Der Knochensammler - Die Ernte

von Fiona Cummins 
3,8 Sterne bei61 Bewertungen
Der Knochensammler - Die Ernte
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Positiv (40):
Mognis avatar

Triller vom feinsten, man fiebert mit und kann die Fortsetzung kaum abwarten.

Kritisch (5):
Anni_im_Leselands avatar

Spannende Thematik, leider für mich nicht mitreißend umgesetzt.

Alle 61 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Knochensammler - Die Ernte"

Menschliche Knochen sind seine Leidenschaft. Er sammelt sie mit Hingabe. Geduldig und wie ein Schatten lauert der Knochensammler auf seine ahnungslosen Opfer.

In London macht der Knochensammler Jagd auf einen Jungen namens Jakey, der an einer seltenen Knochenkrankheit leidet. Das Münchmeyer-Syndrom lässt Jakeys Körper langsam verknöchern, schließt ihn ein in ein Knochen-Gefängnis. Der Knochensammler ist gut vorbereitet. Er hat bereits ein Opfer entführt. Er kommt Jakey jeden Tag ein Stückchen näher, unbemerkt, unerkannt. Und dann schlägt er zu. Jakey ist verschwunden, und der Wettlauf um sein Leben beginnt …

'Außergewöhnlich und unheimlich gut!' Simon Beckett

'Ein Thriller der Spitzenklasse.' David Baldacci

'Beängstigend, brillant und der Konkurrenz weit überlegen.' Val McDermid

'Den Namen Fiona Cummins sollte man sich merken.' Lee Child

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596036035
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:28.11.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Mognis avatar
    Mognivor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Triller vom feinsten, man fiebert mit und kann die Fortsetzung kaum abwarten.
    Nix für schwache Nerven

    Dieses Buch ist so geschrieben, dass man bis zum Ende mit fiebert, was dann doch offen ist. Es leicht geschrieben und so, dass man sich alles Bildlich vorstellt. Was würde eine Freundin immer so schön sagt, so was kann man nur lesen, wenn man keine Kinder hat

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    MrsFoxxs avatar
    MrsFoxxvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Schwache Polizeiarbeit und lahmer Erzählstil konnten mich leider nicht von den Socken hauen.
    DS Etta Fitzroy und der Knochensammler - Teil 1

    Klappentext:
    Er sammelt aus Leidenschaft. Knochen. Menschliche Knochen.
    Doch das Herzstück fehlt ihm noch in seiner Sammlung.
    Die Knochen von Jakey. Einem sechsjährigen Jungen, der am Münchmeyer-Syndrom leidet, einer seltenen Knochenkrankheit, die Jakeys Körper langsam verknöchern lässt ...

    Der spannend klingende Klappentext und die Knochensammler-Szenerie haben mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Die Idee finde ich nach wie vor klasse und klänge für mich auch im Nachhinein noch spannend, leider haperte es im Auftakt zu dieser aktuell zweiteiligen Reihe um Detective Etta Fitzroy und den Knochensammler doch arg an der Umsetzung.
    Statt einem nervenaufreibenden Thriller erhielt ich zu viel Familiendrama bei Jakeys Eltern und viel zu wenig Gänsehautmomente. Ein recht unspektakulärer Erzählstil und in langen Passagen lahmer Erzählstil, gepaart mit grotesk schwacher Polizeiarbeit – DS Fitzroy tut wenig Anderes als in der Gegend herumzufahren und sich vor ihrem Privatleben zu drücken – hatte das Buch zu einer viel zu zähen Geschichte werden lassen als dass ich sie noch als spannend bezeichnen könnte. Gekrönt wurde das Ganze dann noch mit einem überzogenen Showdown, der viel zu hektisch und unglaubwürdig erzählt wurde.
    Am Ball gehalten hat mich eigentlich nur die Hoffnung auf Besserung im Laufe der Geschichte, da das Buch von meinen Vorrezensenten doch sehr gut bewertet wurde. Den zweiten Teil „Die Rache“ werde ich mir wohl nicht mehr antun. Schade, denn ich hatte mir hier weitaus mehr erhofft.

    Fazit: Leider kein Thriller, sondern eher ein Familiendrama. Unspektakulär und langatmig erzählt. Der Knochensammler erhält von mir daher keine Leseempfehlung.

    Reihenfolge:
    01. Die Ernte
    02. Die Rache 

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    teretiis avatar
    teretiivor 10 Monaten
    Kurzmeinung: ich habe es mir besser vorgestellt
    Wird nicht mein Lieblingsbuch

    Also ich fande alleine schon der Titel hört sich interessant an. Der Klappentext hat mich auch neugierig gemacht. Allerdings war es etwas enttäuscht. Ab und zu war es ganz spannend, aber vieles war auch vorrauszuschauen. Das Familiendrama war auch irgendwie nervig. Die Idee an sich ist garnicht schlecht, dass es Skelette von ungewönlichen Menschen sammelt, aber die Umsetzung war jetzt nicht so der Kracher.

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    Cambridges avatar
    Cambridgevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Langweilig, unrealistisch, schlecht geschrieben. Eine absolute Enttäuschung
    Finger weg

    Ich weiss nicht, wo die ganzen guten Kritiken herkommen. Das Buch ist einfach nur schlecht. Unspannend, unglaubwürdig und ziemlich schlecht geschrieben. Der Schreibstil ist irgendwie schwülstig und auch die Dialoge sind sehr gestelzt. Ich fand es einfach nur schlecht. Ich werde mit Sicherheit keine weiteren Bücher der Autorin lesen und auch, was aus dem Knochenmann wird, interessiert mich nicht.

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    misery3103s avatar
    misery3103vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Konnte mich nicht vollständig überzeugen, weil ich den Mittelteil schon sehr langatmig fand!
    Die Sammlung des Grauens

    Der Knochensammler streift durch London, um seine Sammlung an außergewöhnlichen Knochen zu vervollständigen. Hierbei beschränkt er sich nicht auf Knochen von Toten, sondern geht gezielt auf die Jagd nach Menschen mit körperlichen Gebrechen. Und so gerät auch der kleine Jakey in seinen Fokus. Jakey leidet am Münchmeyer-Syndrom, einer Knochenkrankheit, die seinen Körper immer weiter verknöchern lässt. Und der Knochensammler kommt immer näher.

    Die Grundidee des Romans finde ich sehr interessant und spannend. Auch der Einstieg ins Buch mit dem Verschwinden der kleinen Clara ist fesselnd und die Ermittlungen spannend. Auch die Gewissheit, dass der Knochensammler schon hinter Jakey her ist und man ihn und seine Eltern warnen möchte, macht das Buch interessant. Doch leider lässt die Spannung nach dem ersten Drittel sehr nach und der Mittelteil zieht sich extrem. Der Knochensammler ist zwar nahe, aber man begleitet einfach Jakeys Eltern in ihrem Alltag und die Ermittlerin Etta Fitzroy bei ihren Ermittlungen zum Fall der kleinen Clara. Das Verhalten des Knochensammlers und die Unfähigkeit der Polizei ihm auf die Spur zu kommen haben mich etwas verärgert, denn er geht teilweise ein und aus, wo man erwarten würde, dass ein Gebäude total überwacht würde. Das hat mich sehr gestört.

    Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht vollkommen überzeugen. Zwar ist der Knochensammler eine tolle Romanfigur, aber die Umsetzung und der wirklich langwierige Mittelteil machten mir das Lesen wirklich schwer. Ich bin sicher, dass ich den demnächst erscheinenden zweiten Teil nicht mehr lesen werde, da mich gerade das Ende des ersten Teils sehr verärgert hat.

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    Janna_KeJasBlogs avatar
    Janna_KeJasBlogvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Triller der leisen Töne, welcher etwas intensiver hätte sein dürfen - ich bin gespannt auf Band2!
    Ein Mann im Schatten, gesichtslos & unbemerkt schafft er sich sein eigenes Museum aus Knochen

    | © Janna von www.KeJas-BlogBuch.de |

    Ein Thriller welchen ich haben musste! Klappentext und Cover lockten mich doch zu sehr und somit wurde das Buch direkt vorbestellt, musste  dann jedoch zunächst auf dem SuB (Stapel ungelesener Bücher) verweilen – so ist das eben manchmal bei uns Büchereulen.

    Doch das Warten hat sich gelohnt, denn ich hätte es zu keinem passenderen Moment anfangen können. Ja „passend“ wirkt etwas deplatziert, deshalb möchte ich ganz kurz und knapp erzählen, warum das Buch mein Kopfkino ankurbelte. Wen das nicht interessiert springt ganz einfach zum nächsten Absatz, alle anderen erwartet ein kleiner Urlaubstipp:
    In meinem Kopf waren aktuell die passenden Bilder zum Buch, welches sofort eine Verknüpfung zu Erlebtem und Gelesenem herstellte. Mein Ausflug handelt, wie auch das Thema im Buch, vom Knochen sammeln. Bewusst war diese Kombination nicht, denn die Besichtigung des Ortes war eine Überraschung von meinem Freund. Auf dem Weg von Prag nach Ungarn gab es einen kleinen Abstecher zur Knochenkirche (Beinhaus). Die Überreste von mehreren hundert Verstorbenen, nicht nur gestapelt, sondern beeindruckend zu Kronleuchter, Skulptur und ähnlichem ‚verarbeitet‘. Mit Ehrfurcht geht man durch die Kirche, ein Wechsel von Unbehagen und staunen. Bleibende Eindrücke, ein Wow-Erlebniss!
    Kurz darauf hatte ich dieses Buch begonnen und die erzählten Bilder waren durch diesen eindrucksvollen Besuch der Kirche sofort greifbar.

    Nun aber zum Buch selbst, dem ersten Band um den Knochensammler. Bereits der Prolog nahm mich ein – eine einzige Seite, der Täter – sein: war, ist und werden.
    Für mich war klar „das wird mein Buch!“ und auch der Schreibstil der verschiedenen Perspektiven und kleineren Aussichten nahm mich sofort in seinen Bann.

    „Aber keiner von ihnen ahnte etwas von all dem an jenem nassen Novembernachmittag, nur Stunden, bevor ihre Leben kollidierten und in den Trümmern die Wahrheit zutage trat.“

    Doch dies konnte die Autorin für mich nicht durchweg halten. Die Spannung verliert sich ein Stückweit in der Begründung warum Sergeant Etta Fitzroy sich emotional auf die Fälle einlässt. Ihre Passagen nehmen nicht viel Raum ein und doch sind sie nicht tragend für den Fall selbst. Erklärt ihr Verhalten, bietet einen Bereich der Verletzlichkeit, bringt sie mir als Leserin aber nicht näher.

    Was mir sehr gut gefiel und mich doch etwas im Lesefluss bremste war das Familienmodell um den Jungen Jackey.
    Ein Thriller mit leisen Tönen – was passiert mit einer Ehe die bereits Risse hat, wenn das einzige und schwer erkrankte Kind spurlos verschwindet? Eine einnehmende Skizzierung der Familienverhältnisse und doch stellenweise zu detailliert bzw. ausholend. Viele Geschehnisse und einige Rückblicke sind wichtig für das Gesamtbild der Familie Frith, der Verzicht auf die ein oder andere Schilderung hätte dem Verständnis aber keineswegs geschadet. Des weiteren haben mich einige Elemente um den Jungen Jakey etwas gestört und hatten einen für mich unpassenden mystischen Touch. Die Angst des Kindes soll spürbar sein, wirft aber auch Fragen auf welche unbeantwortet bleiben – woher bspw. kennt er das Lied seines Vaters aus Kindertagen? Denn dieses hat er seit seiner Kindheit nicht mehr gesungen. Grundlegen stören mich offene Handlungen, Fragen nicht. In dieser Geschichte ist es aber leider nicht stimmig eingearbeitet worden.

    Die Perspektiven der Familie Foyle und des Knochensammlers haben mich eingenommen und berührt. Auch die Ehe der Foyles hat bereits Risse. Doch diese Gemeinsamkeit der Kinder ist es nicht, welche die Aufmerksamkeit des Knochensammlers auf sich zieht.
    Was sich hinter der Fassade dieser Familie verbirgt ist traurig und macht stellenweise wütend. Die Charaktere entwickeln sich im Verlauf der Geschichte und durch das Begleiten der Familie hatte das Lesen nochmals eine berührende Intensität.
    An beiden Familien skizziert die Autorin Fiona Cummins authentisch die emotionale Talfahrt die durch solch einen Schicksalsschlag ausgelöst wird.

    Der Knochensammler selbst wird aus mehreren Blickwinkeln charakterisiert. Seine Vergangenheit mit einem Vater welcher ihn in die Knochenwelt einführte. Die Gegenwart – Täter und Ehemann.
    Ich möchte an dieser Stelle gar nicht zu viel verraten, aber die Autorin hat es geschafft die Empfindungen des Täters als zärtlich darzustellen. Genau dies zog mich in seinen Bann. Ein Mann der nicht tötet des Tötens willens, sondern um seiner Leidenschaft des Sammelns nachzugehen. Diese Darstellung zeigt wie sehr sich die Autorin mit diesem Charakter auseinander gesetzt hat und erzeugt dadurch die Gänsehaut die ich bei einem Thriller erwarte. Ebenso hüllt Fiona Cummins den Leser durch die Beschreibungen der Außenwirkung des Knochensammlers ein.

    „Er schaute sie direkt an […] Plötzlich befiel sie ein so heftiger Ekel, das ihr beinahe ihre […] Milchflasche aus der Hand und auf dem Gehweg zerplatzt wäre. Der Mann schaute weg, und die Frau dachte gerade noch rechtzeitig daran, die Flasche fester zu umfassen.
    Kurz darauf hatte sie sein Gesicht bereits wieder vergessen.“

    Dadurch erschafft sie ein gelungen unbehagliches Gefühl und Leseerlebnis. Das Museum des Knochensammlers ist noch nicht vollständig und ich hoffe sehr das Band 2 mit seinem (diesem) Vorgänger mithalten kann – gerne auch eine Spur intensiver!

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr spannend
    Sehr spannend

    Zum Inhalt:
    Er sammelt aus Leidenschaft. Knochen. Menschliche Knochen.Doch das Herzstück fehlt ihm noch in seiner Sammlung.Die Knochen von Jakey. Einem sechsjährigen Jungen, der am Münchmeyer-Syndrom leidet, einer seltenen Knochenkrankheit, die Jakeys Körper langsam verknöchern lässt. 
    Meine Meinung:
    Das war mal ein spannendes Buch, sehr flüssig und gut lesbar geschrieben. Die Protagonisten haben mir auch gut gefallen. Die Krankheit musste ich erstmal googlen, was für eine schreckliche Vorstellung! Man kann gar nicht ermessen, wie furchtbar das für die Betroffenen sein muss. Das Ende hat mir auch gut gefallen, es lässt hoffen, dass es einen Nachfolger geben wird.
    Fazit:
    Spannende Unterhaltung  

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    sChiLdKroEtes avatar
    sChiLdKroEtevor einem Jahr
    Trotz ein paar Schwächen spannender Thriller

    Der sechsjährige Jakey Frith leidet an einer seltenen Krankheit, dem Münchmeyer-Syndrom. Diese Krankheit lässt seinen Körper langsam verknöchern und schließt ihn so in ein Knochengefängnis ein. Der Knochensammler macht Jagd auf den kleinen Jungen. Seine Knochen sollen das Herzstück seiner Sammlung werden, einer Sammlung deformierter, menschlicher Knochen. Der Knochensammler hat bereits ein Kind entführt und nun nähert er sich Jakey unaufhaltsam und unbemerkt. Er schafft es, den Jungen in seine Gewalt zu bringen und der Wettlauf um Jakeys Leben beginnt.

    Der Einstieg in die Geschichte gelang mir nicht ganz so gut. Das Buch startet zwar im Prolog mit Andeutungen über den Knochensammler, seiner Sammlung und seinem nächsten Opfer direkt spannend, aber diese Spannung flachte im darauffolgenden ersten Kapitel leider sofort wieder ab. Dieses Kapitel sagte mir nicht so sehr zu. Zu häufig wurden Formulierungen wie „hätte sich XY anders entschieden, wäre alles anders gekommen“ verwendet. Dies nervte mich sehr und ich begann schnell an dem Buch zu zweifeln. Zum Glück wurde direkt im nächsten Kapitel mit der Entführung der kleinen Clara wieder Spannung aufgebaut. Die Geschichte nahm wieder an Fahrt auf und die Spannung blieb, abgesehen von ein paar etwas langatmigen Passagen aus dem Familienleben der Erdmans, durchgängig erhalten und wurde zum Ende noch einmal gesteigert.

    Ein auktorialer Erzähler berichtet aus dem Familienleben der Erdmans, der Foyles, dem Leben des Knochensammlers, von den Ermittlungsarbeiten durch Detective Sergeant Etta Fitzroy und später auch über das Leben der entführten Kinder in ihren Gefängnissen. Durch diese unterschiedlichen Einblicke erhält man als Leser ein umfassendes Bild der Geschehnisse. Das hat mir gut gefallen. Dies trägt auch zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung der Spannung bei.

    Alles in allem hat mir „Der Knochensammler – Die Ernte“ ganz gut gefallen. Es gab zwar immer wieder Längen, in denen das Familienleben und die Probleme, besonders die der Erdmans, etwas zu ausschweifend beschreiben wurden, aber dennoch handelte es sich um einen spannenden Thriller, dessen Handlung mich besonders am Ende zu fesseln vermochte. Ich bin schon sehr gespannt, wie es in der im August erscheinenden Fortsetzung „Der Knochensammler – Die Rache“ weiter geht und freue mich schon sehr auf das Buch.

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    Sancro82s avatar
    Sancro82vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein spannender Thriller von Fiona Cummins.
    Ein spannender Thriller von Fiona Cummins

    In dem Buch "Der Knochensammler - Die Ernte" von  Fiona Cummins geht es um einen Mann, der eine sehr bizarre Leidenschaft hat. Er sammelt Knochen und zwar von Menschen, die bizarre Knochenanomalien haben. Ausgerechnet den kleinen Jakey der an Münchmeyer-Syndrom leidet hat er sich auserwählt. Ob Jakey ihm entkommen kann?
    Die Geschichte ist spannend geschrieben und enthält mehrere Handlungsstränge u.a. von den entführten Kindern, Jakeys Eltern, dem Knochensammler und der Ermittlerin. Es ist sehr interessant die unterschiedlichen Perspektiven zusehen und wie die Protagonisten damit umgehen. Allerdings hätte die Ermittlerin meiner Meinung nach die Zusammenhänge schon viel früher erkennen müssen und dadurch wurde das Buch eben in  die Länge gezogen. Das finde ich leider etwas schade und deswegen gibt es von mir nur 4 Sterne.

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    L
    lesemaedelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein gelungenes Erstlingswerk der Autorin
    Du kannst ihm nicht entkommen

    Zwei verschwundene Kinder, vier zerstörte Familien und ein Psychopath der neue "Ausstellungsstücke" sucht. Ein Psychothriller, der sich nicht verstecken muss: schnelle und zeitlich nachvollziehbare Abläufe, wechselnde Perspektiven, übersichtliche Anzahl an Protagonisten und eine Menge Spannung. In einem Wort- ein Pageturner.
    Und! Ein absolut genialer Cliffhanger, der alles offen lässt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Kommst du dem Knochensammler auf die Spur?

    In London geht ein Mörder um. Das besonders Perfide an ihm: Er sammelt menschliche Knochen. Mit jedem Mord, den er begeht, wächst seine Sammlung. Dabei hinterlässt er eine grausige Spur aus Leichen. Sein nächstes Opfer soll das Glanzstück seiner Sammlung werden: Der kleine Jakey leidet an einer seltenen Knochenkrankheit, die seinen Körper langsam verknöchern lässt. Können die Ermittler dem Knochensammler zuvor kommen, um das Leben des Jungen zu retten?

    Das erfährst du, indem du dich auf unserer Aktionsseite selbst auf Spurensuche begibst und das Rätsel um den Knochensammler löst, um eines von 30 Exemplaren von "Der Knochensammler – Die Ernte" von Fiona Cummins zu erhalten!

    Über das Buch:     
    Er sammelt aus Leidenschaft. Knochen. Menschliche Knochen. Doch das Herzstück fehlt ihm noch in seiner Sammlung. Die Knochen von Jakey. Einem sechsjährigen Jungen, der am Münchmeyer-Syndrom leidet, einer seltenen Knochenkrankheit, die Jakeys Körper langsam verknöchern lässt ...
    Den Knochensammler vergisst so schnell niemand mehr: Wie ein Schatten gleitet er durch Londons Straßen und verfolgt einen teuflischen Plan. 

    >> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!    


    Über die Autorin:
             
    Fiona Cummins ist Journalistin und schreibt für große britische Tageszeitungen und Magazine, wenn sie nicht gerade an einem Roman arbeitet. Ihre ›Knochensammler‹-Thriller sorgten noch vor Erscheinen international für großes Aufsehen und werden fürs Fernsehen verfilmt. Fiona Cummins lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Essex.

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