Ein Mietshaus: Kurzgeschichten

von Finn Stern-Niss 
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Ein Mietshaus: Kurzgeschichten
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Inhaltsangabe zu "Ein Mietshaus: Kurzgeschichten"

Was wäre, wenn ...
... in einem einzigen Mietshaus sämtliche menschlichen Abgründe verborgen lägen?
... sich in jeder Wohnung dieses Gebäudes ein anderer Horror abspielen würde?
In dem Haus, das hier vorgestellt wird, hat das Grauen verschiedene Gesichter und kann alle möglichen Formen annehmen.
Hier geht es um die unangenehmen Themen, die wir im wahren Leben am liebsten verdrängen, die uns deprimieren, ängstigen oder sogar zutiefst erschüttern.
Hier sind sie alle versammelt, von Einsamkeit und Resignation über Angst und Verzweiflung, von Wahnsinn und Hass bis hin zu Gewalt und Mord.
Haben wir es mit dem wahren Bösen zu tun oder doch eher mit verschiedenen Grautönen der menschlichen Existenz? Nicht immer ist das so leicht zu entscheiden und in manchen Fällen sind die Täterinnen oder Täter auch gleichzeitig Opfer.
Die Kurzgeschichten in diesem Buch zeigen unterschiedlichste Facetten düsterer Emotionen und erschreckender Taten sowie Erlebnisse und Grausamkeiten diverser Art.
Und wen beim Lesen dieser fiktiven Erzählungen ein ungutes Gefühl beschleicht, dem sei versichert: Es ist sehr gut möglich, dass die beschriebenen Dinge tatsächlich irgendwo, an einem ganz realen Ort, geschehen könnten.
Immerhin sind wir in diesem Mietshaus mitten unter Menschen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07DP2JJVW
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:206 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:11.06.2018

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    ArtemisNyxvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr empfehlenswert!
    Komposition des Schreckens

    Die Anthologie „Ein Mietshaus“ von Finn Stern-Niss führt uns auf überaus gekonnte Weise in den Bann des „alltäglichen“ Schreckens.

    Was spielt sich ab hinter den Vorhängen der Wohnungen eines Hauses? Kennen wir unsere Nachbarn wirklich? Ist der freundlich grüßende Herr vielleicht in Wahrheit ein perverser Sadist?

    Finn Stern-Niss komponiert gekonnt und sprachsicher eine Symphonie menschlicher Abgründe. In diesem Mietshaus passieren die furchtbarsten Dinge, die manchen Leser sicherlich noch beschäftigen werden, nachdem er oder sie das E-Book längst geschlossen haben.

    „Ein Mietshaus“ ist keine leichte Kost. Wir begegnen hier nicht Zombies, Werwölfen oder Schreckgespenstern, sondern dem puren, nacktem „alltäglichen“ Bösen, das man nicht lachend als „so was gibt es ja gar nicht“ wegwischen kann.

    Die Anthologie ist spannend, vielschichtig und beeindruckt nachhaltig – und vielleicht sehen Sie danach Ihre Nachbarn mit ganz anderen Augen.

    Sehr empfehlenswert!

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