Ferdinand Mirbach Was Hape kann, kann ich schon lang: Meine Erlebnisse auf dem Jakobsweg

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Inhaltsangabe zu „Was Hape kann, kann ich schon lang: Meine Erlebnisse auf dem Jakobsweg“ von Ferdinand Mirbach

Was für eine Freakshow! Er ist noch nicht mal auf dem Jakobsweg angekommen, da legt bereits die erste Pilgerin mit überdimensioniertem Rucksack direkt vor ihm einen grandiosen Sturzflug hin. Im Schlafsaal entgast ein älterer Australier ganz ungeniert und beweist damit, dass es in Pilgerunterkünften sehr rustikal zugeht. In einer Bar zieht sich ein durchgeknallter Spanier Rotwein durch die Nase – einfach nur, weil er es kann. Und kurz vor dem Zieleinlauf in Santiago de Compostela ruft ihm eine übermotivierte Kurzzeit-Pilgerin ein sprachlich verunstaltetes „Bon Caminio“ entgegen, was ihn um ein Haar ausfallend werden lässt. Man kann es nur wiederholen: was für Freaks auf dem Jakobsweg! Und er ist einer von ihnen! Ferdinand Mirbach begibt sich wie schon tausende Deutsche vor ihm auf den Spuren von Hape Kerkeling auf den Jakobsweg. Er berichtet über ausgesprochen Lustiges, aber auch über Nachdenkliches. Er teilt seine Erfahrungen und persönlichen Erkenntnisse. Vor allem aber zeigt er: den einen Jakobsweg gibt es nicht, sondern es sind jedes Jahr 200.000 verschiedene Jakobswege, die von 200.000 unterschiedlichen Menschen begangen, erlebt und erspürt werden.
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    Was Hape kann, kann ich schon lang: Meine Erlebnisse auf dem Jakobsweg

    KruemelGizmo

    Inhalt: Was für eine Freakshow! Er ist noch nicht mal auf dem Jakobsweg angekommen, da legt bereits die erste Pilgerin mit überdimensioniertem Rucksack direkt vor ihm einen grandiosen Sturzflug hin. Im Schlafsaal entgast ein älterer Australier ganz ungeniert und beweist damit, dass es in Pilgerunterkünften sehr rustikal zugeht. In einer Bar zieht sich ein durchgeknallter Spanier Rotwein durch die Nase – einfach nur, weil er es kann. Und kurz vor dem Zieleinlauf in Santiago de Compostela ruft ihm eine übermotivierte Kurzzeit-Pilgerin ein sprachlich verunstaltetes „Bon Caminio“ entgegen, was ihn um ein Haar ausfallend werden lässt. Man kann es nur wiederholen: was für Freaks auf dem Jakobsweg! Und er ist einer von ihnen! In Was Hape kann, kann ich schon lange berichtet der Autor Ferdinand Mirbach über seine Erlebnisse während der Wanderung über den Jakobsweg. Seinen Bericht über seine Wanderung gliederte der Autor wie in einer Art Tagebuch, was mir sehr gut gefallen hat. So war eine zeitliche Zuordnung während der Wanderschaft und wie lange alles dauert für mich jederzeit nachvollziehbar. Auch widmete der Autor jeden Tag Jemandem aus seinem Leben mit ein paar persönlichen Worten. Die Erzählung beinhaltet sowohl komische Begebenheiten, wie auch sehr nachdenkliche Passagen des Autors und spiegelte so sein persönliches Erleben während der Wanderung wieder.  Das Buch lässt sich gut lesen, traf aber im Großen und Ganzen nicht meinen persönlichen Nerv, so dass ich mich zwar ganz nett unterhalten fühlte, mehr aber auch nicht. Hier war ich glaub ich einfach die falsche Leserin. Mein Fazit: Für Leser, die gerne Erfahrungsberichte  über den Jakobsweg, genießen ist dieses Buch bestimmt eine lesenswerte Erzählung. Ich persönlich gehöre hier nicht zur richtigen Zielgruppe

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