Felix von Cube

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Felix von CubeLust an Leistung
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Lust an Leistung
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 (6)
Erschienen am 01.03.2011
Felix von CubeFordern statt verwöhnen
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Fordern statt verwöhnen
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 (2)
Erschienen am 01.01.2010
Felix von CubeBesiege deinen Nächsten wie dich selbst
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Besiege deinen Nächsten wie dich selbst
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 (2)
Erschienen am 17.03.2011
Felix von CubeGefährliche Sicherheit
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Gefährliche Sicherheit
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 (1)
Erschienen am 01.05.2000
Felix von CubeFühren durch Fördern
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Führen durch Fördern
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Erschienen am 01.03.2005
Felix von CubeFordern statt Verwöhnen
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Fordern statt Verwöhnen
Fordern statt Verwöhnen
 (1)
Erschienen am 01.03.1999
Felix von CubeAusbildung zwischen Automation und Kommunikation
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Ausbildung zwischen Automation und Kommunikation
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Felix von Cube
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Erschienen am 01.03.1999

Neue Rezensionen zu Felix von Cube

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A

Rezension zu "Besiege deinen Nächsten wie dich selbst" von Felix von Cube

Aggression als Chance
astibaumvor 2 Jahren

Felix von Cube erklärt einleuchtend und differenziert was hinter dem Begriff "Aggression" steckt. Bei der Lektüre wird deutlich, welche Gefahren hinter gewissen gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen, sprich der Wohlstandsgesellschaft, lauern. Wichtigste Erkenntnis: Aggression ist nicht gleich Gewalt. Aggression kann (und darf) man nicht einfach "vermeiden", unterdrücken und verteufeln. Es gehört zum Menschen und die Kultivierung der Aggression, bzw. der menschenwürdige Umgang damit, bewirkt Positives.
Von Cubes Lösungsvorschläge sind einleuchtend und realisierbar. Unverständlich, dass sie nicht schon länger grössere Beachtung gefunden haben.

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M

Rezension zu "Besiege deinen Nächsten wie dich selbst" von Felix von Cube

Rezension zu "Besiege deinen Nächsten wie dich selbst" von Felix von Cube
michael_lehmann-papevor 7 Jahren

Die eigene Aggression in den Griff nehmen

Aggression ist ein „evolutionäres“ Programm. Der Mensch muss mit seinem inneren Anteil an Aggression leben, kann aber einen humanen Umgang mit dieser Emotion erlernen.

Soweit die Ausgangsposition von Felix von Cube, die er seinem Buch über den Umgang mit der Aggression voranstellt. Ein sicherlich allgemein gültiges Postulat mit nicht sondelrich hoher Aussagekraft. Ebenso wie das gesamte Buch, vorweg gesagt, zu sehr im allgemeinen und im postulierenden verbleibt.

In der Form machen die ersten Seite, neben der „Arbeitsaufgabe“ zumindest deutlich, dass von Cube nicht nur von der theoretischen Seite her zu argumentieren gedenkt, sondern mitten hinein ins praktische Geschehen und erleben aggressiven Verhaltens führt. Eie ganze Reihe von Beispielen („Das letzte Wort“ bringt es knapp und kurz voll au den Punkt) setzt von Cube an den Anfang des Buches mit hohem Wiedererkennungswert, die alle eines verdeutlichen, was von Cube klar benennt: Aggression ist der Trieb, den Rivalen zu besiegen. Ein Sieg, der als „lustvolle Endhandlung“ erhoffte und erwünschte Folge des Aggressionsschubs dann ist. Eine praxisorientierte Form der Darstellung, die das Verstehen seiner Gedanken einfach und nachvollziehbar befördert.

Um nun die destruktiven Folgen eines unkontrollierten Aggressionsausbruches zu vermeiden, dazu bietet von Cube diese Reflektion über „die Aggression“ an . Mit den Zielen, zerstörerische Aggression und hier besonders Gewalt zu vermeiden, die Leistungsfähigkeit („notwendige“ Aggression) nicht zu vermindern und eine „zulässige Aggression“ zu.
Hierbei setzt von Cube eine generelle Forderung nach einer „Aggressionserziehung“ (vergleichbar einer „Sexualerziehung) in den Raum. Einfach so wird sich eine Bahn brechende Aggression in einem Menschen, der notwendige Grenzen und Schranken nicht erlernt hat, nicht „abschalten“ lassen, da hat der Autor recht. Wie eine solche „Erziehung“ im Konkreten aber auszusehen hat, das bleibt er über weite Teile seines Buches schuldig.

Im Folgenden wendet sich das Buch ausführlich und erläuternd anhand immer wieder erhellender Beispiele den Formen der Aggression und deren Ursprüngen samt gedachten Nutzwerten, aber auch zerstörerischen Kräften, zu. Trieb zum Sieg, Aggression im Alltag, Aggression in Form körperlicher Gewalt sind die Themen, die einsichtig vorgelegt werden, bevor im letzten Kapitel mögliche, reflektierte Umgangsformen formuliert werden. Zur Reflektion leitet von Cube hier vor allem an, indem er „Neue Soll-Werte“ postuliert. Von Cube fordert ein Umdenken in Richtung eines „Überleben und Respekt“. Sprich, je zu prüfen, ob aggressive Handlungen das Überleben gefährden und welche die Menschenwürde, im wahrsten Sinne des Wortes, mit Füßen treten.

Differenziert führt er auf, das ist das Plus seines Buches, dass Aggression per se durchaus konstruktive und notwendige Kräfte bereit stellt (Leistungswillen). In der „Kritik der Aggression“ kann der Leser von Cube zwar bedenkenlos recht geben, andererseits aber lässt das Buch den Leser doch zu sehr auf der Ebene der abstrakten Erkenntnis zurück. Im Gesamten des Buches nur auf 3-4 Seiten bietet er gen Ende hin einige überlegenswerte „Gegenstrategien“, doch auch diese bleiben eher appelhaft und vage. So bietet das Buch zwar eine eingehende Beschreibung der Aggression in ihren vielfachen Erscheinungsformen, verbleibt letztlich aber rein auf der darstellenden Ebene, erweitert durch einige Postulate an „die Erziehung“ und „die Reflektion“. Zu wenig, um einen anderen Umgang mit Aggressionen nachhaltig beim Leser anzustoßen, zu allgemein, um die Diskussion über die Aggression neu zu befruchten.

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wollsoeckchen88s avatar

Rezension zu "Lust an Leistung" von Felix von Cube

Rezension zu "Lust an Leistung" von Felix von Cube
wollsoeckchen88vor 7 Jahren

Ein interessantes, kleines Büchlein zum Thema, wie wir es schaffen, aus unserer Arbeit Freude zu gewinnen. Felix von Cube argumentiert, dass die Menschen keine Lust auf Arbeit haben, weil diese ihnen keinen Spaß macht. Als Grund führt er die strikte Trennung von Freizeit (Spaß) und Arbeit (kein Spaß) in unserer Gesellschaft an und zeigt auf, dass wir aber nicht zum Nichtstun und für das Leben im Schlaraffenland geschaffen sind. Soweit fand ich von Cubes Streitschrift vernünftig und nachvollziehbar. Manche seiner Argumentationen waren mir jedoch zu radikal und einige Schlussfolgerungen erschienen mir nicht logisch (z. B. dass Nichtstun zu Drogensucht führt... er nennt leider keine Studie (oder überhaupt ein Beispiel), die diese kühne Annahme belegt). Auch ging Herr von Cube allgemein mit Belegen seiner Anprangerungen sparsam um. Da hätte ich mir die ein oder andere Quellenangabe oder hier und da ein einfaches Beispiel (ob aus der Forschung oder aus dem Leben gegriffen) gewünscht. Das Buch ist trotzdem recht informativ und interessant. Der Autor wiederholt sich zwar sehr oft, aber der Text bleibt gut lesbar und sollte meiner Meinung nach auch Leser, die in dem Thema neu sind, nicht überfordern.

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