Fjodor M. Dostojewskij Schuld und Sühne

(20)

Lovelybooks Bewertung

  • 20 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(14)
(4)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Schuld und Sühne“ von Fjodor M. Dostojewskij

Der Student Raskolnikow glaubt, den perfekten Mord zu begehen, als er eine gierige alte Pfandleiherin und deren Schwestern erschlägt. Zwar gilt er schon bald als Hauptverdächtiger, aber es fehlen Beweise und er scheint davonzukommen. Bei allem Kalkül hat er doch mit einem nicht gerechnet: seine wachsenden Schuldgefühle, ein innerer Drang, für seine Verbrechen büßen zu müssen. Eine qualvolle psychische Belastungsprobe ist die Folge, die Raskolnikows Weltbild grundlegend ins Wanken bringt … In 'Schuld und Sühne' verbinden sich psychologischer Spürsinn und mystische Weltanschauung, Kriminalgeschichte und Heilsgeschehen.

Stöbern in Klassiker

Die schönsten Märchen

Ein tolles Buch für Groß und Klein. Dank dem praktischen Format als Taschenbuch ist es ideal zum Vorlesen für Unterwegs!

12Andrea91

Anne Elliot

ein weiterer Klassiker von Jane Austen

Caro_Lesemaus

Die Physiker

Schullektüre

rightnowwearealive

Unterm Rad

Eine zeitlose Geschichte. die sich auch auf heutige Verhältnisse fabelhaft übertragen lässt.

DieseAnja

Krieg und Frieden

Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte (wenn man viel zeit und ein gutes Gedächtnis hat!)

Kinanira

Meine Cousine Rachel

Ein Roman ganz nach meinem Geschmack: Tolle Erzählweise, spannende Figuren und Handlung, schöne alte Sprache.

Jana_Stolberg

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Schuld und Sühne" von Fjodor M. Dostojewskij

    Schuld und Sühne
    Zhunami

    Zhunami

    02. January 2013 um 19:30

    Du meine Güte, war das ein furchtbar langatmiges Buch, ich frage mich immernoch wie es der Schinken in die historischen Bestseller schaffen konnte. Aber mal Spaß beiseite. Dieser Dostojewski war erwartetermaßen keine leichte Kost. Die Geschichte ist eigentlich recht schnell zusammen gefasst. Es geht um einen Mord, der aus wirklich seltsamen Gründen begangen wurde. Hier stehen Psychologie und Philosophie dahinter - und vielleicht auch Neugier? Der Rest des Buches dreht sich um eine Vielzahl bon Charakteren, jeder in seiner eigenen vertrakten Geschichte gefangen und mit eigenen Problemen versehen. Interessant und gleichzeitig verwirrend war das Verhalten aller Charaktere. Alles wirkte sehr übertrieben und überspitzt, so als wäre man Zuschauer in einem Theaterstück. Inwiefern das zu Dostojewskis Zeit realistisch war, kann ich leider nicht einschätzen. Trotz aller Langatmigkeit und der Tatsache, dass man das Buch sicherlich auch um die Hälfte hätte kürzen können, bin ich doch ganz froh es gelesen zu haben. Einige interessante philosophische Ideen tun sich auf - und man kann den Roman sicherlich nicht als reinen Krimi betrachten. Hier geht es um die Abgründe der menschlichen Seele - anschaulich erzählt.

    Mehr