Felix Salten , Maja Dusikova Bambi

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Inhaltsangabe zu „Bambi“ von Felix Salten

Tief im Wald an einer verborgenen Stelle wäscht eine Rehmutter ihr neugeborenesRehkitz. Noch jung und unerfahren, lerntBambi von seiner Mutter alles über dieGe fahren des Waldes.Auf einer Treibjagd verliert Bambi seine Mutterund ist von nun an auf sich selbst gestellt.Auch Bambi fällt beinahe den Jägern zumOpfer. Doch da taucht plötzlich sein Vater aufund hilft ihm wieder auf die Beine zu kommen.Am Ende schließt sich der Kreis, und Bambiwird selbst zu einem stolzen Rehbock.Die weltberühmte Geschichte über dasErwachsenwerden für das Bilderbuch einfühlsamnacherzählt und wundervoll illustriertvon Maja Dusíková.

Ich liebte schon als Kind Abenteuer aus der (scheinbaren) Sicht der Tiere. Bambi ist das "Dschungelbuch" des europäischen Urwalds.

— Manuela_Kraemer

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  • Bambi im Original

    Bambi

    Flaventus

    20. December 2017 um 08:45

    Es ist gar nicht so einfach, eine Originalfassung dieses Kinderbuchklassikers zu finden. So gibt es von diesem Kinderbuchklassiker nicht nur viele weichgespülte Hollywoodvarianten, sondern auch einige erweiterte Bücher, die Erklärtexte einfügen oder das Buch umgeschrieben haben, damit moderne Kinder einen besseren Zugang zu diesem Buch haben sollen. Dabei zeigt sich immer wieder, dass es besser ist, Originale nicht zu verändern, so altertümlich sie auch sein mögen.   Kein Weichspüler Die Hollywoodverfilmungen mögen ja ihre Daseinsberechtigung haben, aber ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr die Geschichten von ihrem Original abweichen. Wenn eine Geschichte aber derart abgewandelt werden muss, heißt das im Gegenzug, dass die Geschichte im Original einige Szenen enthält, die mitunter (vor allem für Kinder) nur schwer zu verarbeiten sind. Aus diesem Grund empfehle ich, dass dieses Buch dem Kind (je nach Reifegrad natürlich) zusammen gelesen wird. So habe ich dieses Buch meinem neunjährigen Sohn vorgelesen, der an der ein oder anderen Szene durchaus zu knabbern hatte.   Realtitätsbezug Das liegt daran, dass in diesem Buch tatsächlich die Lebensgeschichte des Rehbocks Bambi erzählt wird, der in einem Wald lebt, der vom Menschen bewirtschaftet wird. Die auch im Klappentext erwähnte Treibjagd ist eine durchaus intensive Szene, an der sich so manches Kind sehr nachhaltig erinnern wird. Allerdings hört selbstverständlich der Realitätsbezug an der Stelle auf, an der die Tiere miteinander interagieren und dann doch anfangen, so wie Menschen zu denken und zu interagieren. Aber eben deshalb ist es natürlich für Kinder zugänglich und nachvollziehbar. Salten drängt aber auch von anderer Seite auf die Gefühlsebene des Lesers vor, wenn er z.B. im Herbst zwei Blätter ein Zwiegespräch über das Leben abhalten lässt. Auf solch eine Idee muss man ersteinmal kommen, um die Vergänglichkeit des Lebens zu verdeutlichen!   Altertümlich Das Buch ist 1923 erschienen. Wer es im Original liest, wird sich mit der ein oder anderen Beschreibung oder Formulierung konfrontiert sehen, die heutzutage nicht mehr üblich ist. Für einen Grundschüler mag das zwar altertümlich klingen, der Zugang zu diesem Buch ist aber erstaunlicherweise dadurch nicht erschwert. Das gilt umso mehr, wenn das Buch vorgelesen wird, weil dann weniger „überlesen“ wird. Jetzt drängt sich natürlich der Gedanke auf, dass auch die Ansichten und Ideologie des Buchs ebenfalls Altertümlich ist. Das ist sie allerdings nicht. Ganz im Gegenteil beinhaltet dieses Buch einen zeitlosen Gedanken, wie der Mensch zur Natur steht und mit ihr umgeht oder aber auch wie er sich selbst in der Natur sieht.   Fazit Das Buch hat einen durchaus melancholischen Grundton und setzt sich viel mit dem Kreislauf des Lebens und dessen Vergänglichkeit auseinander. Das ist ein ebenso wesentlicher Bestandteil unseres Seins wie unser Umgang mit der Natur. Beides wird in diesem Buch auf erzählerisch sehr gutem Niveau auch dem jungen Leser präsentiert. Geschrieben ist dieses Buch nicht als Kinderbuch und sollte auch nicht als solches verstanden werden. Es ist eine Tiergeschichte, die verfasst wurde, als es noch nicht das Medium „Fernseher“ gab. Eine Geschichte für alle Generationen, die alle Seiten des Lebens aufzeigt. Diese und andere Rezensionen finden sich auf meinem Bücherblog.

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