🔹 Zur Geschichte ️🔹️
Lucy S. Harper ist Lehrerin für Mathematik in Manchester. Sie lebt allein, liebt die Welt der Zahlen und verabscheut Überraschungen. Wie den Anruf, den sie eines Tages erhält: Eine ihr unbekannte Frau namens Maureen teilt ihr mit, dass ihr Vater im Sterben liege und sie noch einmal sehen möchte. Zuerst glaubt Lucy an einen Irrtum, denn ihr Vater Peter ist wohlauf – von jenem George, der in Irland angeblich auf sie wartet, hat sie noch nie gehört. Doch als ihre Eltern äußerst seltsam reagieren, wird Lucy misstrauisch. Spontan beschließt sie, nach Irland zu reisen und der Sache auf den Grund zu gehen: Das erste Abenteuer ihres Lebens und ein Aufbruch zu ungeahnter Freiheit.
(Klappentext lt. Verlagsseite)
🔸️ Meine Meinung 🔸️
Dies ist eine Geschichte die völlig unaufgeregt daherkommt, aber dafür hat sie mich trotzdem richtig gut unterhalten. Ein Anruf aus Irland stellt das geordnete Leben der Mathematiklehrerin Lucy völlig auf den Kopf. Da sie gerade suspendiert wurde, tritt sie völlig unerwartet die Reise nach Irland an um angeblich ihren, im Sterben, liegenden Vater George noch kennenzulernen. George, ihr Vater aus Irland? Ihr Vater ist doch Peter aus Manchester! Der Irland-Trip bringt ihren Alltag völlig aus dem Konzept, das geht doch nicht. Doch sie lässt sich nach und nach darauf ein, sie lernt Menschen kennen, die ihr gut tun, die plötzlich zu Freunden werden, die sich um sie sorgen. So warmherzige, aber zum Teil auch liebevoll kauzige Personen gibt's nur in Irland. Sie nehmen einen mit offenen Armen auf und lassen Dich das auch spüren, das Du wichtig und liebenswert bist. Dieses Buch ist wirklich eine Liebeserklärung an Land und Leute.




















