Fjodor M Dostojewski Die Dämonen

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Inhaltsangabe zu „Die Dämonen“ von Fjodor M Dostojewski

Der alte liberale Idealist Stepan Trofimowitsch muß hilflos mitansehen, wie sein Sohn Pjotr und sein schöner Zögling Nikolaj zu Mördern und Terroristen werden, um ihren Ehrgeiz und ihre Machtbesessenheit zu befriedigen. Dostojewskijs großer Roman erzählt von Terror und Tod, von Mord und Selbstmord, von Besessenheit und Ohnmacht, von dem Kampf der Söhne gegen die Väter.

'Meine Scheu beginnt vor der religiösen Größe der Verfluchten, vor dem Genie, vor dem Typus des Heimgesuchten und Besessenen, in welchem der Heilige und der Verbrecher eins werden.' Thomas Mann

Dieses Buch ist ein Spiegel der russischen Seele ...

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S. 250: sehr verwirrend, aufgrund der vielen Personen und Beziehungen, aber fesselnd

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  • Dostojewskis Meisterwerk

    Die Dämonen

    MarliesBhullar

    20. December 2013 um 17:31

    Das ist kein Buch, das man einfach liest..... das ist ein Abgrund, in den man hineinstürzt......!

  • Rezension zu "Die Dämonen" von Fjodor M Dostojewski

    Die Dämonen

    Anja_Lev

    06. March 2009 um 09:14

    Ich muss leider zugeben, dass mich das Buch vielleicht überfordert hat. Richtig genießen konnte ich nur den dritten Teil, wahrscheinlich weil dieser mehr Handlung, weniger Erklärungen und theoretische Überlegungen enthält. Im ersten und zweiten Teil hatte ich ständig den Eindruck, einzelne Kapitel zwar zu verstehen, aber den Rahmen und das große Ganze irgendwie zu verpassen. Die Vielzahl an Personen und Beziehungen ist höchst verwirrend, die Anspielungen auf die vergangenen Begegnungen in der Schweiz kan ich nicht immer richig deuten und manche Personen wie Lisa Nikolewejna bleiben mir als Ganzes ein Rätsel. Trotzdem gilt natürlich: wenn Dostojewskij Handlung schildert, ist die Sprache beeindruckend, die Vorgänge fesselnd. Mich lässt das Buch daher zwiegespalten zurück.

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