Fiona Limar

 4.5 Sterne bei 98 Bewertungen
Autorin von Spiegel der Angst, Ohne Erbarmen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Fiona Limar (©privat)

Lebenslauf von Fiona Limar

Ich lebe in Berlin und bin diplomierte Psychologin und Psychotherapeutin mit Erfahrung auf dem Gebiet der Eheberatung und Scheidungsmediation. Bisher habe ich mehrere Fach- und Ratgeberbücher veröffentlicht. Das Schreiben von Geschichten und Erzählungen ist für mich vor allem ein Ausgleich. Meine Kriminalromane erscheinen unter dem Pseudonym Fiona Limar.

Neue Bücher

Brandenburg-Krimis / Blau wie der Tod

 (2)
Neu erschienen am 18.09.2020 als Taschenbuch bei epubli.

Brandenburg-Krimis / Im Dunkel des Grabes

Neu erschienen am 18.09.2020 als Taschenbuch bei epubli.

Brandenburg-Krimis / Spiegel der Angst

Neu erschienen am 17.09.2020 als Taschenbuch bei epubli.

Brandenburg-Krimis / Schwesternblut

Neu erschienen am 16.09.2020 als Taschenbuch bei epubli.

Alle Bücher von Fiona Limar

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Cover des Buches Spiegel der Angst (ISBN: B07X1FKZYY)

Spiegel der Angst

 (10)
Erschienen am 24.08.2019
Cover des Buches Ohne Erbarmen (ISBN: B072LT531D)

Ohne Erbarmen

 (10)
Erschienen am 20.05.2017
Cover des Buches Eine tödliche Erinnerung (ISBN: 9781499791754)

Eine tödliche Erinnerung

 (10)
Erschienen am 07.03.2014
Cover des Buches Der Teufel von Heiligendamm (ISBN: 9783741829321)

Der Teufel von Heiligendamm

 (8)
Erschienen am 03.07.2016
Cover des Buches Mordflüsterer (ISBN: 9783746743431)

Mordflüsterer

 (8)
Erschienen am 16.07.2018
Cover des Buches Böser Ort (ISBN: 9783745068085)

Böser Ort

 (8)
Erschienen am 11.12.2017
Cover des Buches Schwesternblut (ISBN: B07PTXRH1J)

Schwesternblut

 (7)
Erschienen am 17.03.2019

Neue Rezensionen zu Fiona Limar

Neu

Rezension zu "Eine tödliche Erinnerung" von Fiona Limar

Psycho-Thriller mit sehr viel Tiefgang und tollen Wendungen
biscoteria85vor 21 Tagen

Über dieses Hörbuch bin ich eher zufällig bei meinem Hörbuchanbieter gestolpert und ich muss sagen, schon lange hat mich kein Thriller mehr so gut unterhalten und mich mitfiebern lassen. Gerade so große Namen wie Strobel finde ich immer mehr enttäuschend, da es Massenware ist, der Tiefgang aber fehlt. Ganz anders hier. Der im wirklichen Leben Psychologin, hat unter dem Synonym Fiona Lima, einen Psycho-Thriller konzipiert, wo man jedes Kapitel in sich einsaugt und man sich fragt ob man glauben will was man erfährt und ob es Schuld oder Opfersein ist, was die Taten passieren lässt.

Die 29-Jährige Psychotherapeutin Iris Forster teilt sich ihre Praxis mit der berühmten Hypnoseexpertin Ruth Rosenzweig, welche als Mentorin und sehr gute Kollegin hilft Fuß zu fassen und eine sehr gute Therapeutin zu werden.

Iris ist mit ihrer offenen, freundlichen aber auch sehr passenden Distanz eine tolle Frau, die man sofort mag. Man erfährt zu Anfang wie die Trennung von ihrem Ex-Freund zu Stande kam, wie sie für ihren Job lebt und dennoch Familie und Freunde eine wichtige Rolle für sie spielen.

So hilft sie natürlich auf der Straße der jungen Melissa, welche eine Panikattacke erleidet. Die 22-Jährige ist auffallend dünn und blass und möchte nicht erzählen was los ist. Doch das Angebot sich mal in eine Therapiestunde zu begeben nimmt sie dann doch an. Iris erfährt das die junge Frau Kunst studiert, wohlhabend ist und in einer alten Villa lebt. Doch so schön sich das anhört, ist es eine traurige Vergangenheit die dahintersteckt. Melissa wurde adoptiert, und die Vorgeschichte dazu ist ziemlich heftig. Zudem wurde ihr in der Vergangenheit der Mord an einer Mitschülerin angehängt, welcher nie bewiesen wurden konnte. Zurzeit ist sie mit dem mehr als doppelt so alten Kunstlehrer eine Affäre am führen. Viele Baustellen für Iris. Wobei die Geschichte um den Mord an einer Mitschülerin sie nicht loslässt.

Melissa schwört das sie es nicht war und hat aber auch große Erinnerungslücken an die Vergangenheit. So bittet sie Iris um die Hypnose in der Hoffnung wieder mehr über ihre Kindheit und ihre Eltern zu erfahren.

Recht schnell erfahren wir viele Details, die so unglaublich erscheinen und manchmal auch das Gefühl aufkommt, Melissa spielt mehr als dass sie wirklich in Hypnose ist. Doch dann mehren sich die merkwürdigen Begegnungen, es kommen Drohungen bei Iris an und ein weiteres Opfer folgt. Ist Melissa so unschuldig wie sie tut? Versucht sie zu verheimlichen was wirklich in ihr steckt? Oder will jemand nicht, dass sie sich an was erinnern kann?

Das Katz- und Mausspiel wo Iris selbst drin hängt, ist so gut gemacht, dass man selbst überlegt ob Melissa Opfer oder Täterin ist. Oder ist sie Opfer in der Vergangenheit geworden und daraufhin Täterin? Iris schwelgt selbst bist zum Ende im Nebel, zusammen mit anderen Personen die versuchen die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die Hypnosesitzungen sind dabei nur ein kleiner Teil der Hilft das Puzzle um Melissa und dem bzw. die Morde zu lösen.

Dazu kommt die wunderbare Abwechslung der anderen Therapiestunden. Von der Stalkerin, der Kleptomanin über andere Personen, die mal mehr oder mal weniger Therapiebedürftig erscheinen.

Wir spüren in der Geschichte und in den Behandlungen, dass die Autorin ihr Wissen aus der Praxis mit einbringt. Und es sind eben diese Bücher die einfach am besten sind. Wenn der Gerichtsmediziner von seiner Erfahrung schreibt, dann ist das Rund und es spürt man. Auch hier hat die Autorin die richtige Menge an Fachbegriffen, mit sehr guter Erklärung und so unterschiedlichen Charakteren und Krankheitsbildern kombiniert, dass es nie langweilig aber auch nicht schwer zu verstehen wird.

Für mich einer der besten Thriller, welche ich dieses Jahr hören durfte. Auch als Buch wird es eine Freude sein und daher begebe ich mich zu Frau Limar mit fünf Sternen in die Therapiestunde.

 

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Rezension zu "Brandenburg-Krimis / Blau wie der Tod" von Fiona Limar

Ein außergewöhnliches Thema
HelgasBücherparadiesvor einem Monat

Merle ist Referendarin an einer Schule und Alpträume plagen sie, da ein Wanderausflug mit den Lehrern ansteht.

Tatsächlich verschwindet eine Lehrerin bei diesem Ausflug. Kurze Zeit später tauchen verschiedene Leichenteile auf und nicht nur Merle ängstigt sich.

Die Ermittler Marie Liebig und ihr Team stehen vorerst vor einem Rätsel. Sie stoßen auf einen ähnlichen Fall, der vor 20 Jahren geschah. Es wurde zwar ein Täter verhaftet, aber die Zweifel an der Tat lassen Marie in dieser Richtung weiter ermitteln.

Was bezweckt der Täter? Was hat die Farbe Blau für eine Bedeutung?


Dies ist der vierte Teil der Reihe Team Mord-Nord von Fiona Limar.

Die Geschichte ist gut durchdacht und glaubwürdig. Man rätselt mit, wer der Täter sein könnte. Bis zum Schluss erfährt man dies nicht.

Die Ermittlerarbeit gestaltet sich zäh und schwierig, aber Marie, Oliver und Jonas kommen nach langer Arbeit endlich dem Täter näher.

Merle hat mir sehr gut gefallen. Sie wurde äußerst gut dargestellt. Überhaupt hat die Autorin eine sehr bildhafte Sprache. Die kurzen Kapitel laden regelrecht zum Lesen ein. Man kann einfach nicht aufhören.

Mir hat ein wenig durch die lange Ermittlerarbeit die Spannung gefehlt.

Sie nimmt sich aber einem interessanten Thema an, worüber ich noch nie was gehört habe, das aber durchaus interessant ist.

Fazit: ein Thriller mit einem ungewöhnlichen Hintergrund.

Von mir gibt es 4,5 Sterne.

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Rezension zu "Blau wie der Tod" von Fiona Limar

Thriller mit interessantem Thema
Inasbuecherregalvor einem Monat


„Ich falle“, dachte sie. Ihr ganzer Körper kribbelte und brannte, als würde ihr bei lebendigem Leibe die Haut abgezogen. Dann waren da nur noch die Dunkelheit und ihr eigener verzweifelter Schrei, der von den Felswänden widerhallte….


Ich lese Fiona Limars Bücher sehr gerne, doch hier hatte ich ehrlicherweise Schwierigkeiten, ins Buch rein zukommen. Ich kann gar nicht genau festmachen, an was es lag. Zum Teil fehlte mir vor allem am Anfang etwas die Spannung, zum anderen konnte ich mit dem Thema Schule leider gar nichts anfangen.

Die geschilderten Lehrmethoden und Ansichten sind teilweise altertümlich und überholt und leider gar nicht so weit hergeholt. Ich habe mich beim lesen mancher Passagen sogar richtig aufregen müssen, da ich weiss, dass es so Lehrer tatsächlich noch gibt. Vielleicht bin ich darum nicht ins Buch reingekommen, da mir das Thema an sich total unsympathisch war.

Fiona Limar schreibt nämlich auch hier wieder sehr bildhaft, immer wieder wirft sie kleine Beschreibungen ein, sei es von der Umgebung oder von Personen. Dadurch wirkt das Geschriebene authentisch, die Charaktere haben Tiefe. Die Story mit den Morden und den Intrigen im Hintergrund fand ich toll, allerdings konnte mich, wie bereits erwähnt, das Thema an sich nicht packen. Kurze Kapitel verleiten zum weiterlesen, der direkte und flüssige Schreibstil tun ihr übriges dazu. Immer wieder packte es mich dennoch und die Auflösung überraschte mich mal wieder.

Leider reichte dies nicht aus um mich restlos vom Buch zu überzeugen. Da ich bisher all ihre Bücher begeistert verschlungen habe, freue ich mich schon auf den nächsten Teil um Marie Liebig und ihr sympathisches Team Mord-Nord.

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Cover des Buches Ohne Erbarmen

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Wir wünschen euch viel Spaß bei der Fragerunde mit Fiona Limar
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