Felix Hänisch Das Biest in Dir II: Die Brücke ins Jenseits

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Inhaltsangabe zu „Das Biest in Dir II: Die Brücke ins Jenseits“ von Felix Hänisch

Nachdem Loës, der grausame Gott der Alben, wiedererweckt worden ist, brauchen Skal, Darius, Therry und ihre Freunde rasch Hilfe, wenn sie den Untergang von Epsor noch verhindern wollen. Denn das Böse wird mit jedem Tag mächtiger. Doch wenn die Reiche der Menschen uneins sind und das Volk der Zwerge eigenen Interessen nachjagt, können sie nur noch auf die Unterstützung der albischen Urfeinde hoffen. Allerdings hat das Volk der Waldelfen in den langen Jahren des Friedens das Kämpfen verlernt und der junge König Esnator ist mit der ihm unbekannten Kriegssituation weit überfordert. Als sich schließlich der Kreis der Feinde immer enger zieht und es zur alles entscheidenden Schlacht kommt, ist Freundschaft das Einzige, was den Gefährten noch bleibt. Aber erst im Angesicht des Todes wird sich zeigen, wem man bedingungslos vertrauen kann. Felix Hänisch wurde 1991 in Leipzig geboren, wo er heute noch lebt. Kurz nach seinem Schulabschluss begann er im Alter von 18 Jahren an seinem Debütroman: Das Biest in Dir, zu schreiben. Mit der Veröffentlichung von Teil eins und zwei im AAVAA Verlag, geht für ihn ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Weitere literarische Werke sind bereits in Arbeit, sodass man hoffentlich auch in Zukunft noch von ihm hören oder lesen wird.

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  • Das Biest in dir II Die Brücke ins Jenseits. Eine Gastrezension von Blaustrom.

    Das Biest in Dir II: Die Brücke ins Jenseits

    thenight

    05. July 2015 um 08:29

    Blaustroms Meinung: Nur knapp entkommen die Gefährten aus dem Tempel der Alben und ihre Verluste sind hoch. Niemand kommt ohne Blessuren davon, vor allem Therry hat im Tempel viel erlitten, zu den körperlichen Strapazen kommen noch die seelischen Erschütterungen. Allen ist klar, dass sie im Kampf gegen die Alben dringend Hilfe benötigen. Doch wohin und an wen sollen sie sich wenden? Die einst mächtigen und stolzen Elfen sind zu einem Schatten ihrer selbst geworden. Die Zwerge von Mittelberg dienen den Alben, ihr Hass auf die Elfen eint sie. Die Menschen sind untereinander zerstritten, der Orden der Iatas besteht nur noch aus wenigen alten Männern. An wen sollen sich die Freunde wenden, wenn das Ende der Welt bevorsteht? Die Alben schaffen es, immer mehr Verbündete auf ihre Seite zu ziehen, durch Einflüsterungen, Gedankenmanipulation und Täuschungen wiegelt Saparin auch viele Menschen gegen die Elfen auf. Doch immerhin besitzt Therry nun zwei der legendären "Außergewöhnlichen Achtundsechzig". Schwerter, die in ferner Vergangenheit geschmiedet wurden und ihre Besitzer fast unbesiegbar machen. Mit diesen Schwertern und ihrer Fähigkeit, sich zu verwandeln, besteht sogar eine geringe Chance, dass Therry und Darius einen Gott töten können. Und nicht nur der grausame Gott Loes greift in die Geschicke Epors ein. Wer führt die Freunde zu dem jungen Elfenkönig Esnator und welche Rolle spielt der Elf Killer Kid bei den zukünftigen Ereignissen? Kommentar: Natürlich könnte ich mehr über den Inhalt schreiben, doch jedes Wort wäre schon fast ein Spoiler. Schlag auf Schlag folgen die Ereignisse und im Verlauf der Geschichte gibt es viele überraschende Wendungen, welche die Spannung ins unermessliche treiben. Das zu Beginn aufgeführte Personenregister beinhaltet die Namen vieler Verstorbener. Schon das macht klar, dass der Autor keine Hemmungen hat, seine Protagonisten sterben zu lassen. Wer hier ein heile Welt Geschichte mit Liebe und Happy End erwartet, der wird enttäuscht sein. Das Buch ist gnadenlos, so wie die Welt in der Therry und Darius leben. Felix Hänisch sieht von langatmigen Wiederholungen ab. Die Brücke ins Jenseits beginnt dort, wo das Urteil der Götter endet und schon der Prolog zeigt, dass der Leser nicht mit Samthandschuhen angefasst wird. Er beschreibt drastisch, ungeschönt und schonungslos die Auswirkungen eines Krieges. Wer den ersten Band der spannenden Geschichte nicht kennt, sollte das umgehend nachholen, denn zum Verständnis einiger Szenarien sollte man das "Urteil der Götter" unbedingt kennen. Darius und Therry, sind geprägt durch die Ereignisse im Albenwald, härter geworden. Der junge Iatas hat seine Naivität und seinen jugendlich Schwung verloren, er ist zu einem gnadenlosen Krieger gereift. Sein altes Leben im Dorf wirkt wie ein ferner Traum, jetzt bestimmt der Kampf ums Überleben sein Denken und Handeln. Therry, die schon zu Beginn kompromissloser und härter als der junge Mann war, wird von dem Gedanken an Rache angetrieben. Ihr Hass auf die Alben kennt keine Grenzen, doch er blendet sie teilweise auch. Neben den überlebenden Gefährten aus Band eins: Therry, Darius, Skal, Nubrax und Paro, betreten einige neue Darsteller die Bühne. Ich persönlich finde den Namen Killer Kid absolut unpassend für einen Fantasyroman dieser Art , nichtsdestotrotz drückt der Name genau das aus, was die Figur darstellt. Einen gnadenloser Mörder, der eine blutige Spur durch die gesamte Geschichte zieht. Seine Motive bleiben uns verborgen, seine Taten sind unbegreiflich und bis zum Ende dieses Bandes erschließen sich dem Leser seine Beweggründe nicht. Dem Autor gelingt es dadurch, den Spannungsbogen hoch zu halten und den Leser nahtlos zu Band drei zu führen. Meines Erachtens legt der junge Autor hier ein sprachlich versierteres Buch ab, als Band eins. Man bekommt das Gefühl, dass Felix Hänisch, wie seine beiden jungen Protagonisten, reifer und erfahrener wird und die Schreibfeder schwungvoller führt. So, als hätte er sich Anregungen und Vorschläge seiner Leser zu Herzen genommen. Wenn dieser Prozess sich fortführt, bin ich gespannt auf Band drei dieser spannenden Serie. Das Cover ist dezent , macht jedoch neugierig. Diesmal ist es in einem satten blau, alle vier Bände zusammen ergeben eine Einheit, man kann sich diese Bände durchaus in einem Schmuckschuber vorstellen. Vielleicht kommt auch der Verlag, der diesem jungen Autor eine Chance gegeben hat, auf die Idee, Fans würden es sicherlich begrüßen. Im inneren findet der Leser eine Karte von Epsor und ein Personenregister, was dem ganzen noch eine besondere Note verleiht. Fazit: was soll man noch sagen? Her mit" der Wahnsinn kehrt zurück".

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  • Tolle Fortsetzung

    Das Biest in Dir II: Die Brücke ins Jenseits

    Kitty411

    19. April 2015 um 21:59

    Zum Buch: „Das Biest in Dir 2: Die Brücke ins Jenseits“ von Felix Hänisch ist ein Fantasyroman, der am 16.01.2012 im AAVAA Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Das-Biest-Dir-Br%C3%BCcke-Jenseits-ebook/dp/B006YXEFJY/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1428673240&sr=8-4&keywords=Das+Biest+in+dir Klappentext: Nachdem Loës, der grausame Gott der Alben, wiedererweckt worden ist, brauchen Skal, Darius, Therry und ihre Freunde rasch Hilfe, wenn sie den Untergang von Epsor noch verhindern wollen. Denn das Böse wird mit jedem Tag mächtiger. Doch wenn die Reiche der Menschen uneins sind und das Volk der Zwerge eigenen Interessen nachjagt, können sie nur noch auf die Unterstützung der albischen Urfeinde hoffen. Allerdings hat das Volk der Waldelfen in den langen Jahren des Friedens das Kämpfen verlernt und der junge König Esnator ist mit der ihm unbekannten Kriegssituation weit überfordert. Als sich schließlich der Kreis der Feinde immer enger zieht und es zur alles entscheidenden Schlacht kommt, ist Freundschaft das Einzige, was den Gefährten noch bleibt. Aber erst im Angesicht des Todes wird sich zeigen, wem man bedingungslos vertrauen kann. Die Story: Der dunkle Gott der Alben ist wieder zum Leben erwacht. Nun müssen Darius, Therry und ihre Gefährten schnell handeln, um das Schlimmste zu verhindern, doch das gestaltet sich äußerst schwierig…auf der Suche nach Hilfe wenden sie sich an die Kampf unerfahrenen Elfen, wodurch die entscheidende Schlacht nicht vereinfacht wird. Und auch die Frage des Vertrauens wird auf eine harte Probe gestellt... Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in mit Titeln überschriebene Kapitel sowie Epilog und Prolog unterteilt. Covergestaltung: Das Cover zeigt vor blauem Hintergrund eine Art Drachen. Darüber stehen der Autorenname und ein Teil des Titels, der Rest steht darunter. Zum Autor: Geboren 1991 in Leipzig, hat Felix Hänisch sich schon seit frühester Kindheit für abenteuerliche Geschichten aus Büchern und Fernsehen interessiert. Im Alter von 18 Jahren begann er dann selbst mit dem Schreiben seines ersten Fantasyromans »Das Biest in Dir«, dessen vierter Band Frühjahr 2015 im AAVAA Verlag erscheinen wird. Im Dezember 2014 veröffentlichte er in seiner Funktion als Herausgeber die Anthologie »Schattenweber«, welche seine Kurzgeschichte »Das Bündnis« enthält. Wenn er gerade einmal nicht seine nächste Idee in die Tasten haut, stemmt er Eisen im Fitnessstudio oder lernt für seine nächste Prüfung. (Quelle: www.amazon.de) Meine Meinung: Bei diesem Fantasyroman handelt es sich um ein sehr interessantes Buch, das mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Allerdings knüpft es nahtlos an Band 1 an, weshalb ich empfehlen würde, erst diesen zu lesen. Notfalls kann man das Buch aber auch ohne diese Vorkenntnisse lesen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, und durch den erwähnten nahtlosen Anschluss an Band 1 ist es wie ein nach Hause kommen, vor allem, wenn man, wie ich, beide Bücher direkt hintereinander liest. Die Charaktere sind einem noch bekannt und man ist sofort wieder im Geschehen drin, und ebenso gefesselt wie im ersten Teil. Man möchte unbedingt wissen, was weiter passiert, und mag das Buch kaum an die Seite legen. Durch die vom Autor eingebauten Wendungen gibt es immer wieder neue, unerwartete Entwicklungen, so dass es zu keiner Zeit langweilig wird. Eher überraschend an einigen Stellen. Da es sich bei diesem Buch um den zweiten Teil einer vierteiligen Reihe handelt, bin ich schon auf die weiteren Bücher gespannt… Von mir bekommt Teil 2 5 Sterne.

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