Ferdinando Terelle Das Pegasus-Portal

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Pegasus-Portal“ von Ferdinando Terelle

Imagon war nicht mehr Imagon – Stern im Oxymoron-System – Inbegriff von Wohlstand, prosperierender Wirtschaft und pulsierendem Leben. Ausgelöscht. Bei seinem Start vom weit entfernten Raumhafen Synex ahnte Datenanalyst Marten C. nicht im Geringsten, was ihn erwarten würde. Statt zur Mission einer schlichten Geodatenaktualisierungfand er sich inmitten zweier sich erbittert bekriegender Restbevölkerungen auf einem zerstörten Planeten wieder.Verblüfft sollte er feststellen, dass, sofern die Chemie stimmte, zwei Personen die stabilste Verbindung im Universum darstellen konnten. Und mussten. Es würde für den Ausgang des Krieges entscheidend sein.

Stöbern in Science-Fiction

Star Kid

Gute Idee, aber schwache Umsetzung!

mabuerele

Extraterrestrial - Die Ankunft

Tolle Ideen, es fehlt aber an der Umsetzung.

Ginger0303

Ready Player One

Wer PC-Spiele aus den 90ern und dystopische Zukunftsaussichten mag, wird dieses Buch lieben

AndreaSchrader

Arena

Charaktere, Handlung und Aufbau waren einfach super. Die Geschichte rund um Kali konnte mich restlos begeistern. Ein großartiges Debüt!

denise7xy

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ferdinando Terelle: Das Pegasusportal

    Das Pegasus-Portal
    c_osterburg

    c_osterburg

    16. November 2016 um 08:45

    Die ursprünglich geplante routinierte Datenaktualisierung des Planeten Oxymoron wird für den Geodatenspezialisten Marten C. zu einem nichtalltäglichen Abenteuer - der Planet wurde seit der letzten Datenaufnahme fast völlig entkernt, die ehemals tektonischen Platten umkreisen eine Restmasse wie eine zersplitterte Eierschale. Einem Impuls folgend, landet Marten auf der Oberfläche, um dem auf den Grund zu gehen. In einer postapokalyptischen Welt, in der sich die technisch-kaltblütigen Genetics mit den moralisch-philosophischen Oxymoron einen letzten Krieg um Ressourcen liefern, schließt sich Marten - eher durch Zufall - den Oxymoron an und unterstützt diese mit technischem Know-How und geschickter Improvisation (fast schon im Stile eines Odysseus) bis zum finalen Kampf. Und nicht zuletzt kommt er dabei der jungen Oxymoron Sela näher, welche seinen Gefühlen in konfuser Zwiespältigkeit gegenübersteht - dies ist vor allem für Marten der anstrengendere Teil. Die Story hat sehr interessante Ansätze, abgesehen von einem fragmentierten Planten (und wie es dazu kam) und zwei vollkommen verschiedene Wege, das eigene und damit das Leben des Volkes in die postapokalyptische Zeit hinüberzuretten, z.B. die Tatsache, dass Holländer den besagten Raumsektor besiedelt haben - von denen beide Kriegsparteien abstammen, so dass Städte und Orte holländische Bezeichnungen tragen. Vom Umfang eher eine kurze Geschichte, das namensgebende Pegasus-Portal taucht allerdings im ganzen Buch nicht auf.

    Mehr