Ferdinand Raimund Raimundalmanach / Der Alpenkönig und der Menschenfeind

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Inhaltsangabe zu „Raimundalmanach / Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ von Ferdinand Raimund

In dem 1828 entstandenen "Romantisch-komischen Original-Zauberspiel in zwei Aufzügen" "Der Alpenkönig und der Menschenfeind" verbindet Raimund das Motiv des Menschenfeindes, das schon von Shakespeare und Molière gestaltet wurde, mit dem traditionellen Handlungsmodell des Besserungsstücks, einer Ausformung des Zauberstücks.

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  • Rezension zu "Der Alpenkönig und der Menschenfeind" von Ferdinand Raimund

    Raimundalmanach / Der Alpenkönig und der Menschenfeind
    awogfli

    awogfli

    22. June 2012 um 13:34

    Ok ich gebs zu - habs nicht ganz gelesen, sondern 2011 das Theaterstück im Landestheater St. Pölten angeschaut und dann ein paar Szenen nachgeblättert. Raimund ist ja nicht mein Favorit (für die heutige Zeit zu brav, Autor schon zu lange mausetot ;-)....., aber die Inzenierung mit Karl Markovicz auf modern getrimmt war irgendwo zwischen Kitsch Grusel und Amusement (ob der einzigartigen Kombination von moderner Inzenierung und der Kummulierung von Geschmacklosigkeiten). Sogar Queen (Under Pressure) und die Piaf (La vie en rose) wurden musikalisch verwurschtet. Gefallen hat mir auch in der Literaturvorlage die Figur des Rappelkopf (Menschenfeind) und das Stubenmädchen Ariette, das so gerne ein Mann wär beim Militär - für damalige Verhältnisse sicher revolutionär.

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