Fjodor M. Dostojewski Der Spieler

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Inhaltsangabe zu „Der Spieler“ von Fjodor M. Dostojewski

In nur 26 Tagen entstand Dostojewskis Klassiker "Der Spieler". Der mehrfach verfilmte Roman spielt im fiktiven Kurort Roulettenburg. Aleksej der als Hauslehrer in der Reisegesellschaft einer wohlhabenden russischen Familie anreist verfällt sowohl der Stieftochter seines Arbeitgebers dem "General" als auch dem Roulette. Dem Bann des Spiels unterliegen nach und nach alle Mitgereisten. Die gemeinsame Hoffnung der Gesellschaft, die Verluste durch das Spiel mit dem Erbe der Großtante auszugleichen, stirbt jedoch als diese anstatt abzuleben, selbst in Roulettenburg anreist. (Quelle:'herunterladbare Audio-Datei/23.07.2010')

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    Der Spieler

    sabatayn76

    12. January 2017 um 20:58

    Inhalt: Der Ich-Erzähler Alexéi Iwánowitsch arbeitet als Hauslehrer für den finanziell ruinierten General und seine Familie. Er ist verliebt in die Stieftochter des Generals - Polína Alexándrowna - und kann ihr keinen Wunsch abschlagen. Da Polína Geld braucht, spielt er ihr zuliebe Roulette und versucht, zu Geld zu kommen. Doch wie so viele andere kann er sich gegen die Versuchungen des Casinos nicht wehren und verliert schließlich jeden Bezug zur Realität. Mein Eindruck: Ich habe ‚Der Spieler‘ bereits vor ein paar Jahren in der Übersetzung von E.K. Rahsin gelesen und nun die hochgelobte Übersetzung von Swetlana Geier als Lesung von Michael Rotschopf gehört. Beide Übersetzungen haben mir sehr gut gefallen, und auch die Intonation und Interpretation von Rotschopf fand ich durchweg gelungen. Der Roman ‚Der Spieler‘ beruht auf Fjodor Dostojewskis eigenen Erfahrungen mit pathologischem Spielen und wirkt dadurch so authentisch, dass man sich in jeden Spieler, in die große Hoffnung, in das Gefühl, dass man das Casino als Gewinner verlässt, dass die Pechsträhne endlich vorüber ist, hinein versetzen kann. Die Protagonisten sind dabei so glaubwürdig und großartig konstruiert, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, vor Ort zu sein und zu den Charakteren eine persönliche Beziehung zu haben. Dieses Gefühl, das ich stets bei Dostojewskis Werken habe, finde ich hier umso erstaunlicher, denn hier gelingt dem Autor die für ihn typische Komplexität und Lebendigkeit auf nur 240 Seiten bzw. in 6 1/2 Stunden. Mein Resümee: ‚Der Spieler‘ bietet neben großartigen Charakteren auch tiefe Einblicke in die Psychologie des (pathologischen) Spielens und eignet sich meiner Meinung nach auch sehr gut für Einsteiger in Dostojewskis Werk.

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  • Der Spieler

    Der Spieler

    Daphne1962

    25. May 2015 um 23:07

    Der Spieler - Hörspiel von Fjodor M. Dostojewski (1821-1881) - gesprochen von Heinz Reincke, Hans Paetsch, Gisela Zoch-Westphal Fjodor Dostojewski zeichnet hier in diesem Stück den Untergang eines besessenen Spielers nach. Es ist eine tragische Geschichte um eine abgewiesene Liebe. Alexej Iwanowitsch ist Hauslehrer einer russischen Adelsfamilie, die kurz davor sind in den Ruin zu stürzen. Sie warten auf die Erbschaft einer reichen Tante. Diese verprasst jedoch ihr Vermögen beim Glücksspiel, und Alexej verfällt danach ebenfalls dem Roulette, als die Tochter der Familie, Pauline, seine Liebe abgewiesen hat.   In dieser Geschichte verarbeitet Dostojewski seine eigene Spielleidenschaft. Man erlebt hier die Sucht am Roulette-Tisch hautnah mit. Lediglich die Stimme von dem jungen Alexej paßte nicht, da der Sprecher schon eine recht reife Stimme hatte. Somit konnte man sich schwer vorstellen, hier einen jungen Mann vor sich zu haben. Aber sonst ist Dostojewski ein Klassiker, wie es auch nur Gontscharow mit Oblomow geschafft hat.

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