Ferdl Weihsmann Erlenhof

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Inhaltsangabe zu „Erlenhof“ von Ferdl Weihsmann

Auf einem heruntergekommenen, brandenburgischen Gutshof finden sich nach und nach junge dynamische Kerle ein, um dem herrschaftlichen Anwesen wieder zu altem Glanz und neuer Gloria zu verhelfen.
Allen voran der Erzähler Christian Leutholdt, ein Junganwalt aus dem Allgäu, der den Auftrag von seiner Oma Renate, der eigentlichen Erbin übernimmt. Ihm zur Seite steht sein Freund und Lebensgefährte Kevin McPhearsson.
Nicht von ungefähr teilen alle diese tatkräftigen Burschen den Hang zu einem guten Haarschnitt, angefangen von einem schnittigen Flattop über Slickback-Fasson oder einem stylischem schulterlangem Lockenhaarschnitt.
Das Thema Haarfetisch steht ganz bewusst im Vordergrund und wird in vielen Facetten beschrieben. Das Buch beginnt am Abend der Eröffnung des auf dem Hof entstandenen neuen Hotels und zeigt in Erinnerungssequenzen die Schwierigkeiten, mit denen diese fast überwiegend schwule Boygroup umgehen muss. Dabei rücken schwule Themen und Outings genauso ins Blickfeld, wie die verschiedenen Zweige des Haarfetischismus - von Glatze bis Locken, von Bartrasur zur Intimrasur.
Christian lässt in diesen Rückblicken weder familiäres noch berufliches langweilig wirken. Mit frecher und direkter, jedoch keinesfalls anstößiger Erzählweise liefert dieser Roman einen sehr guten Einblick in normales schwules Leben mit all seinen Problematiken und Facetten.
Das Ende des Buches macht Lust auf den zweiten Teil der Erlenhof-Reihe, in dem die Fortgänge der Aktivitäten beobachtet werden, weitere Überraschungen ins Haus stehen und Ungelöstes aus dem ersten Band aufgeklärt wird.
Sind Sie also bereit für einen scharfen Schnitt?

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