Ferdinand von Schirach

 4.2 Sterne bei 1,869 Bewertungen
Autor von Verbrechen, Schuld und weiteren Büchern.
Ferdinand von Schirach

Lebenslauf von Ferdinand von Schirach

Der Strafverteidiger und Schriftsteller Ferdinand von Schirach wurde 1964 in München geboren. Seit 1994 arbeitet er in Berlin als Anwalt und Strafverteidiger. Zu seinen Mandanten gehörten das frühere Politbüro-Mitglied Günter Schabowski, der ehemalige BND-Spion Norbert Juretzko, Industrielle, Prominente und Angehörige der Unterwelt. 2009 publizierte er seinen Debütband "Verbrechen", in dem er seine skurrilsten und unglaublichsten Faelle niederschrieb und welcher bereits verfilmt wurde. Seitdem folgte der zweiter Kurzgeschichtenband "Schuld", der Roman "Der Fall Collini" und im Herbst 2013 "Tabu".

Alle Bücher von Ferdinand von Schirach

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Ferdinand von SchirachVerbrechen
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Verbrechen
Verbrechen
 (626)
Erschienen am 01.09.2011
Ferdinand von SchirachSchuld
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Schuld
Schuld
 (410)
Erschienen am 13.02.2017
Ferdinand von SchirachDer Fall Collini
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Der Fall Collini
Der Fall Collini
 (317)
Erschienen am 13.02.2017
Ferdinand von SchirachTabu
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Tabu
Tabu
 (182)
Erschienen am 13.02.2017
Ferdinand von SchirachDie Würde ist antastbar
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Die Würde ist antastbar
Die Würde ist antastbar
 (111)
Erschienen am 13.02.2017
Ferdinand von SchirachStrafe
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Strafe
Strafe
 (82)
Erschienen am 05.03.2018
Ferdinand von SchirachCarl Tohrbergs Weihnachten
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Carl Tohrbergs Weihnachten
Carl Tohrbergs Weihnachten
 (31)
Erschienen am 12.11.2012
Ferdinand von SchirachGlück und andere Verbrechen
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Glück und andere Verbrechen
Glück und andere Verbrechen
 (6)
Erschienen am 13.02.2012

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Neue Rezensionen zu Ferdinand von Schirach

Neu
Nadl17835s avatar

Rezension zu "Schuld" von Ferdinand von Schirach

Alltägliche Geschichten über Schuld
Nadl17835vor 6 Tagen

In diesem Werk stellt der Autor fünfzehn kurze Geschichten vor, in denen es zwar um Schuld geht, die Schuldigen scheinen allerdings nicht in jedem Fall eindeutig und es wird die Frage nach der Mitschuld aufgeworfen.Am Ende bleibt die Frage, wer denn nun der wahre Schuldige/die wahre Schuldige ist und was Schuld überhaupt ist.

Einige Geschichten empfand ich als ausgefallener, die meisten waren allerdings zumindest so unscheinbar, dass sie durchaus auch täglich vorkommen könnten. Und genau das macht das Buch einerseits authentisch und bringt so ausreichend Nähe zur Realität, sodass es einen dazu anregt ernsthaft darüber nachzudenken inwiefern Schuld eine Rolle im tagtäglichen Leben spielt und aus welchen Positionen diese betrachtet werden kann. 

Andererseits hatte ich mir mehr Außergewöhnlichkeit von diesem Buch versprochen. Dazu waren die Geschichten zu unausgeführt und zu gewöhnlich. Es kam mir vor, als hätte ich die meisten Geschichten schon zahlreiche Male irgendwo in anderen Büchern oder auch in Filmen gehört/gelesen und daher erschien es mir zu einfältig und zu klassisch um irgendwie hervorzustechen und zu überzeugen.

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M

Rezension zu "Strafe" von Ferdinand von Schirach

Mindestens genauso gut wie die anderen Geschichten
Marcsbuechereckevor einem Monat

Schon seit Jahren bin ich ein Fan dieses Autors! Seine beiden Bände "Verbrechen" und "Schuld" habe ich in einem Rutsch gelesen und auch bei diesem Band hier war ich vollkommen gefangen und konnte das Buch nicht zur Seite legen. 
Gefangen? Ja, gefangen in einem Sumpf aus Niederträchtigkeit, Verrat und den anderen Abgründen der menschlichen Seele.
Erneut ist es Schirach gelungen in diesem Band kurz und präzise verschiedene Fälle zu beschreiben und dabei auch immer dem Leser ein wenig den Spiegel vorzuhalten, denn auch, wenn man selbst nicht unbedingt straffällig geworden ist, sind die beschriebenen Mensch doch wie Sie und ich. Normal, ohne besonders große Auffälligkeiten und rutschen dennoch ab. 
Auch in diesem Band fragt man sich nicht  selten, wie verdreht doch das Rechtssystem sein kann: immerhin werden eindeutig schuldige freigesprochen und andere werden verurteilt und dies alles wegen "kleiner" Fehler in der Verhandlung oder auch schon davor.
Hinzukommt, dass es Schirach gelingt das Buch in einer Art zu Schreiben, die es einem so vorkommen lässt, als lese man nicht, sondern der Autor säße sich in der Kneipe neben einen und fange an zu erzählen. 
 
Fazit:
 
Auchg dieses Buch lässt mich nachdenklich zurück. Wie schnell wird aus einem ruhigen ein auffälliger Bürger und wie schnell kann sich das Blatt um 180 Grad drehen? Ein wirklich gelungenes Werk. 
 
Viel Spaß beim Lesen.

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mandalottis avatar

Rezension zu "Verbrechen" von Ferdinand von Schirach

Sehr interessant
mandalottivor 2 Monaten

Ich hatte schon mehrere Bücher über wahre Begebenheiten, aber die meisten waren immer sehr steril geschrieben, aber dieses war wirklich super. Einige Geschichten waren lustig, andere sehr traurig, aber alles waren wirklich interessant. Werde bestimmt noch andere Bücher von Ferdinand von Schirach lesen.

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Gespräche aus der Community

Neu
Alice Pieszeckis avatar
Ich habe gerade das angehängte Buch fertig und bin auch ganz angetan. Mit der Geschichte "Summertime" habe ich allerdings ein Problem. Es geht um eine nicht auf Sommerzeit umgestellte Uhr, das habe ich soweit verstanden. MEINTE ICH! ...bis ich dann den letzten Absatz las: "Schmied begriff die Sache mit der Zeit erst Monate nach seiner Pensionierung..." Was gibt es denn da NOCH zu verstehen? Was habe ich übersehen? Wurde Schmied gelinkt? Irgendwie stehe ich da jetzt auf dem Schlauch. Wer erklärt es mir?
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