Felix Plötz Das 4-Stunden-Startup

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das 4-Stunden-Startup“ von Felix Plötz

Immer mehr Menschen gehen nach Feierabend ihren Leidenschaften nach und gründen „nebenher“. Für ein solches "4-Stunden-Startup" braucht man kein Büro in Berlin und kein Venture-Capital, sondern bloß Neugier, Mut und Leidenschaft. Neben der Denkweise von Start-up-Gründern stellt Felix Plötz die Tools vor, um außergewöhnliche Ideen schnell und günstig zu testen und professionell umzusetzen. Er erklärt u.a., wie Crowdfunding funktioniert und wie man dem Vorgesetzten am besten verklickert, dass man künftig pünktlich aus dem Büro geht, um demnächst selbst Chef zu sein. Echte Beispiele zeigen, welche Ideen andere umgesetzt haben – und dadurch ihr Leben spannender, selbstbestimmter und finanziell unabhängiger wurde.Das 4-Stunden-Start-up zeigt die vielfältigen Chancen, neben dem Job die eigene Idee als kleines Business aufzuziehen – und so ein erfüllteres Leben zu führen.

Das 4-Stunden-Startup ist ein volle Informationsquelle für alle, die nebenbei ein Unternehmen gründen möchten.

— Micha_von_ErfolgundFreiheit
Micha_von_ErfolgundFreiheit

Stöbern in Sachbuch

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Einmaliges Buch voller autobiographischen Aufzeichnungen aus einer anderen Zeit.

lindenelmar

Homo Deus

Der Autor spannt einen Rahmen von der Vergangenheit bis in die Zukunft. Sein Menschenbild ist gewöhnungsbedürftig.

mabuerele

Hygge! Das neue Wohnglück

Ein inspirierendes Buch, mit vielen Tipps, Interviews, und noch mehr Bildern, die das skandinavische Wohlfühlflair wiederspiegeln

Kinderbuchkiste

Spring in eine Pfütze

Ich muss sagen, ich war positiv überrascht und freue mich nun jeden Tag auf eine neue & kreative Aufgabe.

NeySceatcher

Alles, was mein kleiner Sohn über die Welt wissen muss

Kurzweilige, aber amüsante Lektüre über das Leben mit einem Kleinkind - auf jeden Fall lesenswert.

miah

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Perfekt für alle, die "nebenbei" gründen möchten

    Das 4-Stunden-Startup
    Micha_von_ErfolgundFreiheit

    Micha_von_ErfolgundFreiheit

    24. July 2016 um 09:50

    Das 4-Stunden-Startup – Wie Sie Ihre Träume verwirklichen ohne zu kündigen „Moment mal, 4-Stunden…, kenne ich das nicht irgendwo her?“, wirst du jetzt vielleicht denken. Ja genau, da gab es ja vor einigen Jahren einen Typen, der damit einen Bestseller landete. Hier ist natürlich die Rede von Tim Ferriss und seiner „4-Stunden Woche“. Hhm, gibt es da vielleicht irgendwelche Parallelen? Ja, die gibt es. Die Kernaussage im Buch von Tim Ferriss ist, dass man sein Business soweit automatisieren kann, dass man nur noch rund vier Stunden in der Woche wirklich arbeiten muss, um sein(e) Unternehmen profitabel am Laufen zu halten. Ob das funktioniert oder nicht, sei mal dahingestellt. Und die Intention des Autors, Felix Plötz, ist ähnlich. Mit dem „4-Stunden-Startup“ möchte Felix dir klarmachen, dass du nicht gleich deinen Job kündigen musst, um ein Business aufzuziehen. Nein, das kannst du zunächst neben deinem eigentlichen Job bewerkstelligen. In 4 Stunden eben. Der Aufbau des Buches Das Buch gliedert sich in folgende sechs Abschnitte mit jeweils einzelnen Kapiteln: Hätte ich doch bloß…: Über Träume und verpasste Chancen, Palmen in Castrop-Rauxel: Was mit einem 4-Stunden-Startup möglich ist, Startup-Thinking: Wie richtig gute Ideen entstehen, Die Toolbox: Der schnellste Weg vom Wollen zum Machen, Erste Schritte im eigenen Projekt: Worauf es wirklich ankommt, Stell dir vor, es wäre Gründerzeit: Chancen für einen gesellschaftlichen Wandel Die Box – Praktische Tipps und besondere Infos Bevor ich mir wie bei jeder Buchempfehlung ein exemplarisches Kapitel vornehme, auf das ich etwas näher eingehe, möchte ich euch „die Box“ vorstellen. Wie ich finde eine schöne Idee von Felix, die das Buch auflockert und wertvolle Inhalte liefert. An verschiedenen Stellen im Buch findest du einen Textkasten, der mit einer Box (einem Kartonsymbol) gekennzeichnet ist. Die Boxen enthalten praktische Tipps oder besondere Infos, manchmal dienen sie auch dazu, dich auf einen besonders wichtigen Punkt aufmerksam zu machen. Hier mal zwei Beispiele einer Box: „Sollte man so früh und so offen über seine Idee sprechen? Viele entscheiden sich dagegen und behalten sie so lange wie möglich für sich. Es ist auch verständlich: Die Angst davor, dass die Idee geklaut wird, kann groß sein. Und gute Ideen sind außerdem (vermeintlich) selten. So intuitiv und nachvollziehbar diese Sorge ist, bringt es deutlich mehr Nachteile als Vorteile, wenn du nicht über deine Idee sprichst. Denn auch dies ist übrigens ein verbindendes Element bei allen 4-Stunden-Startups: Die Annahmen, die die Gründer treffen – und treffen müssen –, sind eben allesamt nur Annahmen. Und diese mögen noch so plausibel klingen, sie können völlig falsch sein. Dieser Punkt ist ausgesprochen wichtig. Wir werden ihn im nächsten Kapitel daher noch weiter vertiefen.“ „Stell dir Probleme wie körperliche Schmerzen vor. Erstens müssen Probleme und Schmerzen überhaupt erst eine gewisse Wahrnehmungsschwelle überschreiten, bevor wir aktiv werden. Zweitens: Je seltener ein Schmerz auftritt, desto stärker muss er sein, um uns aktiv werden zu lassen. Und drittens, je stärker und/oder häufiger der Schmerz auftritt, desto größer wird unsere Bereitschaft, aktiv zu werden. Wer regelmäßig Migräneanfälle hat, wird eher zum Arzt gehen als jemand, der nur hin und wieder leichte Kopfschmerzen hat.“ Was mit einem 4-Stunden-Startup möglich ist „Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige.“ – Albert Schweitzer Um es vorweg zu nehmen, das ganze Buch gefällt mir ausgesprochen gut. Gründer, insbesondere solche, die nebenbei gründen möchten, erhalten viele wertvolle Einblicke. Zum einen durch die Geschichten anderer 4-Stunden-Startups und zum anderen durch die vielfältigen Tipps und Tricks, die Felix uns präsentiert. Am spannendsten fand ich persönlich das Kapitel 2 mit dem Namen „Palmen in Castrop-Rauxel: Was mit einem 4-Stunden-Startup möglich ist.“ Denn das Erstlingswerk von Felix Plötz hieß genau so: „Palmen in Castrop-Rauxel“. Zusammen mit seinem Co-Autor Dennis Betzhold beschreibt er hier beflügelnde Geschichten von Menschen, die ihr eigenes Business aufgezogen haben. Und das auch zumeist neben ihrem eigentlichen Hauptberuf. Und genau darum geht es auch in diesem Kapitel. Ich liebe solche Geschichten. Ich freue mich immer total mit den Leuten, wenn sie es geschafft haben. Und ich kann aus eigener Erfahrung mitfühlen, wie es Ihnen wohl ergangen sein muss in der Anfangsphase. Euphorie geht über in Hoffnungslosigkeit. Erschöpfung wiederum wird zu einem Adrenalinschub. Dopamin, Adrenalin, Schweiß, Tränen…ach ich liebe solche Stories. Wie zum Beispiel die Geschichte von Bibabox. Zwei Freundinnen, Julia Demel und Birgit Knabe, gründen – fast aus Zufall kann man sagen – ein Unternehmen, das Papphäuser für Kinder herstellt. Ja, richtig gehört, Papphäuser. Und bevor wir gleich zur Idee der beiden kommen, finde ich eines herausragend. Obwohl viele Kritiker Sätze gesagt haben wie: „Macht das nicht, ihr seid doch Freundinnen.“, haben sie es trotzdem gemacht. Nicht obwohl, sondern weil sie Freundinnen sind. Es fing alles damit an, dass das Kind der einen ausversehen in das Spielhaus des Kindes der anderen gefallen war. Das Resultat: Haus kaputt! Also, bewaffnen mit Kaffeetassen und brainstormen. Wie kann man stabilere Häuser herstellen, die auch noch optisch etwas hermachen? Ich werde hier nicht auf jedes Detail der Story eingehen, denn schließlich sollt ihr das Buch ja selber lesen. Aber falls ihr euch fragt, wie es weitergegangen ist, schaut euch das Resultat auf www.bibabox.de an. Was ich super-spannend finde ist, dass die beiden Freundinnen ihrer Unternehmensphilosophie bis heute treu geblieben sind: „Nicht wir passen uns dem Unternehmen an, das Unternehmen passt sich uns an.“ Julia und Birgit sind nach wie vor Geschäftspartnerinnen und Freundinnen. Und genau sowas macht ein 4-Stunden-Startup aus. Fazit Es muss zu Beginn nicht immer die ganz große Nummer sein. Felix weist in seinem rundum gelungenen Buch zurecht darauf hin, dass auch viele jetzt erfolgreiche Unternehmen als 4-Stunden-Startup angefangen haben. „Das 4-Stunden-Startup“ enthält alle hilfreichen Tipps, Tricks und Handlungsempfehlungen, die man braucht, um nebenbei ein Business aufzubauen. Ganz besonders gefällt mir die pragmatische Grundhaltung des Buches. Natürlich ist es wichtig, dass richtige Mindset zu haben. Aber in anderen Büchern wird für meinen Geschmack manchmal etwas zu überschwänglich drauf rumgeritten. Im 4-Stunden-Startup erzählt Felix die Geschichte von sich selbst und weiteren nebenberuflichen Gründungen. Insbesondere auch Neulinge, also all jene, die sich erstmalig mit einem 4-Stunden-Startup beschäftigen, finden hier einen „Roten Faden“ für ihre Gründung. Es ist alles dabei, was man für einen gelungenen Start in die (nebenberufliche) Selbstständigkeit benötig. Und falls du gerne wissen möchtest, was Felix über Erfolg denkt, wie er Freiheit definiert oder welche Rückschläge er zu bewältigen hatte, dann solltest du dieses Interview lesen. http://erfolgundfreiheit.de

    Mehr