Fiona Harrison Ein Zuhause für Percy

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Inhaltsangabe zu „Ein Zuhause für Percy“ von Fiona Harrison

Percy kann es nicht fassen. Sein geliebtes Herrchen Javier hat ihn einfach im Tierheim abgegeben. Jetzt muss er dabei zusehen, wie die anderen Hunde nach und nach adoptiert werden. Als jedoch eines Tages die warmherzige Gail auftaucht, ist es bei beiden Liebe auf den ersten Blick. Sie nimmt ihn mit und schenkt ihm ein wundervolles neues Zuhause. Doch Gails Familie steht vor großen Herausforderungen, und plötzlich droht alles zu zerbrechen. Percy begreift, dass jetzt sein Einsatz gefragt ist. So schnell lässt er sein Glück nicht ziehen …

Wie kann ein so kleiner Hund mich nur zu Tränen rühren?

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Eine herzerwärmende Geschichte mit einem einzigartigen Mops.

— Nia-Chan
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meist zu kindlich gehalten - wäre mit kleinen Abänderungen besser für eine andere Altersgruppe geeignet

— Gudrun67
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  • Niedliche, aber schlecht umgesetzte Idee

    Ein Zuhause für Percy
    Bibbey

    Bibbey

    09. September 2017 um 15:37

    INHALTPercy kann es kaum glauben: Sein geliebter Besitzer Javier bringt ihn ins Tierheim! Gekränkt und aus dem gewohnten Umfeld gerissen muss der Mops nun alleine klarkommen. Jedenfalls kurzzeitig, denn schnell findet er andere nette Hunde in seiner hoffentlich vorübergehenden Unterkunft. Es dauert nicht lang, da steht Gail vor ihm und lässt sein Hundeherz schnell höher schlagen. Dass er schon bald bei Gail, ihrem Mann Simon und der kleinen Jenny wohnen darf und endlich wieder eine Familie gefunden hat, die ihn liebt, erscheint dem kleinen Hund wie ein Traum. Doch schnell merkt er, dass auch in der scheinbar glücklichen Familie nicht alles rund läuft und beschließt kurzerhand, alles zu tun, damit es seinen Liebsten möglichst immer gut geht. Komme, was wolle!MEINUNGAls ich das Cover das erste Mal gesehen habe, war es um mich geschehen. Eine unfassbar niedliche Aufmachung, Schrift, Motiv, Farbe, alles passt wunderbar zusammen und macht das Buch zu einem echten Hingucker im Regal. Als Mopsliebhaberin war das Buch also ein Muss! Leider wurde ich dann aber etwas enttäuscht.Dass ein Hund hier der Protagonist ist, ist anfangs natürlich eine kleine Umstellung. Aber da ich auch schon einen „Mopskrimi“ von Fritz Sommer gelesen habe, wusste ich, dass es durchaus funktionieren kann, wenn man sich denn darauf einlässt. Das habe ich und mir fiel es nicht schwer, bald den Bedürfnissen eines Hundes zu folgen.Die Idee ist sehr süß, wenn auch zu Beginn und auch zu späteren Zeitpunkten etwas traurig. Leider kann man nicht unbedingt von einem Spannungsbogen reden. Der Anfang des Buches ist noch der beste Teil, irgendwann wird alles sehr durchschaubar und ich hatte das Gefühl, dass sich die Handlung ständig wiederholt. Die sehr kindliche Sprache und so manche absolut ungelungene Übersetzungen haben den negativen Eindruck leider sehr schnell verstärkt. Das Buch grenzte eher an ein Kinderbuch als an einen Roman für Erwachsene und das ist sehr schade. Der Inhalt an sich ist gut durchdacht und es kommt auch die Botschaft rüber, die der Autorin wichtig gewesen sein muss: Die unbändige Liebe eines Hundes, dem es egal ist, ob man gesund oder krank, alt oder jung ist. Das hat die Autorin zwar schön dargestellt, aber leider nicht in der Form, die ich mir gewünscht hätte und die ich vor allem auch erwartet habe.Ein paar sehr niedliche Szenen gab es durchaus, oft musste ich mich aber sehr zwingen, das Buch in die Hand zu nehme, obwohl es sich durch den Schreibstil sehr schnell lesen ließ. Das Ende kommt plötzlich sehr überhastet daher und ist in meinen Augen auch recht unwahrscheinlich und unrealistisch. FAZITEine total niedliche Idee, deren Umsetzung mir leider überhaupt nicht gefallen hat. Zu kindlich und einfach und ohne echte Spannung macht es das Buch auch für Mopsfans nicht unbedingt zu einer gelungenen Lektüre. 1,5 VON 5 BUCHHERZEN! ♥

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  • meist zu kindlich gehalten - wäre mit kleinen Abänderungen besser für eine andere Altersgruppe geeig

    Ein Zuhause für Percy
    Gudrun67

    Gudrun67

    20. August 2017 um 15:46

    Das Cover ist total niedlich und ansprechend gehalten. Hier passen Schriftform, Farben und Abbildung optimal zusammen und sind auffällig. Klar, das Cover ist niedlich, aber, wenn ich es jetzt nach dem Lesen noch einmal genauer betrachte, passt es leider auch dahingehend zum Inhalt. Hier muss ich "leider" schreiben, denn wenn ich ein Buch lese, möchte ich kein niedliches Buch, sondern eines lesen, dass mich abholt.Die Schriftart der Kapitelanfänge und auch die Pfotenabdrücke an den Seitenzahlen sind passend liebevoll und gut gemacht. Hier wurde auf Details geachtet. Der Inhalt hat es nicht geschafft, mich abzuholen. Ich konnte zwar aufgrund des Schreibstils flüssig lesen, war aber nie gefesselt von der Handlung oder gar neugierig und gespannt, wie es denn weitergeht, denn es ist einfach nur so "dahingeplätschert". Es war eher ein Verfolgen von Szenen als ein Miterleben. Das gewisse Etwas hat von Anfang bis Ende gefehlt. Zuerst dachte ich noch, es benötigt etwas Einlesezeit, aber dem war nicht so. Nur zur Mitte des Buches war kurzzeitig eine gewisse Spannung vorhanden, die aber sehr schnell wieder verflogen ist.Es wurden zwar vielerlei Ereignisse mit den daraufhin folgenden Reaktionen aufgezeigt, aber, das ging mir mit zu wenig Tiefgang und Spannung vonstatten. Es waren eher eine Aneinanderreihungen von Vorkommnissen.Die Geschichte, die aus Sicht des Vierbeiners Percy erzählt wird, wirkt auf mich meist eher von der Dramatik und der Darstellung her, wie ein Kinder- als wie ein Erwachsenenbuch. Die Geschehnisse sind mir da etwas zu kindlich seicht aufbereitet. Klar, die Themen sind zwar Erwachsenenthemen, aber, deshalb bin ich auch hier im Zwiespalt, denn die Erzählweise wirkt dazu einfach eher kindgerecht. Das passt irgendwie nicht ganz zusammen.Die Charaktere werden sehr gut dargestellt und man kann sich hier die einzelnen Szenen und Reaktionen der Betreffenden gut vorstellen und nachvollziehen, wobei es dann doch oftmals überspitzt und unrealistisch war.Als Hundebesitzerin sind mir viele der vorgestellten Verhaltensweisen bekannt und diese werden auch bildhaft gut rübergebracht. Jedoch fehlt mir hier auch irgendwie der nötige Biss um es vollends gelungen zu sehen....ist einfach zu viel und zu schwammig aneinandergereiht. Obwohl die Geschichte ganz anrührend ist, sind doch zu viele Sequenzen sehr unrealistisch, so dass ich auch hier wieder eher ein Kinderbuch vor Augen habe. Die Szenen der Ehe, die durch die Familienkonstellationen hervorgerufen sind, sind in einem lebhaften und gut nachvollziehbarem Licht dargestellt. Und diese Sequenzen wirken auch sehr authentisch. Mein Fazit: meist zu kindlich gehalten - wäre mit kleinen Abänderungen besser für eine andere Altersgruppe geeignet

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