Filia V. Temporis Knocking on hell's door

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Inhaltsangabe zu „Knocking on hell's door“ von Filia V. Temporis

Daniel arbeitet erst seit wenigen Wochen als Ermittler in der Abteilung gegen Internetkriminalität. Trotzdem wird ihm ein gefährlicher Undercoverjob angeboten, denn er ist der Einzige, der optisch für diese spezielle Aufgabe geeignet ist. Um einen Kinderschänderring zu sprengen, soll er sich als jugendlicher Sexsklave ausgeben. Um den Kindern zu helfen, die weltweit entführt, als Ware gehandelt, vergewaltigt, missbraucht, gefoltert und schlimmstenfalls auch getötet werden, ist er dazu bereit. Daniel weiß, welchen Preis er und sein Partner Todd, der sein Meister sein soll, zahlen müssen: Wer als Sklave überzeugen soll, muss lernen, einer zu sein. Und so schreitet er freiwillig durch das Höllentor, um sich zerbrechen zu lassen … Ca. 63.000 Wörter - Im Normalformat hätte dieser Roman ungefähr 310 Seiten Gay-Roman mit expliziten Szenen. Altersempfehlung ab 18 Jahre. Warnung: In dieser Geschichte wird keine Gewalt oder Pornographie verherrlicht. Doch es gibt Szenen und Darstellungen von physischer und psychischer Grausamkeit, die verstörend wirken können.

Verstörend! Kaum ein Buch hat mich bisher nach dem Lesen noch so lange beschäftigt...

— Ocean-Blue
Ocean-Blue

Nichts für schwache Nerven - verstörend, polarisierend, grenzwertig ...

— Karin_Kehrer
Karin_Kehrer
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  • Rezension zu "Knocking on hell's door" von Filia V. Temporis

    Knocking on hell's door
    JulesB

    JulesB

    Daniel ist ein junger Polizist, der mit seinem jungenhaften Aussehn bestens geeignet für einen Undercovereinsatz ist. Zusammen mit einem Kollegen Todd soll er sich in einen Kinderpornoring einschleußen. Dabei muss er den Sklaven spielen und Todd seinen Meister. Um die Kinder zu retten, ist Daniel bereit, sich selbst zu zerstören. Doch mehr und mehr müssen die beiden weit über ihre Grenzen hinaus treten, bis sie fast daran zerbrechen. Obwohl ich ja immer noch glaube (hoffe), dass das Buch ein wenig überzogen ist und sich nicht ganz mit der richtigen Polizeiarbeit deckt, fand ich es ungeheuer spannend. Eigentlich ist alles, was auch nur im entferntesten mit Crime zu tun hat, ja nicht so mein Fall, aber von dem Buch hier war ich schwer begeistert und konnte es kaum aus der Hand legen. Ich fand es sehr detailliert und durchdacht und mir hat gefallen, wie gut beschrieben wurde, wie die Jungs mit ihren Dämonen kämpfen. Allerdings muss ich auch gestehen, dass die Szenen in dem Buch teilweise echt heftig sind. Mich hat da nicht gestört, aber ich weiß schon, dass das nichts für jeden ist. Eine ausführlichere Rezension gibt's dazu auch auf meinem Blog: www.julesbunteweltderbuecher.blogspot.de

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    Floh

    Floh

    09. August 2014 um 04:51
  • Ticket in die Hölle

    Knocking on hell's door
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    Die beiden Polizisten Todd und Daniel bekommen den Auftrag für eine gefährliche Undercover-Mission: Um einen Verbrecherring auszuheben, der mit Sexsklaven handelt, müssen sie selbst in die Rolle von Herr und Sklave schlüpfen. Eine Aufgabe, die alles von ihnen abverlangt, denn sie müssen glaubwürdig sein. Es bleibt Todd also nichts anderes übrig, als Daniel tatsächlich zu brechen ... Ich muss ehrlich gestehen, dass mich noch nie eine Geschichte so dermaßen erschüttert hat. Der Warnung, dass die Story nichts für schwache Nerven ist, kann ich nur beipflichten. Die miesen Praktiken der Verbrecher werden verstörend detailliert geschildert und das Wissen, dass solche Organisationen tatsächlich existieren und solche Gräuel auch an Menschen verübt werden, macht die Lektüre nicht leichter. Psychologisch gut fundiert erzählt die Story das Schicksal von Todd und Daniel, die sich auf ein lebensgefährliches Spiel einlassen - um der guten Sache willen und mit viel Idealismus. Wie sie beinahe daran zugrunde gehen lässt den Leser eine Achterbahn der Gefühle erleben.  Einige Schwachstellen weist meiner Meinung nach die Geschichte allerdings auf: Die Sinnhaftigkeit der Undercover-Aktion stelle ich ernsthaft in Frage, etwas Derartiges kann ich mir in der Realität nicht vorstellen.  Fazit: Beklemmende, verstörende Lektüre - nicht für Zartbesaitete! 

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