Felix Mitterer

 4,1 Sterne bei 92 Bewertungen
Autor von Kein Platz für Idioten, Superhenne Hanna und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Felix Mitterer

Felix Mitterer wurde 1948 in Tirol geboren. Seine leibliche Mutter war eine verwitwete Kleinbäuerin und sein Vater rumänischer Flüchtling. Von einem Landarbeiterehepaar adoptiert wuchs Felix Mitterer in Kitzbühel und Kirchberg auf. Er besuchte von 1962- 66 die Lehrerbildungsanstalt in Innsbruck und ist seither als freier Autor tätig. Von den bislang 27 Theaterstücken sind "Kein Platz für Idioten" und "Sibirien" die bekanntesten, von den 30 Drehbüchern die Vierteiler "Die Piefke-Saga"und "Verkaufte Heimat". Das Kinderbuch "Superhenne Hanna" ist 1977 erschienen und wird von kleinen und großen Menschen bis heute gelesen. Die 22. Auflage dieses Buches spricht sowohl für den unterhaltenden wie auch für den pädagogischen Wert dieses Klassikers der Kinder- und Jugendliteratur.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Die Beichte (ISBN: 9783852188720)

Die Beichte

 (7)
Neu erschienen am 16.09.2022 als Taschenbuch bei Haymon Verlag.

Alle Bücher von Felix Mitterer

Cover des Buches Kein Platz für Idioten (ISBN: 9783852188058)

Kein Platz für Idioten

 (34)
Erschienen am 24.02.2020
Cover des Buches Superhenne Hanna (ISBN: 9783707421903)

Superhenne Hanna

 (12)
Erschienen am 22.01.2018
Cover des Buches Die Beichte (ISBN: 9783852188720)

Die Beichte

 (7)
Erschienen am 16.09.2022
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Sibirien

 (7)
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Keiner von euch

 (6)
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Cover des Buches Die Jagd nach dem hohen C (ISBN: 9783707402988)

Die Jagd nach dem hohen C

 (3)
Erschienen am 03.10.2005
Cover des Buches Ein Weihnachtslied (ISBN: 9783707403244)

Ein Weihnachtslied

 (2)
Erschienen am 01.09.2006

Neue Rezensionen zu Felix Mitterer

Cover des Buches Superhenne Hanna (ISBN: 9783707421903)
Lovely_Lilas avatar

Rezension zu "Superhenne Hanna" von Felix Mitterer

Spannendes, tiefgründiges Kinderbuch mit starker weiblicher Heldin!
Lovely_Lilavor 2 Monaten

* Achtung: Die Rezension enthält Spoiler! *

  ~ Für mich ist „Superhenne Hanna“ ein überraschend spannendes, wendungsreiches und tiefgründiges Kinderbuch, das sehr gut für die junge Zielgruppe geeignet ist. Besonders gut gefallen haben mir die starke weibliche Hauptfigur, der angenehm lesbare Schreibstil und die wichtigen Themen (Tierschutz, Mitgefühl, gesellschaftliches Engagement), die sich auch im Jahre 2022 noch sehr gut mit einer Klasse lesen und diskutieren lassen. Ich spreche daher gerne eine Leseempfehlung (besonders an alle Lehrer:innen) aus! ~

 

Inhalt

Hanna ist alles andere als ein gewöhnliches Huhn: Sie ist 99 Jahre alt, kann sprechen, schreiben und lesen und hat einen großen Gerechtigkeitssinn. Als sie in der Umgebung ihres Bauernhofs eine Hühnerfabrik mit Legebatterien entdeckt, ist für sie klar: Sie muss etwas dagegen tun und ihre armen „Schwestern“ retten! 

 

Übersicht

Einzelband oder Reihe: Band 1 von 2 >
Erzählweise: Ich-Erzählweise, Präteritum
Perspektive: weibliche Perspektive
Kapitellänge: mittel bis lang
Tiere im Buch: + / - Hühner werden gequält, verletzt und sterben (durch Fuchs, Überanstrengung, Krankheiten). Die Hauptfigur setzt sich allerdings für bessere Lebensbedingungen ein und hat damit Erfolg – es gibt also ein Happy End für die Legehühner.
Content Note / Inhaltswarnung: Tod von Tieren, Tierquälerei, Gewalt
Bechdel-Test (zwei Frauen mit Namen sprechen miteinander über etwas anderes als einen Mann): nicht bestanden!
 Frauenfeindliche / gegenderte Beleidigungen: ---

 

Kurzrezension

 

„Ein Huhn kann kein Buch schreiben? Normalerweise nicht, das stimmt. Aber ich bin eben keine normale Henne. Ich bin sogar eine ziemlich außergewöhnliche Henne!“ Seite 7

 

 „Superhenne Hanna“ habe ich gelesen, weil die Geschichte in vielen Schulen immer noch als leicht verständliche, spannende Einstiegsschullektüre (empfohlenes Alter: 9-11 Jahre) verwendet wird und als Kinderbuchklassiker gilt – auch wenn sie schon 1977 zum ersten Mal erschienen ist. 

Der Schreibstil ist für die Zielgruppe sehr gut geeignet und leicht verständlich, enthält aber trotzdem auch komplexere Sätze. Schwierige Wörter werden praktischerweise gleich am Buchanfang erklärt. Der Einstieg ins Buch gelingt schnell, denn Hanna ist eine interessante Figur und Ich-Erzählerin, die man gerne durch die Geschichte begleitet. Besonders erstaunlich für ein Buch von einem männlichen Autor, das vor über 40 Jahren erschienen ist: die starke, mutige weibliche Hauptfigur, die sich immer wieder gegen starre Rollenbilder wehrt und dem Hahn auch schon mal eine körperliche Abreibung verpasst, wenn er frech wird, sie zu dominieren versucht oder sie maßregeln will! Aus diesem Grunde kann dieses Buch aus feministischer Sicht auch 2022 immer ohne Bedenken gelesen werden – und das, obwohl es den Bechdel-Test (leider!) nicht besteht (weil die gequälten Hennen der Hühnerfabrik leider namenlos bleiben) und alle mächtigen Figuren (Unternehmer, Landwirtschaftspräsident) männlich sind.


 „Alle [Hähne] haben versucht mir einzureden, mein Platz sei im Hühnerstall und nirgendwo sonst. Alle haben gemeint, weil sie Hähne sind, seien sie die Herren und die Hühner müssten machen, was der Herr befiehlt. Das ist bei uns aber überhaupt nicht so. Die Hühner betrachten mich als Anführerin und der Hahn hat überhaupt nichts zu sagen.“ Seite 15
 „Jeder Hahn, der auf den Hof kam, hat anfangs versucht mich unterzukriegen. Jeder dachte: Na, die werde ich einmal ordentlich verprügeln, dann pariert sie schon! Das ist aber bisher noch keinem gelungen. Blutend und zerrupft mussten sie wieder abziehen. Wer meine scharfen Krallen einmal gespürt hat, vergisst das nie!“ Seite 15


 Für ein Kinderbuch ist „Superhenne Hanna“ auch außergewöhnlich spannend, wendungsreich und tiefgründig geschrieben. Zentral sind hierbei die Themen Tierschutz, Mitgefühl, Zusammenhalt, Gerechtigkeit, Freundschaft, Mut und gesellschaftliches Engagement – hierbei lernen die Schüler:innen, dass jede:r eine Veränderung bewirken kann, wenn mensch sich nur genug anstrengt. Hanna selbst, die sich nichts sagen und sich niemals einschüchtern lässt, kann hierbei sehr gut als Vorbild dienen! 

 Am Schluss wird die gelungene Geschichte noch zu einem runden Happy End geführt, das mich (und sicher auch die Zielgruppe) zufrieden zurücklässt. Lediglich einen Kritikpunkt gibt es von mir: Da Legebatterien in Österreich bereits seit einigen Jahren in der konventionellen Landwirtschaft verboten sind (2019 haben die letzten 8 Betriebe umgestellt) ist das Thema zwar nicht mehr ganz aktuell, aber die Grundbotschaft (Wichtigkeit von Tierschutz, artgerechter Haltung, gesellschaftlichem Engagement) bleibt gültig, richtig und wertvoll und kann nach wie vor in den Klassen diskutiert werden. 

 

„‘Irgendwie verstehe ich das schon, dass die Menschen kein Mitleid mit uns Hühnern haben. Sie empfinden ja oft nicht einmal für die eigenen Mitmenschen Mitleid.‘“ Seite 50

 

Mein Fazit

Für mich ist „Superhenne Hanna“ ein überraschend spannendes, wendungsreiches und tiefgründiges Kinderbuch, das sehr gut für die junge Zielgruppe geeignet ist. Besonders gut gefallen haben mir die starke weibliche Hauptfigur, der angenehm lesbare Schreibstil und die wichtigen Themen (Tierschutz, Mitgefühl, gesellschaftliches Engagement), die sich auch im Jahre 2022 noch sehr gut mit einer Klasse lesen und diskutieren lassen. Ich spreche daher gerne eine Leseempfehlung (besonders an alle Lehrer:innen) aus!

 

Bewertung

Cover / Aufmachung: 3 Sterne
Idee: 5 Sterne ♥
Inhalt, Themen, Botschaft: 5 Sterne ♥
Umsetzung: 4 Sterne
Worldbuilding: 4 Sterne
Einstieg: 4 Sterne
Ende: 4 Sterne
Schreibstil: 4 Sterne
Protagonistin: 5 Sterne ♥
Figuren: 4 Sterne
Spannung: 4 Sterne
Wendungen: 4 Sterne
Atmosphäre: 3 Sterne
Emotionale Involviertheit: 4 Sterne
Feministischer Blickwinkel: 4 Sterne
Einzigartigkeit: 4 Sterne


Insgesamt:

❀❀❀❀ Sterne

 Dieses Buch bekommt von mir vier zufriedene Sterne!

Kommentare: 5
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Cover des Buches Keiner von euch (ISBN: 9783709934951)
LarissaMarias avatar

Rezension zu "Keiner von euch" von Felix Mitterer

keine Biografie
LarissaMariavor 10 Monaten

Der neueste Streich des Tiroler Autors Felix Mitterer (bekannt durch die "Piefke-Saga") trägt uns zurück in das Wien des 18. Jahrhunderts. 

Wir begegnen sowohl wohlbekannten historischen Persönlichkeiten, als auch frei erfundenen "Zeitgenossen" des Protagonisten Mmadi Make, in Wien bekannt als Angelo Soliman. 

Die Story ist an sich gut aufgearbeitet, Spannung kommt dank der fiktiven Draufgabe nicht zu kurz. Mir persönlich hätte zwar eine historisch korrekte Darstellung der Ereignisse "gereicht" - dies schmälert aber nicht wie beeindruckt und gleichzeitig schockiert ich von dieser Erzählung war. 

Immer präsent: das Thema Kolonialismus, und in weiterer Folge der Sklavenhandel, die mitunter größten Übel der europäischen Geschichte, wovon sich auch das Binnenland Österreich nicht ausnehmen darf. 

TW: Rassismus, Hassrede, Sklaventum, "Narrenhaus" uvm. 

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Cover des Buches Keiner von euch (ISBN: 9783709934951)
Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Keiner von euch" von Felix Mitterer

Ein Afrikaner im Wien des 18. Jahrhunderts
Bellis-Perennisvor einem Jahr

Felix Mitterer nimmt sich in seinem Roman einer tragischen Figur der Wiener Geschichte an: Angelo Soliman (um 1721-1796). 

Warum er allerdings die Biografie stellenweise verfälscht, ist mir nicht ganz klar. Denn das Leben des „Hofmohren“ ist recht gut dokumentiert. Dazwischen gibt es noch Spielraum, die Fantasie eines Autors anzuregen.  

Wer war er nun, der historische Angelo Soliman? 

Um 1721 in Afrika geboren, wurde Soliman als Kindersklave nach Sizilien verkauft und kam als Diener, Soldat und enger Vertrauter zunächst in den Dienst von Feldmarschall Lobkowitz. Später, so ab 1753 lebte er in Wien, wo er im Hofstaat der Fürsten Liechtenstein eine wichtige Rolle spielte – als Kammerdiener und Erzieher der Fürstenkinder, aber auch als exotische "Kuriosität" für höfische Repräsentation. Gegen den Willen des Fürsten heiratete er und lebte einige Jahre als Privatier und Hausbesitzer in der Vorstadt. Als Freimaurer war Soliman auch mit Mozart und bedeutenden Wissenschaftlern in Kontakt. Nach orientalischem Geschmack gekleidet, war er eine bekannte und geschätzte Wiener Persönlichkeit. 

Nach seinem Tod wurde seine Haut präpariert und vor einer Afrikakulisse als „nackter Wilder“ im Kuriositätenkabinett des Kaisers Franz II./I. ausgestellt.  

In Felix Mitterers Roman wird der Werdegang des „Hofmohren“ ein wenig anders dargestellt. Vor allem seine Heirat mit einer sizilianischen Grafentochter aus der seine Tochter Josephine (1772-1801) stammen soll, entspricht nicht ganz den Tatsachen. Sehr gut wird Solimans Aufnahme in die Freimaurerloge „Zur wahren Eintracht“, der auch Wolfgang Amadeus Mozart und Mineraloge Ignaz von Born angehören. Soliman ist mit Kaiser Joseph II. befreundet, der sich gerne unter das gewöhnliche Volk mischt und unter seiner Mutter, Maria Theresia, leidet. Nun, ganz so wird es wohl nicht gewesen sein. Nach Josephs Tod 1790 werden seine Reformen von dessen Nachfolger und Bruder Leopold (1747–1792) zurückgenommen.  

Interessant ist der Ausflug Mitterers in die Welt der damaligen medizinischen Forschung. Joseph hat ja das Wiener Allgemeine Krankenhaus und den „Narrentumr“ errichten lassen. Im Narrenturm sollten Geisteskranke gepflegt werden. Leider sind die Insassen für medizinische Experimente missbraucht worden. So finden sich in Mitterers Roman neben Solimans Ehefrau auch Ignaz von Born in der Anstalt, wo sie von einem intriganten und größenwahnsinnigen Mediziner misshandelt werden. Angelo Soliman ist zu dieser Zeit längst tot und wird als kurioses Ausstellungsstück bestaunt. 

Fazit:

Grundsätzlich ist dieser Einblick in die damalige Welt sehr interessant. Warum der Autor und Dramatiker Felix Mitterer die Biografie des Angelo Soliman so verfälscht hat, verstehe ich nicht ganz. Daher gibt es nur drei Sterne.

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1879 BeiträgeVerlosung beendet
Igelmanu66s avatar
Letzter Beitrag von  Igelmanu66vor 4 Jahren
Ich verfolge die Nachrichten, die teilweise erschütternd sind. Ich drücke euch fest die Daumen, dass bald (also noch vor Juli) wieder Normalität einzieht!

Zusätzliche Informationen

Felix Mitterer wurde am 05. Februar 1948 in Achenkirch, Tirol (Österreich) geboren.

Community-Statistik

in 119 Bibliotheken

von 13 Lesern aktuell gelesen

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