Felix Huby Der Heckenschütze

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Inhaltsangabe zu „Der Heckenschütze“ von Felix Huby

Peter Heiland ist Anfang 30, alleinstehend und geht auf Anraten seines früheren Chefs, Hauptkommissar Ernst Bienzle, von Stuttgart nach Berlin, damit er nicht zum „verhockten“ Schwaben wird, der nichts kennt außer dem Ländle. Sein erster Berliner Fall konfrontiert Heiland mit einem Serienmörder: dem Berliner Heckenschützen. Was bringt den Täter dazu, Menschen, zwischen denen es keine Verbindung zu geben scheint, wahllos und aus dem Hinterhalt wie Wild zu erlegen? Peter Heiland findet Verknüpfungspunkte: Eine Spur führt ihn in seinen schwäbischen Heimatort zurück. Es erweist sich, dass der Polizist und der Heckenschütze sich kennen müssen – das kann ein Vorteil sein, doch für wen? Plötzlich bekommt der Fall eine unerwartete persönliche Brisanz für den schwäbischen Fahnder in Berlin.

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  • Rezension zu "Der Heckenschütze" von Felix Huby

    Der Heckenschütze
    Aurora

    Aurora

    11. October 2012 um 14:15

    Ein schwäbischer Ermittler, der sich nach Berlin versetzen lässt. Trotz seiner guten ermittlerischen Qualitäten tritt er menschlich von einem Fettnäpfchen ins nächste, was ihn überaus sympathisch macht und diesem Krimi eine ordentliche Portion Humor liefert. Beim Lesen haben ich mehrmals lauthals lachen müssen und konnte das Buch, als ich es einmal angefangen hatte, nicht mehr aus der Hand legen, sodass ich es innerhalb von 24 Stunden ausgelesen habe. Es geht hier, wie der Titel es schon sagt, um einen Heckenschützen. Allerdings schießt dieser nicht mit einem üblichen Gewehr, mit dem Soldaten als Heckenschützen ausgebildet werden, sondern mit einem Jagdgewehr. Auch erschießt er ausschließlich Personen, die etwas mit Bildung zu tun haben. Sind ihm diese Personen irgendwann mal auf den Schlips getreten. Auch scheint der Heckenschütze Peter Heiland zu kennen. Alle Spuren führen zurück ins Schwabenland, wo Peter Heiland seine eigentliche Ermittlung beginnt.

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  • Rezension zu "Der Heckenschütze" von Felix Huby

    Der Heckenschütze
    Nil

    Nil

    22. April 2010 um 21:38

    'Der Heckenschütze' ist ein spannender Krimi von Felix Huby (mit bürgerlichem Namen Eberhard Hungerbühler). Das ganze spielt 2001 in einem heißen Sommer in Berlin. Es ist der erste Fall von Peter Heiland, ein schwäbischer Kommissar der seit kurzer Zeit in der Hauptstadt tätig ist und sich noch nicht ganz zu Recht findet. Ein Fall hält die Stadt in Atmen, auch die Sonderkommission unter Ron Wischnewski. Mehrere Menschen wurden mit nur einem Schuss aus der Ferne kaltblütig umgebracht. Wer oder was steckt dahinter? Wie stehen die Opfer in Verbindung? Peter Heiland kann tatkräftig die Lösung des Falls auf seine Art vorantreiben und muss sogar nach Baden-Württemberg, in die alte Heimat, fahren um weiter zu kommen. Der Krimi liest sich total flüssig, wie ein Tator in Buchformat. Ich fand ihn sehr gut. Super spannend und gut geschrieben!

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  • Rezension zu "Der Heckenschütze" von Felix Huby

    Der Heckenschütze
    Bellexr

    Bellexr

    17. July 2009 um 16:07

    Um nicht ein "verhockter" Schwabe zu werden, geht Peter Heiland, Anfang 30 und Single, auf Anraten seinen Ex-Chefs Bienzle von Stuttgart nach Berlin. Schnell bekommt er seinen ersten Fall. Der Berliner Heckenschütze: Ein Verrückter erschießt scheinbar wahllos aus dem Hinterhalt Menschen und Heiland ermittelt. Schon bald führt ihn eine Spur wieder zurück in seine schwäbische Heimat. . Flüssig, spannend und ein wenig verschmitzt ist die Schreibweise von Felix Huby, sodass man fast sofort in den Krimi eintaucht und daran festhält. Die Erzählweise ist in wechselnden Perspektiven so angelegt,dass man den Täter recht früh zwar kennt, jedoch bezüglich seines Motivs lange Zeit im Dunkeln tappt. Dies erhöht natürlich die Spannung noch, die sich sowieso über das ganze Buch hinweg mühelos hält. . Die Story ist an sich schlüssig umgesetzt, allerdings ist hier ein-, zweimal der Zufall doch etwas zu offensichtlich. Worüber man aber gerne hinwegsieht. Die Charaktere sind von Felix Huby herzlich und detailreich beschrieben. Seinen Protagonisten Heiland stellt er als jungen, etwas schüchternen Mann dar, dessen Charakter mit Sicherheit noch ausbaufähig ist. Besonders die Figur von Heilands Opa ist dermaßen lebensnah, humoristisch und originell beschrieben, dass man ihn buchstäblich vor Augen hat und sich jedes Mal freut, wenn er mit seiner schwäbischen Mundart zu Worte kommt. . Alles in allem ein solider und spannender Krimi mit einem interessanten neuen Kommissar.

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  • Rezension zu "Der Heckenschütze" von Felix Huby

    Der Heckenschütze
    Jens65

    Jens65

    20. May 2008 um 12:12

    Nach etlichen Kriminalromanen um den Stuttgarter Hauptkommissar Ernst Bienzle stellt der Autor Felix Huby einen neuen Ermittler vor: Peter Heiland, 32, Schüler von Kommissar Bienzle aus Stuttgart. Peter Heiland ermittelt seit kurzem und erstmals in Berlin. Und gleich sein erster Fall sprengt fast die Vorstellungskraft des hoch aufgeschossenen, schlaksigen Schwaben. Mit seinem neuen Kommissar Heiland als Bienzle -Nachfolger schuf der Autor Felix Huby ( eigentlich Eberhard Hungerbühler ) einen neuen sympathischen Protagonisten. Sehr empfehlenswert.

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