Felix Leibrock Tempelbrand

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Inhaltsangabe zu „Tempelbrand“ von Felix Leibrock

Im Jahre 1778 wird die schwangere Henriette Immermann im Park gegenüber Goethes Gartenhaus furchtbar misshandelt. 2009 fällt ein Antiquariatsbuchhändler in Halle einem grausamen Ritualmord zum Opfer. Zwei Ereignisse, die auf mysteriöse Weise zusammenhängen. Die Spuren führen in die Bibliothek der Herzogin Anna Amalia, wo im Jahre 2004 der junge Amerikaner Rammy Carranza ein ehrgeiziges wissenschaftliches Projekt betreibt. Doch da geschieht die Katastrophe: In der Herzogin Anna Amalia Bibliothek tobt ein Brand. Als die frisch nach Thüringen berufene Kriminalkommissarin Gülcan Aydin von der Polizeiinspektion Jena die Ermittlungen in Weimar aufnimmt, wird ihr klar, dass hinter den Vorgängen eines der größten Geheimnisse der Menschheit steht: Der Bauplan des berühmten Salomonischen Tempels ...

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  • Ein spannend erzählter Krimi mit historischem Hintergrund

    Tempelbrand
    UweKirstein

    UweKirstein

    04. January 2017 um 01:48

    Ein toller Krimi, den Felix Leibrock spannend erzählt. Er verknüpft Historisches mit Gegenwärtigem, sowohl Reales (Brand in der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek) als auch Fiktion, vermittelt Geschichte und macht neugierig auf Weimar. Ich mag Bücher sehr, die reale Geschehnisse aus Vergangenheit und Gegenwart in die Handlung einbeziehen und habe beim Lesen immer mein Tablet neben mir liegen. Es macht grossen Spaß, an dieser oder jener Stelle dann im Internet oder in anderen Büchern zu recherchieren, wie war denn diese oder jenes Ereignis, was ist dort wirklich geschehen. Und gelegentlich in der Geschichte reale Personen wieder zu erkennen, zum Beispiel auch den Autor selbst, ist ebenfalls toll. Es war ein Erlebnis, diese spannende Geschichte zu lesen und wieder so einiges gelernt zu haben.

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