Fernando Aramburu

 4,1 Sterne bei 226 Bewertungen
Autor von Die Mauersegler, Patria und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Bestsellerautor aus dem Baskenland: Fernando Aramburu wird 1959 im Norden Spaniens, in der Nähe der französischen Grenze geboren und studiert in Saragossa spanische Philosophie. Seit 1984 lebt er in Hannover, wo er zunächst als Spanischlehrer arbeitet. Für spanische Zeitungen verfasst er Beiträge und Bücher. 2016 erscheint sein Roman "Patria" auf Spanisch, der für großes Aufsehen sorgt. In dem Buch wird die Geschichte der Witwe Bittori erzählt, deren Mann von Terroristen erschossen wurde. Der Roman behandelt kritische Fragen über Schuld, Heimat, Freundschaft und Vergebung. "Patria" wird mit verschiedenen hohen Literaturpreisen ausgezeichnet, darunter der Premio Nacional de Narrativa, der wichtigste spanische Preis für Literatur. In Spanien wird das Buch zudem als Serie umgesetzt. Fernando Aramburu ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Neue Bücher

Cover des Buches Der Junge (ISBN: 9783499016578)

Der Junge

(21)
Erscheint am 14.08.2026 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.
Cover des Buches Fabula (ISBN: 9783498003968)

Fabula

(4)
Neu erschienen am 17.04.2026 als Gebundenes Buch bei Rowohlt.

Alle Bücher von Fernando Aramburu

Cover des Buches Die Mauersegler (ISBN: 9783499009440)

Die Mauersegler

(94)
Erschienen am 12.11.2024
Cover des Buches Patria (ISBN: 9783499273612)

Patria

(68)
Erschienen am 18.06.2019
Cover des Buches Der Junge (ISBN: 9783499016578)

Der Junge

(21)
Erscheint am 14.08.2026
Cover des Buches Langsame Jahre (ISBN: 9783499291845)

Langsame Jahre

(14)
Erschienen am 17.11.2020
Cover des Buches Fabula (ISBN: 9783498003968)

Fabula

(4)
Erschienen am 17.04.2026
Cover des Buches Reise mit Clara durch Deutschland (ISBN: 9783499004964)

Reise mit Clara durch Deutschland

(2)
Erschienen am 16.05.2023
Cover des Buches Langsame Jahre (ISBN: 9783958625242)

Langsame Jahre

(13)
Erschienen am 16.07.2019
Cover des Buches Patria (ISBN: 9783839816264)

Patria

(8)
Erschienen am 16.01.2018

Neue Rezensionen zu Fernando Aramburu

Cover des Buches Fabula (ISBN: 9783498003968)
ElliPs avatar

Rezension zu "Fabula" von Fernando Aramburu

ElliP
Wir sind keine Folkloregruppe!

Ein Roman des berühmten politischen Autors Fernando Aramburu, der mit Werken wie „Patria“ oder „Der Junge“ die Leser begeistert. Nun hat er eine "Fabula" hingelegt, die schwierig einzuordnen ist – ein Schelmenstück, Slapstick, politische Fabel? Es geht um die ETA und zwei begeisterte und idealistische Anhänger, die nicht richtig zum Zug kommen. Die beiden jungen Männer Joseba und Asier gehen in den Untergrund, verstecken sich bei einem französischen Bauern und warten darauf, aus ihrem Unterschlupf geholt zu werden, um zu kämpfen und ihre Liebe zum Vaterland unter Beweis stellen zu können. Allerdings verkündet die ETA selbst bald das Ende der Gewalt und sie wissen nicht recht, wie sie damit umgehen sollen. Sie sitzen fest, ohne Geld, ohne kämpferische Ausbildung, ohne Waffen und dabei wollen sie so viel. Eine mögliche Alternative erscheint die Gründung einer eigenen Terrororganisation mit vorerst nur zwei Mitgliedern, die Pläne schmieden, mit Besenstielen als Waffenersatz trainieren und sich ihren heroischen Tagträumen hingeben. Über so viel Blauäugigkeit und Wunschdenken kann man nur schmunzeln, wenn nicht immer wieder auch die Andeutungen von echter Gewaltbereitschaft, der Wille zur Zerstörung und zum Kampf präsent wären.

Wie bei Dick und Doof klappt vieles nicht, immer wieder passieren Missgeschicke und die hochgreifenden Pläne werden gestört. Die beiden fliehen, stehlen um zu überleben, begeben sich auf eine abenteuerliche Reise bei der sie ehemalige Mitstreiter besuchen, Bekanntschaft mit einer jungen Extremistin aus reichem Haus machen, auf einem Friedhof schlafen und versuchen, ihren täglichen Bedarf an Nahrung, Tabak und Alkohol zu decken.

Weitere Figuren im Roman sind drei unterschiedliche Frauen, die im Gegensatz zu den Männern positiver dargestellt werden - aktiv, realistisch, pragmatisch trotzen sie dem Leben etwas ab - sie sind lebensbejahend, genussfähig, gehen trotzdem ihren eigenen Weg, sind unabhängig, können sich ernähren, durchkommen. Die beiden jungen Männer verlassen sich häufig auf die Frauen, dass sie es schon wieder richten werden, sich um Nahrung und Unterkunft und weitere Bedürfnisse kümmern.

Aus diesem Roman werde ich nicht richtig schlau – was will uns der Autor sagen?

Es wundert mich, dass sich Arambura über diese ETA-Anhänger so lustig macht. Braucht es neue Männer? Braucht es Frauen? Generell Anhänger? Neue Verhaltensweisen und Taktiken, um etwas zu verändern? Oder sind die Ideale von Freiheit und Unabhängigkeit generell überflüssig geworden?

Vielleicht im Brecht‘schen Sinn, dass ein ideales Land keine Helden nötig hat?
Binder Aktivismus führt zu nichts, das sehen wir an diesen beiden Anti-Helden.

Ich habe bis zum Schluss gedacht, dass es ein schlimmes Ende nehmen wird - dass sich Asier nicht kontrollieren kann, dass er Sprengstoff schmeißt, eine völlig unsinnige Zerstörung anrichtet, um Aufmerksamkeit zu erreichen, die aber nur Verletzte oder Tote mit sich zieht – und dann kam die große Erleichterung, als es einfach vorbei mit dem "großen Abenteuer" war.

Ein Roman, der voller Situationskomik oft große Heiterkeit bei mir ausgelöst hat, der zwei ambivalent-sympathische Underdogs zeigt, die Großes wollen und eigentlich nur mit sich selbst, ihren Träumen und Illusionen beschäftigt sind, die keine Verantwortung für andere übernehmen, die es nicht gelernt haben, ihren Mann zu stehen und ihren Platz in der Welt einzunehmen. Über so viel Naivität und mangelnde Lebenstüchtigkeit kann ich nur den Kopf schütteln und wenigstens hoffen, dass im Laufe der Zeit – vermutlich von der Frauenwelt - ihre Flügel gestutzt werden und sie für sich und ihre Taten einstehen.

Cover des Buches Fabula (ISBN: 9783498003968)
Lesebiene017s avatar

Rezension zu "Fabula" von Fernando Aramburu

Lesebiene017
Eine Art Schelmenroman

Fernando Aramburu ist ein äußerst wandlungsfähiger Autor. Sein größter Publikumserfolg dürfte der Roman "Patria" gewesen sein, ein Generationenroman, der sich mit dem gewaltsamen Kampf der ETA für die Unabhängigkeit des Baskenlands auseinandersetzt. Ich persönlich habe „Die Mauersegler“ sowie „Der Junge“ mit großem Gewinn gelesen.

In "Fabula" greift Aramburu das in „Patria“ vormals ernsthaft verarbeitete Thema erneut auf und schreibt eine Parodie (oder Satire?) über die zwei Tunichtgute Asier und Ariel, die ihre Dörfer verlassen haben, um sich in Frankreich für den bewaffneten Kampf der ETA anheuern zu lassen. Das Problem: Der avisierte Kontaktmann erscheint nicht. Die beiden jungen Kerle sitzen auf einer heruntergekommenen Hühnerfarm fest, wo sie ein bescheidenes Obdach genießen und als Gegenleistung der Bäuerin mehr schlecht als recht zur Hand gehen. Den Fleiß haben die beiden nicht erfunden.

Knapp an Mitteln erleben sie auf dem Hof allerlei Skurriles und Absonderliches. Ihre Köpfe strotzen vor politischen Idealen, sie malen sich eine heldenhafte Zukunft aus, in der sie die geliebte baskische Heimat befreien. Mangels scharfer Waffen trainieren sie mit Stöcken und Besen, was dem Ganzen eine komödiantische Note verleiht und an ungleiche Heldenpaare wie Dick und Doof oder Don Quichotte und Sancho Pansa erinnert. Asier bestimmt, Joseba folgt. Beide bleiben hinter ihren ambitionierten, großspurigen Vorstellungen zurück. Sie erscheinen naiv und unterbelichtet, man kann sie sich nicht als tapfere Kämpfer in blutigen Auseinandersetzungen vorstellen.

Der Schock sitzt tief, als die beiden am 20. Oktober 2011 erfahren, dass die ETA die Waffen endgültig niedergelegt hat. Trotzdem geben sie nicht auf. Sie planen, eine eigene schlagkräftige Organisation zu gründen. Es fehlen nur noch Kämpfer und Waffen – voller hochgesteckter Ziele begeben sie sich auf die Suche danach, halten an ihren skurrilen Übungen fest, siedeln in die Stadt um, wo sie mit Maria Christina eine junge Komplizin finden, die ihnen eine Bleibe, Zuwendung, Nahrung und vielleicht sogar Waffen besorgen kann.

Der überwiegend leichte, ins komödienhafte gehende Ton des Romans darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Asier und Joseba auch etwas Tragisches an sich haben. Beiden fehlen Familienanschluss und Perspektiven. Was wir über ihre Kindheit erfahren, wirkt lieb- und trostlos. Joseba hat seine schwangere Freundin daheim sitzenlassen. Es zieht ihn immer wieder zu ihr zurück, was Asier mit seinen heldenhaften, nationalistischen Reden zu verhindern weiß. Als Wortführer vermittelt er ein sehr patriarchisches Frauenbild und hat wenig Skrupel, andere Menschen um ihre Habe zu bringen – getreu dem Motto, dass der Zweck die Mittel heiligt.

Aramburu schreibt gekonnt, man muss sich allerdings auf das Parodistische einlassen können, was mir zunehmend schwerfiel. Die Protagonisten drehen sich im Kreis, machen keine namhafte Entwicklung durch. Sie proklamieren die Ideale der baskischen Freiheitsorganisation ETA, ohne deren genaue Ausrichtung zu kennen. Für mich liegt der Eindruck nahe, dass es sich um „Typen“ handelt, dass Ariel und Joseba für die Perspektivlosigkeit der Jugend im Baskenland stehen. Doch belegen kann ich das nicht. Vielleicht wollte Aramburu dem vieldiskutierten „Patria“ einfach eine leichtere Lektüre entgegenstellen oder dem spanischen Literaturkanon eine Hommage an Don Quichotte zufügen? Wir wissen es nicht.

Zweifellos beweist der Autor mit diesem Roman die Vielseitigkeit seines Schreibens. Wer sich ohne hohe literarische Erwartungen auf eine unterhaltsam humorvolle Lektüre mit ernstem Unterton einlassen will, dem sei dieses Buch herzlich empfohlen.

Cover des Buches Fabula (ISBN: 9783498003968)
galaxauras avatar

Rezension zu "Fabula" von Fernando Aramburu

galaxaura
Auf der Suche nach dem Warum

„Fabula“, der neue Roman von Fernando Aramburu, erschienen 2026 bei Rowohlt, vom Verlag beworben als „Eine große menschliche Komödie, ein bestechend aktuelles Thema“, konnte mich leider nicht erreichen. Neugierig gemacht durch das Thema der sich auflösenden ETA und des baskischen Kampfes um Souveränität, habe ich davon eigentlich nicht viel erzählt bekommen, viel jedoch über zwei relativ unsoziale Männer auf ihrem Egotrip, die mich wirklich abgestoßen haben.

 

Vorweg: Das Buch hat ein wirklich schönes Cover, das mich sehr angezogen hat und ein Lesebändchen, das ist ja immer was Feines. Aufgeteilt in sieben Kapitelstationen, was ich beim Lesen als Struktur sehr mag, und mit einem Glossar für die baskischen Begriffe versehen, was natürlich total hilft, bin ich angetan von der Serviceorientierung ;) Nein, im Ernst, so etwas hebt das Leseerlebnis bei mir total. Auf der Oberfläche also alles richtig gemacht, leider enttäuscht das Innenleben.

 

Wir begleiten lesend die zwei Protagonisten Asier und Joseba, die nach Frankreich gesendet wurden, um dort ihre Grundausbildung für die ETA zu erhalten – die dann leider nie stattfindet, weil die ETA sich zeitgleich auflöst und ihr Ende verkündet. Geparkt auf einer Hühnerfarm in Albi, langweilen beide sich zu Tode und versteigen sich deshalb in immer absurdere Trainingsmaßnahmen und Gedankenschleifen. Und auch ihr Aufbruch nach Toulouse und die Bekanntschaft mit einer jungen Frau, die deutlich mehr Pfeffer im Hintern hat als beide Kerle zusammen, führt keine Veränderung herbei, hilflos torkeln die beiden durch Ideologie und Handlungsarmut. 

 

Dem knapp 300 Seiten zu folgen, fand ich mühselig, und ich konnte für mich auch nicht herausfinden, was der Autor mir sagen möchte, was ist seine Haltung zur ETA? Asier ist der Aktive von beiden Protagonisten, Joseba eher ein Mitläufer, der seiner schwangeren Freundin daheim nachtrauert und wahrscheinlich eher eine Impulshandlung begangen hat, der er jetzt nicht mehr entkommt. Asier formuliert viel – auch sehr kritisch zu betrachtende – Ideologie und hat ein wirklich problematisches Frauenbild, Joseba erlebe ich lesend als sanfter und hilflos, er ist ganz sicher nicht für den Kampf gemacht. Was motiviert beide in ihrem Inneren, was genau ist für sie der Wert von Euskal Herria, dem Baskenland, was würde die Unabhängigkeit für sie bedeuten? Darüber erfahren wir wenig, wie auch die Struktur der ETA und deren Kampf, deren Aufgeben eigentlich nicht beleuchtet werden. Stattdessen drehen wir mit den Protagonisten leer und folgen ihrem immer klareren Abstieg in die Asozialität. Vielleicht wollte der Autor etwas über toxische Maskulinität oder sinnentleerte Heldenbilder erzählen – ich konnte das allerdings aus diesem Buch nicht herauslesen.

 

 Auch die Frauenfiguren, denen wir später begegnen, haben bei mir leider keine Verbindung erzeugen können. Ich brauche keine sympathischen Figuren, aber irgendeine Form von Zugänglichkeit schon. Die Handlung dreht so leer wie die beiden Figuren, das ist konsequent in der Erzählform, wie auch die Sprache so sperrig ist, wie die Figuren, und deren Schlichtheit gut abbildet, aber auf Dauer habe ich dann auch leergedreht und das Buch leider immer mehr mit Unlust angefasst. Es ist nicht schlecht geschrieben, es hat System, aber ich habe hinterher nur ein Achselzucken empfunden. Hat sich nicht angefühlt wie eine Handlung, die deutlich nach 2000 stattgefunden haben kann, was die Antiquiertheit der Menschenbilder angeht (damit will ich nicht sagen, dass es nicht Menschen gibt, die so sind). Gut gefallen haben mir die immer wieder eingestreuten baskischen Begriffe, die eine eigene Realität erzeugen. Das bestechend aktuelle Thema suche ich noch – etwa doch hilflose Männlichkeit, die keinen Platz mehr für Heldentaten hat? So wie die beiden sich anstellen, ist die Welt gut beraten, wenn sie keine Helden werden... Auch die Komödie habe ich nicht entdecken können, das Buch hat mir zu keinem Zeitpunkt ein Schmunzeln entlockt. Wenn überhaupt liegt hier eine Farce vor – vielleicht muss man ein alter Cis-Mann sein, um dem Humor folgen zu können. Für mich also leider ein Flop, der mich nicht neugierig auf das weitere Werk des Autors hat werden lassen.

Gespräche aus der Community

Liebe LovelyBooks-Community,

wir möchten euch zu einer Hörrunde mit Fernando Aramburus Langsame Jahre“ einladen.
Hierfür vergeben wir 10 Hörbücher (2 MP3-CDs).

Wir freuen uns über viele Bewerbungen und wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!


Im Falle eines Gewinnes seid ihr dazu verpflichtet, an der Hörrunde aktiv teilzunehmen und am Ende eine Rezension zu verfassen.


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Durch die Augen eines Kindes

Fernando Aramburu blickt auf die Seele eines Volkes


In seinem neuen Roman » Langsame Jahre« beschreibt Fernando Aramburu, wie die Ereignisse ihren Anfang nehmen, die in seinem Bestseller » Patria« aus dem Jahr 2018 einzelne Familien und schließlich ein ganzes Land auseinander brechen lassen. Er wählt er hierfür die Sichtweise eines Jungen. Dadurch schafft er einen unvoreingenommenen Blick auf das Geschehen.

Der Junge wächst bei Verwandten in San Sebastián auf, einer typisch baskischen Familie der sechziger Jahre: Die Tante hat das Sagen, ihr Mann kriegt den Mund nicht auf. Ihre Kinder suchen auf verschiedene Weisen neue Freiheiten. Der Pfarrer versorgt die Jugendlichen mit nationalistischem Gedankengut. Die ETA ist im Entstehen. Der Junge beobachtet alles mit staunenden Augen. Und als er seine Chance bekommt, nutzt er sie. Ein berührender Roman über das Schicksal einer Familie, der einem ans Herz geht und gleichzeitig viel darüber erzählt, wie wir zu dem werden, was wir sind.

Sprecher:
Frank Stöckle interpretiert dieses literarische Meisterwerk mit fein nuancierter Stimme und wird dem nicht umfangreichen, aber in seiner erzählerischen Dichte beeindruckenden Roman in jeder Hinsicht gerecht.

Autor:
Fernando Aramburu, geboren 1959 in San Sebastián, ist ein spanischer Schriftsteller, Dichter und Übersetzer. Große Aufmerksamkeit erregte er mit seinem Roman » Patria« (2016), der in etwa 20 Sprachen übersetzt wurde.
83 BeiträgeVerlosung beendet
Polly16s avatar
Letzter Beitrag von  Polly16

Es tut mir sehr leid für meine Verspätung. Im Nachhinein fand ich das Hörbuch doch besser, als im Moment des Hörens.

://www.lovelybooks.de/autor/Fernando-Aramburu/Langsame-Jahre-2003255996-w/rezension/2322554929/

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