Felix Mertikat Steam Noir: Das Kupferherz 1

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Inhaltsangabe zu „Steam Noir: Das Kupferherz 1“ von Felix Mertikat

Ein zerbrochener Planet. Schollen, die im Äther treiben. Maschinen mit Seelen und Menschen ohne Skrupel. Dampfkraft, groteske Maschinentechnik und übernatürliche Phänomene. Und über all dem eine geheimnisvolle Toteninsel, die die Welt der Lebenden heimsucht. Willkommen in der bizarren Welt von "Steam Noir" - der Steampunk-Saga der "Jakob"-Schöpfer Felix Mertikat und Benjamin Schreuder. Ein Einbruch in einer Villa in der Ätherhafenstadt  Schierling ruft ein außergewöhnliches Ermittlerteam auf den Plan: Heinrich Lerchenwald, Junggeselle und Lebemann, seit vielen Jahren als Bizarromant für den Januskoogener Leonardsbund tätig; Richard Hirschmann, beseelter Maschinenmensch, sanftmütig, aber verbissener Kriminalist; Frau D., Tatortermittlerin und Suffragette in Personalunion. Ein außergewöhnliches Fahndergespann für einen außergewöhnlichen Fall: Eine verlorene Seele, ein Wiederkehrer von der Toteninsel Vineta, hat die Leiche eines Mädchens entwendet, das vor Jahren in den Hauskamin eingemauert wurde. Die Suche nach der Seele und dem Mörder des Mädchens führt Heinrich und seine Kollegen auf die Spuren eines ominösen Wunderheilers, der an der Erforschung mechanischer Organe arbeitet. Für ihr Comic-Debüt „Jakob“ wurden Felix Mertikat und Benjamin Schreuder mit dem „Sondermann“-Preis der Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet. „Steam Noir“ ist ihre zweite Zusammenarbeit und ungleich epischer und fulminanter als ihr gefeierter Erstling. „Das Kupferherz“ ist der erste Schritt in eine fantastische neue Steampunk-Welt, die in der deutschen Comic-Landschaft ihres Gleichen sucht. Originell, atmosphärisch, düster und voll zarter, lyrischer Momente, die perfekte Mischung aus fabulierfreudiger Pulp-Unterhaltung á la „Hellboy“ und den modernen Schauermärchen eines E.T.A. Hoffmann.

Eine einzigartige Welt, voll mit skurrilen Einfällen!

— JokerReviews
JokerReviews

Eine geniale Geschichte, toll gezeichnet, sehr geheimnisvoll. Bitte mehr davon!

— loralee
loralee

Rundum gelungen! Ich werd unbedingt weiterlesen.

— AnnikaLeu
AnnikaLeu

Ein rundum gelungener Steampunk-Comic, der vor allem durch seine kurios-kreativen Zeichnungen besticht!

— Belladonna
Belladonna

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    Steam Noir: Das Kupferherz 1
    JokerReviews

    JokerReviews

    23. June 2016 um 18:47

    Heute geht es mal um eine Comic-Reihe, die sicher nur eingefleischte Comic-Fans kennen dürften. Allerdings verdient diese Geschichte viel mehr Aufmerksamkeit, denn was die beiden deutschen "Erfinder" Felix Mertikat und Benjamin Schreuder hier kreiert haben, klingt nach dem ersten Band durchaus interessant. Zwar ist die gesamte Welt etwas komplex und am Anfang kam ich auch schwer in diese Geschichte rein, doch im späteren Verlauf wird vieles gut erklärt und die Geschichte wurde zunehmend interessanter.Der Leonardsbund schickt ein dreiköpfiges Ermittlerteam zu einem Haus. Das Team besteht aus dem Bizzaromant Heinrich Lerchenwald, der Tatortermittlerin Frau D. und dem Maschinenmenschen Richard Hirschmann. In diesem Haus ist eine "Seele" eingedrungen und hat ganz schön Chaos angerichtet. Ein kleines totes Mädchen, welches hinter der Kaminwand lebendig eingemauert wurde, wurde anscheinend von der "Seele" mitgenommen. Auch die Vorbesitzer des Hauses verschwanden vor einigen Jahren. Nach einigen Recherchen findet Lerchenwald heraus, dass auch der Sohn der Vorbesitzer und die Adoptivtochter Lisa, die mit einem Kupferherz ausgestattet war, verschwunden sind. Doch auch andere Gestalten scheinen hinter dem Kupferherz her zu sein, denn Lerchenwald bekommt plötzlich unangenehmen Besuch vom Kalendarischen Orden.Ich hatte anfangs ein wenig Probleme, um mich so richtig auf die Welt einzulassen. Man wird richtig ins kalte Wasser geworfen, ohne dabei genügend Hintergrundinformationen zu bekommen. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich aber an den Stil und der Comic wird von Seite zu Seite interessanter. Die Zeichnungen sind absolut skurril und die Atmosphäre war durchgehend düster. Mich hat dieser Zeichenstil sehr faszinierend und wir bekommen wirklich sehr skurrile Gestalten zu sehen. Die trostlose und kaputte Welt wird wirklich sehr gut dargestellt und besonders das Ende hat mich dazu verleitet, auch Band 2 irgendwann dranzunehmen.Bei den Charakteren hatte ich so bisschen meine Schwierigkeiten. Zwar ist gerade das dreiköpfige Ermittlerteam sehr interessant, aber irgendwie fehlen dabei noch so die richtig markanten Typen, die lange in Erinnerung bleiben. Heinrich Lerchenwald steht deutlich im Mittelpunkt der Geschichte und der gesamte Plot ist auf ihn ausgerichtet. Seine Persönlichkeit hat mir schon mal sehr gut gefallen, allerdings wurde sein Charakter noch etwas zu wenig beleuchtet, als dass ich bereits jetzt schon eine Bindung zu ihm aufbauen konnte. Frau D. fand ich von den 3 Hauptfiguren am schwächsten. Sie wirkt momentan noch etwas belanglos, aber ich bin mir sicher, dass sie noch wichtig wird. Der für mich interessanteste Charakter war Richard Hirschmann, der für mich großes Potenzial hat und einen ganz besonderen Charakter, trotz seiner Erscheinung, hat.Fazit : Der erste Band von Steam Noir - Das Kupferherz war ein sehr interessanter Einstieg, mit kleineren Schwächen. Da der Comic nur 4 Teile hat, bin ich wirklich gespannt wie diese Geschichte zu Ende geführt wird. Der Zeichenstil ist überragend und der düstere Stil spricht mich total an. Ich bin wirklich gespannt auf Band 2.8,5/10--------------------------------------------JokerReviews Hauptseite auf Instagram : https://www.instagram.com/joker_reviews/

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  • Steampunk vom Feinsten

    Steam Noir: Das Kupferherz 1
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    19. December 2015 um 13:23

    "Steam Noir: Das Kupferherz 1" war mein erster wirklicher Erwachsenen-Comic. Denn abgesehen von einigen vereinzelten Manga-Reihen und dem Lustigen Taschenbuch, das man bei gefühlt jedem auf dem Klo findet, bin ich eigentlich mehr ein Freund von Buchstaben als von Bildern. Aber als es mir zufällig in die Hände fiel, hat mich nicht nur das Titelbild total angesprochen, sondern auch der Klappentext. Die Handlung spielt in einer zerstörten, zerrissenen Welt, deren Überreste als Schollen durch den Äther treiben. Eine davon ist die sogenannte Totenscholle "Vineta". Die Seelen Verstorbener gehen dorthin und sehen einander dort wieder. Doch in den "Blinden Tagen", einem Phänomen, das niemand ganz versteht, kehren etliche Seelen in die Welt der Lebenden zurück und richten dort immensen Schaden an. Der Leonardsbund, für den auch der Bizarromant Heinrich Lerchenwald arbeitet, bemüht sich darum, dieses Phänomen nicht nur zu erforschen und zu begreifen, sondern vor allen Dingen die Lebenden vor den Seelen zu schützen. Bislang wurden noch unbekannte Seelen registriert und in ein Ghetto umgesiedelt, wo sie niemandem schaden konnten. Doch mit der Entwicklung neuer Waffentechnologien zieht die obere Etage allmählich andere Saiten auf, mit denen Lerchenwald alles andere als einverstanden ist. Gleichzeitig muss er zusammen mit seiner Kollegin Frau D und ihrem Vorgesetzten Herr Hirschmann eine verschwundene Kinderleiche wiederfinden, in deren Brust sich angeblich ein Kupferherz befinden soll. Lerchenwald hat noch nie von so einer Gerätschaft gehört, doch plötzlich nimmt man ihn gehörig in die Mangel wegen dieses Kupferherzens. Was hat es damit auf sich? Benjamin Schreuder und Felix Merikat entführen in eine wirklich düstere Welt. Neben den zurückkehrenden Seelen und den ganz normalen Menschen gibt es noch andere Bewohner Landsbergs. Solche Menschen zum Beispiel, die durch eine Krankheit oder einen Unfall Gliedmaßen verloren haben, die durch Maschinenteile ersetzt wurden. Oder gleich richtige Maschinenmänner, wie Herr Hirschmann einer ist. Alles wirkt trostlos und düster, aber auch durchaus faszinierend. Nach und nach wird man in diese Welt eingeführt, deckt beim Lesen hier und da Zusammenhänge auf und beginnt allmählich zu begreifen. Die Bilder, die die Geschichte begleiten, sind stimmungsvoll und haben mich persönlich sehr angesprochen. Ein Steampunk-Fan kommt eigentlich kaum daran vorbei, wenigstens einmal einen kleinen Blick nach Landsberg und in die Welt von Lerchenwald und Frau D zu werfen - vier wirklich gute Blümchen von mir!

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  • Steam Noir - Das Kupferherz 1

    Steam Noir: Das Kupferherz 1
    Belladonna

    Belladonna

    11. July 2013 um 09:33

    Beschreibung Ein ungewöhnlicher Einbruch in einer Villa, mitten in der Ätherhafenstadt Schierling beschäftigt ein ebenso ungewöhnliches Ermittlerteam. Der Junggeselle Heinrich Lerchenwald, der seit einigen Jahren als Bizarromant für den Leonardsbund arbeitet, den Maschinenmensch Richard Hirschmann sowie die taffe Tartortermittlerin Frau D. Dieser Fall erfordert alles Können des Ermittlerteams. Ein Wiederkehrer von der Toteninsel Vineta hat die Leiche eines jungen Mädchens entwendet. Auf der Suche nach der Seele und dem Mörder des Mädchens geraten Heinrich Lerchenwald, Richard Hirschmann und Frau D. auf die Spur eines Forschers, der mit mechanischen Organen arbeitet. Meine Meinung “Steam Noir – Das Kupferherz 1″ von Felix Mertikat und Benjamin Schreuder ist der erste Band einer ausgergewöhnlichen und atmosphärischen Comic-Reihe im Steampunk Stil. Schon das Cover mit seinen dunklen Braun- und Blautönen sowie die Abbildung des Maschinenmanns, Richard Hirschmann, sind ein erster Vorgeschmack auf den eindrucksvollen Inhalt des Comics. Der Stil des Comics ist recht düster und passt wunderbar zur Steampunk-Geschichte. Im Vordergrund stehen Brauntöne in den verschiedensten Farbnuancen. Im ersten Moment hatte ich Angst, dass der Comic dadurch etwas langweilig werden könnte, aber ich wurde eines besseren belehrt. Die Atmosphäre, die durch die gekonnten Zeichnungen entsteht ist einfach sagenhaft und schwer in Worte zu fassen. Ein wahrer Augenschmaus! Die bizarre Geschichte von Felix Mertikat und Benjamin Schreuder hat mich sofort angesprochen. Handlungsort ist ein zerbrochener Planet, dessen Schollen im Äther treiben. Dort leben Menschen sowie grotesk anmutende Maschinen und dann gibt es da noch die Toteninsel Vineta. Die Seelen der Toteninsel suchen die Lebenden Heim, eine Begegnung zwischen Mensch und Seele trägt verheerende Folgen nach sich. Der Bizarromant Heinrich Lerchenwalt interessiert sich vor allen Dingen für die Seelen und ist bei seinem neusten Fall sofort Feuer und Flamme. Es wurde eine eingemauerte Mädchenleiche geklaut und jedes Anzeichen spricht dafür, dass eine Seele dafür verantwortlich ist. Doch was sollte eine Seele mit einer Mädchenleiche wollen? Diese Frage stellt sich auch das ausergewöhnliche Ermittlerteam. Dabei geben besonders Heinrich Lerchenwald und der beseelte Maschinenmensch Richard Hirschmann ein gutes Team ab. Die weibliche Note bringt die Tatortermittlerin Frau D. in’s Spiel. Neben diesen Hauptfiguren gibt es noch jede Menge kreative Nebendarsteller, die den Comic um ein vielfaches bereichern und beweisen wie Mensch und Maschine in einem ausgeklügelten Steampunkuniversum verschmelzen. Die Welt von Steam Noir ist so umfassend und komplex, dass so manche Sinneseindrücke auf einen einprasseln. Eine große Hilfe war mir da der umfangreiche Anhang in dem die Zusammenhänge näher erklärt werden und man auf so einige Fragen Antworten findet. Trotzdem bleibt einiges ungeklärt was die Neugier ganz schön anstachelt. Über die Autoren Felix Mertikat wurde 1983 in Esslingen geboren und versuchte sich nach dem Abitur zuerst an einem Biologie-Studium. Danach entschied sich Felix Mertikat für die Filmakademie. Neben dem Studium hat er als Illustrator für diverse Verlage und Projekte gearbeitet. Sein Comicdebüt “Jakob” entstand in Zusammenarbeit mit Benjamin Schreuder und wurde direkt von der Frankfurter Buchmesse mit dem Sondermann-Preis ausgezeichnet. Benjamin Schreuder wurde 1981 in Schongau geboren. Schon in der Kindheit erfand er Bildergeschichten. Benjamin Schreuder studierte Filmwissenschaft und Allgemeinen & Vergleichenden Literaturwissenschaft in Tübingen, Zürich und Mainz. Im Spätjahr 2008 begann er sein Drehbuch-Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg. Dort begegnete er Felix Mertikat und es entstand ihr erstes gemeinsames Werk “Jakob”. Information zur Reihe 1. 2011 Steam Noir – Das Kupferherz 1 2. 2012 Steam Noir – Das Kupferherz 2 3. 2013 Steam Noir – Das Kupferherz 3 4. 2013 Steam Noir – Das Kupferherz 4 (erscheint im Spätjahr 2013) Cover Fazit Ein rundum gelungener Steampunk-Comic, der vor allem durch seine kurios-kreativen Zeichnungen besticht! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 09.07.2013

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  • Rezension zu "Steam Noir" von Felix Mertikat

    Steam Noir: Das Kupferherz 1
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2012 um 12:44

    Nachdem mich der erste Comic des Autoren-/Zeichner-Teams Felix Mertikat und Benjamin Schreuder so traurig gemacht hatte, dass ich trotz der fantastischen Geschichte und den beeindruckenden Zeichnungen nie wieder hineinschauen wollte, hat ihr zweiter Streich doch wieder den Weg in mein Regal gefunden. Als Steampunk- und Noir-Fan ist es aber auch schwer, an einem Band mit diesem Titel vorbeizukommen. “Steam Noir” beginnt auf dem Planeten Landsberg, der mit den Blinden Tagen eine schwere Katastrophe hinter sich gelassen hat. Hier gibt es neben den uns bekannten Menschen und Robotern auch mehr oder weniger stark versehrte Menschen, deren verlorene Körperteile durch mechanische Prothesen ersetzt wurden. Außerdem verirren sich immer wieder Seelen von der Totenscholle Vineta in die Welt der Lebenden, wo sie schwere Verzerrungen verursachen: Mutationen und teilweise sogar Verschmelzungen von Lebewesen und Gegenständen. Heinrich Lerchenwald ist ein Bizarromat, der mit seinem Globengraph im Auftrag des Leonardsbunds Spuren von solchen Seelen aufspürt. Mit seinen Kollegen Frau D. und Herrn Hirschmann untersucht er einen Fall um ein totes Waisenmädchen, dem ein künstliches Herz eingesetzt wurde. Noch am gleichen Tag bricht der Kalendarische Orden in seine Wohnung ein und verlangt von ihm mit Gewalt die Herausgabe dieses Kupferherzens, das er gar nicht besitzt. Als er kurz darauf durch den Kontakt mit einer Seele seine linke Hand verliert, findet sich schnell ein edler Spender, der für den Ersatz durch eine hochwertige Prothese aufkommt - zufälligerweise die gleiche Person, die dem Mädchen das gesuchte Herz eingesetzt hat… Mertikats Zeichnungen sind, wie auch schon in “Jakob”, einzigartig. Die Mimik der Figuren ist lebendig, die Farben mehr als stimmig. Panels sind variabel und dynamisch angeordnet und mit Tuschespritzern und -klecksen garniert, ohne dabei jedoch einen forcierten Eindruck zu machen. Hier stimmen Optik und Inhalt - “Steam Noir” hat das Zeug dazu, zu einem Epos zu werden. Der Grundstein hierzu ist bereits gelegt, denn die Geschichte basiert auf dem von Felix Mertikat und Till Bröstl entwickelten Rollenspiel “Opus Anima”, aus dem sicher eine Menge Ideen für zukünftige Comicbände geschöpft werden können. Ein Muss für Steampunk-Fans!

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