Fjodor M Dostojewskij Onkelchens Traum

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Inhaltsangabe zu „Onkelchens Traum“ von Fjodor M Dostojewskij

"Der Spieler", "Schuld und Sühne", "Der Idiot", "Die Teufel", "Die Brüder Karamasow" sind nur ein Teil des Schaffens dieses außergewöhnlichen Genius. Erzählungen und romanartige Aufzeichnungen ergänzen das Werk. Sie verdienen dieselbe Beachtung. Vor uns steht ein Bild des Menschen in seiner Widersprüchlichkeit und Vielfalt. Es entstehen Teufel und Engel von Menschen. Es zeigt sich das Teuflische und Engelhafte im einzelnen. In 16 Bände aufgeteilt, legt der Insel Verlag die zuverlässige und empfehlenswerte Übersetzung in Einzelausgaben vor, die viele Menschen wieder zu Dostojewskis Werk führen sollte. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Onkelchens Traum" von Fjodor M Dostojewskij

    Onkelchens Traum
    Ferrante

    Ferrante

    05. July 2009 um 14:46

    Drei frühe Romane Dostojewskijs (in den klassischen Übersetzungen von E. K. Rahsin) vereint dieser Band: Onkelchens Traum, Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner und Die Erniedrigten und Beleidigten. Onkelchens Traum erzählt humorvoll die Verwicklungen einer Kleinstadt, in der ein seniler, aber ewig jugendlicher Fürst zum Opfer von Heiratsanwandlungen der größten Klatschbase im Ort wird - und am Ende ob all der Aufregung stirbt. Das Gut Stepantschikowo hat die Figur eines tyrannischen Ex-Dieners zum Mittelpunkt, der mit seinen Eskapaden, arroganten Sprüchen und selbstherrlichen Gehabe einen Gutsbesitzer bis zum äußersten quälen kann, da er der Liebling der halsstarrigen Mutter des Gutsbesitzers ist. Aber auch hier heißt nach vielen Verwicklungen: Ende gut, alles gut. Die Erniedrigten und Beleidigten hingegen erzählt weitaus düsterer von Liebesverirrungen und -komplotten in Petersburg, wobei ähnlich einer Detektivgeschichte die verzweigten Verbindungen der Figuren zueinander erst nach und nach offen zu Tage treten. Dostojewskijs meisterhafte Schilderung intensiver Gespräche, die die Handlung vorantreiben, sowie die feinen Schattierungen der Figuren ließen mich diesen Schmöker einen Monat nicht aus der Hand legen und in einem Stück lesen.

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