist es wichtig, niemand ernsthaft zu verletzten oder sogar zu töten. Perry, ein Arzt, ist der Älteste unter ihnen. Sein Neffe Tyler ist erst seit kurzem in ihrer Gruppe. Er ist wissbegierig und aufmerksam. Sal, die Schützin und Späherin, wirkt auf den ersten Blick etwas verschlossen. Sie sind alle vom Charakter und Alter unterschiedlich, aber ergänzen sich gut. Die Vier wurden mir schnell vertraut. Ein eingespieltes Team, in das sich auch der „Neuling“ Tyler schon eingefügt hat. Durch ihr gegenseitiges Vertrauen und schnelle Entscheidungen haben sie eine Chance zu überleben. Außerdem fand ich den rothaarigen Moody, ein Freund von Eris, sehr liebenswert. Er ist lustig, aber kann auch ernsthaft und kämpferisch sein… Zu den Bösen gehört der eiskalte und gerissenen General Jonathan Banner mit seinen Soldaten. Meine Meinung: Von dem Autor habe ich bereits „Arcadia“ gelesen. Ein spannender SciFi/Horror Roman. „The Rising-Neue Hoffnung“ hat mich noch mehr beeindruckt. Der Schreibstil ist wieder locker und ausdrucksstark. (Zwischendurch hätte ich mir die Spannung manchmal noch ein bisschen höher gewünscht. ;)) Trotzdem hat mich die Geschichte gefesselt und mit dem offenen Ende steigt die Neugierde auf den nächsten Band. Die Postapokalypse, die Zeit nach dem Untergang der bisherigen Welt, wird in dieser Geschichte eindrucksvoll erzählt. DANACH ist erschreckend vorstellbar beschrieben. Mit den überzeugenden vielseitigen Charakteren kann man diese gefahrvolle Reise miterleben. Es geht um den tagtäglichen Überlebenskampf der Menschen und um mittlerweile seltene Freundschaften, aber auch um Hoffnung. Verlorenes Wissen, das für die Zukunft wichtig werden kann... Ein spannender und abenteuerlicher Einstieg in die Serie „The Rising“! Klare Leseempfehlung! 4,5 Sterne

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    • 3
    Legeia

    Legeia

    17. June 2015 um 09:55
  • Gut und Böse wird es zu jeder Zeit geben, DAVOR und DANACH

    The Rising - Neue Hoffnung
    Kerstin_KeJasBlog

    Kerstin_KeJasBlog

    Ein Held ist ein Held, ist ein Held, ist ein Held. Viermal das ganze, obwohl es deutlich mehr davon im Buch gibt. Jeder auf seine Art und Weise und damit ganz besonders. Zur Story: Irgendetwas hat die Welt aus den Fugen gebracht, was genau weiß keiner mehr. Aber alle wissen das die Welt DANACH sich in vielerlei Hinsicht weit von der DAVOR unterscheidet und gleichzeitig doch auch nicht. Die LeserInnen folgen einer Gruppe von 4 Personen, die ihr Handwerk verstehen und miteinander in Sachen Beschaffung arbeiten. Als ihnen ein besonderer Fund gelingt sind sie sich der Tragweite erst nicht bewußt. Denn genau diesen Fund wollen auch andere haben. Eine abenteuerliche Reise beginnt, auf der Suche nach der Wahrheit und bringt durch einige sehr unangenehme Zeitgenossen die 4 in große Gefahr. Dies ist keine Dystopie. Es gibt keine Monster, Untoten oder andere grauenvolle Wesen. Dafür aber Menschen, die ums tägliche Überleben kämpfen, Tauschhandel betreiben oder andere töten weil sie etwas haben wollen, dass ihnen sehr wichtig vorkommt. Die 4 Hauptprotagonisten sind so unterschiedlich in ihren Schwächen und Stärken, dass sie mir auf Anhieb sympathisch waren. Ich habe es genossen mit ihnen durch die Wälder zu wandern und ihnen beim agieren, denken, unterhalten, leben und überleben zu folgen. Die Reise war abenteuerlich, aber nicht überzogen. Angesichts der Tatsache, dass jeglicher Komfort, den wir kennen und hoffentlich auch schätzen, den Menschen im Buch abhanden gekommen ist, haben mir die Erzählungen und Erklärungen des Autors Felix A. Münter richtig gut gefallen. Glaubhaft und nachvollziehbar. Städte gibt es nicht mehr, man bewegt sich wandernd voran. 1 Blisterpackung Tabletten ist mehr wert als Geld oder Gold. Dieses 'Entbehren müssen' hat für mich dieses Buch sehr lesenwert gemacht. Ebenso wie der Zusammenhalt und das Miteinander. Aber auch die böse Seite, denn das gehört dazu, ist ein Naturgesetz dass nie vernichtet werden kann, wurde erzählt. Somit gab es auch viele Kampfszenen, Hinterhalte, Tote und Verletzte. Doch dabei hat der Autor auf reißerische und gar grausame Details verzichtet. Für mich ein leises Buch mit einer ganz tollen Geschichte, die noch nicht zu Ende ist, denn mit "Rising 2, das Gefecht" geht es weiter, ein Muss für mich. Gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen und ende mit einem Zitat aus dem Buch, der einiges aussagt: "Stoff, aus dem Legenden sind" c ) K.B. 06/2015

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    • 8
  • „Denn die Menschheit hatte überlebt.“ (S. 8)

    The Rising - Neue Hoffnung
    Talathiel

    Talathiel

    Jahrzehnte nachdem ein weltweiter Kollaps dafür sorgte, dass unsere Zivilisation in zerstört wurde, geraten die Söldner Eris, Sal, Perry und Tyler an ein Relikt, einem Datenspeicher, der alten Welt. Darauf befinden sich Informationen von unschätzbarem Wert, da er der Menschheit bei einem Neubeginn helfen könnte. Aber auch andere sind hinter diesem Relikt her und verfolgen die Söldner… Der Debütroman von Felix A. Münter entführt uns in die Welt DANACH, der Welt nach dem Kollaps. Als Leser rätselt man wie aus der Welt DAVOR die Welt DANACH wurde. Was war der Auslöser für den Kollaps? Antworten auf diese Frage erhalten wir nach für nach. Felix Münter schafft es zudem eine sehr glaubhafte postapokalyptische Welt aufzubauen, in der für den einzelnen Mensch vor allem nur das eigene Überleben zählt und sich die Natur wieder das zurückerobert hat, was ihr einst gehörte. In dieser Welt DANACH begegnen wir Eris, Sal, Perry und Tyler, einer Söldnergruppe, die ihr Überleben mit den Überfall von Karawanen sichern. Das erste was mir positiv an dieser Gruppe aufgefallen ist, dass sie zwar andere Menschen überfallen und bestehlen, aber stets im Vordergrund steht, dass dabei niemand verletzt wird, weder einer der eigenen noch der anderen Leute. Das ist nur eines der Punkte, die sie für mich ganz klar zu Sympathieträgern gemacht hat. Aber natürlich bedarf jede Geschichte auch eines gemeinen Antagonisten. Und den findet man hier in dem skrupellosen General Banner, für den man von Anfang an nur Antipathie empfindet. Er sorgt natürlich dafür, dass es unsere vier Protagonisten nicht leicht haben. Die Geschichte an sich ist sehr gut zu lesen, da es flüssig und sehr geradlinig geschrieben ist. Der nüchterne Schreibstil kommt der Handlung zugute und gibt der Welt DANACH und den Menschen in ihr einen ganz besonderen „Touch“. Es bleibt immer spannend und man möchte das Buch eigentlich nicht aus der Hand legen. Das offene Ende sorgt natürlich dafür, dass man den zweiten Teil auch noch lesen möchte. Fans von postapokalyptischen Geschichten kann ich „Neue Hoffnung“ nur empfehlen. Mit seinem geradlinig, nüchternen Schreibstil schafft es Felix Münter diese Geschichte zu einen spannenden Erlebnis werden zu lassen. Die Reise der vier Protagonisten möchte ich in „Das Gefecht“ auf jeden Fall weiterverfolgen.

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    • 4
    clary999

    clary999

    16. June 2015 um 20:08
  • Absolut lesenswert

    The Rising - Neue Hoffnung
    kleinwitti

    kleinwitti

    15. June 2015 um 23:45

    Mit dem Buch "The Rising - Neue Hoffnung" hat uns Felix A. Münter einfach nur ein richtig geniales Buch gezaubert was einfach nur lesenswert ist. Wir sind mit einer kleinen Gruppe von 4 Leuten unterwegs die durch kleine Überfälle, in einer Zeit DANACH wie wir sie kennen, sich über Wasser halten. Als sie Datenspeicher erbeuten begint ein Abenteuer für sie, wo Gefallen eingefordert werden müssen und man sich mit anderen Banden rumschlagen muss. Aber mehr will ich nicht erzählen, selber lesen ist die Devise. Der Schreibstil von Felix A. Münter ist sehr erfrischend und flüssig. Das Buch liest sich nur so weg und man merkt garnicht das die Kapitel so lang sind. Es wird nichts unnütz in die Länge gezogen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und auch die Handlungsorte sind sehr gut beschrieben. Ich habe immer ein richtiges Bild vor Augen und das finde ich immer gut. Das Buch ist der erste Teil eines Mehrteilers und macht durch den Cliffhänger am Schluß richtig Lust auf mehr.

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  • Lichtschimmer in einer düsteren Welt

    The Rising - Neue Hoffnung
    Maddinliest

    Maddinliest

    Felix A. Münter entführt uns in die Welt DANACH. Diese postapokalyptische Welt wird von Brutalität und dem Kampf ums Überleben geprägt. Wie es zur Apokalypse kam wird nicht endgültig genannt, aber es werden mehrere Gerüchte und Theorien in der Bevölkerung verbreitet, welche durchaus ihren Ursprung in unserer jetzigen Realität haben könnten. Beängstigend! Hier dürfen wir die vier Hauptprotagonisten Eris, Sal, Perry und Tyler auf ihrem abenteuerlichen Weg begleiten. Ihnen fallen mehr zufällig Datenspeicher in die Hände, die für den Neuaufbau einer menschlichen Zivilisation von großer Bedeutung sind. Der Besitz dieser Speicher bringt sie aber auch in Gefahr, da Verfolger mit düsteren Hintergedanken ebenfalls diese Informationen besitzen wollen. So erleben wir die Abenteuer dieser vier auf dem Weg zu einem Großrechner an dem die Daten ausgewertet werden können. Dies ist der erste Teil einer Trilogie von Felix A. Münter. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und die Geschichte lässt den Leser nicht wieder los. Für mich war es eine Freude dieses Buch zu lesen, was leider viel zu schnell beendet war. Daher freue ich mich auf den zweiten Teil!!! Sehr empfehlenswert!!!

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    • 2
    FelixM

    FelixM

    10. June 2015 um 19:58
  • Toller Anfang!

    The Rising - Neue Hoffnung
    Meteorit

    Meteorit

    Rezension "The Rising 1 - Neue Hoffnung" von Felix A. Münter "Neue Hoffnung" ist das erste Buch der "The Rising" Reihe von Felix Münter. Das Buch ist am 29.09 2014 mit 340 Seiten im Mantikore Verlag erschienen. Mittlerweile ist der zweite Band der Reihe schon erschienen. Inhalt: „Aus den Ruinen der Welt erhebt sich eine neue Kraft!“ Die Zivilisation, wie wir sie kennen, liegt in dunkler Vergangenheit. Jahrzehnte nach dem weltweiten Kollaps gelangt eine kleine Gruppe Überlebender in den Besitz eines Fragments aus der alten Welt – Datenspeichern, deren Informationen von unschätzbarem Wert zu sein scheinen. Es dauert nicht lange, bis die Überlebenden erkennen, welche Möglichkeiten das Relikt liefert. Ein Neubeginn für die Menschheit ist zum Greifen nah. Doch auch andere wollen das Relikt für sich nutzen. Eine mörderische Hetzjagd beginnt … (Klappentext) Autor: Geboren am 03.06.1985 in Dortmund, dort auch aufgewachsen. Studium an der FH Dortmund im Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften. Diplom-Sozialarbeiter und Notfallseelsorger. Seit Jahr und Tag selbstständig im Sozial- und Gesundheitswesen, seit 2014 Autor. Cover: Das Cover gefällt mir leider nicht gut. Es ist ausdruckslos, kühl und ich finde es auch nicht richtig passend. Ich würde es in einer Buchhandlung nicht in die Hand nehmen. Ich muss mich bei dem Cover immer an Star Wars erinnern. Es erinnert mich an clone troopers, die sich gegenseitig mit Laserwaffen die Köpfe einschlagen. Meine Meinung: Nachdem ich das Cover so fertig gemacht habe, kann ich mich endlich dem erfreulicheren Teil zuwenden. "Neue Hoffnung" ist nach "Arcadia" mein zweites Buch von Felix Münter. So kannte ich auch schon seinen Schreibstil, nüchtern, leicht und locker schreibt er aciton- und abenteurgeladene Geschichten. Ich finde, es ist eine tolle Mischung, denn ich bin nicht der Fan von Büchern, wo jeder Raum eine ganze Seite im Buch bekommt, nur um zu beschreiben, wo die Spinnweben hängen oder welche Farbe die Türklinke hat. Im Gegensatz zu manchen anderen Büchern erlebt man in seinen Büchern viel. Man hat das Gefühl, als wäre man die ganze Zeit in einer fernen Welt auf Reise und ist verstrickt in irgendwelchen Abenteuern. Die Mischung aus Action, Abenteuer und zwischenmenschlichen Aktionen machen es genial. Soviel zu diesem tollen Schreibstil. Man muss hierbei beachten, dass es sein Erstlingswerk ist, umso besser. Schauplatz ist die Welt DANACH. Die Welt DAVOR gibt es nicht mehr, zerstört von vielen Ereignissen. Es gibt ein paar Überleben in der unterbevölkerten Welt und so kommt es dazu, dass die Menschen dort viele Techniken und Technologien nicht mehr besitzen oder keine Kentnisse davon haben und nun ohne Strom oder fließendes Wasser leben.Nur eine geringe Anzahl von Menschen besitzen diese Kentnisse und Möglichkeiten noch, verstecken sich jedoch in völliger Isolation. Ein postapokalyptisches Szenario also. Ein interessante Idee und gut ausgearbeitet. Ich möchte hier auch noch mal auf die Autorenseite zu dem Buch verweisen, denn wie ich finde, ist sie ziemlich gelungen. http://felix-muenter.de/the_rising Die Charaktere sind auch gut ausgearbeitet und die Hauptpersonen durchweg sympathisch. Man fiebert die ganze Zeit mit und es ist vorallem glaubhaft. Das Ende ist natürlich und auch absehbar offen, damit man Lust auf den zweiten Teil hat. Das Buch hat mir noch besser gefallen als Arcadia. Es hat mich einfach mehr mitgerissen, jedoch ist es noch nicht perfekt, aber sehr nahe dran. 4,5 Sterne für ein tolles Buch! Empfehlenswert. Nun am Ende kann ich sagen, dass ich ein richtiger Fan von Felix Münter und seinen Büchern geworden bin und ich auch die nächsten Bücher von ihm lesen werde. Ich denke, dass er es bald zu meinen Lieblingsautoren schaffen wird. Bis dahin werde ich erstmal wieder in die postapokalyptische Welt im DANACH eintauchen und hoffen, dass ich unbeschadet wieder rauskomme. :-)

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    • 3
    clary999

    clary999

    04. April 2015 um 15:10
  • Postapocalypse. Keine Dystope. Keine Endzeit.

    The Rising - Neue Hoffnung
    Pengrych

    Pengrych

    Auf der SPIEL 2014 (Oktober) schlenderte ich durch die Hallen und lies auch aus Nostalgie nicht den Bereich Rollenspiele aus. Bei MANTIKORE bin ich dann länger stehen geblieben. Die erste gute Nachricht: Es gibt einen Verlag, der "Einsamer Wolf" neu aufgelegt hat und das sehr erfolgreich tut. Und dann kam ich noch mit einem der Leute vom Stand ins Gespräch. Dieser jemand war Felix Münter, wie sich schnell herausstellte. Der junge Autor beantwortete mir erstmal meine fragen zu "Einsamer Wolf" und anderen Produkten, am Ende wies er schon eher kleinlaut auf seine beiden Bücher hin. Ich habe mir etwas darüber erzählen lassen, fand die überzeugung, die dnn im gespräch bei dem Autor zu spüren war gut und kaufte vor Ort (samt Signatur).   Heute kann ich sagen: Herr Münter, verstecken sie sich nicht!   Das, was ich gelesen habe, fand ich sehr erfrischend. Der Autor zeichnet mit klarer, schmuckloser Sprache eine Welt einige Jahrzehnte nach dem zusammenbruch. Wahrscheinlich die USA, aber das ist eigentlich völlig unwichtig. Er arbeitet dabei mit klaren Motiven im Bereich von schwarz/weiß. Das muss nicht allen gefallen, ich habe es aber genossen, genau zu wissen, welchem Charakter ich vertrauen kann und welchem nicht. Die Handlung ist geradlinig und wird mit einer unglaublichen geschwindigkeit erzählt. Das ist die große Stärke des Buchs. Es plätschert niemals nur so vor sich hin, als Leser stecke ich immer mitten in der Handlung. Dabei lerne ich Protagonisten kennen, die ich schnell mag. Eris, Sal, Perry und Tyler, aber auch Haudegen wie Moody oder Ian. Die Reise in "Neue Hoffnung" war rasant und spannend, "Das Gefecht" folgt nun bald auf meiner Liste. Also, Herr Münter. Wie versprochen, hier meine Rückmeldung. Bleiben sie uns bitte lange erhalten und schreiben sie noch viele Bücher. Ich freue mich drauf!

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    FelixM

    FelixM

    23. January 2015 um 17:27
  • Spaghetti, Tomatensauce und Käse

    The Rising - Neue Hoffnung
    Badmojo44

    Badmojo44

    Wer (gerade Studenten) kennt das nicht, man hat Hunger will aber jetzt nicht extra etwas aufwändiges Kochen. Nein, schnell muss es gehen und schmecken soll es! Was macht man? Man kocht Spaghetti, nebenbei panscht man eine Tomatensauce zusammen (Studenten nehmen meistens nur Ketchup aus der Flasche), zehn bis fünfzehn Minuten dauert der Spaß, Käse drüber und fertig! Was hat das denn mit dem Buch zu tun? Dieses Verhältnis beschreibt „the Rising- Neue Hoffnung“ am besten. Was erwartet der Leser? Genau, er möchte Unterhalten werden. „The Rising- Neue Hoffnung“ entführt den Leser nicht in eine völlig neue hochkomplizierte Welt, mit tausenden Technologien oder Gesellschaftsformen, die seitenlang beschrieben werden müssen, damit man sie versteht. Aufgeführt wird eine Postapokalypse nach dem Motto: Alles kaputt, Reste verwerten und Überleben! Darf der Leser auf ambivalente Charaktere hoffen? Nein, die Welt ist Schwarz und Weiß! Jeder weiß wenn er zu mögen, jeder erkennt wenn er zu hassen hat. Trotzdem gelingt es dem Autor, eine Nähe zu den Figuren zu schaffen. Die damit entstehende Verbundenheit begleitet den Leser durch eine, nicht mit Spannung überladene, aber auch nicht unspektakuläre Geschichte. Die einfach gehaltenen Satzkonstruktionen bewirken einen flüssigen Lesefluss. Ja und was ist das Buch nun? GUT oder SCHLECHT? Ganz einfach, es ist Spaghetti mit Tomatensauce und Käse!

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  • Leserunde zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix A. Münter

    The Rising - Neue Hoffnung
    FelixM

    FelixM

    Moin, anlässlich der Print-Veröffentlichung meines Erstlingswerks „Neue Hoffnung“ hat mein Verlag mir 10 Exemplare zur Verfügung gestellt, die ich nun unter euch Interessierten verteilen will.   Einzige Bedingung: Ihr verfasst eine Rezi :)    Es handelt sich ausdrücklich nur um die Printversion des Buches!   Zum Buch selbst: Das Cover verrät es bereits, es handelt sich um den Auftakt einer Romanreihe in einer postapokalyptischen Zukunft unserer Welt. Die uns bekannte Welt ist vor einigen Jahrzehnten kollabiert, Staaten und Gesellschaften haben sich aufgelöst und die Menschheit ist auch den Bruchteil ihrer einstigen zahl geschrumpft. Die Natur hat vielerorts den Kampf gegen die Menschheit gewonnen und die Zeichen der angeblichen Krone der Schöpfung verschlungen. Doch es gibt auch Überlebende, und unter ihnen beginnt ein zähes Ringen um ein Relikt aus der Zeit DAVOR, das der Wegbereiter für neue Hoffnung, die Geburtsstunde einer neuer Zivilisation, sein könnte…   So als kleiner Teaser ;) Bei mehr Meldungen als vorhandenen Exemplaren werde ich das Los entscheiden lassen. Ende der Meldefrist ist der kommende Mittwoch. Viel Erfolg, für Fragen stehe ich hier gerne bereit!     

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  • Gutee postapokalyptisches Kopfkino

    The Rising - Neue Hoffnung
    Wuerfelheld

    Wuerfelheld

    Felix Alexander Münters Romandebut “The Rising – Neue Hoffnung” ist der erste Roman der Reihe und spielt auf einer postapokalyptischen Erde in der nicht all zu fernen Zukunft. Als alter Fan der Fallout Reihe sah ich mich gleich gezwungen in den Vault-Overall zu schlüpfen, den Beutel mit Flaschenverschlüssen gut zu verstecken und die Schrote durchzuladen… leider findet all das weniger Anwendung. Bis auf die Schrotflinte natürlich, Schrotflinten finden Anwendung. Klappentext: „Aus den Ruinen der Welt erhebt sich eine neue Kraft!“ Die Zivilisation, wie wir sie kennen, liegt in dunkler Vergangenheit. Jahrzehnte nach dem weltweiten Kollaps gelangt eine kleine Gruppe Überlebender in den Besitz eines Fragments aus der alten Welt – Datenspeichern, deren Informationen von unschätzbarem Wert zu sein scheinen. Es dauert nicht lange, bis die Überlebenden erkennen, welche Möglichkeiten das Relikt liefert. Ein Neubeginn für die Menschheit ist zum Greifen nah. Doch auch andere wollen das Relikt für sich nutzen. Eine mörderische Hetzjagd beginnt … Zum Inhalt: Eris, Sal, Perry und Tyler haben Wind von einer Karawane bekommen die Ware von hohen Wert transportiert. Misstrauisch beäugen sie die Karawane die lediglich von 4 Leuten begleitet wird, entscheiden sich aber dennoch zuzuschlagen und überrumpeln die Karawane kurzerhand. Ihre Enttäuschung ist groß als sie statt größerer Mengen leicht zu transportierender und wertvoller Medikamente lediglich eine normale Menge auftun. Der nervöse Karawanenführer verrät sich durch Blicke auf was auf den ersten Blick für die Gruppe nach Elektronikschrott aussieht. Datenspeicher die sie anhand der Reaktion des Karawanenführers für wertvoll genug halten sie mitzunehmen. Die Gruppe zieht ab und überlässt die Karawane sich selbst. Eine Weile später hören unsere Protagonisten Schüsse. Die Karawane wurde ein weiteres Mal überfallen. Eris schleicht zurück und findet die Begleiter des Karawanenführers tot und ihn selbst gefoltert und dem Tode nah vor. Erstklassig ausgerüstete und skrupellose Söldner sind auf der Suche nach den Datenspeichern. Die Gruppe beschließt den ursprünglichen Käufer der Datenspeicher aufzusuchen, doch die Söldner sind ihnen auf den Versen. Mein Fazit: Felix A. Münter baut eine glaubhafte postapokalyptische Welt für den Leser. Das Ende der Zivilisation ist noch nicht so lange her, es gibt immer noch alte Menschen die sich an die Zeit DAVOR erinnern, wenn es auch aus ihrer Jugend ist. Die Welt ist wimmernd zugrunde gegangen, nicht in einem großen Knall nuklearen Feuers. Die Charaktere sind glaubhaft und damit meine ich nicht nur die Protagonisten sondern auch Antagonisten und Nebendarsteller. Sie haben vom Autor die gleiche Aufmerksamkeit bekommen. Anfangs konnte ich mir nicht sicher sein ob nun Eris und seine Gruppe oder der Karawanenführer Thomas nun die Protagonisten sind bis, nun ja, zum Ende von Thomas. Die Kapitel empfand ich als etwas lang, mal eben schnell vor dem Schlafengehen eines lesen klappte nicht so wie geplant. Alles in allem kann ich das Buch Fans von Fallout & Co. wärmstens empfehlen. Der zweite Teil liegt schon bereit.

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    FelixM

    FelixM

    03. December 2014 um 15:06
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