Fiona Campbell Eine kurze Geschichte des Scheiterns auf Japanisch

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Inhaltsangabe zu „Eine kurze Geschichte des Scheiterns auf Japanisch“ von Fiona Campbell

Ein japanischer Angestellter, der gerade gefeuert wurde. Ein verlotterter Glücksspieler, der sich für Elvis hält. Gemeinsam streifen sie durch Tokio, auf der Suche nach einem Job. Die 10-Millionen-Volt-Ideefährt vom Himmel, als einer der beiden vom Blitz getroffen wird - auf der Driving Range. Der Plan könnte beide zu Millionären machen, würde ihnen nicht einfach jemand die famose Idee klauen ...

Für Zwischendurch ist es was nettes. Habe es geschenkt bekommen, sonst hätte ich nicht danach gegriffen.

— Cyndarella

Ganz lustig, aber das dauernde Auf- und Ab in Kenjis Karriere fand ich auf die Dauer ermüdend.

— Bellastella

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  • Rezension zu "Eine kurze Geschichte des Scheiterns auf Japanisch" von Fiona Campbell

    Eine kurze Geschichte des Scheiterns auf Japanisch

    literat

    22. March 2012 um 12:55

    Eigentlich fand ich das Buch echt gut. Sternchen habe ich bloß abgezogen, weil mir das Tempo in dem Buch zu hoch war. In welcher Raserei man von einem Ereignis zum nächsten in diesem Buch durchgeschleift wird, das ist schon enorn. Das hat mich etwas überfordert. Mir hätte besser gefallen, wenn nciht so viele passiert wäre, dafür aber mehr auf die Umstände und auf die seelischen Zustände des Protagonisten eingegangen wäre. An sich ist die Geschichte echt spannend, gut erzählt, manchmal witzig, manchmal anrührend, alles in allem gut. Und ich nehme der Autorin ab, daß die die Japaner gut kennt und sich in deren Lebenswelt gut auskennt. Obwohl sie als Außenstehende schreibt. Es geht in der Geschichte um einen braven, japanischen Angestellten, der ganz überraschend von seiner Firma, einem TV-Sender entlassen wird. Er, dessen Lebensinhalt die ARbeit war, steht plötzllich mit leeren Händen da. Nach einigen Irrungen udn Wirrungen findet er am Ende beruflich seine Bestimmung und ist erfolgreich, verliert aber seine Familie. Am Ende der Geschichte ist er wohl erwachsen und reif geworden. Wie gesagt, eigentlich gut, mir aber etwas zu viel des Guten.

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  • Rezension zu "Eine kurze Geschichte des Scheiterns auf Japanisch" von Fiona Campbell

    Eine kurze Geschichte des Scheiterns auf Japanisch

    maedelz173

    15. December 2009 um 14:11

    Ich fand das Buch sehr wirr und mit einem sehr komischen Ende. Habe mich gezwungen es zu Ende zu lesen, aber gebracht hat das auch nicht mehr viel. Für mich eine uninteressante Geschichte, gar nicht so mein Ding. Irgendwie habe ich aber auch festgestellt, dass ich mit Büchern die in asiatischen Kulturen spielen irgendwie nicht so viel anfangen kann.

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