Felix Huby Null Chance

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Inhaltsangabe zu „Null Chance“ von Felix Huby

Erst zocken sie Gleichaltrige ab, dann einen wehrlosen alten Mann. Sie liefern sich Schlachten mit feindlichen Banden und bezeichnen sich als Original-Gangster und Megachecker – Jungen ohne Chance, zumeist aus der Türkei und den arabischen Ländern. Osman Özal, Chef einer neuen Jugendbande in Berlin-Neukölln, glaubt zu wissen, wie man ein OG, ein Original-Gangster, wird. Man muss wilder, rücksichtsloser und brutaler sein als alle anderen. Er und seine Gang verlangen Respekt und fordern ihn mit ihren Fäusten und ihren Messern ein. Aber dann wird Osman Özal überraschend ermordet. Hauptkommissar Peter Heiland muss den Mörder finden, bevor die Rächer aus Osmans Bande oder aus dessen Familie ihn stellen.

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    Null Chance

    engineerwife

    02. March 2016 um 14:08

    Auch diesmal sucht sich Felix Huby ein sehr ernstzunehmendes Thema für seinen Kriminalroman aus. Die Bandenkriege unter Teenagern und jungen Erwachsenen in den Großstädten machen auch mir Angst. Sehr anschaulich verarbeitet er hier die sogenannte „peer pressure“ oder auch „Gruppenzwang, dem junge Leute heutzutage verstärkt ausgesetzt sind. Wenn dann noch die Glaubensfrage dazu kommt, entsteht ein gefährlicher Cocktail, der jeder Zeit explodieren kann. Leider gelang es dem Autor nicht ganz, mich als Leserin bei der Stange zu halten. Die verschiedenen Ereignisse und Vorkommnisse fand ich oft nicht ganz schlüssig und ich glaube, den Schluss habe ich auch nicht so wirklich verstanden. Wird es denn für den Schwaben in Berlin eine Fortsetzung geben? Mit 77 Jahren ist ja der Autor auch nicht mehr so ganz jung … man darf gespannt sein. 

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  • Rezension zu "Null Chance" von Felix Huby

    Null Chance

    Nil

    03. March 2010 um 19:33

    Null Chance ist der 4. Fall von Kriminalhauptkommissar Peter Heiland. Ein Schwabe der nach Berlin versetzt wurde. In diesem Krimi geht um einen Mord an einem jungen Türken der brutal erschossen wird. Dieser Jugendliche ist allerdings auch ein Bandenanführer und hat selbst jemanden schwer verletzt. Wer ist der Täter? Dieser Roman spiegelt die brutale Realität der Banden in Berlin, Neukölln, Wedding, Kreuzberg & Co wieder. Der Krimi liest sich leicht und flüssig, den er besteht hauptsächlich aus wörtlicher Rede und fließt dahin wie ein „Tatort“. Spannend, mitreißend & sympathische Ermittler – ein gelungener Krimi!

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  • Rezension zu "Null Chance" von Felix Huby

    Null Chance

    Gracey_V

    12. October 2009 um 21:24

    Berlin Neukölln wird von mehreren Jugendgangs behrrscht, die regelmäßig aneinander geraten. Besonders brutal geht jedoch der siebzehjährige Osman Özal vor, der es sich zum Ziel gesetzt hat, ein "Original Gangster" zu werden - man prügelt sich, raubt andere Leute aus, oder schlägt diese krankenhausreif, bis Osman auf einmal hinterrücks erschossen wird. Kommissar Heiland und seine Kollegin Hanna werden mit dem mit dem Fall betraut, aber auch andere haben Interesse daran, den Mörder zu finden: Osmans Familie hat nämlich Rache an dessen Mörder geschworen und nun bahnt sich auch noch ein blutiger Bandenkrieg an... Dies ist mein erstes Buch von Felix Huby, und so habe ich natürlich auch die anderen Bücher mit und über Peter Heiland nicht gelesen ("Keine Chance" ist bereits das vierte Buch mit dem schwäbischen Kommissar). Es ist jedoch auch nicht nötig, die Vorgänger dieses Buches gelesen zu haben, um die Handlung oder die Motivation der handelnden Personen zu verstehen und ebenso wenig wird hier irgendetwas verraten, was die Lust am Lesen der anderen Heiland-Bücher nehmen könnte. Dass man nach dem Lesen dieses Buches Lust haben könnte, auch die anderen Bände der Reihe zu lesen, ist jedoch nicht auszuschließen, denn Huby erschafft hiermit ein stimmiges Bild Berlins und erzählt einen interessanten, dabei aber immer noch realistischen Kriminalfall. Seine Charaktere werden ansprechend beschrieben, jedoch nicht so ausführlich, dass das Buch zäh oder gar langweilig werden könnte - im Gegenteil. Wenn man mich fragt, hat dieses Buch mit gut 300 Seiten den idealen Umfang, um eine Kriminalgeschichte zu erzählen: Die Protagonisten und die eine oder andere Nebenhandlung kommt nicht zu kurz, die Handlung ist jedoch gestrafft und auf den Punkt gebracht und unterscheidet sich deshalb deutlich von anderen (dickeren) Krimis, in denen am liebsten seitenlang geschwafelt wird und sowieso nichts passiert. Für Freunde kurzer und knackiger Krimis ist das hier genau das richtige; die Spannung kommt nicht zu kurz und auch nach Realismus muss man nicht suchen. Lediglich die Auflösung war mir dann etwas zu knapp - aber es läuft in Wirklichkeit eben nicht immer so, wie in einem Hollywood-Film...

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