Finisia Moschiano , Annette Eickert Kunoichi

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Inhaltsangabe zu „Kunoichi“ von Finisia Moschiano

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  • Kunoichi - Skelette des Todes

    Kunoichi

    Elfenstern

    08. March 2014 um 19:39

    Die sechsjährige Milani erwacht im Wald und ist ganz allein. Sie hat weder eine Ahnung, wie sie dort hingekommen ist, noch warum? Auch an ihre Vergangenheit kann sie sich nicht erinnern. Nachdem sie erst einmal ausgiebig geweint hat, macht Milani das Beste aus ihrer Situation und läuft einfach los, in der Hoffnung auf andere Menschen zu treffen, die ihr helfen können. Doch sie ist nicht alleine hier, wie sie sehr bald feststellen muss. Dunkle Schatten beginnen ihren Weg zu kreuzen und rote Augen funkeln sie aus den Büschen wütend an. Die Geschichte klingt ohne jeden Zweifel interessant. Die Umsetzung allerdings ist sehr enttäuschend. Der Schreibstil ist vor allem in der ersten Hälfte des winzigen Büchleins (gerade einmal 57 Seiten im A5-Format) sehr holprig und ungelenk. Es gibt zu Anfang mehrere Handlungssprünge, wie sie öfters in Träumen auftreten aber für eine Geschichte, die in der Realität spielt einfach nicht nachvollziehbar sind. Die Geschichte bleibt sehr an der Oberfläche und ist an mehreren Stellen extrem unlogisch. Das Gleiche trifft auf die Charaktere zu. Sie bleiben alle äußerst oberflächlich und ihr Verhalten passt oftmals nicht zur geschilderten Situation. In der zweiten Hälfte wird zwar der Schreibstil deutlich besser und die Handlung springt nicht mehr sondern ist fortlaufend, das ist aber auch schon alles, was sich bessert. Ich bin nur froh, dass meine Frau das Büchlein gewonnen hat. Hätte ich hierfür Geld ausgegeben, würde ich mich ganz gewaltig darüber ärgern.

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  • Kunoichi - Skelette des Todes

    Kunoichi

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. May 2013 um 01:08

    Eine sehr schön erzählte Fantasygeschichte, beim Lesen bekam ich richtig Lust auf mehr. Freue mich schon auf den zweiten Band der Reihe Kunoichi. Skelette des Todes, hat mich so einige Male zu lachen und Schmunzeln gebracht. Fantasy ganz anders wie üblich, zum Glück finde ich. Immer Mainstream ist öde auf die Dauer. 

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