Fernando Pessoa Briefe an die Braut

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Inhaltsangabe zu „Briefe an die Braut“ von Fernando Pessoa

Ophélia Queiroz, die einzige Frau, die in Fernando Pessoas Leben eine Rolle gespielt hat, ist die Empfängerin dieser einzigartigen Dokumente, in denen uns ein Dichter entgegentritt, der sich wie sonst nirgends in seinem Werk verspielt und witzig äußert. Zusammen mit der Erinnerung Ophélias lesen wir hier ein anrührendes Schicksal von zwei Menschen, die nicht zusammenkommen konnten. Pessoa selbst muß trotz anfänglicher Leidenschaft ein Gespür für die letzliche Unvereinbarkeit der beiden Charaktere besessen haben: "Mein Schicksal gehorcht einem anderen Gesetz", läßt er seine Angebetete wissen, und gerade die letzten Briefe zeigen Pessoa so dicht am Rand eines nervösen Zusammenbruchs, daß man geneigt ist, Ophélias ängstliches Zurückweichen begreiflich zu finden.

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  • Rezension zu "Briefe an die Braut" von Fernando Pessoa

    Briefe an die Braut
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    13. January 2011 um 19:09

    Wie eigentlich alles von Fernando Pessoa, so habe ich auch seine "Briefe an die Braut", Ophélia Queiroz, seine große und einzige Liebe, sehr gerne gelesen. Verschlungen trifft es wohl eher, denn Fernando zeigt sich hier natürlich von einer bisher unbekannten, sehr persönlichen Seite. Er schreibt mal verliebt, träumerisch, schwärmerisch, verspielt, aber auch oft zweifelnd und (selbst)kritisch. Die Liebe zwischen Fernando und Ophélia wurde von beiden quasi geheim gehalten und hatte daher kaum Zukunft. Altersunterschied und Pessoas psychische Belastungen waren wohl die größten Hemmnisse, die der Offenbarung ihrer Liebe im Wege standen. Am Layout des Buches aus dem Ammann Verlag gefallen mir besonders die schönen Bilder im Innenband sowie die kleinen Grafiken von Ophélia und Fernando in den Seitenecken. Hach

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