Scharade

von Felix Francis 
4,5 Sterne bei2 Bewertungen
Scharade
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Inhaltsangabe zu "Scharade"

Eigentlich sollte Jeff Hinkley, Ermittler bei der Rennsportbehörde, nur einem verdächtigen Trainer auf den Zahn fühlen, dessen Pferde bei Routinekontrollen positiv auf illegale Substanzen getestet worden waren. Und so erwartet Hinkley auf dem Cheltenham Racing Festival höchstens Pferde in Hochform und menschliche Niedertracht, nicht jedoch, Zeuge eines grausamen Mordes zu werden. Schnell wird klar, dass der Täter vor nichts zurückschreckt, um den Rennsport in die Knie zu zwingen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783257300512
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Diogenes
Erscheinungsdatum:25.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Monaten
    Gut und spannend wie gewohnt...

    Wie nicht anders zu erwarten, hat mich auch der aktuelle Felix
    Francis-Roman glänzend unterhalten. Dick Francis' Sohn hat hierfür einen
    neuen, sympathischen Protagonisten kreiert, den er auch bei den beiden
    in England bereits erschienenen Nachfolgeromanen eingesetzt hat. Jeff
    Hinkley ist ein Undercover-Ermittler bei der britischen Rennsportbehörde
    BHA, der sich hier mit der Aufklärung einer Doping-Serie beschäftigen
    muß, die ein derartiges Ausmaß annimmt, dass das Ansehen des gesamten
    englischen Pferderennsports bedroht wird. Dieser Grundplot wird wie
    gewohnt von Felix Francis (wie schon bei seinem berühmten Vater) in
    Ich-Form erzählt, er ist spannend, wie immer voller interessanter, gut
    recherchierter Details zum Thema Rennsport und Francis gelingt es einmal
    mehr, die Story selbst für Menschen unterhaltsam zu machen, die mit
    Pferden, Jockeys oder deren Hintergrund so gar nichts am Hut haben.

    Felix Francis bettet die Kriminalgeschichte einmal mehr glaubhaft in die
    britische Rennsportszenerie ein, er läßt seinen Helden Jeff Hinkley
    einige heftige Blessuren einstecken (eine weitere Gemeinsamkeit mit
    seinem Vater - beide lassen ihre Protagonisten oftmals leiden und nicht
    ohne körperliche Schäden davonkommen, was den Storys zusätzlichen
    Realismus verleiht) und überrascht bis zum Schluß mit etlichen
    überraschenden Wendungen.

    Das Finale klärt zwar den aktuellen Fall auf, Hinkleys private
    Angelegenheiten werden allerdings in der Schwebe gehalten, ein
    Fortführen jener Erzählstränge ist also in den beiden Nachfolgeromanen
    zu erwarten, auf die ich mich schon jetzt freue.



    Fazit: Gewohnt spannend
    und unterhaltsam, ein solider, gut augearbeiteter Plot und massig
    Details zum britischen Pferderennsport. Bei Felix Francis kann man (wie
    schon bei seinem Vater) lesetechnisch nie etwas falsch machen.

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    Stoneheavens avatar
    Stoneheavenvor 7 Monaten

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