Felix Mertikat Steam Noir: Das Kupferherz 2

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Inhaltsangabe zu „Steam Noir: Das Kupferherz 2“ von Felix Mertikat

Ein zerbrochener Planet. Schollen, die im Äther treiben. Maschinen mit Seelen und Menschen ohne Skrupel. Dampfkraft, groteske Maschinentechnik und übernatürliche Phänomene. Und über all dem eine geheimnisvolle Toteninsel, die die Welt der Lebenden heimsucht.
Willkommen zurück in der bizarren Steampunk-Welt von "Steam Noir" von "Jakob"-Schöpfer Felix Mertikat und Verena Klinke. Eine verschwundene Kinderleiche, ein undurchsichtiger Chirurg, der sich der Erforschung mechanischer Organe verschrieben hat, eine wiedergekehrte Seele, die sich seit Jahren der Festsetzung entzieht, und ein Herz aus Kupfer, das im Zentrum aller Geheimnisse zu stehen scheint - ein Fall, der den Januskoogener Bizarromanten Heinrich Lerchenwald und sein Leonardsbund-Team, den beseelten Maschinenmenschen Richard Hirschmann und die Tatortermittlerin Frau D, in ein Geflecht aus Lügen, Intrigen und Manipulationen reißt. Auf der Spur der vermissten Mädchenleiche und ihrem vermeintlichen Mörder stoßen die drei paranormalen Detektive auf ein Geheimlabor und einen entstellten Menschen-Maschine-Hybriden, der eine Beziehung zum ominösen Wunderheiler Dr. Presteau zu haben scheint. Frau D heftet sich an die Fersen des Arztes, während Heinrich eine eigene Agenda verfolgt, die ihn immer weiter vom eigentlichen Fall wegführt.
Unterdessen greift der Leonardsbund zu immer rabiateren Mitteln im Kampf gegen die Seelen und die Verzerrungen, die sie auslösen. Eine groß angelegte Kampagne mit unvorhersehbaren Konsequenzen beginnt.

Eine spektakuläre Fortsetzung mit eindrucksvollen Zeichnungen die das Herz eines jeden Steampunk Fans höher schlagen lässt.

— Belladonna

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  • Lerchenwald ermittelt weiter

    Steam Noir: Das Kupferherz 2

    SitataTirulala

    25. December 2015 um 11:23

    ACHTUNG! TEIL 2 EINER REIHE! ENTHÄLT MÖGLICHERWEISE SPOILER ZU TEIL 1! Wir sind zurück in Landsberg, wo Heinrich Lerchenwald, Frau D und Herr Hirschmann noch immer auf der Suche nach Hinweisen bezüglich der verschwundenen Mädchenleiche mit dem Kupferherz sind. Inzwischen kennen sie ihren Namen und ihre Familiengeschichte. Ausgerechnet der Arzt, der ihr das Kupferherz eingesetzt hat, hilft nun auch Lerchenwald nach einem Zwischenfall mit einer unregistrierten Seele. In der Zwischenzeit verschärft der Leonhardsbund sein Vorgehen gegen genau diese unregistrierten Seelen. Lerchenwald ist strikt dagegen, was ihn beruflich in Schwierigkeiten bringt - und dann taucht jemand auf, den der Bizarromant eigentlich für tot gehalten hat... Die Atmosphäre des zweiten Teils der Steam Noir Reihe ist gewohnt düster, aber unheimlich faszinierend gestaltet. Der Zeichenstil von Felix Mertikat ist gleichbleibend schön und zieht einen gleich in den Bann. Benjamin Schreuder, der hinter der Story des Vorgängerbandes stand, hat das Steam Noir Team verlassen, aber Verena Klinke, die seine Nachfolge antritt, erweist sich darin mehr als würdig. Schon jetzt, im erst zweiten von vier Teilen, spitzt sich die Situation zu. Wer hat Lisas Leiche verschwinden lassen und warum ist alle Welt hinter diesem Kupferherz her? Ist es am Ende der Arzt selbst, weil es sich bei diesem Herzen um sein Meisterstück handelt? Obwohl nur 64 Seiten lang, zieht die Spannung merklich an. Noch liegt vieles im Unklaren, aber man hat bereits das Gefühl in vertrautes Terrain zurück zu kommen, wenn man die erste Seite aufschlägt. Landsberg ist trostlos und düster, aber man kommt trotzdem ein bisschen nach Hause beim Lesen. Und dass man in diesem Teil ein wenig mehr über Lerchenwald erfährt trägt nur noch dazu bei, dass man noch mehr wissen möchte. Über den Fall. Über Lerchenwald. Über die Welt. Weil die Reihe mich jetzt richtig gepackt hat, gibt es von mir für den zweiten Teil der Steam Noir Reihe fünf Blümchen!

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  • Steam Noir - Das Kupferherz 2

    Steam Noir: Das Kupferherz 2

    Belladonna

    12. July 2013 um 10:56

    Beschreibung Das Leonardsbund-Team, bestehend aus dem Bizarromanten Heinrich Lerchenwald, dem beseelten Maschinenmenschen Richard Hirschmann und Tatortermittlerin Frau D., steht vor einem schier unlösbaren Fall. Die Leiche eines eingemauerten Mädchens ist verschwunden und der kurioser Arzt Dr. Presteau, der sich mit mechanischen Organen befasst, hat es auf das Kupferherz des Mädchens abgesehen. Außerdem sucht eine wiedergekerhte Seele schon seit Jahren nach dem Mädchen. Während der Ermittlungen stoßt das Team auf Mensche-Maschine-Hybriden die in Verbindung zu Dr. Presteau haben. Als Frau D. sich an den ominösen Arzt heftet um mehr über den Fall das Mädchens herauszufinden, verfolgt Heinrich Lerchenwald die Spuren der Seelen. Im Kampf gegen die durch die Seelen hervorgerufenen Verzerrungen greift der Leonardsbund schließlich zu immer härteren Mitteln… Meine Meinung Band zwei der Steam Punk-Comic-Reihe “Steam Noir – Das Kupferherz” beginnt ebenso spannend und rasant wie der erste Teil der Geschichte geendet hat. Bizarromant Heinrich Lerchenwald und Tartortermittlerin Frau D. sind auf der Spur der zurückgekehrten Seele. Nachdem Sie ihnen knapp entwischt konzentriert sich Frau D. auf die undurchsichtigen Machenschaften des Dr. Presteau. Herr Lerchenwald kommt währendessen mit dem Leonardsbund und einigen anderen Bizarromanten in Konflikt, denn diese missbrauchen seine Forschungsergebnisse zur Auslöschung der wiederkehrenden Seelen. Heinrich Lerchenwald möchte den Seelen helfen und dem Phänomen der Verzerrung auf den Grund gehen, so dass er die Seelen heilen kann. Tatkräftige Unterstützung erhält er von seinem Freund den Maschinenmenschen Richard Hirschmann. “Steam Noir – Das Kupferherz 2″ ist im Vergleich zu dem ersten Band noch um einiges spannender gehalten. Ein schneller Handlungsablauf und verschiedene Handlungsstränge verleihen der Geschichte eine interessante Komplexität. Man erfährt aber auch mehr über die handelnden Charaktere, wie z. B. den Bizarromanten Heinrich Lerchenwald und seine Beweggründe die Seelen zu erforschen und ihnen helfen zu wollen. Frau D. macht ihrer taffen Art und ihrem selbstbewussten Wesen alle Ehre. Sie muss sich auf keinen Fall hinter ihren männlichen Kollegen verstecken – und das gefällt mir äußerst gut! Richard Hirschmann bekommt auch ein paar spannende Auftritte im zweiten Teil der Steam Noir Reihe eingeräumt. Vor allem, dass der beseelte Maschinenmensch zu seinem Freund Heinrich Lerchenwald steht und ihn in jeder Hinsicht unterstützt, konnte zeigen wie viel Mensch hinter der Maschine steckt. Bei “Steam Noir – Das Kupferherz 2″ tritt Verena Klinke in die Fußstapfen von Benjamin Schreuder und ist somit für die Entwicklung der Handlung zuständig. Die Autorin war jedoch schon im Vorfeld bei der Enstehung des Comics involviert, so dass kein großer Unterschied spürbar ist. Felix Mertikat hat die Charaktere mit seinen Zeichnungen gekonnt in Szene gesetzt. Besonders Frau D. macht in diesem Band eine tolle Figur! Zusätzlich brachte sich Künstler und Illustrator Jakob Eirich mit einer neuen Farbgebung in Steam Noir mit ein. Das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen. Gemeinsam mit Felix Mertikat lässt er das Steam Noir Universum noch plastischer wirken. Dieser Folgeband kann sich wirklich sehen lassen! Eine tolle Atmosphäre zieht sich durch die komplexe Story. Neue Fragen werden aufgeworfen und die Geschichte entwickelt sich zu einem rasanten Abenteuer. Ich vergebe für diesen gelungenen Comic 5 von 5 Grinsekatzen. Über die Autoren Felix Mertikat wurde 1983 in Esslingen geboren und versuchte sich nach dem Abitur zuerst an einem Biologie-Studium. Danach entschied sich Felix Mertikat für die Filmakademie. Neben dem Studium hat er als Illustrator für diverse Verlage und Projekte gearbeitet. Sein Comicdebüt “Jakob” entstand in Zusammenarbeit mit Benjamin Schreuder und wurde direkt von der Frankfurter Buchmesse mit dem Sondermann-Preis ausgezeichnet. Nach ihrem Abitur 2009, wollte Verena Klinke Regisseurin werden. Doch an der Filmakademie Baden-Württemberg fand sie schnell heraus, dass ihr das Geschichten schreiben im Blut liegt. Seither versucht sich Verena Klinke als freie Autorin. Steam Noir ist ihr erstes Comic-Projekt. Information zur Reihe 1. 2011 Steam Noir – Das Kupferherz 1 2. 2012 Steam Noir – Das Kupferherz 2 3. 2013 Steam Noir – Das Kupferherz 3 4. 201? Steam Noir – Das Kupferherz 4 (erscheint 201?) Cover Fazit Eine spektakuläre Fortsetzung mit eindrucksvollen Zeichnungen die das Herz eines jeden Steampunk Fans höher schlagen lässt. ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 11.07.2013

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