Ferenc Máté

 4.2 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von Die Hügel der Toskana, Ein Weinberg in der Toskana und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ferenc Máté

Ferenc MátéDie Hügel der Toskana
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Die Hügel der Toskana
Die Hügel der Toskana
 (11)
Erschienen am 01.06.2011
Ferenc MátéEin Weinberg in der Toskana
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Ein Weinberg in der Toskana
Ein Weinberg in der Toskana
 (7)
Erschienen am 14.05.2012
Ferenc MátéLeben wie in der Toskana: Wie man Einfachheit, Warmherzigkeit und Leichtigkeit für sich entdecken kann
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Leben wie in der Toskana: Wie man Einfachheit, Warmherzigkeit und Leichtigkeit für sich entdecken kann
Ferenc MátéDie Hügel der Toskana: Mein neues Leben in einem alten Land
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Die Hügel der Toskana: Mein neues Leben in einem alten Land
Ferenc MátéLeben wie in der Toskana
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Leben wie in der Toskana
Leben wie in der Toskana
 (0)
Erschienen am 13.04.2015

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Rezension zu "Die Hügel der Toskana" von Ferenc Máté

Rezension zu "Die Hügel der Toskana" von Ferenc Máté
Ben78vor 6 Jahren

Ich bin ein großer Liebhaber der Toskana, das kam mir beim Genuss dieses Buch wohl extrem zu Gute. Vom Plot und der Erzählung her würde ich behaupten, hätte sich das Ganze in Niedersachsen zugetragen (nichts gegen Niedersachsen), ich hätte das Buch wohl nach 10 Seiten beiseite gelegt.

So war es natürlich ein Genuss auf der Terrasse des Ferienhauses in der Toskana zu sitzen, den herrlichen Wein zu genießen -welcher dem Buch fraglos auch einen Stern mehr eingebracht hat- und sich zwischen den Zeilen zu verlieren.

Direkt am nächsten Tag muss man sich praktisch ins Auto setzen und sich vor Ort 1-2 Flaschen Brunello kaufen. Natürlich nur ratsam, wenn man ohnehin gerade in der Toskana verweilt.

Fazit: Wenn man sich unter toskanischer Sonne mal wieder dem Gedanken ans Auswandern hingibt, eine herrliche Urlaubslektüre. Nüchtern betrachtet allenfalls Mittelmaß.

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Rezension zu "Die Hügel der Toskana" von Ferenc Máté

Rezension zu "Die Hügel der Toskana" von Ferenc Máté
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Ich bin total verliebt

...in dieses wunderschöne Buch.
Eigentlich bin ich überhaupt kein Italien-Fan.
Klar ich esse auch mal ne Pizza oder irgendetwas italienisches, aber ich gehe nicht gerne zum Italiener, warum weiß ich nicht.
Egal!
Diese Buch entdeckte ich auf der Buchmesse 2007 und mir gefiel das Cover schon so gut. Es war allerdings ein anderes..vom Thiele Verlag.
Also ich las den Klappentext und dachte dieses Buch muß ich haben.

"Candace und Ferenc Máté erfüllen sich einen lang gehegten Traum: Das hektische Großstadtleben hinter sich lassen und den Einstieg in eine neue Welt zu wagen.
Und wo könnte das besser gelingen als in der Toskana?
Anfängliche Sprachschwierigkeiten, die zu amüsanten Zwischenfällen führen, werden schnell überwunden.
Máté erzählt mit Begeisterung von seinen neuen Erfahrungen und von der kulturellen und kulinarischen Vielfalt des Landes"

Mit dieser Begeisterung, die man regelrecht zwischen den Zeilen spürt hat der Autor mich gefangen und das Buch war zurecht auf der Wunschliste und leider viel zu lange auf meinem SUB
Man erlebt die Haussuche, wie endlich das Traumhaus gefunden wurde, lernt sehr nette Leute und sogar die Sprache etwas kennen
Ich hab so oft gelacht, als z.B. ein Schwein geschlachtet werden sollte und das Schwein abhaute, wurde es solange geritten bis es müde umfiel und doch bin ich traurig das das Buch schon zu Ende ist, allerdings freue ich mich auf ein Wiedersehen mit Candace und Ferenc denn es gibt ein zweites Buch ... Ein Weinberg in der Toskana.
Dann werde ich erfahren wie es mit den Sprachkentnissen weiterging, wann der Sohn, welcher jetzt schon erwähnt wird, geboren wurde. Wie geht es weiter mit Familie Máté? Ich freue mich auf das zweite Buch

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Rezension zu "Ein Weinberg in der Toskana" von Ferenc Máté

Rezension zu "Ein Weinberg in der Toskana" von Ferenc Máté
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Etwas ängstlich war ich schon, ob der vorliegende Band die herausragende Qualität des ersten Werkes: Die Hügel der Toskana , fortsetzen könne. Um es vorweg zu nehmen:
Jawohl, wieder ein ganz , ganz außergewöhnliches Buch.

Sie sind wieder da , die wundervolle Candice mit ihrem feinsinnigen ,ironischen und trocknen Humor. Der lebenshungrige, kantige Ferenc und Buster ,gemeinsamer Sohn und ebenso lebenshungrig, abenteuerlustig, wagemutig und liebenswert wie seine Eltern.

Diesmal suchen „wir“ kein Haus sondern einen Weinberg. Natürlich gestaltet sich die Suche zunächst schwierig aber dann kommt eben dieses Glücksquentchen zum Tragen, dass Ferene immer irgendwie bei sich trägt.

Die Drei erwerben ein 60 Hektar großes Weingut, in bester und außergewöhnlicher Lage, bei Montalcino . Der Umbau der Ruine wird zur persönlichen Herausforderung. Zum Einen schmelzen die finanziellen Reserven und zum Anderen wäre Ferenc nicht Ferenec ,wenn er nicht sehr bestimmte Vorstellungen von diesem Umbau hätte. Es soll so werden, wie es war nur mit den Annehmlichkeiten der Neuzeit. Also machen sich diese „Wahnsinnigen“ auf Balken, Türen, Fenster und Türdrücker zu beschaffen. Auf diese Weise finden sie einen neuen Freund : Dante.

Nebenher setzen die Drei um, was ihr eigentlicher Plan war : sie beginnen mit dem Weinanbau. Mit Angelo Gaja , einem der talentiertesten Weinspezialisten lernt Ferenc einen hilfreichen Nachbarn kennen und das ist gut, denn die Mátès verstehen ursprünglich gar nichts vom Weinanbau. Sie lernen in diesem Buch Schritt für Schritt alles was zu einem Winzerleben nötig ist und lassen den Leser mitlernen. Es genügt eben nicht Sprösslinge zu pflanzen und zu ernten. Der Weinarbeit ist Knochenarbeit und wer die Ambitionen und Sehnsüchte nicht in sich trägt wird keinen Erfolg haben. Die Mátés aber wollen und so nehmen sie es auch neben der Arbeit auf sich für zwei Jahre nach Rom zu gehen damit Candace eine Ausbildung zum Sommelier absolvieren kann.

Der Leser leidet mit als das Wasser zum Bewässern zu fehlen scheint und freut sich mit wenn ein hilfreicher Nachbar eine Quelle findet. Natürlich alles liebevoll verpackt: die Tische biegen sich und die Anekdoten erfreuen. Wir wandern durch das neue und unbekannte Land und irgendwann meint man den Brunello zu riechen.

Es wird für den Leser zum persönlichen Stolz, wenn der erste Wein nach drei Jahren harter Arbeit am Heiligabend auf dem Tisch steht. Ich wäre gerne dabei, würde das Schildchen mit Candaces Zeichnung bewundern und habe das Verlangen die Aromen zu schmecken.

Für mich war es die Verleihung eines Adelstitels, als der „dottore“ zum „ Il Tagliatore“ dem Schnitter wird. Warum? Lesen sie es selbst.

Ein wunderschönes Buch das süchtig macht nach mehr. Auch die optische Gestaltung ist dem Thiele Verlag wieder sehr gelungen. Es gibt im Anhang schöne unspektakuläre, bäuerliche Rezepte zum Nachkochen und eine Beschreibung des Mátès Weingut.

Mir bleibt zu Schluss nur , zu hoffen , dass dieser besondere Autor längst an einem neuen Buch schreibt.

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