Felix Hänisch Das Biest in Dir 1 - Das Urteil der Götter

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Inhaltsangabe zu „Das Biest in Dir 1 - Das Urteil der Götter“ von Felix Hänisch

Das Buch: Er hat kein Gewissen. Er hat keine Skrupel. Und das Schlimmste: Er ist wieder da! Seit jeher ist Epsor die Heimat von Menschen, Elfen, Zwergen und Orks, doch obwohl der Große Krieg bereits seit 200 Jahren vorüber ist, verläuft das Zusammenleben der verschiedenen Völker keinesfalls harmonisch. Als dann auch noch die dunkelste aller Rassen neu zu erstarken beginnt, ist das für Skal und die beiden Iatas-Anwärter Darius und Therry der Anfang eines Abenteuers von nie gekanntem Ausmaß. Obwohl die beiden Jugendlichen noch am Anfang ihrer Ausbildung stehen, wird schon bald klar, dass nur sie die Macht in sich tragen, die von Nöten ist, um sich einem längst besiegt geglaubten Feind entgegenzustellen, der die Welt erneut mit Schrecken zu überziehen droht und dessen Macht selbst die Götter fürchten. Der Autor: Felix Hänisch wurde 1991 in Leipzig geboren, wo er heute noch lebt. Kurz nach seinem Schulabschluss begann er im Alter von 18 Jahren an seinem Debütroman: Das Biest in Dir, zu schreiben. Mit der Veröffentlichung von Teil eins und zwei im AAVAA Verlag, geht für ihn ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Weitere literarische Werke sind bereits in Arbeit, sodass man hoffentlich auch in Zukunft noch von ihm hören oder lesen wird.

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  • 3,5 Sterne. Inhaltlich eine sehr tolle, packende Geschichte mit leichten Schwächen

    Das Biest in Dir 1 - Das Urteil der Götter

    Birnchen

    12. June 2015 um 12:54

    Im Großen und Ganzen habe ich den Schreibstil von Felix Hänisch sehr gemocht, er kommt auf den Punkt und hält seine Geschichte kompakt. Er schweift nicht wie manch andere Autoren ab, wodurch eine Geschichte unnötig in die Länge gezogen wird. Auf den eher wenigen Seiten den Buches passiert daher im Vergleich sehr viel, wodurch der Autor seine Leser in den Bann zieht. Zu Beginn lernen wir Darius kennen, einen Waisenjungen, der in einem kleiner Dorf innerhalb einer Diebesbande lebt. Die Einwohner des Dorfes sind eine Gemeinschaft, die eher einer Familie gleicht. Doch als zwei Mitglieder des Ordens der Iatas auftauchen und Darius mit sich nehmen wollen, verändert sich sein Leben mit einem Schlag. Ein Schamane hat vorhergesagt, dass er zu einem großen Schicksal bestimmt ist. In dieser Zeit gibt der Autor den Charakteren die Chance sich zu entfalten und man lernt sie sehr gut kennen. Darius weiß bisher nicht viel über die Welt und saugt das gesamte Wissen, welches ihm vermittelt wird, in sich auf um in ihr bestehen zu können. Ich finde es war ein sehr guter Start in die Geschichte und ich konnte mich schnell in sie hinein finden. Als Darius die Siegeburg (Stammsitz der Iatas) erreicht, wird ihm ein Meister zugewiesen – Skal. Dieser hat erst vor kurzem seinen Lehrling verloren und normalerweise bekommt ein Iatas nur einen Lehrling in seinem Leben zugewiesen. Hier jedoch wurde eine Ausnahme gemacht. Skal nimmt Darius mit auf eine Reise in den Albenwald, wo er ihn und seine Fähigkeiten auf die Probe stellen möchte. Bei ihnen ist Therry, ebenfalls ein Lehrling, die allerdings schon zwei Jahre dabei ist. Anfangs wirkt sie sehr unsympathisch und hält sich für etwas besseres als Darius. Aus seiner ersten Prüfung wird ein Kampf ums nackte Überleben. Sie müssen gegen Wesen kämpfen, die längst als ausgestorben galten. Diese Wesen wollen Rache an der Menschheit nehmen. Während dem gesamten Verlauf der Geschichte kann der Leser Handlungen und Gedankengänge sehr gut verfolgen und nachvollziehen, da sie sehr realistisch gehalten sind. Ich habe die Charaktere sehr ins Herz geschlossen und umso mehr hat mich das Buch gepackt. Der Autor erspart ihnen nichts, sie werden mit Gewalt, Mord, Gefahren, Vergewaltigung und Verrat konfrontiert. Ebenso positiv fand ich, dass man von diesem Buch wirklich überrascht wird. Anfangs habe ich gedacht, dass Menschen, Elfen und Zwerge wie üblich gegen die bösen Orks kämpfen. Dennoch wurde ich ab und an durch Grammatik- oder Rechtschreibfehler in meinem Lesefluss gestört. Auch das fehlende Genitiv trug ein wenig dazu bei. Ich denke jedoch, dass wir noch einiges von diesem Autor erwarten können, da er noch recht jung ist und das Schreiben mit der Zeit immer besser wird. Positiv fand ich auch das Register am Anfang des Buches, wo man immer wieder einen Blick hineinwerfen konnte, um den Überblick zu behalten. Die Landkarte von Epsor hat ebenso einen tollen Überblick verschafft. Erwähnen möchte ich auch (obwohl es nichts mit dem Inhalt von dem Buch zu tun hat), dass mir die Aufmachung von dem Buch ansonsten eher weniger gefallen hat. Hätte ich das Buch in einer Buchhandlung gesehen, hätte ich wohl nicht dazu gegriffen, was sehr schade ist. Die Seiten des Buches wirken wie selbst mit einem einfachen Drucker gedruckt und nicht wie die üblichen Buchseiten. Natürlich ist dies eine Geschmackssache und vielen wird die Aufmachung sicherlich gefallen. Fazit: Der Auftakt dieser Reihe hat mir sehr gut gefallen, obwohl an ein paar Dingen noch gearbeitet werden kann. Ich denke, dass 3,5 Sterne sehr angemessen sind und der Autor so die Chance hat, sich mit den nächsten Bänden zu steigern (auf die ich schon sehr gespannt bin).

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  • Das Biest in dir (eine Gastrezension)

    Das Biest in Dir 1 - Das Urteil der Götter

    thenight

    07. June 2015 um 11:16

    Blaustrom meint: Darius ist ein Waisenjunge. Als Kleinkind wurde er in der Nähe eines kleines Dorfes gefunden. Dieses Dorf ist der Sammelpunkt einer Diebesbande und das Sammelbecken für verlorene Gestalten. Die Einwohner sind eine verschworene Gemeinschaft, in der sich einer um den anderen kümmert und sich alle Bewohner als eine Familie sehen. Das behütete und zwanglose Leben ist für den Jungen vorbei, als zwei Mitglieder des Ordens der Iatas Darius mit sich nehmen. Ein Schamane habe vorhergesagt, dass dem kleinen Dieb ein großes Schicksal vorherbestimmt sei. Schnell merkt Darius, dass er so gut wie nichts über die Welt weiß und seine Kenntnisse und Fähigkeiten kaum ausreichen, um in der Welt zu bestehen. Wie ein Schwamm saugt er alles Wissen in sich auf, er ist neugierig und offen für alles. Als er mit seinen Begleitern die Siegburg, den Stammsitz der Iatas erreicht, wird ihm ein Meister zugewiesen, der für seine Ausbildung zuständig ist. Sein Meister ist niemand anderes als Skal, der erst vor kurzem seinen Lehrling verloren hat. Normalerweise bekommt ein menschlicher Iatas während seines Lebens nur einen Zögling aber hier wird eine Ausnahme gemacht. Schon an ihrem ersten Ausbildungstag erkennt Skal, dass in Darius mehr steckt, als man auf den ersten Blick erkennen kann. Um den Jungen besser kennenzulernen und dessen Grenzen auszuloten, nimmt der Meister ihn mit zu einer Reise in den legendären Albenwald. Dort soll er Darius seine erste Herausforderung bestehen. Doch was eine kurze Prüfung sein sollte, entwickelt sich zu einem Kampf um das nackte Überleben. Zusammen mit Therry, einer anderen Iatas Anwärterin, muss Darius zu einem Kampf gegen Wesen antreten, die längst als ausgestorben galten und die an der Menschheit furchtbare Rache üben wollen. Doch er muss sich nicht nur äußeren, sondern auch inneren Dämonen stellen, genauso wie seine Freundin Therry. Kommentar: Schon das Äußere des Buches und die Gestaltung sind ein wahrer Augenschmaus. Der Geschichte eine Liste der dramatis personae voranzustellen, regt die Neugier des Lesers an, man fragt sich sofort, was die Bezeichnungen bedeuten oder was sich dahinter verbirgt. Ein geschickter Schachzug des Autors. Felix Hänisch beginnt die Geschichte langsam, er lässt den Figuren Raum, sich zu entfalten. Wir lernen Darius zuerst näher kennen, seine Ängste, seine Gedanken und seine Motivation. Er wird aus seinem beschaulichen aber ärmlichen Leben gerissen und lernt eine völlig neue Welt kennen. Bisher erstreckte sich seine Welt auf ein paar Meilen Umkreis, seine Gedanken richteten sich fast ausschließlich auf den nächsten Raubzug oder die nächste Mahlzeit. Eine kleine, beschränkte aber vertraute Umgebung, die keine Überraschungen aber dafür auch kaum Gefahren zu bieten hatte. Der Prozess von einem jungen, unbedarften Dieb zu einem Lehrling der Iatas vollzieht sich langsam und nachvollziehbar. Durch seine jugendliche Neugier und sein etwas tölpelhaften Charme gewinnt Darius die Sympathien des Lesers. Zusammen mit seinem Lehrer Skal, der durch den Jungen eine neue Chance erhält, bilden sie ein gutes Team. Als Therry zu ihnen stößt, kommt etwas Schwung in die Geschichte. Sie ist, anders als Darius, keineswegs behütet aufgewachsen und musste sich dem Ernst des Lebens schon viel früher Stellen. Sie ist schon seit zwei Jahren in der Ausbildung und lässt den Jungen spüren, dass sie der Meinung ist, sie sei bei weitem besser zu einer Iatas geeignet als er. Doch schon bald muss sie ihre Ansichten grundlegend ändern. Die beiden jungen Menschen haben Lasten zu tragen, die fast zu schwer für ihre unschuldigen Gemüter sind. Sie lernen das Leben in all seiner Grausamkeit kennen, Mord, Vergewaltigung, Verrat und brutale Kämpfe. Hier handelt es sich um keine heile Welt Geschichte, der Autor lässt seine Protagonisten leiden, er schenkt ihnen nichts. Niemand kommt ungeschoren davon. Doch dies stählt sie und schweißt sie zusammen. Obwohl man als Leser zu Beginn denkt, es handele sich wieder nur um eine Geschichte in der die guten Elfen, Menschen Zwerge gegen die bösen Orks und Trolle kämpfen, wird man positiv überrascht. Aufgrund einiger Grammatik- oder Rechtschreibfehler und des fehlenden Genitiv, stockt das Auge des Lesers widerholt. Doch Schreiben ist ein Lernprozess und schon dieses Debut zeigt, dass der erst zwanzigjährige Autor über eine meisterhafte Erzählkunst verfügt. Wie ein Rohdiamant, der erst noch geschliffen werden muss, um seine wahre Pracht zu entfalten, so wird der Autor sicher noch an seinem Schreibstil feilen und ihn verfeinern. Lobenswert ist auch die Kürze des ersten Bandes. Während sich viele Autoren in Wörtern verlieren und ihre Geschichte unendlich in die Länge ziehen, kommt Herr Hänisch kurz und knapp auf den Punkt, schweift nicht ab und fesselt die Aufmerksamkeit des Lesers von Anfang bis Ende. Alleine dafür und auf Grund seines jungen Alters bekommt er einen halben Punkt mehr als die üblichen vier Punkte, die ich für ein gutes Buch vergebe. Für fünf Punkte reicht es noch nicht, die vergebe ich an wahre Meister wie Steven Erikson oder Brandon Sanderson. Aber Felix Hänisch ist auf dem besten Weg und ich wünsche ihm mit seiner Geschichte viel Erfolg. Fazit: Ich bin neugierig, wie die Geschichte von Darius und Therry weiter geht. Und Neugier muss ein Autor erzeugen, um den Leser in seinen Bann zu ziehen. Hier wurde inhaltlich alles richtig gemacht, an dem Genitiv kann man sicherlich zukünftig arbeiten. Sie gibt dafür 4,5 Sterne

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  • FEsselnde Fantasy!

    Das Biest in Dir 1 - Das Urteil der Götter

    Kitty411

    17. April 2015 um 15:25

    Zum Buch: „Das Biest in Dir 1: Das Urteil der Götter“ von Felix Hänisch ist ein Fantasyroman, der am 17.01.2012 im AAVAA Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Das-Biest-Dir-Urteil-G%C3%B6tter/dp/3845900520/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1428673240&sr=8-3&keywords=Das+Biest+in+dir Klappentext: Er hat kein Gewissen. Er hat keine Skrupel. Und das Schlimmste: Er ist wieder da! Seit jeher ist Epsor die Heimat von Menschen, Elfen, Zwergen und Orks, doch obwohl der Große Krieg bereits seit 200 Jahren vorüber ist, verläuft das Zusammenleben der verschiedenen Völker keinesfalls harmonisch. Als dann auch noch die dunkelste aller Rassen neu zu erstarken beginnt, ist das für Skal und die beiden Iatas-Anwärter Darius und Therry der Anfang eines Abenteuers von nie gekanntem Ausmaß. Obwohl die beiden Jugendlichen noch am Anfang ihrer Ausbildung stehen, wird schon bald klar, dass nur sie die Macht in sich tragen, die von Nöten ist, um sich einem längst besiegt geglaubten Feind entgegenzustellen, der die Welt erneut mit Schrecken zu überziehen droht und dessen Macht selbst die Götter fürchten. Die Story: Darius kommt nach einem Leben als Waisenkind in einer Gemeinschaft von Dieben zu den Iatas, um dort zu einem Kämpfer ausgebildet zu werden. Dort trifft er auf seinen Meister Skal, und bald gehört nach dem Tod ihrer Meisterin auch Therry zu ihnen. Gemeinsam nehmen sie den Kampf auf gegen eine absolut böse Kraft, die neue Energie gewinnt und die gesamte Welt verändern könnte. Doch der Weg zum Erfolg ist gefährlich… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in mit Titeln überschriebene Kapitel sowie Prolog und Epilog unterteilt. Covergestaltung: Das Cover zeigt vor rotem Hintergrund eine Art Drachen. Darüber stehen der Autorenname und ein Teil des Titels, der Rest steht darunter. Zum Autor: Geboren 1991 in Leipzig, hat Felix Hänisch sich schon seit frühester Kindheit für abenteuerliche Geschichten aus Büchern und Fernsehen interessiert. Im Alter von 18 Jahren begann er dann selbst mit dem Schreiben seines ersten Fantasyromans »Das Biest in Dir«, dessen vierter Band Frühjahr 2015 im AAVAA Verlag erscheinen wird. Im Dezember 2014 veröffentlichte er in seiner Funktion als Herausgeber die Anthologie »Schattenweber«, welche seine Kurzgeschichte »Das Bündnis« enthält. Wenn er gerade einmal nicht seine nächste Idee in die Tasten haut, stemmt er Eisen im Fitnessstudio oder lernt für seine nächste Prüfung. (Quelle: www.amazon.de) Meine Meinung: Bei diesem Fantasyroman handelt es sich um ein sehr interessantes Buch, das mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, und durch den spannenden Anfang kommt der Leser gut in die Geschichte hinein und wird rasch gefesselt. Man möchte unbedingt wissen, was weiter passiert, und mag das Buch kaum an die Seite legen. Durch die vom Autor eingebauten Wendungen gibt es immer wieder neue, unerwartete Entwicklungen, so dass es zu keiner Zeit langweilig wird. Da es sich bei diesem Buch um den Beginn einer vierteiligen Reihe handelt, bin ich schon auf die weiteren Bücher gespannt… Von mir bekommt Teil 1 5 Sterne.

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