Fiona Limar Ohne Erbarmen

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Inhaltsangabe zu „Ohne Erbarmen“ von Fiona Limar

Was geschah wirklich in der "Todesklinik"? Diese Frage stellt sich, als ehemalige Patienten unter mysteriösen Umständen ums Leben kommen. In der psychiatrischen Einrichtung sollten verhaltensauffällige Jugendliche therapiert werden, doch das Projekt endete tragisch. Keiner der damals daran beteiligten Ärzte zeigt sich besonders auskunftsbereit. Als eine ihrer Patientinnen, die als Kind ebenfalls in dieser Klinik weilte, angeblich Selbstmord begeht, beginnt die Psychologin Iris Forster genauer nachzuforschen und deckt dabei Ungeheuerliches auf. Dadurch ruft sie gefährliche Gegner auf den Plan, die genau das verhindern wollen.

Flüssig geschrieben und spannend wie eh und je!!!

— Book-episode

Spannender Krimi mit einer Psychologin als eigentlicher Ermittlerin

— schnaeppchenjaegerin

war die schwangere Alina wirklich selbstmordgefährdet? Woher kamen ihre merkwürdigen Träume? Und hat Kim wirklich Nora ermordet?

— StefanieFreigericht

Super, Spitze, einfach toll!

— Miezi47

ein düsteres "Kinderheim" eine Psychologin, die die Wahrheit herausfinden will. Gut geschrieben und tolle Spannung, auch die kurz gefassten

— MellieJo

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  • Thriller auf höchster Ebene!!

    Ohne Erbarmen

    Book-episode

    19. October 2017 um 15:32

    Seltsame Ereignisse in einer ehemaligen Klinik? Iris Forster geht der Sache auf den Grund, doch der Grund ist tiefer als es zuerst den Anschein erweckt....

    Mich hat der Thriller sehr gut gefallen. Ohne zu spoilern kann ich dazu nur sagen, dass einige Stellen sehr überaschend sind und spannend natürlich!! Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen!!!!!

  • Spannender Krimi mit einer Psychologin als eigentlicher Ermittlerin

    Ohne Erbarmen

    schnaeppchenjaegerin

    18. October 2017 um 18:26

    Iris Forster ist eine Psychologin/ Psychotherapeutin, die zusammen mit ihrer Freundin Ruth in einer Gemeinschaftspraxis in Berlin arbeitet. Als eine ihrer jungen Patientinnen vom Balkon im neunten Stock ihrer Wohnung stürzt, deuten alle Anzeichen auf einen Selbstmord hin, weshalb sich Iris Vorwürfe macht, dass sie etwaige Anzeichen für einen Suizid übersehen haben könnte. Parallel dazu wird in einem Wald eine Frauenleiche gefunden und aufgrund einer erdrückenden Indizienkette die psychisch instabile und gewaltbereite Kim Lambert festgenommen, die den Tatvorwurf vehement bestreitet. Sie wollte sich zwar mit Nora treffen, diese sei jedoch zum vereinbarten Zeitpunkt nicht erschienen. Stattdessen habe sie eine Anhalterin mitgenommen, die dann im Wald verschwunden wäre. Als Iris von einem Freund von Kim kontaktiert wird, der von ihrer Unschuld überzeugt ist, sich von der Polizei aber keine Hilfe erhofft, befasst sich Iris mit den Lebensläufen der beiden Toten und der Tatverdächtigen und findet heraus, dass alle drei als Kinder zeitgleich in einer psychotherapeutischen Einrichtung, dem "Sonnengarten", untergebracht waren. Vor dreizehn Jahren kam es dort zu einem verheerenden Brand mit zwei Toten, der von einem Mitpatienten verursacht worden war. Der verurteilte Täter wurde vor Kurzem aus der Haft entlassen. Mit Einverständnis der Polizei führt Iris Gespräche mit der in Untersuchungshaft sitzenden Kim, um mehr über die vergangenen Ereignisse in der "Todesklinik" zu erfahren. Iris ist überzeugt davon, dass in der Vergangenheit der Schlüssel für die Aufklärung der aktuellen Todesfälle liegt. "Ohne Erbarmen" ist Band 4 der Krimireihe um die Psychologin Iris Forster und der erste Roman der Autorin, den ich gelesen habe. Für das Verständnis des Falles und der handelnden Akteure ist es nicht nötig, die vorangegangenen Bände gelesen zu haben. Iris Forster ist eine sympathische und engagierte Psychologin aus Berufung. Ihr Gespür ist es, das die Polizei auf die richtige Fährte führt, die sich bisher nur an die reinen Fakten und die scheinbar unmissverständlichen Indizien gehalten hat. Auch wenn der Krimi aus verschiedenen Erzählsträngen besteht, wirken dies keinesfalls verwirrend. Die Geschichte ist schlüssig erzählt und lange ist man als Leser im Unklaren, in welchem Zusammenhang Vergangenheit und Gegenwart stehen und welches Motiv hinter den aktuellen Mordfällen steckt. Besonders raffiniert wird der Leser wie auch die Polizei zunächst auf eine falsche Fährte gelenkt, bis die Todesfälle der beiden Frauen aufgeklärt werden können und damit auch die Vorgänge in der Kinderklinik ans Licht kommen, die unbedingt vertuscht werden sollten. "Ohne Erbarmen" ist ein spannender Kriminalroman mit einer Psychologin als der eigentlichen Heldin. Auch wenn Iris Forster als Protagonistin sympathisch und glaubwürdig ist, stört es mich bei Krimis dieser Art immer ein wenig, dass eine Privatperson aus persönlichem Engagement ermittelt und die Polizei in den Schatten stellt. Dennoch macht der Roman neugierig, auf die bisher erschienenen Romane um Iris Forster. 

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  • Mein erster Thriller und ich bin begeistert. Gute Story über eine brillante Psychologin.

    Ohne Erbarmen

    Ayumaus

    15. October 2017 um 19:25

    Klappentext:Was geschah wirklich in der "Todesklinik"? Diese Frage stellt sich, als ehemalige Patienten unter mysteriösen Umständen ums Leben kommen. In der psychiatrischen Einrichtung sollten verhaltensauffällige Jugendliche therapiert werden, doch das Projekt endete tragisch. Keiner der damals daran beteiligten Ärzte zeigt sich besonders auskunftsbereit. Als eine ihrer Patientinnen, die als Kind ebenfalls in dieser Klinik weilte, angeblich Selbstmord begeht, beginnt die Psychologin Iris Forster genauer nachzuforschen und deckt dabei Ungeheuerliches auf. Dadurch ruft sie gefährliche Gegner auf den Plan, die genau das verhindern wollen.Meine Meinung:Wie man an den Klappentext sieht, fällt gar nicht auf, dass „Ohne Erbarmen“ zu einer Reihe gehört aber jedes Buch für sich abgeschlossen ist. Das finde ich super.Ich habe super in das Buch rein gefunden, nicht nur wegen den grandiosen Schreibstil von der Autorin sondern weil es alles schön kurz und nicht übertrieben wurde, erläutert wurde. Genauso mag ich es. Es wurde nie um den heißen Brei geschrieben. Ich kannte die Anderen Teile dieser Reihe gar nicht bzw. wusste zuerst gar nicht, dass es eine Reihe ist.Ich fand den Anfang schon voll interessant und ich habe gar nicht bemerkt wie schnell ich jedes Kapitel durch hatte. Es wurde so spannend geschrieben, dass ich an manchen Stellen totales Herzklopfen hatte und bei anderen stellen total mitgefiebert und mir auch laut gedacht habe; oh mein Gott wie grausam und eiskalt können Menschen sein. Auch tat mir die Kim leid.Die Story um die Junge Psychologin Iris Forster und die Verbrechen wurden einfach bis ins kleinste Detail grandios geplant und gut durchdacht.Ich mochte alle guten Protas und hasste alle bösen. Genau dann sind die Protagonisten so gut geschrieben, das man auch so für sie empfindet, meiner Meinung nach.*Ohne Erbarmen* ist auch nicht so geschrieben, wo man gleicht denkt „ah der ist es“ sondern das Blatt hat sich echt mehrfach geändert und ich war überrascht aber erbärmlich fand ich, dass die Täter sich zum Schluss als Opfer sahen. Wie ich solche Menschen hasse.Ich finde es klasse, dass mal eine PsychologIN taffer ist als die Polizei und sie hauptsächlich die Fälle löst. So sieht man, auch jedes noch so kleine Detail hilft weiter und man soll am Ball bleiben.Das Cover finde ich einfach fesselnd und macht einen neugierig es in die Hand zu nehmen. Ich bin ein totaler Cover-Junkie. Ich nehme zuerst nur Bücher in die Hand wenn mir das Cover und der Titel gefällt. Dann lese ich erst den Klappentext oder lese ein paar Zeilen im Buch.Hier hat einfach alles Gestimmt; Cover, Titel, Klappentext und der Inhalt. Das hat mich riesig gefreut.Jetzt hab ich Lust auf mehr Thriller bekommen. Wie ich ja oben schon geschrieben habe, war „Ohne Erbarmen“ das erste Buch aus diesem Genre. Zu gerne würde ich jetzt die anderen Vorgänger dieser Reihe lesen. Auf jedenfall stehen die Bücher jetzt auf meiner Wunschliste.Ich hoffe auf weitere Bände von der taffen Psychologin Iris Forster.Vielen lieben Danke an die Autorin *Fiona Limar* für das tolle Buch und für deine schöne Karte. Ich werde sie gut mit dem Buch an einen tollen Platz in meinem Regal aufstellen.Schöne Grüße, die Ayumaus ;-)

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  • Der Ring der Libelle

    Ohne Erbarmen

    StefanieFreigericht

    „Ich will Ihnen mal sagen, was Ihr Problem ist: Ihnen ist Ihre fragwürdige Berühmtheit, die Sie sich im Zusammenhang mit einigen Kriminalfällen erworben haben, zu Kopf gestiegen. Deshalb überschätzen Sie Ihre Fähigkeiten maßlos und können sich Ihr Versagen nicht eingestehen.“ Das hört man doch gerne: mit solchen Worten klagt Psychiater Hiller die Psychotherapeutin Iris Forster an, nachdem ihre gemeinsame Patientin Alina Selbstmord begangen hat. Die schwangere junge Frau war vom Balkon ihrer Wohnung im 9. Stock eines Hochhauses gesprungen. Obwohl Iris sich mitschuldig fühlt, melden sich leise Zweifel bei ihr an dieser Todesversion. Bis auf die merkwürdige Kindheitserinnerung mit den angeblichen Aliens, die sie geholt hätten, und die Ängste und Alpträume hatte ihre Patientin eigentlich nicht selbstmordgefährdet gewirkt. Parallel zu diesem Erzählstrang gibt es diverse weitere: da wird zum einen die junge Kim von einer alten Bekannten kontaktiert, weil es um viel Geld ginge. Doch Nora taucht nicht auf, stattdessen eine Unbekannte, die dann spurlos verschwindet. Am nächsten Tag ist Kim des Mordes verdächtig, an Nora. Dass dazu dann noch die Gedanken von jemandem kommen, der eindeutig Iris verfolgt und ihr nichts Gutes will, hält hier wirklich permanent den Spannungsfaktor hoch. Wieder gibt es viele Informationen zum Hintergrund bei der Behandlung diverser Fälle sowie ein Begleiten bei der Therapie, dafür hat die Autorin hier das Thema Sagen oder Informationen zu Sehenswürdigkeiten eher hinter sich gelassen (fehlt nicht, störte aber auch nicht). Weiterhin gibt es wie in den vorangegangenen 3 Bänden der vierteiligen Reihe (jedes Buch kann einzeln gelesen werden) keine Detailbeschreibungen mit Ekelfaktor, kein „live dabei“ bei Folter- oder Sadistenszenen. Jedoch ist in diesem Band zum ersten Male ein Verbrechen im Fokus, über das zartbesaitete Leser vermutlich eher nichts lesen möchten, auch nicht im Rückblick und ohne viele weitere Details. Das ist dann vielleicht mein einziges Mini-Manko, auch wenn es sicher blauäugig ist, von derartigen Taten nichts lesen zu wollen; sie existieren trotzdem. Das größere Manko ist eher, dass die Reihe jetzt vorbei ist…;-) Ich habe auch dieses Buch sehr gerne gelesen und war vor allem von der Handlungsführung mit den parallelen Erzählsträngen in Atem gehalten und begeistert.4.5 Sterne aufgerundet.

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    • 2
  • Packend, spannend, fesselnd

    Ohne Erbarmen

    Miezi47

    01. October 2017 um 11:44

    Das war eine wahnsinnig spannende Geschichte von Fiona Limar. Ich konnte nicht aufhören mit dem Lesen, so hat mich das Buch berührt.  Die Autorin hat einen spitzenmäßigen Schreibstil, ihre Bücher sind gut durchdacht, sie recherchiert sehr gut und kann das Ganze sehr gut umsetzen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, übrigens auch andere Bücher von Fiona Limar sind durchaus empfehlenswert, einfach reinlesen und nicht wieder aufhören.

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  • Der Indie Summer 2017 – heute mit Fiona Limar!

    Ohne Erbarmen

    m_exclamationpoint

    Der große Indie Summer 2017 Diesen September entdecken wir auf LovelyBooks neue Autoren! 30 Tage lang stellen wir euch jeden Tag unabhängige Autoren vor. Aufgepasst, bei diesen Autoren besteht großes literarisches Suchtpotenzial! Egal, ob ihr mehr zu ihren Büchern, ihren Erfahrungen oder ihrem Traumurlaub wissen möchtet, hier habt ihr die Möglichkeit, die Indie Summer Autoren von der ganz persönlichen Seite kennen zu lernen. Als weiteres Highlight des Indie Summers habt ihr jeden Tag die Chance Bücher des jeweiligen Autors zu gewinnen! Unter den fleißigsten Fragestellern verlosen wir außerdem noch einen großen Indie Summer Hauptgewinn! Was es zu gewinnen gibt und was ihr dafür tun müsst erfahrt ihr auf unserer Aktionsseite!  Heute dreht sich alles um Autorin FIONA LIMAR!  "Ich lebe in Berlin und bin diplomierte Psychologin und Psychotherapeutin mit Erfahrung auf dem Gebiet der Eheberatung und Scheidungsmediation"  sagt Fiona Limar. Ihr wollt mehr über sie wissen?Stellt Fiona Limar alle Fragen die euch unter den Nägeln brennen und gewinnt mit etwas Glück 5 Printexemplare von ihrem Krimi "Ohne Erbarmen"!Bitte benutzt dazu den blauen "Jetzt bewerben"-Button und stellt darüber eure Frage. Noch mehr zu Fiona Limar, z.B. mit wem sie gerne Kaffee trinken würde, erfahrt ihr auch auf unserer Aktionsseite!Damit ihr euch auch über eure neu gewonnen Lieblingsautoren austauschen könnt, haben wir extra ein Plauderthema angelegt. Schaut vorbei und diskutiert die besten, rührendsten, witzigsten und ehrlichsten Autoren-Antworten!Wir wünschen euch viel Spaß bei der Fragerunde mit Fiona Limar! 

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    • 197
  • Gelungener Psychothriller

    Ohne Erbarmen

    MellieJo

    13. August 2017 um 17:07

    5 von 5 ein düsteres "Kinderheim" eine Psychologin, die die Wahrheit herausfinden will. Gut geschrieben und tolle Spannung, auch die kurz gefassten Kapitel sorgen für jede Menge Spannung und das begann schon nach 1,5 Seiten ab da hat mich die Geschichte nicht mehr losgelassen . Was geschah wirklich in der "Todesklinik"? Diese Frage stellt sich Iris, als Patienten von ihr unter mysteriösen Umständen ums Leben kommen. In der psycharitrischen Einrichtung sollten verhaltensauffällige Jugendliche therapiert werden, doch das Projekt endete tragisch. Keiner der damals daran beteiligten Ärzte zeigt sich besonders auskunftsbereit. Als eine ihrer Patientinnen, die als Kind ebenfalls in dieser Klinik weilte, angeblich Selbstmord begeht, beginnt die Psychologin Iris Foster genauer nachzuforschen und deckt dabei Ungeheuerliches auf. Dadurch ruft sie gefährliche Gegner auf den Plan, die genau das verhindern wollen.Vorweg, ich bin beim Stöbern durch Zufall auf die Autorin gestossen, und da ich mich ja für Thriller immer begeistern kann war ich sehr gespannt, auf das Reziexemplar , was aber keinerlei Einfluss auf meine Bewertung hat.Erst mal zum ersten Augenschein 343 Seiten pure Spannung. Das Cover ein großes Auge und zwei Masken, ich fand es sehr ansprechend; und auch ein bisschen gruselig Iris Forster ist eine intelligente und starke, tapfere Protagonistin, die ich auf Anhieb sympathisch fand. Iris verliert durch Selbstmord eine Patientin Alina, die schwanger und augenscheinlich glücklich ist z.B. angeblich selbst aus dem Fenster im 9.Stock gesprungen.Es stellt sich heraus, daß Alina und andere ehemalige Jugendliche mit Verhaltensauffälligen Benehmen in einer psychiatrischen Anstalt kurz Klapse geheilt werden sollten. Aber es ist nicht alles so glatt verlaufen, und bei ihren Recherchen stößt Iris auf eine Mauer des Schweigens. Und da sie keine befriedigende Antworten erhält, forscht sie weiter und gerät nun selber in Gefahr.Eine Psychologin, von der ich hoffentlich noch viel lesen darf. Klare Leseempfehlung! Sie ist Selfpublisherin und damit ein Riesenrespekt!Zu kaufen gibt es das Buch direkt bei der Autorin und hier:https://www.amazon.de/gp/aw/d/1546647058/ref=cm_cr_arp_mb_bdcrb_top?ie=UTF8Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

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  • Vielleicht der beste Iris-Forster-Roman

    Ohne Erbarmen

    MadDave

    15. July 2017 um 17:45

    Der inzwischen vierte Teil der Iris-Forster-Reihe ist vielleicht der beste. (Wobei man hinzufügen muss, dass man die Bücher der Reihe ohne Probleme auch einzeln lesen kann.) Fiona Limar wagt sich in diesem Buch - ohne zuviel verraten zu wollen - an ein selbst für Thrillerverhältnisse heikles Thema. Wie immer schafft sie es aber, einen spannenden und realistischen Krimi abzuliefern, ohne geschmacklos oder übermäßig brutal zu werden.

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