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LaMargarita

vor 1 Jahr

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Mein Mann, der Mörder?

Jean Taylor führte ein glückliches Leben mit ihrem geliebten Ehemann, bis dieser eines Tages für ein schreckliches Verbrechen angeklagt wird. Auch nach seinem Tod sieht die Welt ihn als Monster, doch wie sieht ihn seine Ehefrau? In „Die Witwe erzählt Fiona Barton die Geschichte von Jean, der Ehefrau des Monsters. Seid ihr bereit die Wahrheit zu erfahren?

Mehr zum Inhalt:
Die Frau.
Jean Taylor führt ein ganz normales Leben in einer englischen Kleinstadt: Sie hat ein hübsches Haus und einen netten Ehemann. Glen und sie führen eine gute Ehe.
Der Mann.
Dann kommt der Tag, der alles ändert: Sie nennen Glen jetzt das Monster. Er soll etwas Unsagbares getan haben. Und Jeans heile Welt zerbricht.
Die Witwe.
Jetzt liegt Glen auf dem Friedhof, und Jean ist frei. Frei, das Spiel endlich nach eigenen Regeln zu spielen ... 
Jean Taylor wird uns sagen, was sie weiß. 
Leseprobe

Zur Autorin
Fiona Barton arbeitet zusammen mit Journalisten aus der ganzen Welt. Zuvor war sie Redakteurin der Daily Mail, Nachrichtenredakteurin des Daily Telegraph und Chefredakteurin von The Mail on Sunday. Sie wurde als Reporter of the Year mit dem British Press Award ausgezeichnet. "Die Witwe" ist ihr erster Roman. Derzeit lebt sie im Südwesten Frankreichs.

Gemeinsam mit dem Wunderlich Verlag verlosen wir 25 Exemplare an neugierige Testleser, welche die Geschichte von Jean erfahren und sich in einer Leserunde mit anderen darüber austauschen wollen. Bewerbt euch einfach über den „Jetzt bewerben“- Button* und beantwortet uns bis zum 08.05. in eurer Bewerbung die folgende Frage:

Liebenswert, zärtlich, ein guter Ehemann - und ein Mörder? Wie würdet ihr reagieren, wenn sich plötzlich herausstellt, dass eine Person die ihr liebt und in- und auswendig zu kennen glaubt, jemand ganz anderer ist als sie jahrelang vorgab zu sein?

Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten!

Viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.

Autor: Fiona Barton
Buch: Die Witwe

Mauela

vor 1 Jahr

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Schwere Frage. Ich würde wahrscheinlich erst mal an mir selber zweifeln, weil ich der Meinung bin, dass ich Menschen schnell und meistens richtig einschätzen kann. Und dann, würde ich versuchen mir Nichts anmerken zu lassen und den Kontakt einschlafen lassen.

Ich springe in den Lostopf.

lilaRose1309

vor 1 Jahr

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Die weißen Lilien auf dem Cover haben mich magisch angezogen. Ich liebe weiße Lilien.
Aber nun zur Frage

ich finde es schwer, sich in eine solche Situation hinein zu versetzen. Ich denke man kann sich sonst was ausmalen, wie man reagieren würde, wenn diese Situation dann eintrifft, reagiert man sicherlich ganz anders.

Spontan würde ich aber sagen, das ich es abstreiten würde und nicht glauben könnte. Ihn nach dem warum fragen und so lange erstmal zu ihm stehen, bis was Anderes bewiesen ist.

Ich hoffe das ist bei uns NIE der Fall.

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jaylinn

vor 1 Jahr

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Meine Rezi auf meinem Blog :-):
https://zeilenliebe.wordpress.com/2016/06/07/die-witwe/
Und auf Lovelybooks :-)
http://www.lovelybooks.de/autor/Fiona-Barton/Die-Witwe-1207151860-w/rezension/1245271069/

Lucinda85

vor 1 Jahr

Rezensionen / Fazit

Danke für die interessante Leserunde - anbei meine Rezi:

http://www.lovelybooks.de/autor/Fiona-Barton/Die-Witwe-1207151860-w/rezension/1245830396/

NessiOtto

vor 1 Jahr

Rezensionen / Fazit

Jean und Glen leben, wie es scheint, in einer normalen Beziehung. Tolles Haus, Job ect. Bis zu dem Zeitpunkt, als Glen seinen Job verliert, da er angeblich Pornos auf dem Arbeitscomputer heruntergeladen hat. Er bestreitet dies zwar, aber der Leser frägt sich, ob so etwas aus Versehen passieren kann. Nun gut er macht sich selbstständig mit einem Lieferservice. Kontrolliert seine Ehefrau, sie darf nicht wirklich eine eigene Meinung haben. Er geht zu Hause häufig an den Computer und Jean weiß aber nicht , was er dort macht. Da verschwindet die kleine Bella. Durch Zufall, da ein Zeuge einen blauen Lieferwagen gesehen hat, kommt man auf Glen. Kann ihm aber nichts nachweisen. Nach einem zermürbenden Prozess, ist der Polizist Bob, der in diesem Buch eine große Rolle spielt, am Boden zerstört, da Glen freigesprochen wird. Bob gibt alles und nimmt den Fall mit nach Hause, weil es ihn so sehr beschäftigt. Als Bob vor einem Lastwagen gerät und stirbt, wird der Fall neu aufgerollt und eine ehrgeizige Reporterin hilft Bob. Ich will nicht alles verraten, aber das Ende ist sehr sehr traurig. Das Buch ist spannend, aber nichts für schwache Nerven. Ich musste oft schlucken...... Es ist sehr gut geschrieben, aber nicht wie ein Roman, sondern die einzelnen Personen kommen zu Wort: Die Witwe, der Ehemann, der Polizist, die Reporterin. Bitte deswegen nicht abschrecken lassen, war die ersten Seiten etwas enttäuscht, da ich einen richtigen Roman erwartet habe, habe aber schnell gemerkt, wie die Autorin richtig Spannung aufbaut und man das Buch am liebsten gleich zu Ende lesen würde.

Autor: Fiona Barton
Buch: Die Witwe

Grinti

vor 1 Jahr

Rezensionen / Fazit
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Mein Fazit: brilliant, und hier meine Rezension (vom 18.5.); die ist irgendwo in den Tiefen der lovelybooks-Rezis verschwunden. Danke, dass dir das aufgefallen ist, Manuela =)


Die Witwe
Fiona Barton
Rezension vom 18.05.2016 (0)

Die Witwe – schlicht und etwas unterkühlt locken sowohl der Titel als auch das Titelbild dieses Krimis. Die Witwe, das ist Jean, Ende dreißig, und sie muss nicht nur den Tod ihres Ehemanns verkraften. Der nämlich, Glen, wurde beschuldigt, ein kleines Mädchen entführt, missbraucht und getötet zu haben. Allerdings konnte man ihm außer dem Besuch pornografischer Seiten und Foren im Internet nichts nachweisen, sodass er von einem Gericht freigesprochen wurde. Seither wird das Ehepaar von allen Seiten gemobbt oder gemieden bzw. von der Presse gehetzt.


Der Roman von Fiona Barton befasst sich sowohl mit der Entführung des kleinen Mädchens, mit den Ermittlungen, die schließlich in Glens Verhaftung münden, mit der Gerichtsverhandlung und den Ereignissen bis zu seinem Tod und der Zeit kurz danach. Dabei springt die Handlung munter hin und her zwischen den Jahren 2006 und 2010, und auch die Erzählperspektive wechselt ständig. Mal kommt die Witwe zu Wort, mal die Journalistin, die sich auf ihre Fährte setzt, um die Knüllerstory zu bekommen, dann wieder die trauernde Mutter der entführten Bella oder der ermittelnde Polizeibeamte. Nie, nicht ein einziges Mal hat der Leser das Gefühl, die Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu erfahren.


Genauso wenig kommt der Leser in Versuchung, sich mit einer der erzählenden Figuren zu identifizieren. Kein einziger der recht zahlreichen Erzähler ist wirklich sympathisch. Die Reporterin zu dreist und auf die Story fixiert, ihr Mitgefühl nicht aufrichtig, der Polizist zu verbissen und verbohrt, auch die Mutter der kleinen Bella hat so ihre Leichen im Keller, und Jean kommt auch merkwürdig daher: einerseits mausgrau und verdruckst, völlig fixiert auf ihren Ehemann und ihren Wunsch nach einem Kind, aber dann doch immer wieder gerissener, als man zunächst für möglich hält. Ein stilles Wasser sozusagen.


Der Leser hängt also ständig in der Luft und wird deshalb selbst zum Ermittler. Er sammelt Andeutungen und bastelt sich so selbst seinen Fall. An Hinweisen mangelt es nicht, auch wenn etliche ins Leere führen, genau wie im richtigen Leben. Jede neue Information wirft neue Fragen auf, und es dauert sehr, sehr lange, bis sich das Puzzle so einigermaßen zusammensetzt.


So ganz nebenbei wird dem Leser auch allerhand über das Leben in unserer Zeit vor Augen gehalten: über die Gefahren des Internets, über die Medien, Mobbing, Vorurteile, Sucht, Abhängigkeit und Besessenheit. Und wahrscheinlich noch über vieles mehr. Nie mit erhobenem Zeigefinger, sondern ganz nebenbei, so, wie es sich im Alltag des Lesers auch abspielen könnte, und deshalb richtig beängstigend.

Dabei spart sich die Autorin die Schilderung gruseliger Details. Das ist schlüssig, denn keiner der Erzähler meint es böse, was er tut. Da wird es dann richtig gruselig.


Das Ende ist ab einem gewissen Zeitpunkt vorhersehbar, nichstdestotrotz äußerst spannend geschildert. Ich finde die Auflösung, und das ist für mich der einzige Wehmutstropfen, allerdings ein bisschen schlicht; mehr kann ich dazu leider nicht sagen, ohne zu viel zu verraten.


Insgesamt muss ich sagen, dass das Buch zu den spannendsten und außergewöhnlichsten gehört, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe es bedauert, als ich die letzte Seite gelesen habe. Mein Urteil: brilliant!

bookvamp

vor 1 Jahr

Rezensionen / Fazit

So hier der Link zu meiner Rezi, hatte wohl beim ersten mal nicht geklappt?
Hat Spaß gemacht an der Leserunde teilzunehmen.
http://www.lovelybooks.de/autor/Fiona-Barton/Die-Witwe-1207151860-w/rezension/1242182032/

anina21

vor 1 Jahr

Rezensionen / Fazit

Das Lesen hat mir Spass gemacht, hier ist mein Beitrag dazu:
http://www.lovelybooks.de/autor/Fiona-Barton/Die-Witwe-1207151860-w/rezension/1245437611/

nana_what_else

vor 1 Jahr

Rezensionen / Fazit

Mein persönliches Fazit: Die Witwe ist ein atmosphärischer Kriminalroman, der durch gelungene Perspektivierung und einzigartige Charaktere überzeugt, gegen Ende hin jedoch leider rapide an Spannung verliert.

Vielen Dank, dass ich an dieser spannenden Leserunde teilnehmen durfte! :)

http://www.lovelybooks.de/autor/Fiona-Barton/Die-Witwe-1207151860-w/rezension/1246931008/

http://www.nanawhatelse.at/2016/06/rezension-die-witwe-von-fiona-barton.html

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