Fiona Cummins Der Knochensammler - Die Ernte

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Inhaltsangabe zu „Der Knochensammler - Die Ernte“ von Fiona Cummins

Er sammelt aus Leidenschaft. Knochen. Menschliche Knochen. Doch das Herzstück fehlt ihm noch in seiner Sammlung. Die Knochen von Jakey. Einem sechsjährigen Jungen, der am Münchmeyer-Syndrom leidet, einer seltenen Knochenkrankheit, die Jakeys Körper langsam verknöchern lässt. Den Knochensammler vergisst so schnell niemand mehr: Wie ein Schatten gleitet er durch Londons Straßen und verfolgt einen teuflischen Plan. Fiona Cummins‘ 'Der Knochensammler – Die Ernte' ist ein schauderhaft genialer Thriller mit Bestseller-Format – so nervenzerfetzend wie Mo Hayders 'Der Vogelmann', so abgründig und faszinierend wie 'Die Chemie des Todes'.

Herbe Enttäuschung. Habe mir hier etwas rasanteres vorgestellt.

— AberRush

Konnte mich nicht vollständig überzeugen, weil ich den Mittelteil schon sehr langatmig fand!

— misery3103

Ein Triller der leisen Töne, welcher etwas intensiver hätte sein dürfen - ich bin gespannt auf Band2!

— Janna_KeJasBlog

Sehr spannend

— brauneye29

Ein spannender Thriller von Fiona Cummins.

— Sancro82

Ein gelungenes Erstlingswerk der Autorin

— lesemaedel

Fiona Cummins weiß, wie man eine gute Geschichte erzählt. Spannend bis zum Schluss

— Slaightin

Eigentlich 3,5 Sterne... das Buch hat mich nicht so gefesselt wie ich es mir vorgestellt habe...bzw. erhofft hatte..

— Ay73

Sehr spannend und mit leichtem Gänsehautfaktor. Mich hat die Geschichte von Beginn an mitgerissen und am Ende überzeugt.

— Fjordi93

düstere Stimmung und ein Erbe was weiter geführt werden muss!

— Ripper_books

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    Der Knochensammler - Die Ernte

    misery3103

    19. July 2017 um 18:27

    Der Knochensammler streift durch London, um seine Sammlung an außergewöhnlichen Knochen zu vervollständigen. Hierbei beschränkt er sich nicht auf Knochen von Toten, sondern geht gezielt auf die Jagd nach Menschen mit körperlichen Gebrechen. Und so gerät auch der kleine Jakey in seinen Fokus. Jakey leidet am Münchmeyer-Syndrom, einer Knochenkrankheit, die seinen Körper immer weiter verknöchern lässt. Und der Knochensammler kommt immer näher.Die Grundidee des Romans finde ich sehr interessant und spannend. Auch der Einstieg ins Buch mit dem Verschwinden der kleinen Clara ist fesselnd und die Ermittlungen spannend. Auch die Gewissheit, dass der Knochensammler schon hinter Jakey her ist und man ihn und seine Eltern warnen möchte, macht das Buch interessant. Doch leider lässt die Spannung nach dem ersten Drittel sehr nach und der Mittelteil zieht sich extrem. Der Knochensammler ist zwar nahe, aber man begleitet einfach Jakeys Eltern in ihrem Alltag und die Ermittlerin Etta Fitzroy bei ihren Ermittlungen zum Fall der kleinen Clara. Das Verhalten des Knochensammlers und die Unfähigkeit der Polizei ihm auf die Spur zu kommen haben mich etwas verärgert, denn er geht teilweise ein und aus, wo man erwarten würde, dass ein Gebäude total überwacht würde. Das hat mich sehr gestört.Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht vollkommen überzeugen. Zwar ist der Knochensammler eine tolle Romanfigur, aber die Umsetzung und der wirklich langwierige Mittelteil machten mir das Lesen wirklich schwer. Ich bin sicher, dass ich den demnächst erscheinenden zweiten Teil nicht mehr lesen werde, da mich gerade das Ende des ersten Teils sehr verärgert hat.

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  • Ein Mann im Schatten, gesichtslos & unbemerkt schafft er sich sein eigenes Museum aus Knochen

    Der Knochensammler - Die Ernte

    Janna_KeJasBlog

    27. June 2017 um 17:02

    | © Janna von www.KeJas-BlogBuch.de | Ein Thriller welchen ich haben musste! Klappentext und Cover lockten mich doch zu sehr und somit wurde das Buch direkt vorbestellt, musste  dann jedoch zunächst auf dem SuB (Stapel ungelesener Bücher) verweilen – so ist das eben manchmal bei uns Büchereulen. Doch das Warten hat sich gelohnt, denn ich hätte es zu keinem passenderen Moment anfangen können. Ja „passend“ wirkt etwas deplatziert, deshalb möchte ich ganz kurz und knapp erzählen, warum das Buch mein Kopfkino ankurbelte. Wen das nicht interessiert springt ganz einfach zum nächsten Absatz, alle anderen erwartet ein kleiner Urlaubstipp: In meinem Kopf waren aktuell die passenden Bilder zum Buch, welches sofort eine Verknüpfung zu Erlebtem und Gelesenem herstellte. Mein Ausflug handelt, wie auch das Thema im Buch, vom Knochen sammeln. Bewusst war diese Kombination nicht, denn die Besichtigung des Ortes war eine Überraschung von meinem Freund. Auf dem Weg von Prag nach Ungarn gab es einen kleinen Abstecher zur Knochenkirche (Beinhaus). Die Überreste von mehreren hundert Verstorbenen, nicht nur gestapelt, sondern beeindruckend zu Kronleuchter, Skulptur und ähnlichem ‚verarbeitet‘. Mit Ehrfurcht geht man durch die Kirche, ein Wechsel von Unbehagen und staunen. Bleibende Eindrücke, ein Wow-Erlebniss! Kurz darauf hatte ich dieses Buch begonnen und die erzählten Bilder waren durch diesen eindrucksvollen Besuch der Kirche sofort greifbar. Nun aber zum Buch selbst, dem ersten Band um den Knochensammler. Bereits der Prolog nahm mich ein – eine einzige Seite, der Täter – sein: war, ist und werden.Für mich war klar „das wird mein Buch!“ und auch der Schreibstil der verschiedenen Perspektiven und kleineren Aussichten nahm mich sofort in seinen Bann. „Aber keiner von ihnen ahnte etwas von all dem an jenem nassen Novembernachmittag, nur Stunden, bevor ihre Leben kollidierten und in den Trümmern die Wahrheit zutage trat.“ Doch dies konnte die Autorin für mich nicht durchweg halten. Die Spannung verliert sich ein Stückweit in der Begründung warum Sergeant Etta Fitzroy sich emotional auf die Fälle einlässt. Ihre Passagen nehmen nicht viel Raum ein und doch sind sie nicht tragend für den Fall selbst. Erklärt ihr Verhalten, bietet einen Bereich der Verletzlichkeit, bringt sie mir als Leserin aber nicht näher. Was mir sehr gut gefiel und mich doch etwas im Lesefluss bremste war das Familienmodell um den Jungen Jackey. Ein Thriller mit leisen Tönen – was passiert mit einer Ehe die bereits Risse hat, wenn das einzige und schwer erkrankte Kind spurlos verschwindet? Eine einnehmende Skizzierung der Familienverhältnisse und doch stellenweise zu detailliert bzw. ausholend. Viele Geschehnisse und einige Rückblicke sind wichtig für das Gesamtbild der Familie Frith, der Verzicht auf die ein oder andere Schilderung hätte dem Verständnis aber keineswegs geschadet. Des weiteren haben mich einige Elemente um den Jungen Jakey etwas gestört und hatten einen für mich unpassenden mystischen Touch. Die Angst des Kindes soll spürbar sein, wirft aber auch Fragen auf welche unbeantwortet bleiben – woher bspw. kennt er das Lied seines Vaters aus Kindertagen? Denn dieses hat er seit seiner Kindheit nicht mehr gesungen. Grundlegen stören mich offene Handlungen, Fragen nicht. In dieser Geschichte ist es aber leider nicht stimmig eingearbeitet worden. Die Perspektiven der Familie Foyle und des Knochensammlers haben mich eingenommen und berührt. Auch die Ehe der Foyles hat bereits Risse. Doch diese Gemeinsamkeit der Kinder ist es nicht, welche die Aufmerksamkeit des Knochensammlers auf sich zieht.Was sich hinter der Fassade dieser Familie verbirgt ist traurig und macht stellenweise wütend. Die Charaktere entwickeln sich im Verlauf der Geschichte und durch das Begleiten der Familie hatte das Lesen nochmals eine berührende Intensität. An beiden Familien skizziert die Autorin Fiona Cummins authentisch die emotionale Talfahrt die durch solch einen Schicksalsschlag ausgelöst wird. Der Knochensammler selbst wird aus mehreren Blickwinkeln charakterisiert. Seine Vergangenheit mit einem Vater welcher ihn in die Knochenwelt einführte. Die Gegenwart – Täter und Ehemann. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht zu viel verraten, aber die Autorin hat es geschafft die Empfindungen des Täters als zärtlich darzustellen. Genau dies zog mich in seinen Bann. Ein Mann der nicht tötet des Tötens willens, sondern um seiner Leidenschaft des Sammelns nachzugehen. Diese Darstellung zeigt wie sehr sich die Autorin mit diesem Charakter auseinander gesetzt hat und erzeugt dadurch die Gänsehaut die ich bei einem Thriller erwarte. Ebenso hüllt Fiona Cummins den Leser durch die Beschreibungen der Außenwirkung des Knochensammlers ein. „Er schaute sie direkt an […] Plötzlich befiel sie ein so heftiger Ekel, das ihr beinahe ihre […] Milchflasche aus der Hand und auf dem Gehweg zerplatzt wäre. Der Mann schaute weg, und die Frau dachte gerade noch rechtzeitig daran, die Flasche fester zu umfassen.Kurz darauf hatte sie sein Gesicht bereits wieder vergessen.“ Dadurch erschafft sie ein gelungen unbehagliches Gefühl und Leseerlebnis. Das Museum des Knochensammlers ist noch nicht vollständig und ich hoffe sehr das Band 2 mit seinem (diesem) Vorgänger mithalten kann – gerne auch eine Spur intensiver!

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  • eBook Kommentar zu Der Knochensammler - Die Ernte von Fiona Cummins

    Der Knochensammler - Die Ernte

    Cornelia Schmidt

    via eBook 'Der Knochensammler - Die Ernte'

    Fesselndes Buch mit einem uunklaren Ausgang.......schade

    • 2
  • Sehr spannend

    Der Knochensammler - Die Ernte

    brauneye29

    21. June 2017 um 10:49

    Zum Inhalt:Er sammelt aus Leidenschaft. Knochen. Menschliche Knochen.Doch das Herzstück fehlt ihm noch in seiner Sammlung.Die Knochen von Jakey. Einem sechsjährigen Jungen, der am Münchmeyer-Syndrom leidet, einer seltenen Knochenkrankheit, die Jakeys Körper langsam verknöchern lässt. Meine Meinung:Das war mal ein spannendes Buch, sehr flüssig und gut lesbar geschrieben. Die Protagonisten haben mir auch gut gefallen. Die Krankheit musste ich erstmal googlen, was für eine schreckliche Vorstellung! Man kann gar nicht ermessen, wie furchtbar das für die Betroffenen sein muss. Das Ende hat mir auch gut gefallen, es lässt hoffen, dass es einen Nachfolger geben wird.Fazit:Spannende Unterhaltung  

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  • Trotz ein paar Schwächen spannender Thriller

    Der Knochensammler - Die Ernte

    sChiLdKroEte

    20. June 2017 um 12:43

    Der sechsjährige Jakey Frith leidet an einer seltenen Krankheit, dem Münchmeyer-Syndrom. Diese Krankheit lässt seinen Körper langsam verknöchern und schließt ihn so in ein Knochengefängnis ein. Der Knochensammler macht Jagd auf den kleinen Jungen. Seine Knochen sollen das Herzstück seiner Sammlung werden, einer Sammlung deformierter, menschlicher Knochen. Der Knochensammler hat bereits ein Kind entführt und nun nähert er sich Jakey unaufhaltsam und unbemerkt. Er schafft es, den Jungen in seine Gewalt zu bringen und der Wettlauf um Jakeys Leben beginnt. Der Einstieg in die Geschichte gelang mir nicht ganz so gut. Das Buch startet zwar im Prolog mit Andeutungen über den Knochensammler, seiner Sammlung und seinem nächsten Opfer direkt spannend, aber diese Spannung flachte im darauffolgenden ersten Kapitel leider sofort wieder ab. Dieses Kapitel sagte mir nicht so sehr zu. Zu häufig wurden Formulierungen wie „hätte sich XY anders entschieden, wäre alles anders gekommen“ verwendet. Dies nervte mich sehr und ich begann schnell an dem Buch zu zweifeln. Zum Glück wurde direkt im nächsten Kapitel mit der Entführung der kleinen Clara wieder Spannung aufgebaut. Die Geschichte nahm wieder an Fahrt auf und die Spannung blieb, abgesehen von ein paar etwas langatmigen Passagen aus dem Familienleben der Erdmans, durchgängig erhalten und wurde zum Ende noch einmal gesteigert. Ein auktorialer Erzähler berichtet aus dem Familienleben der Erdmans, der Foyles, dem Leben des Knochensammlers, von den Ermittlungsarbeiten durch Detective Sergeant Etta Fitzroy und später auch über das Leben der entführten Kinder in ihren Gefängnissen. Durch diese unterschiedlichen Einblicke erhält man als Leser ein umfassendes Bild der Geschehnisse. Das hat mir gut gefallen. Dies trägt auch zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung der Spannung bei. Alles in allem hat mir „Der Knochensammler – Die Ernte“ ganz gut gefallen. Es gab zwar immer wieder Längen, in denen das Familienleben und die Probleme, besonders die der Erdmans, etwas zu ausschweifend beschreiben wurden, aber dennoch handelte es sich um einen spannenden Thriller, dessen Handlung mich besonders am Ende zu fesseln vermochte. Ich bin schon sehr gespannt, wie es in der im August erscheinenden Fortsetzung „Der Knochensammler – Die Rache“ weiter geht und freue mich schon sehr auf das Buch.

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  • Ein spannender Thriller von Fiona Cummins

    Der Knochensammler - Die Ernte

    Sancro82

    19. June 2017 um 20:20

    In dem Buch "Der Knochensammler - Die Ernte" von  Fiona Cummins geht es um einen Mann, der eine sehr bizarre Leidenschaft hat. Er sammelt Knochen und zwar von Menschen, die bizarre Knochenanomalien haben. Ausgerechnet den kleinen Jakey der an Münchmeyer-Syndrom leidet hat er sich auserwählt. Ob Jakey ihm entkommen kann?Die Geschichte ist spannend geschrieben und enthält mehrere Handlungsstränge u.a. von den entführten Kindern, Jakeys Eltern, dem Knochensammler und der Ermittlerin. Es ist sehr interessant die unterschiedlichen Perspektiven zusehen und wie die Protagonisten damit umgehen. Allerdings hätte die Ermittlerin meiner Meinung nach die Zusammenhänge schon viel früher erkennen müssen und dadurch wurde das Buch eben in  die Länge gezogen. Das finde ich leider etwas schade und deswegen gibt es von mir nur 4 Sterne.

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  • Du kannst ihm nicht entkommen

    Der Knochensammler - Die Ernte

    lesemaedel

    02. June 2017 um 20:12

    Zwei verschwundene Kinder, vier zerstörte Familien und ein Psychopath der neue "Ausstellungsstücke" sucht. Ein Psychothriller, der sich nicht verstecken muss: schnelle und zeitlich nachvollziehbare Abläufe, wechselnde Perspektiven, übersichtliche Anzahl an Protagonisten und eine Menge Spannung. In einem Wort- ein Pageturner.
    Und! Ein absolut genialer Cliffhanger, der alles offen lässt.

  • Guter Beginn, langatmiger Hauptteil, übertriebener Schluss

    Der Knochensammler - Die Ernte

    Steffi1611

    11. May 2017 um 14:43

    Der Knochensammler lebt in London und schafft sich sein eigenes Museum. Er liebt Knochen und am meisten die von besonderen Menschen. So wie der kleine Jakey, welcher unter einer seltenen Knochenkrankheit leidet. Beim „Münchmeyer-Syndrom“ verknöchert der eigene Körper nach und nach. Das Skelett würde gut in das Museum vom Sammler passen.Der Einstieg in die Geschichte gelang mir noch gut, aber schon nach kurzer Zeit änderte sich meine Meinung zu dem Buch. Der Inhalt vom Klappentext und der wohl eigentliche Mittelpunkt der Geschichte, die Entführung Jakey´s, geschieht erst nach über der Hälfte des Buches. Bis dahin wurden mehr oder weniger nur die Charaktere dargestellt und mit diesen wurde ich nicht warm. Die Ermittlerin Etta mit ihren eigenen privaten Problemen, sowie dem noch offenen Vermisstenfall von vor einem Jahr. Der Vater von Jakey, welcher antriebslos und bemitleidenswert rüber kommt, ebenso wie seine Frau, welche gar keine Freude mehr am Leben hat. Alle Personen der Geschichte haben unglaublich viel Ballast mit sich rumzutragen. Alleine dazu könnte man ein Vorgängerbuch schreiben, damit man es hier nachvollziehen kann. Einzig sympathisch waren mir Clara und Jakey und ihre Passagen lassen sich sehr zügig.Positiv empfand ich die gute Recherche zu der Krankheit. Ich kannte diese vorher gar nicht und habe so zumindest noch etwas gelernt. Außerdem mochte ich die kurzen Kapitel. So wurde viel aus unterschiedlichen Perspektiven beschrieben. Die Einteilung in die jeweiligen Tage fand ich gut. Der komplette Aufbau von dem Buch ist gelungen, aber der Inhalt überzeugt mich über weite Strecken leider nicht.Einen Spannungsaufbau konnte ich nur am Rande spüren und war relativ schnell wieder abgeflacht. Dazu kommt das sich einige Charaktere zwischenzeitlich wirklich naiv verhalten.Der Showdown am Ende war nach der Geschichte zu übertrieben und wirkte ein wenig, als wenn jetzt doch noch etwas passieren muss um es Thriller nennen zu können.Schlussendlich ist es sehr Schade das die Umsetzung nicht komplett gelungen ist, da ich die Grundidee des Buches sehr interessant finde.

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  • Spannung pur!

    Der Knochensammler - Die Ernte

    Slaightin

    10. May 2017 um 16:28

    Der sechsjährige Jackey Frith leidet am Münchmeyer-Syndrom, der sein Körper verknöchern lässt und ihn immer mehr in ein Gefängnis einschließt. Seine Eltern Erdman und Lillith Frith versuchen, ihm ein (den Umständen entsprechendes) normales Leben zu ermöglichen. Clara ist fünf Jahre und hat deformierte Hände, ihre Mutter hat mehr Augen für's Shoppen und Freunde treffen, trotzdem versucht sie Clara ein normales Leben zu ermöglichen und lässt sie viele Dinge selber tun, weil sie will, dass sie später mit ihren Händen normal umgehen kann. Auf beide Kinder hat es der Knochenmann abgesehen. Er beobachtet die Familien, wartet auf den perfekten Moment, um die Kinder zu entführen. Wie der Titel schon sagt, sammelt der Knochenmann Knochen. Er sammelt sie für seine Sammlung. Ein „Erbe“, denn schon sein Vater und sein Großvater haben Knochen gesammelt. Detective Sergeant Etta Fitzroy, die Ermittlerin, soll die entführten Kinder finden. Obwohl sie unter dem Verlust ihres Sohnes – oder gerade deswegen – leidet, will sie alles geben, um die Kinder zu finden. Durch die verschiedenen Perspektiven hat man einen guten Einblick in die Geschehnisse, die Gefühlswelt und Gedanken der Charaktere. Jackey und Clara können nicht die Dinge machen, die normale Kinder in ihrem Alter machen, aber das macht sie nicht weniger sympathisch. Es wird deutlich gezeigt, dass sie Wünsche und Träume haben, wie andere Kinder auch. Spannend von Anfang bis Ende. Bevor man sich versieht fühlt man mit jedem Charakter mit. Man leidet mit den Müttern, mit den Vätern und natürlich mit den Kindern. Natürlich kommen Geheimnisse und Geschehnisse ans Licht, von denen niemand gedacht hätte, dass es so ist. Wollt ihr es wissen? Dann müsst ihr unbedingt das Buch lesen!

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  • Trotz kleiner Schwächen sehr packend!

    Der Knochensammler - Die Ernte

    MikkaG

    09. May 2017 um 18:14

    Ein Serienkiller, der menschliche Knochen mit Deformierungen sammelt? Die Grundidee des Thrillers klang in meinen Ohren beunruhigend, spannend und kontrovers. Besonders, da ich mich sehr für Psychologie und Medizin interessiere, reizte es mich direkt, das Buch zu lesen!Andererseits bin ich grundsätzlich skeptisch, wenn in einem Buch Menschen mit ungewöhnlichen, seltenen Krankheiten eine Rolle spielen. Meines Erachtens ist das eine Gratwanderung: Behandelt der Autor diese Charaktere mit Respekt, werden sie komplex und vielschichtig beschrieben und nicht nur auf ihre Krankheiten reduziert? Wurden die medizinischen Fakten gut recherchiert? Oder sind sie wenig mehr als Aufhänger für literarischen Voyeurismus und billige Sensationsgier? Gerade, wenn es um kranke Kinder geht, ist die Gefahr hoch, dass die Krankheit zum Gimmick verkommt – insbesondere, wenn sie aufgrund ihrer Krankheit in die Opferrolle gedrängt werden. Aber Jakey und Clara, die sich der Knochensammler als seine nächsten Opfer ausgesucht hat, sind mehr als ihre deformierten Knochen: Fiona Cummins zeigt, dass sie im Herzen ganz normale Kinder sind, mit den gleichen Wünschen und Vorlieben wie ihre gesunden Altersgenossen - auch wenn nicht alles für sie möglich ist. Jakey will Fußball spielen und mit seinem Dad Fahrradfahren üben. Clara wünscht sich, dass ihre Mama mehr Zeit für sie hat, und liebt Bonbons.Dennoch erfährt der Leser viel über ihre Krankheiten: FOP (Fibrodysplasia Ossificans Progressiva) bei Jakey, 'Spalthände' (Ektrodaktylie) bei der kleinen Clara. Ich habe zufällig vor kurzem eine Dokumentation über FOP gesehen, und mir kam im Buch alles fundiert recherchiert und gut erklärt vor, ohne es skrupellos auszuschlachten.Die Charaktere fand ich generell sehr gut geschrieben, gerade weil hier niemand eindeutig und ausschließlich als gut oder böse gezeigt wird. Der Vater von Jakey zum Beispiel liebt seinen Sohn bedingungslos, aber er ist auch ein Mensch, der oft den Weg des geringsten Widerstands geht und seine Frau mit den Schwierigkeiten alleine lässt. Der Knochensammler hingegen ist nicht nur ein unmenschliches Monster, obwohl seine Taten monströs sind. Was er tut, wird niemals entschuldigt oder heruntergespielt, aber man erfährt einiges über sein Leben, was zumindest erklärt, warum er so geworden ist. Viele Charaktere waren mir nicht sonderlich sympathisch; die Mutter von Clara hätte ich mehr als einmal am liebsten angeschrieben. Aber interessant und glaubhaft fand ich sie alle.Die Geschichte wird aus wechselnden Blickwinkeln erzählt, so dass der Leser sie nach und nach zusammensetzen kann. Spannend ist das meiner Meinung nach von Anfang bis Ende - obwohl es durchaus Passagen gab, in denen die Ermittler nicht so recht weiterkommen und das Augenmerk mehr auf den persönlichen Dramen der betroffenen Familien und der Ermittler lag. Aber auch das las sich für mich fesselnd, so dass das Buch mir deutlich kürzer vorkam als 480 Seiten!Die verschiedenen Handlungsstränge werden sehr geschickt miteinander verwoben, und auch, wenn man sich im Laufe der Geschichte das ein oder andere zusammenreimen kann, wird es nie zu vorhersehbar.Gegen Ende überschlagen sich dann die Ereignisse, und hier muss ich leider sagen, dass ich nicht alles logisch oder schlüssig fand. So bricht zum Beispiel in einer dramatischen Szene ohne ersichtlichen Grund ein Feuer aus, was wirklich nicht nötig gewesen wäre. Auch der Zufall wird das ein oder andere Mal überstrapaziert. Die Ermittlerin Etta Fitzroy hat zum Beispiel die kleine Marotte, dass sie gerne Rolltreppe fährt, wenn sie nachdenken muss, und als sie gerade nicht weiterkommt, sieht sie auf einmal an der Wand der Rolltreppe ein Plakat, das sie auf die richtige Spur bringt...Der Schreibstil beherrscht die unterschiedlichsten Nuancen, von hektischer Action bis unterschwellig düsterer, ruhiger Atmosphäre. Mir hat er sehr gut gefallen, und ich hatte auch nie das Gefühl, einen 08/15-Standardthriller zu lesen.  (Allerdings haben sich in die Übersetzung fehlende Wörter und Schreibfehler eingeschlichen.)Fazit:Der Thriller hat mich von Anfang an gepackt und trotz kleiner Schwächen auch nicht mehr losgelassen. Es geht um einen Killer, der die Skelette von Menschen mit deformierenden Knochenkrankheiten sammelt und sich als nächste Opfer zwei Kinder auserwählt hat. Für die Ermittler beginnt ein Rennen gegen die Zeit...Obwohl es viel um die seltenen Krankheiten geht, und um die Auswirkungen auf das tägliche Leben betroffener Familien, wird das in meinen Augen nicht sensationslüstern ausgeschlachtet, sondern gut recherchiert und mit Respekt vor dem Leben erkrankter Menschen geschildert. Obwohl es auch ruhige Passagen gibt, war der Spannungbogen für mich immer sehr hoch, und auch die Charaktere fand ich überzeugend geschrieben. Mein einziges Manko sind kleine logische Schwächen und eine Häufung von Zufällen gegen Ende.

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  • Der Knochensammler - Die Ernte

    Der Knochensammler - Die Ernte

    Ay73

    03. May 2017 um 14:33

    So wie der Titel schon erahnen lässt, geht es in dem Buch um eine Person, der Knochen sammelt. Wie sein Vater und sein Großvater ist der Knochensammler immer in Bewegung auf der Suche nach einem speziellen Skelett.. und zwar dem, des Münchmeyer-Syndroms. Und er hat sein neues Opfer schon gefunden. Jakey, 6 Jahre alt leidet an dieser Krankheit, wo einfach Knochen sich bilden, die sich nicht bilden sollten. Und seine Eltern sind so aufopferungsvoll und gehen auch liebevoll mit Jakey um. Obwohl die Eltern (Lilith und Erdmann) ihre verschrobenen Seiten haben, sich gegenseitig Vorwürfe machen. Das zweite Opfer ist die kleine Clara, sie hat deformierte Hände und ist auch vom Knochenmann entführt worden. Gleichzeitig versucht Fitzroy, die Ermittlerin, parallelen zu entdecken die mit einem Fall vor über einem Jahr in Verbindung steht.. nach und nach werden die Puzzleteile zusammengefügt. Gelingt es Fitzroy den Knochenmann zu schnappen?? Ich war und bin ein wenig enttäuscht weil das Buch mich nicht packen konnte. Es ist zwar gut geschrieben aber hat eine echt schlechte Übersetzung bekommen. So viele Fehler habe ich selten in einem Buch entdeckt, das ist schon der erste Stern-Abzug. Der zweite Stern-Abzug ist, dass das Buch teilweise echt verwirrend war mit der Geschichte, Rückblenden zum alten Fall und die Spannung einfach nicht aufrecht gehalten wurde. Echt schade, dabei hatte die Idee zum Buch bestimmt Potenzial gehabt, genauso wie die Ermittlerin Fitzroy. Ich denke und hoffe das in der Fortsetzung es spannender für die Ermittlerin wird.. Schade...

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  • Der Knochensammler: Die Ernte - Fiona Cummins

    Der Knochensammler - Die Ernte

    Fjordi93

    02. May 2017 um 01:57

    Er steht mitten in seiner Sammlung und bewundert die vielen Knochen, menschliche Knochen und doch ist er noch nicht zufrieden. In der Mitte seiner Sammlung fehlt ihm noch ein besonderes Skelett, eines welches immer heraus sticht. Er möchte die Knochen von Jakey, einem Jungen welcher am Münchmeyer-Syndrom leidet, welches seinen kleinen Körper nach und nach verknöchern lässt. Kann seine Familie ihn vor dem Knochensammler retten, welcher bereits in den dunklen Straßen Londons auf eine Möglichkeit wartet seine Knochen zu bekommen?   Das Cover gefiel mir auf anhieb sehr gut, es ist in den Farben Weiß/schwarz/rot gehalten und lenkt den Blick direkt auf den Mittelpunkt wo eine weibliche Silhouette eine schmale Gasse entlang läuft. Die Gasse ist zu den Seiten hin diagonal eingerahmt von Knochen, wodurch der Titel wieder aufgegriffen wird. Im Unteren Bereich ist der Titel "Der Knochensammler" in großer und dicker roter Schrift gehalten und unter ihm der Untertitel "Die Ernte" in schwarzer Schrift.   Die Story hat meinen Geschmack sehr gut getroffen, ich mag die Geschichte welche abwechselnd aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben ist und es somit erleichtert die Charaktere zu verstehen und sich in sie hinein zu fühlen. Die Handlung war in meinen Augen stets spannend und wenig vorhersehbar.   Die Charaktere haben mir allesamt gut gefallen, durch die abwechselnde Erzählweise aus den verschiedenen Perspektiven fühlt man sehr schnell vor allem mit den jüngeren Charakteren mit und teilt ihre Ängste sowie Sorgen. Aber auch die Gefühlswelt der anderen Darsteller wird sehr schnell verständlich.   Der Schreibstil hat mich sehr positiv überrascht. Ich bin sehr froh nach vielen enttäuschenden Thriller/Krimis auf den "Knochensammler" gestoßen zu sein. Fiona Cummins hat mir mit ihrem Schreibstil an vielen Stellen Gänsehaut gebracht und mich mit Wendungen in der Geschichte zum Staunen gebracht.   Fazit: Für Krimi / Thriller Fans welche "Die Chemie des Todes" oder "Den Vogelmann" mochten sehr empfehlenswert. Bisher ist der "Knochensammler" für mich der beste Thriller welchen ich 2017 gelesen habe.

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  • Thriller mit zu vielen Spannungslücken

    Der Knochensammler - Die Ernte

    catching_words

    01. May 2017 um 21:41

    Der Schreibstil hat mir leider nicht gefallen. Es war einfach viel zu unspannend und zu langatmig erzählt. Es wurde zuoft die Perspektive gewechselt, manchmal sogar mitten im Kapitel. Die ersten Seiten werden aus der Sicht des Vaters erzählt und ein paar Seiten später, aber im selben Kapitel liest man wie aus der Sicht der Ermittlerin. Viel zu verwirrend.CharaktereIch werde diesmal nicht auf einzelne Charaktere eingehen. Wirklich keine einziger Charakter hat mir gefallen. Die Ermittlerin war da noch am sympathischsten. Die Familie von Jackey und die von der kleinen Clara waren alle so anstrengend. Keiner kam mit irgendwas klar, Fremdgehen, Streit, Trennung, Fehlgeburten. Viel zu viel Drama um die Charaktere selber, als um die eigentliche Story.Meine Meinung(Spoilerwarnung)Leider kein besonders guter Thriller.Ich fand die Idee so super spannend, aber die Umsetzung ist wirklich verbesserungswürdig.Die ganze Geschichte war viel zu lang gezogen und an vielen Stellen auch nicht spannend.Es wurden Themen in den Mittelpunkt gerückt, die eigentlich gar nichts zur Handlung beigetragen haben, wie zum Beispiel der Streit zwischen der Ermittlerin und ihrem Freund um ein Kind und ihr Fehlgeburt. Trauriges Schicksal, aber es hatte keine tiefere Bedeutung für die Handlung.So auch die ganzen Streits zwischen den anderen Familien. Das einzige was schade daran war, dass Familien anscheinend sofort zerbrechen, sobald etwas schlimmes passiert und niemand mehr zusammen halten kann.Die ganzen Namen haben mich auch verwirrt. Erdmann Frith. Etta Fitzroy und noch andere merkwürdige Namen, die alle irgendwie gleich klangen. Ab und zu schien es sogar so, als wäre plötzlich neue Figuren in die Handlung eingeführt wurden, die gar nichts zur Sache tun, aber Hauptsache sie sind da und sorgen für Verwirrung.Das Ende fand ich auch fragwürdig. Die Ermittlerin macht einen Alleingang, findet den Knochensammler und wird von ihm erstmal gefangen genommen. Aber glücklicher Weise kommt der Vater ja auch hinter die Idendität des Knochensammlers, kann die Ermittlerin retten und am Ende sogar seinen Sohn Jackey. Von dem anderen Mädchen Clara ist keine Spur.Schönes Ende könnte man meinen, aber dann gibt es noch einen Unfall, der Knochensammler entkommt und Clara ist immernoch seine Geisel.Dieses ganze Ende war viel zu schnell. Alles uberschlug sich, was einfach zu viel war, nachdem es sich so lange hingezogen hat, bis etwas Spannung aufkam.Die Idendität des Knochensammlers wird ca. 100 Seiten vor Ende des Buches enthüllt und dann beginnt der Showdown. Zuerst fand ich das nicht gut, aber am Ende war ich doch ganz überzeugt, dass er auf diese Weise enttarnt wurde.Der Schluss ist ziemlich offen und lässt einen gespannt zurück, was denn mit der kleinen Clara geschieht.Am 24. August 2017 wird die Fortsetzung erscheinen 'Der Knochensammler: Die Rache'Es klingt vielversprechend und wird hoffentlich besser als der erste Teil.

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  • Ein grausames Erbe will weiter geführt werden

    Der Knochensammler - Die Ernte

    Ripper_books

    23. April 2017 um 18:54

    Inhalt: Jakey Frith ist 6 Jahre alt und wäre eigentlich ein ganz normaler Junge. Jedoch leidet er an einer seltenen Krankheit, die ihn langsam in seinen Körper gefangen nimmt. Fibrodysplasia Ossificans Progressiva (FOP), der Körper verknöchert zunehmend und nimmt den kleinen Jungen in sich selbst gefangen. Doch des einen Leid ist des anderen Freud.Der Knochensammler tritt das Erbe seines Vaters an. Sie sammeln außergewöhnliche knöcherne Exponate und machen sie somit unsterblich. Somit gerät Jakey leicht in das Visier des Knochensammlers. Doch auf der Suche nach einem kleinen Mädchen, welches zeitgleich verschwindet, erkennen die Ermittler nicht in welcher Gefahr sich Jakey befindet.Eine Jagd zwischen Gut und Böse beginnt. Ein Wechselbad der Gefühle nimmt seinen Lauf.Meinung: Ein spannender Thriller der nicht nur durch Action Spannung aufbauen kann. Allein die Stimmung die die Autorin erzeugt lässt einen das pure Unbehagen fühlen.Neben den typischen Szenen in denen der Täter im Mittelpunkt steht, sticht dieses Buch durch den Blick hinter die Kulissen heraus. Noch nie habe ich ein Thriller gelesen in dem so detailliert dargestellt wird, wie es den betroffenen geht. Sprich den Familien der entführten Kinder. Ein wahres Wechselbad der Gefühle wird hier durchlebt. Von Trauer bis Angst, von Wut bis Schuld sowie totale Lethargie.Doch manches mal ziehen sich diese Passagen zu sehr in die Länge und man tritt so zu sagen nur auf Stelle, was den Lesefluss etwas mindert.Trotz alledem ein super Thriller mit einem vielversprechenden offenem Ende was einem nochmal die Haare zu berge stehen lies!Am 24. August kommt der zweite Teil auf den ich schon sehr gespannt bin!

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  • Wer hat Angst vorm Knochensammler?

    Der Knochensammler - Die Ernte

    SuuperMichi

    20. April 2017 um 18:16

    Der Knochensammler sammelt - wie der Name schon sagt - Knochen, aber keine gewöhnlichen Knochen sonder nur ganz besondere. Am liebsten solche die durch Krankheiten oder Missbildungen dort entstehen wo sie nicht hingehören. Das ist eine lange Familientratition. Der Knochensammler erlernte schon von seinem Vater sein Handwerk das darin besteht die Menschlichen Körper zu häuten und die Knochen freizulegen, sodass er sie in seiner Sammlung ausstellen kann. So passiert es das Clara und Jacky, zwei kleine Kinder in die Gewalt des Sammlers komm. Beide haben eine äußerst seltene Knochenkrankheit auf die des Der Knochensammler abgesehen hat. Er stellt sich schon vor wie der die beiden von ihrer Haut befreit und ihre Knochen ausstellt. Ob ihm das gelingt? Das Buch ist durchweg spannend geschrieben, gleichzeitig erfährt der Leser viel über die Knochenkrankheit und deren folgen was sehr informativ und zugleich schrecklich ist. Mich hat das Schicksal des kleinen Jackys aber auch von Clara zutiefst berührt. Bei der Geburt zu wissen, dass das eigene Kind an dieser Krankheit frühzeitig sterben muss ist schrecklich, noch schlimmer ist es damit selbst umzugehen. Die Geschichte erzählt auch von der Vergangenheit und wie diese mit den Aktuellen Ereignissen im Zusammenhang steht. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven erzählt, was einem die Möglichkeit gibt die einzelnen Protagonisten besser kennen zu lernen. Es ist sehr abwechslungsreich und so erfährt man mehr über das Schicksal der Familien. Ich hatte kein Problem die verschiedenen Personen auseinander zuhalten. Ich kann zu diesem Buch nur meine Leseempfehlung für Thrilerfans aussprechen. 

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