Felix Mettler Der Keiler

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Inhaltsangabe zu „Der Keiler“ von Felix Mettler

Lungenkrebs und nur noch wenige Monate zu leben: Gottfried Sonder, sechzig Jahre, Pathologie-Assistent am Universitätsspital, kurz vor der Pensionierung, ist fassungslos. Er als Nichtraucher? Diese Krankheit muß für einen anderen bestimmt gewesen sein, und er weiß auch für wen. Ärzte und Freunde geben ihm gute Ratschläge, Nicht aufgeben!, sagen sie. Aufgeben ist Sonders Sache nicht, doch sein Kampf sieht anders aus, anders als man es von ihm erwartet hätte. Spitaldirektor Bäni findet eine Leiche in seinem Kofferraum, doch er erinnert sich an nichts. Mattscheibe, Filmriß. Ist er etwa ein Mörder? Die Leiche muß auf jeden Fall verschwinden. Keine Spuren, kein Risiko. Kommissar Häberli vertraut seinen Eingebungen mehr als der peniblen Suche nach Hinweisen. Auch, als er den Auftrag erhält, den Mord an einem Pathologen aufzuklären... Felix Mettlers erster Roman ist ein spannendes Ringen um Alibis, Tatmotive und Verdächtige abseits vom gewohnten Schema der Verbrecherjagd und abseits herrschender Moralvorstellungen. Hier darf ein Mordmotiv absurd sein, und muß doch nicht verwerflich erscheinen, darf der Leser der Verbrechensausführung genüßlich folgen und der Aufdeckung entgegenzittern - weil er sie fürchtet, nicht ersehnt. Feinsinnig und bestrickend zieht Der Keiler in seinen Bann und wirft Fragen von größter Tragweite auf. Ist ein Mord verzeihlich?

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